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5. Im Kaufhaus(german story)

Wer Wind sät wird Sturm ernten

Author: Orpheus
Published:April 7th, 2008
Language:English
Genre:Poetry
Tags:fucking, gangbang, husband, married, mature, stranger
Views total:3,200
Views today:1
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5. Im Kaufhaus

Der Winter war zu Ende, der Fruehling machte sich bemerkbar. Fuer Robert und Charlotte ging das Geldverdienen und Arbeiten wie gewohnt weiter. Robert fand es an der Zeit, wieder einmal etwas Besonderes mit seiner Frau anstellen. Er ging seit einiger Zeit regelmaessig in den Fitnessclub, der sich im ersten Stock des nahegelegenen Einkaufszentrums befand.

Waehrend des Krafttrainings hatte er Ren kennengelernt. Er arbeitete als Hausdetektiv in einer grossen Parfuemerie in diesem Center. Ren legte viel Wert auf sein Aeusseres, hatte gepflegte, schwarze Haare, war immer korrekt gekleidet und staehlte seinen Koerper fast jeden Abend nach Geschaeftsschluss. In der Sauna, die Robert zum Abschluss seines Trainings des oefteren aufsuchte, hatte er Ren auch schon getroffen und festgestellt, dass dieser vollkommen rasiert war und einen recht grossen Schwanz besass. Grosser Schwanz und Kaufhausdetektiv, daraus liess sich doch etwas machen, dachte er. Schon reifte in ihm ein Plan.

Charlotte war bei der Auswahl ihrer Kosmetik sehr waehlerisch. Im Laufe der Jahre hatte sie sich auf eine ganz spezielle Hautcreme festgelegt, welche sie ausgerechnet nur in der Parfuemerie erhalten konnte, in der Ren Diebstaehle verhindern sollte. Was fuer ein Zufall. Robert sprach eines Abends diesen Ren in der Umkleidegarderobe an, ob er ein Spielchen mit seiner Frau Charlotte mitmachen wuerde und er hatte zugestimmt. Roberts Plan sah wie folgt aus: Er wuerde ein teures Kosmetika kaufen und es heimlich in Charlottes Handtasche schmuggeln. Diese wollte naemlich am naechsten Tag in der besagten Parfuemerie ihre Hautcreme besorgen. Nach dem Verlassen des Ladens wuerde Ren Charlotte festhalten und sie als Diebin ueberfuehren. Telefonisch sollte Robert dann gebeten werden, in das BUero des Detektivs zu kommen um die Sache zu regeln. Wie, war beiden ja klar!. Charlotte machte sich am folgenden Samstag auf den Weg, um ihre Hautcreme zu besorgen. Robert blieb in der Naehe des Telefons, da er ja bald einen Anruf erhalten musste, wenn der Plan geklappt hatte.

Das Telefon klingelte, Robert hob ab: Ist dort Becker, Herr Becker, hier spricht Ren Weber, ich bin Kaufhausdetektiv im Center und habe gerade ihre Frau des Ladendiebstahls ueberfuehrt. Bitte kommen sie her, damit wir alles weitere regeln koennen“. Robert grinste, zog seinen Mantel an und ging schnellen Schrittes zum Einkaufszentrum, wo er auch schon von Ren erwartet wurde. Es hat alles geklappt, deine Frau sitzt wie ein Haeufchen Elend oben im Buero“, meinte er. Beide stiegen die Treppe hinauf und betraten die kleine Bude, welche Ren als sein Buero bezeichnete. Charlotte sass verunsichert auf einem harten Holzstuhl vor dem Schreibtisch. Ich weiss nicht, wie das Teil in meine Tasche gekommen ist, ich habe es nicht hineingetan. Ich bin doch keine Diebin!“, schaute sie flehend ihren Mann an. Wir werden das schon klaeren“, sagte Robert zu ihr. Vor allen Dingen sollten wir kein weiteres Aufsehen machen. Wenn die Sache irgendwie aus der Welt zu schaffen ist, werden wir schon einen Weg finden, oder Herr Becker?“, wandte sich Robert an diesen. Ren zuckte mit den Achseln und meinte: Ich habe ja bis jetzt nur die Handtasche durchsucht. Wer weiss, was sie sonst noch wo hat. Ich muss erst einmal eine Leibesvisitation durchfuehren“.

„Dazu ziehen sie sich bitte einmal aus, Frau Becker“. Da Charlotte nicht so richtig wollte, sich vor dem Detektiv auszuziehen glitt ihr hilfesuchender Blick zu Robert. Nun mach schon, das ist wohl so ueblich. Veraergere Herrn Weber nicht weiter. Vielleicht bleibt es ja bei einer Verwarnung, wenn er nichts weiter findet“. Charlotte begann sich auszuziehen. Sie stand bald, bis auf Slip und BH entkleidet, vor dem Detektiv. Dieser griff an ihre Moepse und knetete sie heftig. Zu Robert gewandt bemerkte er: Sie koennte ja da auch was versteckt haben“. Ziehen sie bitte den BH und den Slip aus. Ich muss genau suchen! Charlotte kam der Weisung zoegerlich nach. Erst ein strenger Blick von Robert konnte sie bewegen, ihren BH und Slip abzustreifen. Sofort kam das naechste Kommando von René: Bitte spreizen sie jetzt die Beine!“, was Charlotte dann auch tat. Die Hand des Detektivs fuhr ihr zwischen die Schamlippen und der harte Mittelfinger bohrte sich tief in ihre noch trockene Moese. Sie haben aber eine recht anstaendige Vagina, Frau Becker“, meinte dieser.

Zu Robert gewandt sagte René: Ich mache ihnen einen Vorschlag: Ich werde ihre Frau jetzt ficken. Wenn sie das akzeptieren, vergesse ich die Sache. Sollten sie nicht wollen, Frau Becker, dann hagelt es eine Anzeige, sie bekommen Hausverbot und ihr Name wird auf die Liste der erwischten Diebe am Kaufhauseingang geschrieben. Wie entscheiden sie sich? Charlotte war ganz perplex. Auf der einen Seite wollte sie ohne grosses Aufsehen aus dieser Misere herauskommen, auf der anderen Seite erschien ihr der Preis dafuer doch recht hoch. Ich denke, du solltest dich fuer ersteres entscheiden, mein Schatz, auch wenn es dir schwer faellt. Du willst doch sicher nicht zum Gespoett der Nachbarn werden, oder?“. Der Kaufhausdetektiv hatte derweil seinen Schwanz aus der Hose gepackt. Charlotte sah sein Riesenteil und entschied sich fuer Renés Vorschlag.

„OK, ich lasse mich von ihnen Ficken, Herr Weber, machen sie mit mir was sie wollen! Mit diesen Worten kniete sich Charlotte vor den Mann und nahm unaufgefordert das Teil in den Mund. Vorher zog sie ihm aber die Vorhaut noch ueber die Eichel zurueck, um diese dann intensiv zu saugen. Robert hatte unbemerkt seine Videokamera ausgepackt und filmte wieder alles. Der Schwanz von diesem Kerl schmeckte nicht gut. Erst nachdem Charlotte mehrmals mit der Zunge und viel Speichel ueber den Eichelansatz gefahren war, konnte sie ihn geniessen. Das Monstrum war noch nicht richtig hart und steif, also wichste sie ihn einige Zeit, immer mit der Eichel in ihrem Mund. Das war schon ganz gut, Frau Becker. Mal sehen, ob sie auch so gut beim Bumsen sind“. Er schob sie ruecklings an den Schreibtisch und beugte sie so nach hinten, dass sie flach mit dem Ruecken darauf lag. Dann hob er ihre Beine und spreizte sie so weit es ging. Charlottes glatt rasierte Fotze lag einladend offen vor ihm.

Ren grinste kurz zu Robert und schob seinen Riesenschwanz mit einem Mal bis zum Anschlag in Charlotte hinein. Einen stechenden Schmerz erwartend, hatte diese sich leicht verkrampft. Sie musste aber mit feststellen, dass dieses Monster in ihrer Moese Platz fand. Der Schwanz fUellte sie ganz aus. Die Eichel stiess leicht an ihre Scheidenrueckwand, verursachte aber keine Schmerzen. Ren fickte wie ein wilder Stier. Tief rammte er seinen Pruegel in Charlotte hinein, die nur noch lustvoll stoehnen konnte und bald mit einem spitzen Aufschrei zum Orgasmus kam.

Robert stand neben den beiden und filmte diese Szene hautnah. Charlotte begriff nun langsam, dass alles eine abgekartete Sache zwischen diesem Kaufhausdetektiv und ihrem Mann war. Robert wollte sie mal wieder in einer peinlichen Lage von einem anderen durchficken lassen. Ihre anfaengliche Wut darueber, dass er sie wieder einmal Ueberrumpelt hatte, wich dem geilen Gefuehl, es mit einem so riesigen Schwanz treiben zu koennen. Ren bereitete sich auch auf seinen Orgasmus vor. Charlotte merkte, dass der Schwanz in ihr nochmals ein Stueck groesser und haerter wurde. Unter heftigem Aufstoehnen pumpte Ren all seine Spermafluessigkeit tief in den Unterleib von ihr hinein. Nach drei, vier weiteren Stoessen zog er dann seinen Riemen heraus, um ihren Mund damit zu begluecken.

Waehrend Charlotte die Reste seines Ergusses von seinem Penis lutschte, tropfte weiterer Samen aus ihrer Moese auf den Fussboden. Robert hatte mittlerweile seinen harten Schwanz auch aus der Hose gepackt und wichste seiner Frau ungeniert in die Moese hinein. Anschliessend verstaute er seinen Pimmel wieder, stellte die Kamera ab, welche er auf einem Aktenschrank so platziert hatte, dass alles aufgezeichnet werden konnte, und packte sie in seine Manteltasche. Ren hatte sich auch wieder angezogen und beobachtete Charlotte grinsend, wie sie ihren Slip, den BH und ihre anderen Kleidungsstuecke wieder ueberzog. So, fuer mich ist die Sache erledigt, Frau Becker. Sie koennen gehen. Vielleicht sieht man sich ja noch einmal“. Damit brachte er Charlotte und ihren Mann zur Tuer.

Robert war mit seiner Frau auf dem Weg zur Wohnung. Sie sagte lange nichts. Kurz vor der HausTuer meinte sie dann nur: Das hast du ja schlau eingefaedelt. Bis ich deine Kamera gesehen hatte, dachte ich, alles waere echt. Ihr habt mich da ganz schoen ausgetrickst. Ich weiss aber immer noch nicht, wie das Parfuem in meine Tasche kam. Hast du es da etwa reingepackt? Robert tat unschuldsvoll und antwortete: Aber mein Schatz, ich wuerde so etwas nie machen, wer weiss denn, was dann so alles passieren kann! Dabei lachten sie beide und gingen untergehakt zu ihrer Wohnung.

Author's notes:

sorry with the different tiles and subtitles - I have some problems with understanding the system! Fortsetzung folgt

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