6. Die Zufallsbekanntschaft(german story)
Wer Wind sät wird Sturm ernten
|
6. Die Zufallsbekanntschaft(german story)
Wer Wind sät wird Sturm ernten
| ||
6. Die Zufallsbekanntschaft
Charlotte freundete sich so langsam mit dem Gedanken an, von anderen Maennern gefickt zu werden. Sie empfand es dabei als prickelnd und geil, vorher nicht zu wissen, wer es war, was er fuer einen Schwanz hatte und wie er sie durchvoegeln wuerde. Sie hatte ihren Mann sogar darum gebeten, er solle doch Klaus noch einmal mitbringen. Er war ja der erste und von ihm haette sie sich an und fuer sich gerne noch einmal durchficken lassen. Klaus war aber nicht mehr verfuegbar und so suchte sie nach anderen Moeglichkeiten. Robert hatte sie die letzten zwei Wochen in Ruhe gelassen. Abends sprach Charlotte ihren Mann auf das Thema an: „Hast du nicht mal wieder eine Aktion mit mir vor? Ich wuerde mich gerne mal wieder Ueberraschen lasse. Du weisst ja selbst, dass du angefangen hast, mich auf den Geschmack zu bringen. Ich war zUerst dagegen, habe aber erfahren muessen, dass grosse Schwaenze bei mir mehr Gefuehle und staerkere Orgasmen bringen. Was haeltst du denn davon? Robert ueberlegte eine Weile und schlug vor, Samstag Abend in der Stadt Essen zu gehen und anschliessend in einem Pornokino einige Filme anzusehen. Er hatte sich einen Plan ausgedacht: Im Pornokino wollte er sich mit Charlotte neben einen der Besucher setzen und seine Frau als Fickpartnerin anbieten. Sie wuerden dann zu sich nach Hause fahren und der Typ koennte Charlotte voegeln. Mit ihrem Wagen fuhren sie also am Samstag Abend in die Stadt. Nach Roberts Weisung hatte sich Charlotte entsprechend aufreizend gekleidet. Ihre Moepse wurden von einem Heber demonstrativ hochgehalten und waren trotzdem leicht zugaenglich. Eine duenne Bluse liess mehr sehen als erahnen. Ein weiter Rock unter dem sie nichts anhatte vervollstaendigte ihr Outfit. Zum Essen hatte sie eine Jacke uebergezogen. In der Koelner Altstadt gab es drei Kinos, die Pornos zeigten. Eines davon steuerte Robert nach dem gemeinsamen Essen zielstrebig an. Sie bezahlten den Eintritt und Robert bugsierte seine Frau neben einen staemmigen Typen in der letzten Reihe. Er selbst nahm auf der anderen Seite Platz. Die Filme liefen nonstop und zeigten immer das gleiche: Maenner mit grossen Schwaenzen voegelten Frauen mit geilen Moesen, also genau das richtige Umfeld fuer seinen Plan. Der Kerl neben Charlotte musterte sie ungeniert und begutachtete ihre, durch die freizuegige Bluse gut sichtbaren Titten. Nachdem sie einige der kurzen Filmchen gesehen hatten sprach Robert den Typen an: Gefaellt ihnen die Frau? Ein Original ist doch sicher besser als nur Filme, oder?“. Na klar, ihre Titten sind eine Wucht. Die wuerde ich gerne mal voegeln wollen!“, entgegnete er leise zu Robert gewandt. Charlotte hatte dies mitbekommen und sie ahnte so langsam, was ihr Mann vorhatte. Er wollte sie dem wildfremden Kerl neben ihr zum Ficken anbieten. Das hatte sie sich allerdings nicht unbedingt so vorgestellt. Wieder ein ihr unbekannter Typ, von dem sie sich voegeln lassen sollte. Und dann noch einer aus so einem Pornokino! Robert sprach indessen weiter mit dem Mann: Das ist meine Frau Charlotte. Wenn sie wollen, koennen sie sie haben. Bedingung ist allerdings, dass ich mitmachen kann. Sie ist recht geil und steht auf grosse Schwaenze. Wie sieht es mit ihrem Teil denn aus? Ist der entsprechend? Der Typ schluckte kurz und begann, seine Hose zu oeffnen. Ueberzeugen sie sich selbst“, redete er dann Charlotte an und fuehrte ihre Hand an sein Teil, ich denke, fuer sie wird er reichen! Charlottes Hand spuerte einen harten grossen Pruegel in der Hose des Fremden, den sie direkt leicht zu kneten anfing. Dann zog sie unvermittelt die Hand zurueck, stand auf und verliess das Kino. Robert und der Typ folgten ihr. Sie gingen zu ihrem Auto und fuhren in Richtung Wohnung. Robert, der den Wagen lenkte erfuhr dann, dass der Typ Karl hiess und auf Montage in der Stadt war. Charlotte sass mit ihm hinten. Seine Frau musterte den Mann im Zwielicht der Strassenbeleuchtung. In ihr stieg wieder das geile Gefuehl auf, als sie daran dachte, den Schwanz dieses Kerls bald in ihrer Moese zu spueren. In der Wohnung angekommen, machten es sich die drei im Wohnzimmer bequem. Pack mal seinen Pimmel aus und lutsch ihn kraeftig, Charlotte“, forderte Robert seine Frau auf. Charlotte kniete sich, ohne lange zu zoegern, vor Karl, oeffnete seine Hose und bearbeitete sein Geschlechtsteil mit Mund und Zunge. Der unangenehme Uringeruch stoerte sie im Moment nicht, war sie doch ganz geil auf den Schwanz. Robert stand gebeugt hinter seiner Frau und knetete ihre Titten. Charlottes Moese wurde immer feuchter in der Erwartung, dieses Monster bald in sich zu spueren. Jetzt ist genug gelutscht, lass dich endlich ficken befahl Robert und zog seine Frau von dem Penis weg. Charlotte stellte sich auf, hob den Rock und senkte sich auch schon breitbeinig auf das Monster. Es sah so aus, als lasse sie sich regelrecht auf ihn fallen. Wohl 20 cm verschwanden in einem Rutsch in ihrer nassen Fotze. Charlotte hatte ein herrliches Gefuehl, so viel Schwanz in sich zu verspueren und fing sofort mit den Fickbewegungen an. Ihr Mann stand mit steifem Staender leicht versetzt neben ihr. Er hatte ihr den Rock ueber den Kopf ausgezogen und fing wieder an, ihre Titten zu bearbeiten. Sie drehte leicht den Kopf, nahm seinen Steifen in den Mund und lutschte heftig daran. Karl, der kraeftig von unten in Charlotte hineinstiess griff ebenfalls zu den Moepsen. Schon kurze Zeit spaeter kam Charlotte, zu ihrem ersten Orgasmus. Sie stieg von dem Monster herunter und sagte zu Karl, der etwas verdutzt dreinschaute: Du kannst jetzt meine Moese mal so richtig lecken. Anschliessend mache ich fuer dich auch wieder die Beine breit, damit du in mich abspritzen kannst. Karl liess sich das nicht zweimal sagen. Nachdem Charlotte auf dem Boden lag und ihre Beine weit in der Luft gespreizt hatte, vergrub er seinen Kopf in ihrer Moese. Er biss leicht auf die Schamlippen, zog sie auseinander und leckte rund um ihren Kitzler. Charlotte ueberlief dabei ein schauerndes Gefuehl. Dann versenkte Karl seinen Riesenschwanz in Charlottes Moese und fickte wie wild drauflos. Charlotte streckte ihm ihre Fotze hart entgegen um jeden Stoss zu geniessen. Ihr Mann kniete wieder neben ihr und lutschte derweil an ihren Bruesten. Karl kam heftig und andauernd. Er musste wohl schon einige Zeit ohne Frau gewesen sein. Tief pumpte er seinen Samen in Charlotte hinein. Diese zuckte jedes Mal zusammen, wenn ein neuer Schwall seine Eichel verliess und in ihrer Moese Platz suchte. Karl fickte aber auch nach seiner Entladung weiter. Charlotte spuerte ihren zweiten Orgasmus aufsteigen. Sie verkrampfte sich so stark, dass Sperma an dem Schwanz vorbei aus ihrer Spalte quoll. Das war die letzte Szene, die Robert an diesem Abend filmte. Er sah Karl, der immer noch auf seiner Frau lag und seinen Schwanz in ihrer Moese stecken hatte an und sagte: Habe ich dir zuviel versprochen? Ich denke dein Besuch bei uns hat sich gelohnt fuer beide Seiten. Meine Frau hat deinen Schwanz schoen verwoehnt und du hast deinen Saft tief in ihr abgeladen“. Charlotte zog sich zurueck, der erschlaffende Pimmel von Karl entglitt schmatzend ihrer Moese. Sie nahm das Teil von ihrer Zufallsbekanntschaft noch einmal kurz in ihren Mund um auch die letzten Reste Spermas abzuschlecken und stand dann auf. Zieh dich an, mein Mann wird dir ein Taxi rufen“, sagte sie noch zu dem Kerl und ging ins Badezimmer. Robert war inzwischen wieder aufgegeilt und nahm sich vor, seiner Frau seinen Saft auch noch in die Moese zu spritzen. Erst aber rief er ein Taxi und brachte Karl zur Tuer.
Vote for this story: Comments |