7. Mundpropaganda(german story)
Wer Wind sät wird Sturm ernten
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7. Mundpropaganda(german story)
Wer Wind sät wird Sturm ernten
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Das Wochenende versprach recht trist zu werden. Der April zeigte sich von der nassen und windigen Seite. Mit mehr oder weniger kurzen Unterbrechungen regnete es andauernd. Sie hatten ihre Lebensmitteleinkaeufe getaetigt und waren dabei, die Unordnung der vergangenen Tage in ihrer Wohnung zu beseitigen. Der Nachmittag war vorbei und draussen wurde es schon langsam dunkel. Das hochgepriesene Kabelfernsehen brachte auch nur Wiederholungen oder Musiksendungen mit Heino und Co. Also hatten sie beschlossen, einen vor einiger Zeit aufgenommenen Krimi anzusehen., Charlotte versuchte gerade die Kueche wieder in einen vorzeigbaren Zustand zu bringen, Robert war mit dem Sortieren von alter Post beschaeftigt, als es an der Wohnungstuer schellte.
Charlotte war naeher an der Tuere und oeffnete. Im Eingang stand ein ihr unbekannter Mann. Sind sie Frau Becker? Ich bin Manfred. Ich soll Ihnen schoene Gruesse von Karl ausrichte. Er sagte, dann wuessten sie schon Bescheid“. Ja, ich bin Frau Becker. Wieso GrUesse von Karl? Wer ist das, und was soll dass heissen, ich wuesste dann schon Bescheid? Im gleichen Augenblick daemmerte es ihr: Karl hatte sie bei Roberts Aktion vor einigen Monaten im Pornokino abgeschleppt und mit ihm geschlafen. Was der vor ihr stehende Mann jetzt von ihr erwartete wurde ihr schlagartig klar. Er wollte sie flachlegen und durchvoegeln, wie sie es seinerzeit mit diesem Karl gemacht hatte .“Robert, kommst du bitte einmal“, drehte sie sich in Richtung Wohnzimmer. Robert erschien im Flur und fragte: Gibt es ein Problem?“. „Das kannst du wohl glauben. Da erscheint dieser Typ, bestellt mir schoene Gruesse von Karl, du erinnerst dich, den aus dem Kino, und meint, er koennte auch ran!“. Nicht so laut Charlotte, es muss doch nicht jeder mitbekommen“, entgegnete ihr Mann. Kommen sie erst einmal rein und schliessen sie die Tuer. Dann koennen wir weiter reden“. Charlotte wollte den Mann erst gar nicht in ihre Wohnung kommen lassen, gab ihrem Mann aber recht, dass die Nachbarn nicht alles erfahren mussten. Sie standen nun im Esszimmer. Karl hat mir vor seiner Abreise so einiges von ihnen erzaehlt, Frau Becker. Was das war koennen sie sich ja denken. Er meinte, es waere ja nicht verkehrt, sie einmal zu besuchen.“. .um mich auch einmal zu ficken. Das kann doch alles nicht ihr Ernst sein“, ergaenzte Charlotte entruestet. Robert erkannte schnell, dass es diesem Manfred sehr wohl Ernst war. Er ueberlegte, was passieren koennte, wenn sie den Typen einfach wieder vor die Tuer setzen wuerden. Moeglicherweise wuerde er anfangen, sein Wissen lautstark im Treppenhaus allen Nachbarn kund zu tun. Das konnten sie sich nicht leisten. Schliesslich mussten Sie hier noch einige Zeit wohnen. Schon die Aktion mit dem Hausmeister war in Puncto Verschwiegenheit sehr gewagt gewesen, hatte Herr Kaspar doch dauernd in ihrer Umgebung zu tun. Robert kam zu dem Schluss, dass er, bzw. seine Frau der Erpressung wohl nachgeben muesse. Beide waren zwar nicht in der richtigen Stimmung, sahen aber keinen anderen Ausweg aus dem Dilemma. „Ich glaube, wir werden dem Wunsche von Herrn., wie heissen sie?, nachkommen muessen, Charlotte“. Seine Frau hatte die Tragweite des Auftauchens von Manfred noch nicht ganz begriffen und wollte gerade etwas erwidern, als der Mann sagte: Ich heisse Manfred. Sie haben sich sicherlich richtig entschieden, Herr Becker. Im Gegensatz zu Karl befolge ich das Motto Der Gentleman geniesst und schweigt´, dabei grinste er in Richtung Charlotte. Sie begaben sich ins Wohnzimmer, wo Manfred sofort auf Charlotte zuging um ihr Sweatshirt auszuziehen und ihre Titten zu kneten. Robert hantierte derweil wieder mit seiner Videokamera, legte eine neue Kassette ein, stellte das Stativ auf und richtete dann alles so ein, dass er in gewohnter Weise alles dokumentieren konnte. Er hatte auf diese Aktion genau so wenig Einfluss wie seine Frau, fand die Lage aber ganz interessant. Charlotte, die auf den Quasiueberfall gar nicht vorbereitet war, kam sich vor, als wuerde sie jemand vergewaltigen. Sie empfand das Bearbeiten ihrer Titten mehr unangenehm als aufgeilend. Entsprechend schnippisch reagierte sie auch: Etwas vorsichtiger und sanfter koenntest du schon sein, Manfred. Das sind doch keine Euter! Wenn du willst, dass ich heiss werde, muss du schon zaertlicher sein. Wenn du meine Nippel in den Mund nimmst oder sie streichelst, ist es besser“. Sie hatte derweil auch erkannt, dass ihr Mann Recht hatte, wenn dieser Manfred zum Zuge kam. Einen Skandal konnten sie sich nicht leisten. Manfred stimulierte ihre Warzen jetzt, wie sie es ihm beschrieben hatte und sie merkte auch schon, wie erste Gefuehle bis in ihre Moese zogen. Hoffentlich hat er auch so einen grossen Schwanz wie Karl dachte sie, als sie ruecklings in den Sessel gedrueckt wurde. Manfred oeffnete seine Hose und kam mit seinem halbsteifen Schwanz auf Charlotte zu. Sie nahm mit beiden Haenden das Teil, welches zwar nicht ganz an Karls Monster herankam, jedoch etwas dicker zu sein schien, und begann die blanke Eichel mit ihrem Mund zu verwoehnen. „Karl hat nicht gelogen, als er sagte, du koenntest einem die Seele aus dem Leib blasen!“, sagte Manfred zu ihr und stoehnte leicht. Er ging nach einer Weile vor Charlotte auf die Knie und zog ihre Hose und Slip aus. Mit einem Mittelfinger stiess er tief in ihr Loch. Du bist zwar schon etwas feucht, aber ich werde mal deine Fotze auf Touren bringen“, meinte Manfred und begann mit seiner Zunge an Schamlippen und Kitzler zu spielen. Charlotte schob ihr Becken weiter vor, und spreizte ihre Beine noch weiter. Sie begann, sich auf das geile Gefuehl zu konzentrieren um fuer sich das Beste aus der Situation zu machen. Robert stand neben ihr und bearbeitete ihre Nippel. Er war ja immer recht geil, wenn er sehen konnte, wie ein anderer Typ seine Frau voegelte. Sein Schwanz war schon ganz steif in der Hose. Irgendwann wuerde sie den Spiess einmal umdrehen und eine solche Aktion auch mit Robert machen. Sie wusste, er stand auf junge Maedchen mit engen Moesen und wenig Erfahrungen. Noch aber war sie es, um die es derzeit ging. Ihre Moese war durch das Lecken von Manfred aufnahmebereit fuer seinen Schwanz geworden. Robert, der genau beobachtete, wie der andere sich Charlottes Moese vornahm, munterte diesen auf, jetzt mit dem Ficken anzufangen: Ich glaube, du kannst loslegen, ihre Moese ist genug vorbereitet. Steck deinen Schwanz doch einfach rein und voegel sie!“. Manfred liess sich das nicht zwei Mal sagen, richtete seinen Oberkoerper auf und schob seinen Schwanz langsam in Charlottes Moese. Charlotte spuerte, wie der Schwanz in sie eindrang. Der Pimmel war wirklich dicker, als die anderen vorher. Er kam zwar nicht bis ganz hinten in ihrer Moese, ihre Scheidenwand war aber maximal gedehnt und ihr Kitzler spuerte das Teil. Sofort begann Manfred mit rhythmischen Stoessen. Charlotte passte sich den Bewegungen an und stiess ihr Becken jedes Mal dagegen. So erfuhr sie maximale Gefuehle. Robert bemerkte, wie seine Frau aktiv mitfickte, zog seine Trainingshose aus und kam mit seinem Steifen auf Charlottes Gesicht zu. Wie in den vergangenen Aktionen auch, sollte sie ihm einen Blasen. Er sah es lieber, wenn der andere sie fickte und anschliessend auch reinspritzte. Charlotte war so auf Manfreds Stoesse konzentriert, dass sie ihren Mann erst wahrnahm, als er mit seinem Schwanz an ihre Lippen stiess. Dann aber oeffnete sie ihren Mund und lutschte Roberts Teil. Ausdauernd und gleichmaessig fuhr der dicke Penis von Manfred in Charlottes Moese ein und aus. Bald zeigte die Stimulanz Wirkung und kuendigte bei Roberts Frau einen Orgasmus an. Wohlige Schauer ueberkamen Charlotte, sie spannte sich an, um in lautem Stoehnen auf den in ihr arbeitenden Schwanz von Manfred zu spritzen. Gleichzeitig spritzte auch ihr Mann in ihren Mund ab, was ihre geilen Gefuehle weiter erhoehte und den Orgasmus noch verlaengerte. Manfred fickte weiter, bis er merkte, wie Charlotte sich entspannte. Dann zog er seinen, durch den Moesensaft glaenzenden Pimmel aus ihr heraus und stellte sich vor sie. Wichs ihn, ich will dir in den Mund spritzen!“, forderte er Roberts Frau auf. Bis jetzt hatten alle fremden Typen ihr Sperma tief in ihre Moese gepumpt. Zum ersten Mal sollte sie das Zeug eines anderen schlucken. Wie es wohl schmecken wuerde, sie kannte das ja nur von ihrem Mann. Also oeffnete sie ihren Mund und fing an, den Schwanz zu wichsen. Dabei umschlossen ihr Lippen manchmal die pralle Eichel und ihre Zunge strich aufreizend ueber seine Vorhaut. Robert stand etwas abseits und filmte das, auch fuer ihn Neue, in jedem Detail. Bald verhaertete sich Manfreds Schwanz merklich und er atmete heftiger. Dann kam er. Mit starkem Druck entlud sich Manfred und spritzte seinen Samen in mehreren Strahlen tief in Charlottes Rachen. Da Roberts Frau ihre Lippen fest um den Schaft des Penis geschlossen hatte, konnte sie alles aufnehmen. Es schmeckte aehnlich dem Sperma ihres Mannes: leicht bitter. Manfreds Orgasmus war nur kurz, dafuer aber heftig. Sein Schwanz erschlaffte schnell. Als er sich zurueckzog hing das Teil schon Ueber seinem Sack. Er verstaute alles wieder in seiner Hose und setzte sich Charlotte gegenueber auf die Couch. Robert hatte sich auch wieder angezogen, sass auf einem Esszimmerstuhl und wartete auf Reaktionen seiner Frau. Diese lag, zurueckgelehnt im Sessel, steckte sich eine Zigarette an und wartete ab. Nach einer Weile meinte Charlotte, zu Manfred blickend: Du hast jetzt deinen Willen gehabt. Ich war zwar anfangs gegen diese Erpressung, muss aber gestehen, dein Schwanz war geil. Das heisst aber nicht, dass du mit deiner Masche noch mal bei uns Auftauchen sollst!“. Ich habe ja alles gefilmt“, ergaenzte Robert. Wir koennten den Spiess umdrehen und deiner Frau einen Tip geben, was ihr Mann auf Montage so alles treibt. Haben wir uns verstanden?" Manfred ging wortlos zur Wohnungstuer und verschwand.
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