Search
  Stories
  Cams
  Blogs

 
8. Karneval in Koeln (german story)
Wer Wind sät wird Sturm ernten
By: Orpheus   Posted: 8th April 2008
 
Die fuenfte Jahreszeit brach an. Karneval am Rhein, besonders in der Hochburg Koeln beherrschte sie die Menschen. Narrensitzungen und Maskenbaelle waren in dieser Zeit die gesellschaftlichen Hoehepunkte. Viele Auswaertige reisten an, um das einmalige Flair vor Ort einmal zu erleben. Robert und Charlotte trieb es nicht unbedingt in die Menschenmassen, die bei Schunkelliedern und echt koelsche´Toen literweise das Nationalgetraenk Koelsch in sich hineinkippten. Einzig an Schwerdonnerstag, auch Weiberfastnacht genannt, fuhr Charlotte mit einigen Frauen aus ihrem Bekanntenkreis mit der Tram in die Stadt um sich bei Tanz und Unterhaltung zu amuesieren. Robert ging dann am Rosenmontag mit seinen Leuten auf Tour in die Altstadt. Sie trafen sich meist in einer Kneipe, tranken einige Biere und schauten sich, je nach Wetterlage dann den Umzug an. Dies war schon Tradition bei den beiden und sollte auch dieses Jahr wieder so ablaufen.

An besagtem Donnerstag (Weiberfastnacht) bereitete sich Charlotte also fuer ihre Exkursion vor. Sie hatte sich ein Karnevalskostuem zusammengestellt und sah mit ihrer roten Zopfperuecke wie Pipi Langstrumpf aus. Ein rot-weiss gestreifter enger Ringelpulli, ebenso gestreifte lange Struempfe an altmodischen Strapsen schauten unter einer Latzhose mit abgeschnittenen Beinen hervor. Insgesamt wirkte das Kostuem recht sexy. Da es draussen noch recht kalt war, trug sie ihren Wintermantel. Vier Frauen, mehr oder weniger phantasievoll kostuemiert, trafen sich vor dem Haus und marschierten dann gemeinsam in Richtung Bushaltestelle. Robert beobachtete hinter dem Schlafzimmerfenster, wie sie sich lachend und erzaehlend auf den Weg machten.

Nach Umsteigen in die Strassenbahn und weiterer Fahrt mit der sich immer mehr mit Narren fUellenden Tram erreichten sie endlich das Zentrum. Von dort begaben sie sich zielstrebig zu einem Tanzlokal, von dem sie wussten, dass dort Publikum entsprechend ihrem Alter und Niveau zu treffen war. An der Garderobe gaben sie ihre Maentel ab und versuchten durch das Gedraenge in den Saal zu kommen. Sie teilten sich auf, da sie so eine bessere Chance sahen vielleicht sogar noch Sitzplaetze zu ergattern. Dies hatte auch den weiteren Vorteil, dass nicht jede sah, was die andere so alles machte. Getratscht wurde ja immer. Nach einem pruefenden Blick in die Runde bemerkte Charlotte in der hinteren Ecke einen Tisch, an dem drei Maenner mittleren Alters sassen und sich lachend unterhielten. Sie kaempfte sich an der tanzenden und schunkelnden Menge vorbei und fragte an besagtem Tisch , ob sie sich dazusetzen dUerfe. Hocherfreut rueckten die Maenner zusammen um Charlotte in ihre Mitte zu nehmen.

Da die Karnevalsmusik der 3 Mann-Combo nicht so laut war, konnte man sich recht gut unterhalten. Die drei Maenner stellten sich als Frank, Herbert und Michael vor. Charlotte erfuhr, dass sie aus dem Ruhrgebiet stammten und alle in einer grossen Maschinenbaufirma arbeiteten. Sie waren nach Koeln gefahren, um die tollen Tage einmal Live zu erleben. Das dies nicht stimmte, war Charlotte sofort klar. Wer sagte in solchen Situationen schon die Wahrheit. Sie stellte sich ebenfalls vor und erzaehlte, dass sie aus der nahegelegenen Eifel kaeme und bei ihrer Schwester zu Besuch sei.

Die Bedienung kam vorbei und die Maenner bestellten, ohne nachzufragen, eine neue Runde Bier. Auch fuer Charlotte. Frank und Herbert tanzten mit Charlotte, Michael hielt derweil die Plaetze frei. Er machte sich nichts aus dem, wie er sagte, Rumgehopse. Nach dem dritten Koelsch verspuerte Charlotte, die sehr selten Alkohol trank, einen leichten Schwips. Die Kerle hatten auch schon einiges intus und Frank fing an, Zoten zu erzaehlen. Herbert stand ihm nicht nach und so war man auch schon beim Thema Sex gelandet. Charlotte, durch die Biere immer lockerer geworden, hielt feste mit. Frank machte, mit einem Augenzwinkern zu Herbert, Charlotte den Vorschlag, doch die Lokalitaet zu wechseln, da sie ja noch etwas erleben wollten. Charlotte ahnte, dass dieser Ortswechsel wohl der letzte an diesem Abend sein wuerde, stimmte aber zu. Herbert, Frank und Charlotte liessen Michael zurueck und verliessen das Tanzlokal. Es hatte mittlerweile wieder zu regnen angefangen. Vor einer kleinen Pension blieb Frank ploetzlich stehen und meinte erstaunt zu den beiden anderen: Das ist doch unser Hotel, lasst uns doch hier noch ein Bier trinken und beratschlagen wie es weitergehen soll“. Die Maennerblicke waren erwartungsvoll auf Charlotte gerichtet.

Charlotte wusste genau, was passieren wuerde, wenn sie jetzt ja sagen sollte. Ein Kribbeln durchzog sie, als sie daran dachte, zwei Maenner auf ihr Zimmer zu begleiten. Warum nicht, dachte sie, wenn Robert sie an einzelne Kerle verkuppelte dann konnte sie auch einmal frei entscheiden und antwortete: Warum nicht, bei dem Sauwetter muss ich nicht laenger als unbedingt noetig durch die Strassen laufen“. Mit einem Laecheln auf den Lippen folgte Charlotte den Maennern auf ihr Zimmer.

Dort angekommen zogen sie ihre nassen Maentel aus, Frank oeffnete drei Bierflaschen und alle tranken. Sie setzten sich dann auf das grosse Doppelbett in der Mitte des Raumes. Frank begann sofort, den Ringelpulli ueber Charlottes Kopf zu streifen um dann ihren BH auszuziehen. Er packte ihre Brueste und begann an den sich langsam aufstellenden Warzen zu saugen. Herbert versuchte zwischenzeitlich, die Latzhose und den Slip zu entfernen um an ihre Moese zu gelangen. So hatte ich mir das Beratschlagen aber nicht vorgestellt“, kam mehr alibihaft Charlottes verbale Gegenwehr.

„Ich lasse mich doch nicht so einfach von euch zwei Kerlen durchvoegeln“. Stell dich doch nicht so an, du hast doch genau gewusst, was laeuft, wenn du mit uns aufs Zimmer mitkommst“, meinte Herbert. Ich denke, dir macht es doch auch Spass, einmal von zwei Schwaenzen rangenommen zu werden“. Mit diesen Worten liess er Charlottes Hose und Slip auf den Boden fallen und spreizte ihre Beine. Dann fing er an ihre Moese zu lecken. Frank beschaeftigte sich immer noch mit ihren Titten. Charlotte spuerte, dass sie auch so langsam in Fahrt kam und wollte sehen, wie die zwei denn bestueckt waren. Wollt ihr euch nicht auch ausziehen, ich will sehen, was ihr zu bieten habt“, sagte sie in die Runde. Kurz darauf waren alle nackt. Herbert hatte einen durchschnittlichen Penis, der halb schlaff mit blanker Eichel auf seinem Sack lag. Franks Teil war auch in diesem Zustand, aber wesentlich groesser. Auch war er nicht beschnitten, so dass die Vorhaut seine Eichel noch voll bedeckte.

Zuerst zog sie sich Frank heran und begann, seinen Schwanz mit dem Mund zu bearbeiten. Ihre linke Hand wichste dabei seinen groesser und haerter werdenden Pimmel. Herbert steckte einen Finger im ihre nasser werdende Moese und bereitete diese fuer den kommenden Fick weiter vor. Frank wollte nun ficken. Er schob grinsend seinen Kumpel zur Seite, kniete sich zwischen die Beine von Charlotte und schob sein Monster langsam in ihre nackte Moese. Charlotte hob ihren Unterleib an, um so sein Eindringen in sie zu erleichtern. Fast 20 cm verschwanden in ihr. Frank begann mit den typischen Bewegungen. Er stiess seinen Schwanz kraftvoll bis zum Anschlag in Charlotte hinein um ihn dann langsam bis zur Eichelspitze wieder herauszuziehen. Die so erzielten Reize zeigten schon bald bei Charlotte Wirkung. Sie begann leise zu stoehnen.

Herbert hatte sich neben ihr postiert, ihren Kopf angehoben und seinen immer noch halb steifen Pimmel in ihrem Mund verschwinden lassen. Warum er noch nicht ganz hart war, merkte Charlotte, als sich ihre Mundhoehle langsam aber stetig mit heisser, bittersuesser Fluessigkeit fuellte. Er pinkelt mir einfach in den Mund, dachte sie, waehrend sie versuchte, alles zu schlucken. Hellgelbe Pisse ran aus ihren Mundwinkeln auf das Hotelbett, waehrend Frank sie immer weiter fickte. Ihr Stoehnen war jetzt mehr ein dumpfes Brummen geworden. Sie kam, als Herbert gerade seinen Schwanz aus ihrem Mund zurueckgezogen hatte. Sie stoehnte langanhaltend auf, verkrampfte sich um anschliessend entspannt zurueckzusinken. Franks Monster in ihrer Fotze hatte ihr den ersten Orgasmus gebracht. Es sollte nicht ihr letzter an diesem Abend sein. Herbert loeste Frank in ihrer Moese ab. Sein harter und steifer Schwanz schob sich nun in sie hinein. Herbert hatte einen anderen Stil. Er stiess schnell und hart zu. Gleichzeitig bearbeitete er Charlottes Nippel indem er sie einmal kosend mit der Zunge umstrich um dann unvermittelt etwas haerter zuzubeissen. Charlotte schrie dann leise auf, empfand diese Brutalitaet aber bald angenehm. Frank hatte seine Prachtlatte mittlerweile auch vor ihrem Gesicht postiert. Sie konnte den von Moesensaft glaenzenden Schwanz leicht im Mund aufnehmen und an ihm saugen und lutschen.

„Dreh dich mal um und knie dich. Ich ficke dich jetzt von hinten“, war Herberts Kommando an Charlotte. Frank setzte sich breitbeinig so vor sie, dass sie seinen Pimmel bei jedem Stoss, mit dem Herbert sie in ihre hoch aufgerichtete Moese von hinten fickte, tiefer in ihren Mund aufnahm. Gleichzeitig wichste sie das Teil. Charlotte bekam ihren zweiten Orgasmus. Er stieg tief aus ihrer geilen Moese hoch und schuettelte sie heftiger als der erste. Fast parallel dazu spritzte Herbert seinen Samen tief in ihre Fotze. Charlotte spuerte, wie zwei, drei warme Strahle von Sperma ihre Moese tief hinten fUellten. Franks Schwanz wurde durch ihre Zungenarbeit noch ein Stueckchen groesser und haerter, ein Zeichen, dass er auch kam. Sie wichste gleichmaessig weiter und umschloss den Schaft ganz mit ihren Lippen. Er entlud sich aufstoehnend in ihrem Mund. Den Saft von zwei geilen fremden Schwaenzen hatte sie in sich aufgenommen, dachte sie noch, als Herbert seinen erschlaffenden Penis langsam aus ihrer Moese zog um sich die letzten Reste Samens von ihr ablutschen zu lassen. In jeder Hand einen Pimmel, saugte sie abwechselnd an beiden. Mit noch weit geoeffneten Beinen lag Charlotte zwischen den Typen und entspannte sich.

Dann tranken alle noch einen Schluck des inzwischen etwas abgestandenen Koelsch. Das war ein guter Fick“, wandte sich Frank an Charlotte. Dein Blasen war Spitzenklasse!“. Da kann ich mich nur anschliessen“, ergaenzte Herbert die Aussage. Du bist scheinbar gewoehnt, dass man dir in den Mund pisst, du hast keine Reaktion gezeigt. Das findet man selten“. „Mal von dieser Aktion abgesehen, wart ihr nicht zu verachten. Das war uebrigens fuer mich das erste Mal, dass ich es so mit zwei Maennern getrieben habe. Hat mir aber gefallen. Ich koennte Gefallen daran finden, allerdings nicht mit euch. Ich probiere alle aus“. Charlotte wunderte sich selbst ueber ihre kessen Aussagen, fuhr aber fort: Nur das in den Mund pinkeln ist nicht unbedingt so meine Sache. Das geht nur, wenn ich so richtig in Fahrt bin“. Mit diesen Worten stand sie auf , suchte die im Hotelzimmer verstreuten Klamotten und zog sich an. Seid bitte so lieb und ruft mir ein Taxi“. Mit dem Blick auf ihre Armbanduhr ergaenzte sie dann: Es ist schon spaet und ich will meinen Mann nicht so lange warten lassen. Er macht sich sicher schon Sorgen und ich will ihm ja noch alles berichten“. Zwei verdutzte Typen schauten Charlotte entgeistert an. Sie grinste und verliess das Zimmer um auf der Strasse ein Taxi anzuhalten.
By: Orpheus   Posted: 08 April 2008
Viewed 233 times in total, 1 time today.
Author's notes:

Fortsetzung folgt

Vote for this story:
Bad Good    Vote!

Comments

Add a comment

You are not allowed to post HTML.
 
Type the code-word you see in the picture:
if you can't read the image text to load another one.