10. Ein erstes Resümee(german story)
Wer Wind sät wird Sturm ernten
| Author: | Orpheus |
| Published: | April 7th, 2008 |
| Language: | English |
| Genre: | Poetry |
| Tags: | fucking, gangbang, husband, married, mature, stranger |
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Robert sass mit seiner Frau abends im Wohnzimmer und sie unterhielten sich ber ihre sexuellen Vorstellungen, Wünsche und Befriedigungen. Unser Sexleben ist in der letzten Zeit recht abwechslungsreich gewesen“, begann Charlotte. Besonders natürlich für mich“, ergänzte sie lächelnd. Vor einem Jahr haette ich im Traum nicht daran gedacht, mit einem anderen Mann zu schlafen. Wir haben zwar frueher beim Ficken oefter darueber gesprochen, dass ich einmal in deinem Beisein einem anderen Kerl den Schwanz lutschen und mich anschliessend von ihm bumsen lassen sollte, hatte das aber immer als sexuelle Anregung fuer unsere Fickereien abgetan. Als du dann mit Klaus ankamst, bin ich ja zuerst aus allen Wolken gefallen. Als ich dann merkte, dass du es aber ernst meintest, habe ich mir auch so meine Gedanken gemacht. Warum eigentlich nicht, sagte ich mir, ich kannte ja im Prinzip nur deinen Pimmel, wusste wie er schmeckt und wie er in meiner Moese war“.
„Dass heisst, du warst auf einmal gar nicht mehr abgeneigt, dich von einem Anderen ficken zu lassen?, unterbrach Robert sie. An und fuer sich schwankte ich ganz schoen, bekam aber, je mehr ich mir vorstellte, dass mich ein anderer Mann fickte, geile Gefuehle in meiner Moese. Also habe ich, auch wenn ich mich anfangs straeubte, letztendlich zugestimmt und es nicht bereut. Klaus kannte ich zwar nicht, er hatte aber einen so grossen Schwanz, dass ich den dann unbedingt mal ausprobieren wollte. Schon als ich das Monsterteil in meinen Mund nahm, hatte ich fast einen Orgasmus, so geil war ich geworden. Als er mich dann durchfickte, habe ich geglaubt, meine Moese wuerde platzen, so gross war sein Penis. Das war ein supergeiles Gefuehl, Klaus so tief in mir zu spueren. Spaetestens zu dieser Zeit habe ich dann voll mitgemacht. Ich konnte ihn nicht tief genug in mir haben. Als er dann noch in mich reinspritzte, hatte ich den laengsten und heissesten Orgasmus an den ich mich erinnern konnte“.
„Ich war auch ganz geil. Schon als ich Klaus damals angesprochen und das Date mit dir eingefaedelt habe, ist mir fast einer abgegangen. Die Vorstellung, dich mit einem anderen ficken zu sehen, hatte mich heiss gemacht. Um diese, vielleicht einmalige Szenen auch spaeter noch geniessen zu koennen, habe ich alles, so gut es ging, gefilmt“. Charlotte hoerte gespannt zu. Du hast dich aber lange zurueckgehalten, bis du mir deinen Pimmel in den Mund gesteckt hast und ich deine Ladung schlucken konnte“. Robert nickte. Ich haette fast schon abgespritzt, als du den Schwanz von Klaus ausgepackt hattest und anfingst, ihn mit Mund und Zunge zu bearbeiten. Ich wollte aber noch warten, bis er in dich abgespritzt hatte. Ich fand es zu dieser Zeit unheimlich gut, dass du dich nicht gewehrt und wutentbrannt die Wohnung verlassen hattest. Das war so ein ganz kritischer Punkt: Macht sie es oder ist alles im Eimer! Scheinbar habe ich dich doch ganz gut eingeschaetzt, mein Liebling“.
Es war anfangs ganz schoen knapp“, fuehrte Charlotte das Gespraech fort. Aber waehrend und nach der Fickerei hattest du gewonnen. Damals hast du den Knoten in mir geloest und da ich durch Klaus ein ganz neues und geiles Gefuehl beim Ficken und auch beim Orgasmus hatte, dachte ich lange Zeit spaeter bei unserem Bumsen immer daran. Du hast ja auch spaeter immer noch davon geschwaermt, Robert“. Was war denn an deinem Gerede, dass du, wenn ueberhaupt, nur mit einem dir bekannten Typ schlafen wolltest, dass dabei auch eine gewisse Sympathie sein muesste? fragte Robert. Das hatte ich anfangs auch so gemeint. Ich dachte damals, wenn ich mit einem Mann schlafe, mUesste auch eine gewisse Sympathie und Bekanntheit dabei sein. Ich konnte mir nie im Leben vorstellen, von einem Wildfremden so intim behandelt zu werden. Deshalb diese Aussagen“. Da habe ich dich mit dem Hausmeister wohl gruendlich missverstanden, mein Schatz“, grinste Robert seine Frau frech an. Der war dir doch bekannt, allerdings an die Sympathie hatte ich nicht gedacht“. Du warst ein Mistkerl, das hattest du ganz bewusst eingefaedelt. Dir war schon klar, dass ich den Kaspar nicht ausstehen konnte und trotzdem hast du es zugelassen, dass mich dieser schmierige Typ durchfickt“. Du musst aber doch zugeben, dass du im Endeffekt doch deinen Spass mit ihm hattest, oder“. Da war zum einen sein Riesenschwanz, der so aehnlich wie der von Klaus war, zum anderen aber auch das demuetigende Gefuehl, dass ich es mit diesem Kerl treiben musste, weil ich es dir ja versprochen hatte, obwohl ich einen starken Hass auf ihn verspuerte. Da war ein Gefuehl entstanden, was ich gar nicht beschreiben kann. Ich sah mich nur noch als Objekt und mit jedem Stoss in meine Moese weiter erniedrigt, empfand aber einen gewissen Kick bei der Sache. Besonders, da ich den Hausmeister ja spaeter immer wieder sehen wuerde und ihm dadurch schier unbegrenzt ausgeliefert war. Dass es dazu bis heute nicht mehr gekommen ist, konnte ich ja nicht wissen“. Vielleicht steht er ja bald vor unserer Tuer und will noch mal“, meinte Robert. Wuerdest du ihn denn noch mal ranlassen?“. Ich glaube, dass kaeme auf die Situation an. Gefickt hat er ja gut. Meine Ablehnung ihm gegenueber ist aber immer noch da!“
„Na gut, lassen wir das. Als du von dem Hausdetektiv des Diebstahls bezichtigt wurdest und dich von ihm hast ficken lassen, um weiteren Unannehmlichkeiten zu entgehen, was hast du denn da empfunden, mein Schatz? Ich wusste ja am Anfang gar nicht, dass du dieses Geschichte eingefaedelt hattest und kam mir ziemlich hilflos vor, zumal ich ja wirklich keinen Ladendiebstahl begangen hatte. Als du dann hinzukamst, den Mann in seiner Forderung auch noch bestaetigt hast und mich quasi zwangst, mich von ihm voegeln zu lassen, habe ich nur mitgemacht, um moeglichst schnell aus der Sache herauszukommen. Ich stellte dem Typen einfach meinen Koerper zu seiner sexuellen Befriedigung zur Verfuegung. Das Gefuehl dabei war aehnlich wie bei dem Hausmeister, demUetigend, erniedrigend, aber geil. Deine Videokamera habe ich erst ziemlich spaet entdeckt. Zu diesem Zeitpunkt war es mir aber egal, was da ablief, Hauptsache war der dicke PrUegel, der mich mal wieder richtig durchvoegelte und befriedigte“.
Robert dachte kurz ueber die weiteren Aktionen nach. Dann kam er auf das Abenteuer mit Karl zu sprechen. Ich habe den Eindruck, dass du dich sehr schnell an den Gedanken gewoehnt hattest, mit fremden Maennern zu bumsen, Charlotte. Wenn ich so ueberlege, dass du dich kurze Zeit spaeter schon mit einem wildfremden Kerl aus einem Pornokino eingelassen hast, war das ein ganz schoenes Tempo! Da hast du recht, ich bekam immer mehr Lust, mit anderen Typen zu bumsen. Ich war zu der Ueberzeugung gekommen, dass ich noch jede Menge Nachholbedarf hatte“, laechelte sie verschmitzt. . bzw. auch heute noch habe!. Auch mit Manfred, der ja danach bei uns auftauchte, war das so. Die Vorstellung, einfach mit einem Unbekannten zu ficken, mir die Moese mit seinem Saft vollspritzen zu lassen und ihn spaeter nie wieder zu sehen, war und ist ein tolles Gefuehl. Jedes Mal die Ueberraschung, was ist das fuer ein Kerl, wie ist sein Schwanz und wie fickt er mich, erzeugt in mir eine unbeschreibliche sexuelle Spannung, der ich dann gerne nachgebe. Im Uebrigen hast du ja auch deinen Spass, wenn du sehen kannst, wie ich einen fremden Penis lutsche, dieser dann in meiner Moese verschwindet, wie ich einen Orgasmus bekomme und in mich reingespritzt wird oder?
„Da faellt deine Karnevalseskapade aber aus dem Rahmen, mein Liebling. Hier war ich nicht dabei. Was hatte dich denn da geritten?“, kam Charlottes Mann nun auf eine weitere Geschichte zu sprechen. Da hatte ich fast den Eindruck, du wuerdest dich selbstaendig machen“. So darfst du das nicht sehen, Robert. Ich bin da einfach nur so reingeschlittert. Geplant war das nicht, es ergab sich einfach so. Die zwei Knaben waren mir ganz sympathisch. Ich hatte ja auch schon ein paar Glaeser Koelsch getrunken und du weisst, dass ich nicht viel vertrage. Mir wurde die Situation erst einigermassen klar, als die Kerle mich fragten, ob ich noch auf ein Bier mit auf ihr Hotelzimmer wolle. Na ja, da hat mich dann der Hafer gestochen. Mit zwei Kerlen und ohne dich wollte ich es einmal versuchen. Als riskant habe ich es aber nicht angesehen. Was haette mir schon passieren koennen.
Ficken wollten die Jungs und das konnten sie schliesslich auch. Die zwei haben mich auch richtig fertig gemacht. Aber du musst zugeben, ich habe auch was Neues dabei erfahren! Dieser Herbert hat mir einfach in den Mund gepinkelt und ich musste seine ganze Pisse runterschlucken. Da mich der andere Typ, Frank, zu der Zeit schoen von hinten fickte, habe ich das Ganze einfach nur so ueber mich ergehen lassen muessen. Nachher habe ich das aber als nicht mehr so unangenehm empfunden. Im Gegenteil, ich finde es erregend, wenn ich mit der Zunge spueren kann, wenn die heisse Fluessigkeit aus der Spalte der Eichel in meinen Mund fliesst. Ich empfinde es auch als geil, wenn ich meinen Schwanz in deinem Mund habe und einfach pinkeln kann, ohne dass ein Tropfen daneben geht. Wenn ich daran denke, welches Theater du frueher gemacht hast, wenn du meinen dreckigen Schwanz lutschen solltest“, antwortete Robert zustimmend. Aber ich will trotzdem weiterhin alles unter Kontrolle haben und festlegen, welche Aktionen mit wem durchgefuehrt werden! Da du sicher einsiehst, dass es so besser ist und ich ja auch nicht will, dass dir etwas passiert, denke ich, wirst du mir sicher zustimmen, mein Schatz“.
Zustimmend nickte Charlotte. Das hast du ja bei der Internetaktion gesehen. Ich habe nichts ohne dich gemacht. Du konntest alles mitbekommen, was Jochen mit mir angestellt hat. Und mitgemacht hast du ja auch. Also was soll’s, ich denke wir bleiben bei der Rollenverteilung“.
Ueber das Gespraech war es spaet geworden. Charlotte hatte ihre Empfindungen und Neigungen ausreichend mitgeteilt, so dass Robert seine naechsten Aktionen in ihrem, aber auch in seinem Sinne planen konnte.
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