11. Blind-Date
Wer Wind sät wird Sturm ernten
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11. Blind-Date
Wer Wind sät wird Sturm ernten
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Um letztendlich seine eigene Geilheit zu befriedigen, entwickelte Robert in naechster Zeit ungeahnte Aktivitaeten. Er wusste, seine Frau Charlotte fickte gerne mit ihrem Mann. Sie fand es aber auch geil, von einem anderen Kerl gefickt zu werden. Eine weitere Steigerung brachte es ihr noch, wenn dieser Kerl ein ihr Fremder war. Dann war ihre sexuelle Erregung am groessten. Robert ueberlegte, wie er solche Situationen noch steigern konnte. Durch den Besuch auf SM-Pornoseiten im Internet kam ihm die Idee, dass es wohl noch einen Tick interessanter waere, wenn seine Frau dabei nur noch den passiven Teil uebernehmen koennte.
Gefesselt und zu keinen grossen Bewegungen faehig, waere sie dann auf Gedeih und Verderb jedem ausgeliefert. Jeder koennte mit ihr dann alles anstellen, ohne dass sich seine Frau wehren koennte. Dieser Gedanke spornte ihn weiter an. Er werkelte er in jeder freien Minute im Keller. Er beschaffte sich Holz, Lederriemen und Scharniere und nach gut zwei Wochen war sein Werk fertig. Robert hatte Muehe das Holzgestell aus dem engen Keller unbemerkt in die Wohnung, und dort ins Gaestezimmer, zu bugsieren. Mit einem gewissen Stolz begutachtete sein Objekt. Auf dem vor ihm stehenden Gestell konnte eine Frau in den unterschiedlichsten Positionen mit Lederriemen so festgeschnallt werden, dass sie zu kaum einer Bewegung mehr faehig war. Aus einer sitzenden Position konnte der Oberkoerper in mehreren Winkeln geneigt werden, der Kopf unbeweglich festgeschnallt werden und die Beine sowohl gespreizt als auch in der Hoehenlage veraendert werden. Ausserdem hatte Robert verschiedene SM-Utensilien beschafft bzw. selbst hergestellt, um sie bei Bedarf einsetzen zu koennen. Seine Videokameras, er hatte inzwischen eine weitere gekauft, montierte er so im Raum, dass sie alle wesentlichen Bereiche erfassen konnten. Mit einer kleinen Fernbedienung konnte sowohl den Blickwinkel als auch das Zoom fuer Nahaufnahmen muehelos einstellen. Er deckte zum Schluss das Gestell mit einem grossen Laken ab. Am Abend wollte er Charlotte damit ueberraschen. Nach dem Abendessen bemerkte Robert so beilaeufig, dass er eine Ueberraschung fuer seine Frau haette. Komm doch einmal mit ins Gaestezimmer, Charlotte, ich moechte dir etwas zeigen! Charlotte hatte zwar keine Lust, da im Fernsehen gerade ihre Lieblingsserie lief, gab aber dem Draengen ihres Mannes nach und folgte ihm. Dort angekommen, zog Robert das Laken von dem Gestell und schaute seine Frau abwartend an. Was ist das denn? Ist das Kunst am Bau, oder was soll das sein? meinte sie mehr unglaeubig als verstehend. Wenn du dich einmal kurz da hin setzen koenntest, werde ich es dir erklaeren, mein Schatz“. Damit zog er seine Frau auf die Sitzflaeche. Jetzt entspanne dich und warte ab“, fuhr Robert fort und begann, seine Frau mit den am Gestell vorhandenen Riemen festzuschnallen. Charlotte begriff schnell, um was es sich bei diesem Teil handelte. Du hast das alleine gebaut, Robert?“, fragte sie nach. Das ist ja ein richtiges Kunstwerk. Wann wollen wir es denn einweihen? fragte sie fast schon ungeduldig. Warte es doch ab, du wirst noch frueh genug Gelegenheit haben unbeweglich auf dem Stuhl zu sitzen und abwarten zu muessen, was passiert“. Charlotte war klar, dass sie, wenn sie erst einmal auf dem Teil sass und festgeschnallt war, keinerlei Einfluss auf die folgenden Aktionen haben wuerde. Ihr Mann hatte sich zur Einweihung sicher wieder eine besondere Aktion einfallen lassen. Je nach dem, welche perverse Sache er diesmal vorhatte, wuerde sie sich aber wehren, das stand fest. Robert hatte sich wirklich fuer die Inbetriebnahme eine Perversion ausgedacht. Am Samstag Abend fuehrte er seine Frau in das Gaestezimmer. Zieh dich aus und setz dich! befahl er ihr. Charlotte folgte der Anweisung nur zu gerne, war sie doch ganz geil darauf , das Gestell auszuprobieren. Ihr Mann schnallte sie mit den gepolsterten, weichen, aber reissfesten Lederriemen so fest, dass sie sich kaum mehr bewegen konnte. Dann drueckte er ihre Beine so weit wie moeglich auseinander und rastete die entsprechenden Halterung ein. Charlottes Moese war nun ganz offen zu sehen und frei zugaenglich. Sie konnte, auch wenn sie wollte, ihre Beine nicht mehr schliessen, da auch jeweils ein Riemen ihre Oberschenkel fixierten. Ihre Arme waren ebenfalls unbeweglich mit je drei Riemen auf einer Halterung festgebunden. Robert schob diese auch seitlich weg und verriegelte sie. Dann stellte er sich hinter seine Frau und schnallte mit einem breiten, gepolsterten Band ihren Kopf an der nach hinten gekippten Nackenstuetze fest. Zum Schluss neigte er die Rueckenlehne so, dass ihr Kopf in etwa ein Meter Hoehe positioniert war. Wie geht es dir, ist es so noch einigermassen bequem?“, fragte Robert seine Frau. Etwas unbequem ist es aber schon, aber es geht“, antwortete sie und wartete darauf, was nun passieren wuerde. Robert begann nun, die Moese seiner Frau zu streicheln und den freiliegenden Kitzler zu stimmulieren. Dann verschwanden zwei Finger in ihrer Spalte und massierten sie weiter. Langsam begann Charlotte feucht zu werden. Robert beschleunigte dies, in dem er mit der anderen Hand ihre Titten leicht knetete und dabei besonders die sich unaufhaltsam versteifenden Nippel reizte. Die Ritze seiner Frau wurde immer nasser. Er griff den hinter sich liegenden grossen Dildo und begann, diesen mit Drehungen und leichten Fickbewegungen ganz in sie hineinzuschieben. Seine Frau begann zu stoehnen und mit ihrem Unterleib gegenzuhalten. Die festen Lederriemen liessen ihr aber kaum Spielraum. Ihr wurde immer klarer, dass sie wirklich keine Chancen hatte, den Machenschaften ihres Mannes zu entgehen, wenn es ihr zu bunt werden wuerde. Ist das alles, was du dir ausgedacht hast?“, fragte sie ihn nach einer Weile fast enttaeuscht. Ich dachte, du haettest mehr arrangiert!“ „Warte es doch nur ab, mein Schatz. Ich bereite dich nur vor. Ich glaube, es wird fuer dich noch ganz interessant werden“, entgegnete Robert. Dann stellte er sich hinter sie und schob ihr unvermittelt eine Binde Ueber die Augen. Jetzt kannst du nicht einmal sehen, wer dich spaeter ficken wird! Charlotte begehrte auf: Das ist unfair, ich will wenigstens sehen, wer seinen Schwanz in meine Moese schiebt und mich voegelt. Nimm das Ding wieder ab! Das werde ich nicht machen. Ist es nicht viel geheimnisvoller, das nicht zu wissen? Du wirst vielleicht spaeter dem Typen im Laden oder vielleicht sogar in deinem Buero gegenueberstehen und nicht wissen, dass er es war, der seinen Schwanz in dir hatte. Er wird es aber wissen! Ist doch geil, oder nicht, mein Liebling? Charlotte dachte daran, dass dies wirklich eine Steigerung ihrer Geilheit bringen wuerde. Fremde Maenner hatte sie ja schon gehabt, sie aber immer sehen koennen. Jetzt wusste sie gar nichts und war obendrein auch noch zur voelligen Passivitaet verurteilt. Sie wurde nur noch als Befriedigungsobjekt nach dem Willen anderer genutzt. Sie hoffte nur, dass Robert alles im Griff behielt. Robert hatte alles im Griff, wenn auch nicht unbedingt im Sinne seiner Frau. Robert zog den vom Moesensaft ganz nassen und schleimigen Dildo aus ihrer Spalte. Ich glaube, wir koennen anfangen“, meinte er und griff wieder nach den Utensilien unter dem Gestell. Dann hob er ein durchsichtiges Teil hoch, lueftete kurz die Augenbinde und zeigte es ihr. Weisst du was das ist? Keine Ahnung, Robert. Aber du willst das Ding doch nicht in meine Moese stecken? Aber klar, das werde ich gleich. Das ist ein Spekulum, wie es die Frauenaerzte bei Gebaermutteruntersuchungen benutzen. Damit wird der Moesenkanal so geweitet, dass man bis ganz nach hinten schaUen kann. Dieses Ding hier ist das groesste, was ich bekommen konnte, ich hoffe, es wird dir aber nicht allzuviel weh tun, mein Liebling“, antwortete Robert und begann, das Ding langsam in ihre Moese einzufUehren. Charlotte versuchte sich dagegen zu wehren, ihre Fesseln liessen ihr aber keine Chance. „Lass das sein, das Ding ist kalt und tut mir weh, weil es so hart und unflexibel ist! Robert liess sich davon nicht beeindrucken und schob weiter. Wie ein Riesenschwanz drangen das Spekulum in Charlotte ein. Als es mit seinen fast 25 cm ganz in ihr verschwunden war, bereitete Robert seine Frau auf die naechste Stufe vor. Das war der Anfang. Jetzt druecke ich das Spekulum auseinander und kann dann bis an deinen Muttermund sehen. Pass auf! Mit diesen Worten begann er, durch ZusammendrUecken des Handgriffes, die beiden Halbschalen jeweils nach Aussen zu bewegen. Charlotte, die bislang das Gefuehl hatte, ein grosser Dildo stecke in ihrer Moese, spuerte nun, dass ihre Spalte geweitet wurde. Immer kraeftiger drueckte Robert die Halbschalen gegen ihre Moesenwand. Dann begann es zu schmerzen, da mittlerweile ein Durchmesser von fast 7 cm erreicht war. Aua, das tut weh. Hoer jetzt auf. Es macht keinen Spass mehr, Robert“, schrie sie ihren Mann an. OK, ich raste jetzt nur noch ein und dann ist Schluss. Es wird noch einmal kurz weh tun“. Er drueckte bis zur naechsten Raste und fixierte diese Einstellung dann an einer Fluegelmutter. Entspann dich jetzt, deine Moese wird sich bestimmt daran gewoehnen. Es wird gleich nicht mehr schmerzen“. Charlotte glaubte, gepfaehlt worden zu sein, so gross spuerte sie das Spekulum in sich. Sie versuchte durch Muskelspiel den schmerzenden Druck der fest anliegenden Halbschalen zu daempfen, was ihr auch nach einigen Minuten gelang. In dieser Zeit hatte Robert ihren Zustand in Nahaufnahme auf Video gebannt. Er konnte Details bis tief in ihrem Loch aufnehmen. „Nun zu Stufe drei unserer Einweihung. Ich hoffe, es geht dir gut und du bist noch aufnahmebereit. Du wirst jetzt naemlich etwas in dir aufnehmen. Einen kleinen Moment noch. Es geht gleich weiter“. Charlotte hoerte ihren Mann das Zimmer verlassen und machte sich Gedanken, was folgen wuerde. Sich einem Fremden gegenUeber in dieser erniedrigenden Stellung praesentieren zu muessen erregte sie schon. Was aber wuerde der machen? Und wer wuerde es sein? Sehen konnte sie ja nichts. Ploetzlich schmerzte auch das Ding in ihr nicht mehr. Sie wartete bis die Tuer wieder aufging und zwei Maenner den Raum betraten. Gespraechsfetzen drangen an ihre Ohren, sie konnte aber nichts genaUes verstehen. Sie identifizierte ihren Mann an einer Stimme, die andere war ihr unbekannt. Es musste also ein ihr Fremder sein, der sie in dieser Lage benutzen sollte. Die Stimmen verstummten, nur die leise Musik der Stereoanlage, die eingeschaltet wurde, untermalte die Szene. „Hallo ihr zwei“, sprach Charlotte die Maenner im Raum unsicher an. Geilt euch an meinem Anblick auf. Meine Moese ist ganz offen. Ich bin gefesselt und kann mich nicht wehren. Macht was ihr wollt, ich kann es doch nicht verhindern. Das ist es doch was du wolltest, Robert! Es erfolgte keine Antwort. Charlotte wurde weiter verunsichert. Dann verspuerte sie ploetzlich etwas an ihren Lippen. Ein halbsteifer Schwanz wollte in ihren Mund. Es musste der Fremde sein, dessen Schwanz sie lutschen sollte. Roberts Penis haette sie sofort erkannt, dafuer hatte sie ihn zu oft gespUert und gerochen. Sie oeffnete ihren Mund und nahm die grosse Eichel auf und begann, diese mit der Zunge zu bearbeiten. Fast gleichzeitig merkte sie auch, dass sich an ihrer Moese etwas zu schaffen machte. Was es war, konnte sie nicht feststellen. Scheinbar war ihr Mann mit dem Dildo wieder in Aktion getreten. Dann fUehlte sie aber behaarte Beine an ihren Innenseiten der weit gespreizten Oberschenkel. Robert musste mit seinem Schwanz in das Spekulum eingedrungen sein. Ohne VorankUendigung fing der Fremde an, ihn in den Mund zu pinkeln. Sie schmeckte die heisse, bittersuesse Fluessigkeit, die erst in kleinen Mengen, dann aber in harten, pulsierenden Strahlen bis in ihren Gaumen spritzte. Hellgelber Urin lief aus ihren Mundwinkeln. Charlotte konnte nicht alles fassen und schlucken, was der Fremde so in ihren Mund pisste. Auch in ihrer Moese wurde es auf einmal ganz heiss. Es war ein Gefuehl, als ob ihr Mann ohne Vorankuendigung seinen Samen in sie abgespritzt haette. Nur laenger, es wollte gar nicht aufhoeren. Die FlUessigkeit rann aus ihrer Moese auf den Teppich. Dann wusste sie, was da passierte: Robert pinkelte in ihre Moese. Er fuellte ihr Inneres durch das Spekulum hindurch mit Urin! Dieses heisse, andauernde Gefuehl und die Gewissheit, dass in sie hineingepinkelt wuerde, brachte ihren ersten Orgasmus, ohne dass sie irgend einen Ansatz davon verspUert hatte. Charlotte oeffnete ihre Lippen und stoehnte laut auf. Sie vergass dabei aber den ebenfalls noch pissenden Schwanz des Fremden in ihrem Mund. Urin lief Ueber ihr Kinn und Hals bis sie ihre Lippen wieder fest um den Schaft des Fremden geschlossen hatte. Als ihre Blasen entleert waren, zogen sich die Maenner zurueck. Charlotte spuerte ein weiches Tuch, mit dem jemand die Naesse auf ihrem Koerper beseitigte. Das war geil, Robert. Das war ein Gefuehl, als ob einer ganz lange und viel Sperma in meine Moese spritzen wuerde, nur viel intensiver und heisser. Und du, Fremder“, sprach sie den ihr ja unbekannten Typ an, hast mir wohl auch alles gegeben, was du hattest“. Das Spekulum wurde nun langsam aus der noch nassen Moese von Charlotte herausgezogen. Durch die Dehnung blieb aber das Moesenloch gross. Charlotte wollte sich gerade entspannen, als sich unvermittelt ein riesiger Schwanz an die Stelle des gerade entfernten Teils schob. Tief drang er in die geweitete Moese ein und fUellte sie fast genauso aus wie vorher. Erst mit langsamen, dann aber festeren und tieferen Stoessen wurde sie gefickt. Dabei quoll bei jedem Stoss ein kleiner Schwall warmer Pisse aus ihrer Moese hervor. Gleichzeitig begannen kraeftige Haende, ihre Moepse mit den harten Nippeln zu bearbeiten. Charlotte stoehnte und atmete heftiger. Fester, tiefer“, kam es aus ihrem Mund. Gleichzeitig versuchte sie ihren Unterleib den Stoessen entgegen zu stemmen. Dann verstummte sie, da ein weiterer, riesiger Schwanz Eingang in ihren Mund forderte. Charlotte stutzte. Zwei grosse Schwaenze bearbeiteten sie. Roberts Schwanz war nicht dabei! Dann musste es auch ein Fremder gewesen sein, der ihr in die Moese gepinkelt hatte! Robert, wie viele Kerle hast du angeschleppt? fauchte sie ihren Mann an. Ich habe doch nur dich und einen anderen an den Stimmen erkannt! Du hast recht, mein Schatz, ich hatte ja auch nur mit Wilfried gesprochen. Hubert kam ganz leise mit in den Raum. Die Ueberraschung ist doch gelungen, oder?“, lachte Robert und grinste dann die zwei genannten Kerle an. Ich habe beide an dem Kiosk vor dem Einkaufscenter kennengelernt, als ich vorgestern da Zigaretten kaufte. Sie arbeiten im Center. Wo, sage ich aber nicht. Darueber lasse ich dich weiterhin in Unkenntnis. Das ist aeusserst unfair von dir, mich so lange glauben zu lassen, dass wir nur zu dritt waeren, wie ich es dachte. Nimm jetzt die Augenbinde ab. Ich will sehen, wer mich fickt!“, forderte Charlotte wieder. Nein, mein Schatz, das werde ich nicht tun. Nun gib Ruhe und geniesse weiter, so wie du es bis jetzt auch getan hast! Charlotte fuegte sich ihrem Schicksal und nahm sich vor, die zwei wirklich grossen Stecher zu geniessen. Mit Prickeln dachte sie daran, dass sie vielleicht nie erfahren wuerde, wer sie waren. Waehrend der ganzen Unterhaltung hatte Wilfried Roberts Frau immer weiter gefickt. Er hatte dem Gespraech kaum zugehoert. Er war nun so geil und heiss, dass seine Saefte langsam hochstiegen. Gleich spritze ich alles in dich ab“, stammelte er fast und entlud sich mit kraeftigen Stoessen tief in Charlottes Moese. Dann trat er einen Schritt zurueck und sein von Moesensaft und Sperma glaenzender Pruegel schob sich aus ihr heraus. Huberts Schwengel steckte derweil immer noch in Charlottes Mund, wo er mit Zunge und Lippen eifrig gesaugt und geleckt wurde. Langsam aber sicher erreichte er seine gebrauchsgerechte Groesse und Haerte. Charlotte bemerkte dies auch. Mit ihren Zaehnen biss sie leicht, aber spuerbar auf der Eichel und dem Schaft herum. Hubert atmete schneller und stiess die Luft zischend zwischen seinen Zaehnen hervor. Robert, der ja bis jetzt passiv die ganze Szene beobachtet und naTuerlich auch gefilmt hatte, forderte ihn auf, doch auch einmal Charlottes Moese zu testen. Wilfried hat sein Pulver verschossen, jetzt bist du an der Reihe, meine Frau zu ficken. Sie hat deinen Schwanz doch lange genug geblasen! Hubert liess sich das nicht zwei Mal sagen. Schnell stand er vor Charlottes von Sperma tropfenden Moese und versenkte seinen Prachtburschen. Im Gegensatz zu Wilfried hatte er eine andere Technik. Er stiess gleichmaessig, sanft aber tief in die vor ihm frei liegende Moese zu. Dabei bewegte er sein Becken in kreisenden Bewegungen und stimulierte so den gesamten Unterleib von Charlotte. Ihr Stoehnen und schnelles Atmen zeigte, dass sie die fast massierende Art, wie der dicke Schwanz ihre heisse Moese bearbeitete genoss. Wilfried bearbeitete wieder ihre Titten und hochstehenden Nippel. Robert hatte seine Hose ausgezogen und liess sich derweil von seiner Frau den Pimmel blasen. Sie saugte intensiv an der Eichel und quetschte sie den Zaehnen fast ab. Ihre Zunge versuchte laufend, in die Oeffnung seiner Schwanzspitze einzudringen. Ganz heiss und geil war er durch die Fickerei seiner Frau mit den anderen Kerlen ja schon geworden. Nur abspritzen wollte er noch, und das in ihren Mund. Huberts Arbeit wurde belohnt. Charlotte bekam auch mit ihm einen Orgasmus und spritzte ihre ganze fluessige Geilheit auf seinen Riesenschwanz. Verkrampfen, schuetteln, stoehnen und dann ermattet und geloest zu entspannen, waren die Zeichen des intensiven Gefuehles, welche sie durch die Behandlung von Hubert erfuhr. Dabei biss sie so fest auf Roberts Penis, dass dieser aufschrie, gleichzeitig aber seinen Samenerguss in ihren Mund entleerte. Tief durchatmend liess er sich noch alle Reste seiner Geilheit von Charlotte ablutschen und setzte sich dann auf einen Stuhl in der Ecke des Zimmers und beobachtete, wie Hubert auch zu seinem Hoehepunkt kam. Ploetzlich wurde er zum Stier: Wild und animalisch trieb er seinen harten und riesigen Schwanz immer schneller in Charlottes Innerstes. Er stoehnte laut auf und pumpte einen Schwall Sperma nach dem anderen in sie hinein. Roberts Frau wurde von der milchig-weissen, saemigen Fluessigkeit foermlich ueberschwemmt. Noch waehrend Hubert abspritzte, lief das Zeug aus ihrer Moese hinaus und tropfte auf den Teppich, wo es sich mit den Resten der Wasserspiele vom Anfang der Orgie vermischte. Dann sackte er foermlich zusammen und setzte sich, immer noch schneller atmend, auf den Fussboden. Charlotte hing, ebenfalls entspannt, in ihren Fesseln auf dem Gestell. Momentan hatte sie eine grosse Leere im Kopf, so als haetten die Maenner alles aus ihr herausgevoegelt. Robert bot Wilfried und Hubert Zigaretten an. Und ich, bekomme ich keine? schaltete sich Charlotte ein und mach mir eine Hand los, damit ich auch rauchen kann, Robert!"„eine Zigarette sollst du haben, aber mit der Hand wuerdest du sicher die Augenbinde abmache und das wollen wir doch nicht, oder!? Mist, dachte seine Frau. Nein, das wollen wir nicht, du Mistkerl! und nahm sich vor, bald das Videoband anzusehen, um auch im Bilde zu sein. Sie hoerte nur noch, wie die Maenner aufstanden, das Zimmer verliessen und kurze Zeit spaeter die Wohnungstuer ins Schloss fiel. Robert kam zurueck und loeste ihre Augenbinde. Charlotte brauchte einige Zeit, um sich wieder an die Helligkeit zu gewoehnen. Dann brachte er die Halterungen wieder in die normale Stellung und befreite seine Frau von den Fesseln. Sie blitzte ihn boese an: Das ist eine SaUerei, mich von Typen durchvoegeln lassen zu muessen, die ich noch nicht einmal sehen kann. Und das es gleich zwei fremde Kerle waren, die mich einfach benutzen durften wie sie wollten, finde ich auch nicht in Ordnung“. Innerlich sah sie das allerdings nicht mehr so hart. Sie war ja toll auf ihre Kosten gekommen und von zwei Riesenschwaenzen gefickt worden. Ausserdem hatte ihr die Pisserei, besonders in ihre Moese, viel Geilheit und Erregung gebracht. Das alles musste Robert aber nicht wissen. Sollte er erst einmal einige Zeit ein schlechtes gewissen ihr gegenueber haben. Sie ging ins Bad und duschte lange. Ausgiebig wusch sie ihre Moese, wusste aber, dass sie noch einige Tage in Form von feuchten, kleiner Flecken aus Sperma an ihrem Slip an diesen Abend erinnert werden wuerde.
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