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13. Eine stuermische Begruessung
Wer Wind sät wird Sturm ernten
By: Orpheus   Posted: 9th April 2008
 
Freitags, zwei Tage nachdem Charlotte den neuen Nachbarn kennengelernt hatte, war auch Robert von seiner Dienstreise zurueck. Spaet abends schleppte er muede seinen Koffer in die Wohnung und begruesste seine Frau mit einem fluechtigen Kuss. Das war eine anstrengende Tour“, erzaehlte er. Ich bin furchtbar kaputt und muede. Sei mir nicht boese, wenn ich gleich ins Bett gehe. Wie war es denn bei dir, gibt es etwas Neues? Nein, bei mir war alles wie sonst. Ich hatte auch viel Stress im Buero. Ach Uebrigens, nebenan ist der neue Mieter eingezogen. Ich denke, wir koennen ihm morgen ja mal kurz Hallo sagen. Von weitem macht er einen ganz passablen Eindruck“. Von nahem auch, aber das sagte sie nicht laut. Sie begaben sich zu Bett und Robert war schnell eingeschlafen. Charlotte musste wieder an die erste Begegnung mit Thomas denken und schlief dann mit einem geilen Gefuehl auch bald ein.

Am naechsten Morgen schiefen beide lange aus, kein Wecker klingelte, sie mussten ja nicht zur Arbeit. Nach einem ausgiebigen Fruehstueck ueberlegten sie, was sie an diesem Tag machen wollten. Lass uns doch etwas im Einkaufscenter bummeln, mein Schatz. Vielleicht findest du ja etwas schoenes in einer der kleinen Boutiquen“. Nicht unbedingt, lass uns lieber in die Stadt fahren. Du willst mich doch nur wieder verunsichern, Robert! Jeder Mann, den ich da in einem der Laeden sehe oder von dem ich mich bedienen lasse, koennte doch einer der Zwei vom letzten Wochenende sein! Das ist unfair. Stell dich nicht so an Charlotte. Es war doch ein toller Abend mit Wilfried und Hubert. Was willst du denn? Du hattest doch selbst gesagt, dass es ein saugeiles Gefuehl waere, nicht zu wissen, wer dich gevoegelt hat. Ich denke, du solltest diese Ungewissheit noch einige Zeit geniessen, mein Schatz“. Widerwillig folgte Charlotte ihrem Mann in das nahegelegene Einkaufszentrum.

Sie schlenderten durch die Ladenpassage und Robert schaute sich intensiv die Auslagen der Schaufenster an. Seine Frau liess er dabei immer ein Stueck vor sich gehen, um sie besser beobachten zu koennen. Offensichtlich war ihr der lange Aufenthalt im Zentrum unangenehm. Dann zog er sie in eine Boutique fuer Dessous und schlug ihr vor, sich doch einen schicken BH zu kaufen. Charlotte lugte erst in den Laden hinein und als sie nur Verkaeuferinnen sah, willigte sie ein. Grinsend folgte Robert ihr. Sie suchte sich einige Teile aus und probierte sie in einer der weiter vorne im Laden befindlichen Kabinen an. Gerade als sie einen der suessen BHs anziehen wollte, hoerte sie Robert .dann wuensche ich dir einen schoenen Urlaub, Wilfried sagen. Wilfried war also hier beschaeftigt! Sofort wollte sie aus der Umkleidekabine springen um den Kerl zu sehen. Da sie aber oben ohne stand und sich erst ihre Bluse wieder ueberziehen musste, bevor sie herauskommen konnte, war ausser Robert kein anderer Mann mehr zu sehen. Ihr Mann grinste sie freundlich an und meinte trocken: Was ist los, mein Schatz, gefallen dir die Teile nicht? Wir koennen auch noch woanders schaUen“. WUetend verschwand sie in der Kabine um sich fertig anzuziehen. Einen BH kaufte sie hier nicht.

Auf dem Nachhauseweg sprach sie kein Wort mit ihrem Mann. Sie zog sich ins Bad zurueck um ihre Naegel zu lackieren. Robert war klar, warum sie so zickig war. Der Name Wilfried hatte sie elektrisiert, den Mann aber nicht sehen koennen. Dass er gar nicht da gewesen war, sagte Robert ihr naTuerlich nicht. Sie wuerde in Zukunft einen grossen Bogen um diesen Laden machen. Nach gut einer halben Stunde klopfte er sanft an die Badezimmertuer: Wolltest du nicht unseren neuen Nachbarn begruessen? Lade ihn doch gleich zum Kaffee ein.

Die Zeit waere jetzt passend“. Charlotte kochte vor Wut. Ja, sie wuerde den Nachbarn einladen und im Beisein Roberts seinen Schwanz lutschen und sich ficken lassen! Der wuerde Augen machen! Also antwortete sie betont liebenswuerdig: Daran hatte ich gar nicht mehr gedacht, Robert. Geh du doch gerade rueber. Ich mache mich in der Zwischenzeit fertig“. Robert ahnte von den Gedanken seiner Frau natuerlich nichts und machte sich auf den Weg zum Nachbarn.

Nach knapp 5 Minuten erschien er mit dem Mann wieder. Sie setzten sich ins Wohnzimmer. Charlotte kam aus dem Schlafzimmer, wo sie sich zurechtgemacht hatte. Darf ich dir Herrn Meier, unseren neuen Nachbarn, vorstellen. Das ist meine Frau Charlotte“. Ich freue mich, sie kennenzulernen, Herr Meier“, floetete Charlotte. Lasst uns gleich damit anfangen! Mit diesen Worten kniete sie sich schnell vor den Gast und begann dessen Hose zu oeffnen. Was soll das denn Charlotte?“, fuhr Robert sie an. Ich will ihn doch kennenlernen, Robert! Das kann ich nur, wenn ich auch seine Fickqualitaeten kenne! Sie hatte den Schwanz von Herrn Meier ganz freigelegt und ihren Mund sofort ueber die anschwellende Eichel gestUelpt. Mit Lippen und Zunge brachte sie das Teil zur vollen Groesse. Ihr Mann war vollkommen perplex. War seine Frau jetzt verrueckt geworden? Sie konnte doch nicht einfach dem neuen Mieter an die Waesche gehen. Das war doch etwas ganz anderes als ihre geplanten Sex-Aktionen. Charlotte fragte unvermittelt nach dem Vornamen der Mannes, grinste ihn dabei an und zwinkerte mit dem Auge. Thomas“, antwortete er und spielte die Komoedie weiter mit.

Charlotte kam hoch und oeffnete ihre Bluse. Da sie keinen BH trug, waren ihre prallen Titten frei fuer die Kosungen von Thomas. Geh mir an die Nippel, ich werde davon immer ganz schnell heiss und nass in meiner Moese“, forderte sie ihr Gegenueber auf. Thomas folgte der Aufforderung sofort und strich mal sanft, mal fester ueber die erregierten harten Warzen. Roberts Frau war scharf und heiss geworden. Thomas ging es nicht anders, wichste dieses Frau doch weiterhin seinen streifen Pruegel. Robert stellte sich so langsam auf die Situation ein. Seine Frau hatte einfach die Initiative uebernommen und wollte gleich mit den Nachbarn voegeln. Diese Aktivitaeten hatte er ihr nicht zugetraut. Ob sie auch moegliche KonseqUenzen, wie die Ehefrau des Nachbarn, einkalkuliert hatte? Man wuerde sehen. Er wurde so langsam auch geil. Was da derzeit ablief, war ja heiss genug. Seine Frau hatte sich inzwischen nackt ausgezogen und breitbeinig neben Thomas auf die Couch gesetzt. Dieser beugte sich gerade zu ihrer blanken Moese herunter um sie mit seiner Zunge fuer den unweigerlichen Fick vorzubereiten. Das war zwar nicht mehr noetig, Charlottes Spalte war triefend nass vor Geilheit, machte beiden aber viel Spass.

„Fick mich jetzt, ich will deinen Riesenschwanz in meiner Moese spueren!“, bestimmte Roberts Frau wieder das geschehen und legte sich ruecklings auf den Wohnzimmerteppich. Thomas entledigte sich schnell seiner restlichen Kleidung und schob sich zwischen die weit nach oben gespreizten Beine. Er hatte seinen 20cm-Bolzen in der rechten Hand und fuehrte ihn dann langsam aber stetig an den dicken Schamlippen vorbei, in die Moese der Frau. Aus Charlottes Mund kam ein lustvolles Stoehnen als sie spuerte, wie das harte Stueck Fleisch tief in sie fuhr. Demonstrativ schob sie ihren Unterleib vor, um moeglichst viel in sich aufnehmen zu koennen. Ganz kurz blieben beide eng aufeinander liegen, bevor Thomas mit dem Rein und Raus der Fickbewegungen anfing. Charlotte unter ihm hob bzw. senkte jedes Mal ihre Moese um so die Stoesse noch zu verstaerken. Kraeftige Haende bearbeiteten wieder ihre Moepse samt Brustwarzen und trieben sie schon nach wenigen Minuten zu ihrem ersten Hoehepunkt. Schnell atmend und dann aufstoehnend kam Roberts Frau auf den Schwanz des Nachbarn. Dieser schaute grinsend zu Robert. Ich werde jetzt in ihre Frau abspritzen, wenn sie nichts dagegen haben!“, und entlud sich sofort mit mehreren harten Strahlen tief in ihr. Robert oeffnete schnell seine Hose und zog den vor Geilheit schon schmerzenden steifen Schwanz heraus. Er kniete sich schnell neben Charlottes Kopf und drueckte ihren Mund mit beiden Haenden ueber seinen Penis. Dann spritzte auch schon sein Saft in mehreren Intervallen in ihren Mund.

Thomas fickte derweil seine Frau weiter. Immer wieder stiess sein Riesenschwanz tief in die von Moesenschleim und seinem Sperma nasse Spalte. Charlotte begann wieder heftiger zu atmen und bei jedem Stoss leicht aufzustoehnen. Roberts Pimmel erschlaffte so langsam in ihrem Mund, nichtsdestotrotz saugte und lutschte sie weiter. Ihr zweiter Orgasmus baute sich langsam auf. Sie verspannte sich am ganzen Koerper, stoehnte und roechelte mehrmals und spritzte zum zweiten Mal auf den in ihr steckenden Schwanz. Dann liess ihre Anspannung langsam nach und sie atmete tief durch. Thomas stand auf und kniete sich ebenfalls neben Charlottes Kopf. Er wichste seine Prachtlatte dicht vor ihr. Als er merkte, dass er bald abspritzen wuerde, drehte er Charlottes Kopf zu sich herueber. Roberts Pimmel entglitt schlaff dem saugenden Mund seiner Frau. Thomas drueckte statt dessen seine Sperma spuckende Eichel zwischen ihre Lippen. Sofort umschloss Charlotte diese fest und schluckte die milchig-weisse, leicht bitter schmeckende Fluessigkeit fast gierig herunter.

Robert hatte sich inzwischen wieder komplett angezogen und beobachtete die zwei nebeneinander auf dem Teppich liegenden Koerper. Charlotte laechelte ihren Mann an: Das haettest du wohl nicht gedacht, Robert“, setzte sie an. Thomas habe ich schon vorgestern kennengelernt. Er hatte seinen Wohnungsschluessel vergessen und so habe ich ihn bei mir Uebernachten lassen. Na, ja, dann haben wir halt die Nacht zusammen verbracht“, ergaenzte sie und berichtete ihrem Mann alles.
By: Orpheus   Posted: 09 April 2008
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Fortsetzung folgt

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