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14. Die Abschiedsparty
Wer Wind sät wird Sturm ernten
By: Orpheus   Posted: 9th April 2008
 
Thomas besuchte die Beckers haeufiger. Er entpuppte sich als richtiger Kumpel mit dem man Pferde stehlen konnte. Robert und Charlotte hatten ihn auch in das Geheimnis des Gestells eingeweiht und sie verbrachten zu dritt manchen Abend im Gaestezimmer. Jedes Mal kam Charlotte voll auf ihre Kosten, die beiden Maenner natuerlich auch. Sie fickten die Frau abwechselnd und schluckten gegenseitig ihre Pisse. Charlotte fand es jedes Mal ganz geil, wenn einer von ihnen in ihre Moese pinkelte. Sie setzte sich zwischenzeitlich auch mit ihrer nackten Spalte auf die Muender der Kerle um ihnen ihren Urin direkt in ihren Mund laufen zu lassen. Einen Orgasmus hatte sie dabei auch schon bekommen, als ihr Mann waehrenddessen ihren Kitzler heftig leckte. Selbst das in den Arsch ficken, was Thomas an und fuer sich liebte, hatte sie praktiziert, allerdings nur mit dem kleineren Schwanz ihres Mannes. Der andere war ihr doch zu gross und dick fuer ihre empfindliche Rosette. Robert fand das beim ersten Mal so erregend, dass er schon nach wenigen Stoessen in ihren Darm abspritzen musste. Mittlerweile aber haelt er aber laenger durch. Einen Doppeldecker hatten sie aber noch nicht versucht.

Eines Tages kam Robert gut gelaunt vom Dienst nach Hause. Mach eine Flasche Sekt auf, mein Schatz. Wir haben etwas zu feiern!“, rief er Charlotte zu. Diese war im Wohnzimmer mit Buegeln beschaeftigt und fragte ihn, was es denn so Erfreuliches gaebe. Ich bin befoerdert worden! Zum naechsten Ersten gibt es mehr Geld! Und wir gehen nach Berlin! Charlotte empfand diese Ankuendigung eigentlich nicht als Grund fuer eine Feier. Befoerderung und mehr Geld war zwar schoen, aber ein Umzug gefiel ihr weniger. Nicht, dass sie ihre Stellung aufgeben musste, das war zu verkraften, in Berlin wuerde sie sicher etwas Neues finden.

Nein, sie dachte an den Nachbarn und die anderen Aktionen hier in Koeln. Diese Dinge wollte sie ungern aufgeben. Dann aber ueberlegte sie sich, dass eine Grossstadt wie Berlin sicher auch in dieser Beziehung einiges zu bieten hatte und ihre Laune stieg sichtlich.

Die naechsten Tage waren sie mit Umzugsvorbereitungen beschaeftigt. Eine Umzugsfirma musste ausgesucht werden, diverser Papierkram erledigt werden und vor allem, es musste die Wohnungskuendigung an den Hausmeister gegeben werden. Da seine Frau ja immer noch ein gespanntes Verhaeltnis zu Herr Kaspar hatte, uebernahm dies natuerlich Robert. Er brachte das Papier noch am gleichen Tag zu Herrn Kaspar und sprach mit ihm so einiges ab. Mit Thomas hatten beide auch geredet. Dieser bedauerte es ebenso wie Charlotte und Robert, dass ihre heissen Abende bald vorbei sein wuerden. Aber, sie vereinbarten eine entsprechende Abschiedsparty mit allem Drum und Dran“, wie Robert es ausdrueckte. Bis dahin vergingen aber noch fast drei Wochen. Die Zeit verging wie im Fluge und schon traf man sich zu dieser ultimativen Abschiedsparty in der Wohnung von den Beckers. Charlotte hatte ein leckeres Abendessen vorbereitet und Robert fuer die Getraenke gesorgt. Bei Kerzenschein und dezenter Musik sprach en die drei Ueber Gott und die Welt. Nach einem guten Cognac wechselten sie dann ins Gaestezimmer um auch dort Abschied zu feiern.

Charlotte liess sich ohne Widerstaende von Thomas nackt auf das Gestell schnallen. Ihre Beine wurden fast senkrecht nach oben und weit gespreizt arretiert. Ihre nackte Moese war, so wie Robert es liebte, fuer jedermann frei zugaenglich postiert. Er schnallte auch den Kopf seiner Frau wieder in seiner favorisierten Stellung fest. Wer jetzt hinter sie trat, konnte problemlos seinen Schwanz in ihren Mund schieben. Seine Frau hatte sich seit dem bewussten Abend aber geweigert, sich wieder eine Augenbinde ueberziehen zu lassen. Sie hatte sich durchgesetzt und konnte so alles sehen. Als die beiden Maenner mit ihrer Fesselung fertig waren, zogen sie sich auch aus. Ihre Schwaenze waren alleine schon von diesen Arbeiten an Charlotte steif und gross geworden. Charlotte selbst war, in Erwartung eines heissen Fickabends ebenfalls geil und konnte es kaum abwarten, den ersten Schwanz in ihrer nassen Moese zu spueren. Robert verliess dann kurz einmal den Raum und kam nach kurzer Zeit mit einem dritten Mann wieder herein.

„Nein, nicht dieser Kaspar!“, schrie Charlotte laut auf und versuchte sich aus ihrer desolaten Stellung zu befreien. Du bist ein Schwein, Robert! Du weisst genau, dass ich den nie wieder an mich ranlassen wollte! Schick ihn bitte bitte wieder fort. Ich will nicht, dass der Typ mich fickt! Mach jetzt keinen Aufstand“, beschwichtigte Robert seine Frau. Wir brauchen ihn noch bei der Wohnungsabnahme. Wenn du jetzt so ein Theater machst, macht er uns bestimmt Schwierigkeiten! Damit war das Thema fuer ihn erledigt. Thomas, der von der Vorgeschichte keine Ahnung hatte, hielt sich zurueck. Er wollte hier keine Partei ergreifen. Charlotte zeterte weiter: Ich lass den nicht rann, weder in meine Moese, noch in . Ihr Protest wurde undeutlich und verstummte dann ganz. Robert hatte Herrn Kaspar hinter Charlottes Kopf gestellt und dessen halbsteifen Riesenschwanz eigenhaendig in ihren Mund geschoben. Charlotte musste das Teil des ihr aeusserst unsympathischen Hausmeisters lutschen. Lassen sie sich nicht durch ihr Gezeter stoeren, Herr Kaspar. Sie meint es nicht so. Sie wissen doch, Frauen zieren sich am Anfang immer etwas“.

Kaspar nickte nur kurz, zog mit einer Hand die Vorhaut von seiner Eichel zurueck und begann seine Blase in Charlottes Mund zu entleeren. Erst einige Tropfen, dann in kurzen Intervallen und schliesslich in einem harten Strahl pumpte er seine Pisse in ihren Rachen. Charlotte weigerte sich, das Zeug zu schlucken. Hellgelbe Fluessigkeit rann zwischen ihren Lippen hervor auf den Boden. Kaspar bemerkte dies schnell und hielt ihr einfach die Nase zu, so dass Roberts Frau durch den Mund nur atmen konnte, wenn sie alles schluckte, was sie dann auch tat. Robert hatte von alle dem nichts mitbekommen und sagte nur: Na also, ist doch wirklich nicht so schlimm, mein Schatz. Bei Thomas machst du es doch auch“. Thomas hatte sich derweil vor Charlottes Moese gekniet und leckte ihren Kitzler. Er wollte ihre Spalte fuer das, seit der damaligen Einweihung des Gestelles nicht mehr genutzten Spekulum, vorbereiten. Robert warf einen kurzen Blick auf die laufenden Videokameras und begann, die Titten seiner Frau mit Fingern und Mund zu stimulieren. Schon bald wuerde ihre Moese fuer das Spekulum nass genug sein.

Charlotte hasste alle. Ihren Mann, weil er den ihr unsympathischen Kaspar wieder an sie rann liess, Thomas, weil der nichts unternommen hatte, besonders den immer noch in ihren Mund pinkelnden Hausmeister und nicht zuletzt sich selbst, weil sie an der Situation ja selbst Schuld war. Aber sie konnte ja nichts aendern. Spaeter wuerde sie ihrem Mann schon ihren Standpunkt klarmachen, das schwor sie sich! Dann aber zeigten die Bemuehungen der Maenner an Moese und Moepsen erste Wirkung. Charlotte begann heiss zu werden. Die Kosungen am Kitzler durchzogen ihren ganzen Koerper, ebenso die Beruehrungen ihrer jetzt harten Nippel. Ungewollt begann sie, intensiver und systematischer den Schwanz in ihrem Mund zu massieren. Es kam auch keine Fluessigkeit mehr aus der kleinen Oeffnung an der Eichelspitze, wie sie mit der Zunge feststellte. Sie umfasste mit den Lippen den Ansatz der Eichel und saugte, als ob sie auch den letzten Tropfen ergattern wollte. Leichte Bisse ihrer Zaehne auf den immer haerter werdenden Schaft liessen Kaspar leicht aufstoehnen. Robert hatte sich das Spekulum gegriffen und versuchte, dieses langsam in seine Frau zu schieben. Thomas hatte dazu Charlottes Schamlippen nach aussen gezogen und das Moesenloch ganz freigelegt. Das Spekulum verschwand in ihr und Robert fixierte es in der maximalen Dehnungsstellung. Seine Frau hatte das Gefummel an ihrer Spalte laengst bemerkt und wusste, dass Robert und Thomas das Instrument in ihr versenken wollten. Im Gegensatz zum ersten Mal, als sie ihre Muskeln angezogen hatte, entspannte sie ihren Unterleib jetzt, um das Vorhaben zu unterstuetzen. Bis zum Anschlag war es in sie gedrungen und durch Roberts Arretierung dehnte es ihre Moese maximal.

„Herr Kaspar, wenn sie wollen, koennen sie jetzt ihre Moese benutzen“, sprach Robert den Hausmeister an. Kaspar kam um das Gestell herum und sah Charlottes geweitetes Loch. Er schob kurz seinen Schwanz hinein, merkte aber, dass die Reizung beim rein- und rausfahren durch das Instrument sehr gering war. Deshalb wichste er einfach seinen Penis vor ihrem Loch. Robert und Thomas beobachteten grinsend den immer heftiger atmenden Mann. Kaspar schob seinen Schwanz dann ganz schnell tief in Charlotte hinein und spritzte mit einem lauten Aufstoehnen seinen Samen tief in sie hinein. Charlotte spuerte, wie sich die warme Fluessigkeit in Intervallen in ihr breit machte und ein wohliges Gefuehl breitete sich ueber ihren Koerper aus, auch wenn es der verhasste Hausmeister war. Kaspar trat einen Schritt zurueck. Mit seinem schon erschlaffenden Schwanz zog er Faeden seines Spermas mit aus der Oeffnung heraus. Ich denke, sie gehen jetzt besser wieder. Ihre Befriedigung haben sie ja erreicht, auch wenn sie meine Frau nicht so richtig haben ficken koennen. Wir sehen uns dann Uebermorgen bei der Abnahme! Damit schob Robert den Hausmeister aus dem Raum.

Thomas, der mittlerweile auch um das schlechte Verhaeltnis von Charlotte zu diesem Mann wusste, hatte es als zunehmend geiler empfunden, dass Robert seine Frau trotz ihrer Widerstaende von dem Kerl hatte ficken lassen. Er trat zwischen ihre weit geoeffneten Schenkel. Ich werde, wenn du willst, deine Moese jetzt von dem Zeug, was der dir reingespritzt hat, befreien, Charlotte. Ja, tu das“, nickte sie heftig. Thomas schob seine Vorhaut von der glaenzenden Eichel seines Schwanzes zurueck und begann, mit einem nicht enden wollenden Strahl seiner Pisse Charlottes Moese zu fuellen. Bald lief das Urin in kleinen Baechen aus ihrer Moese. Den Rest entferne ich nun auch“, ergaenzte er laechelnd und schob seinen ganz hart gewordenen Pint schnell zwischen die Halbschalen des Spekulums. Mit seinem Teil drueckte er so die noch tief in ihr vorhandene Pisse einschliesslich den Resten von Kaspars Sperma aus ihrem Loch heraus. Charlotte stoehnte mehrmals auf und versuchte ihren Unterleib Thomas weiter entgegenzuschieben. Ich danke dir dafuer, ich will nichts mehr von diesem Fiessling in mir behalten! Zieh doch das Ding aus meiner Fotze und fick mich endlich richtig“, bat sie ihren Partner. Der Nachbar entsprach ihrer Bitte und entfernte das von Pisse ganz nasse Instrument.

Robert hatte den Hausmeister, der sich in der Diele wieder angezogen hatte, zur Tuer gebracht, nicht ohne sich aber nochmals bestaetigen zu lassen, dass es beim Auszug in zwei Tagen keine Probleme von Seiten der Verwaltung geben wuerde. Mit zufriedenem Gesicht erschien er wieder im Gaestezimmer und sah gerade noch, wie Thomas seinen Riesenschwanz in Charlottes Moese versenkte und mit kraeftigen Fickbewegungen begann. Er selbst stellte sich dann so neben seine Frau, dass sie ihm den Schwanz blasen, er aber genau beobachten konnte, wie sie gevoegelt wurde. Dabei massierte er ihre Titten mit den steifen Nippeln. Seine Geilheit stieg unaufhoerlich. Aber auch Charlotte atmete immer schneller. Ihr Stoehnen wurde lauter und mit einem langen Aaaahhh kam sie zu ihrem ersten Orgasmus auf Thomas Schwanz.

„Robert, moechtest du nicht mal meine Moese lecken?“, sprach Charlotte schwanzlutschend und dadurch etwas undeutlich ihren Mann an. Thomas kann dich hier abloesen“. Nach ihrem Orgasmus verspuerte sie naemlich einen immer staerkeren Drang, ihre Blase zu entleeren und den beim Abendessen getrunkenen Sekt wieder loszuwerden. Sie wollte ihrem Mann diese Fluessigkeit zukommen lassen. Robert kniete sich vor die vom Spekulum und Thomas Schwanz geweitete OEffnung seiner Frau und begann intensiv Kitzler und Fickkanal mit seiner Zunge zu bearbeiten. Er schmeckte bald die ersten Tropfen aus ihrer Harnroehre. Dann kam es in kraeftigen Intervallen. Schnell presste Robert seinen Mund fest an die Moese und trank gierig die heisse, klare Pisse. Schluck alles, mein Schatz. Es ist nur fuer dich bestimmt! hoerte Robert. Dann konzentrierte er sich wieder auf die kleine Spalte aus der es hervorsprudelte. Charlotte beschaeftigte sich anschliessend mit Thomas, der ja ihren Mann am Kopfende abgeloest hatte. Ihr eigener Moesensaft, gepaart mit dem Restsperma des Hausmeisters und dem Urin des Nachbarn ergab einen undefinierbaren, aber geilen Geschmack, stellte sie fest. Als sie ihre Blase restlos entleert hatte, bat sie die zwei, doch losgeschnallt zu werden.

„Ich moechte mit euch zum Abschluss mal einen Doppeldecker versuche. Was haltet ihr davon“, schlug sie vor. Dazu ist es aber wohl besser, ins Schlafzimmer zu gehen“. Du meinst, Thomas in deiner Moese und ich im Arsch?“, fragte Robert verdutzt. Er wusste ja, dass seine Frau bisher jeden Versuch sie in ihren Hintern zu ficken, abgelehnt hatte. Ja, ich bin heute Abend so heiss und geil, ich glaube wir sollten es einmal versuchen! entgegnete sie laechelnd. Robert und Thomas banden sie sofort los und begaben sich auf das grosse Ehebett im Schlafzimmer. Der Nachbar hatte sich direkt auf den Ruecken gelegt und Charlotte setzte sich mit ihrer Moese auf den steif hochragenden Pfahl. 20cm verschwanden in ihr. Es ist jedes Mal wieder ein tolles Gefuehl, so viel Manneskraft in sich zu haben, dachte Roberts Frau noch und bewegte sich auf dem Schwanz erst einmal langsam auf und ab. Jeder Stoss war fuer sie ein Genuss.

Robert kniete sich hinter das fickende Paar und zog mit seinen Haenden die Arschbacken von Charlotte weit auseinander. Ihre Rosette glaenzte rosa vor ihm. Mit Speichel feuchtete er dann die kleine Oeffnung an, um seinen harten Pruegel langsam einfUehren zu koennen. Seine Frau hielt in ihrer Bewegung inne und versuchte, so gut es ging, das Eindringen von Roberts Eichel durch Entspannen des Schliessmuskels zu erleichtern. Trotzdem verspuerte sie einen ziehenden Schmerz, als ihr Mann in sie drang. Robert schob seinen Schwanz langsam aber stetig bis zum Anschlag in sie. Er spuerte dabei durch die duenne Trennhaut den Riesenpenis von Thomas. Abwechselnd stiessen dann beide in die heissen Oeffnungen der Frau. Charlotte dachte, ihr Unterleib wuerde zerrissen, so stark waren die Dehnungen durch diese Prozedur. Bald aber stellte sich wieder das geile und ueberwaeltigende Gefuehl eines aufsteigenden Orgasmus bei ihr ein. UnterstUetzt wurde dies durch Thomas, der ihre haengenden grossen Moepse mit den empfindlichen Warzen per Mund bearbeitete. Die gleichmaessigen und koordinierten Stoesse der beiden Schwaenze erzeugten so viel Reizung ihrer Moese, dass sie laut aufstoehnend zum zweiten Mal an diesem Abend kam. Robert hielt dabei seinen Pimmel tief und regungslos in ihrem Arsch, nur Thomas fickte Charlotte in gleichmaessigem Rhythmus weiter. Unbeschreiblich geil! Wahnsinnig“, hoerten die Maenner Charlotte stoehnen. Fickt weiter, beide! Ihre Sinne waren so betaeubt, dass es ihr im Moment egal war, was mit ihr geschah. Thomas kam als erster. Sein Sperma schoss tief in sie hinein und fuellte jede Ecke ihrer geilen Fotze. Robert, der mit seinem Schwanz hautnah diesen Erguss mitbekam, entlud sich ebenfalls in ihr. Der enge Schliessmuskel brachte eine so starke Stimulanz, dass er unkontrolliert und Uebermaechtig abspritzen musste.

Alle drei sackten foermlich zusammen und entspannten sich von ihren Hoehepunkten. Robert liess sich auf das Bett fallen. Charlotte hatte wackelige Knie und rollte sich einfach zwischen die Maenner. Nach mehreren Minuten der Ruhe und Entspannung standen sie auf und gingen wieder zum Wohnzimmer. Das war es also, ihr beiden“, begann Charlotte. Ich bin so fertig, dass ich nichts mehr verkraften kann. Es war sehr schoen, auch wenn du Robert“, dabei sah sie ihren Mann strafend an mich mit dem Hausmeister schwer getroffen hast. Ich musste sogar seine Pisse schlucken! Ficken konnte er mich ja wegen des Spekulums Gott sei Dank nicht und trotzdem hat er in meine Moese gewichst! Zu Thomas gewandt ergaenzte sie: Aber du hast mir ja alles rausgewaschen“. Dass du die letzte Aktion selbst vorgeschlagen hast, ueberraschte mich doch sehr, Charlotte. Der Dreier war das bisher geilste, was ich mit dir gemacht habe. Machen wir das jetzt oefter? Weiss ich noch nicht genau, Liebling.

Das kommt wohl immer auf die Situation an. Ich muss dazu richtig heiss und geil sein, so wie heute Abend!“, meinte sie. Aber heute Abend war ja unser Abschiedsabend. Schade! Weit nach Mitternacht verabschiedete sich Thomas und die Beckers gingen zu Bett.
By: Orpheus   Posted: 09 April 2008
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Fortsetzung folgt

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