16. Das Bewerbungsgespraech
Wer Wind sät wird Sturm ernten
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16. Das Bewerbungsgespraech
Wer Wind sät wird Sturm ernten
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Montag Abend klingelte Roberts Handy. Am anderen Ende war Gert. Hallo, wie habt ihr denn den Abend mit uns verdaut? Eigentlich ganz gut. Wir haben aber festgestellt, dass eure Neigungen doch nicht ganz den unsrigen entspricht. Es war zwar nicht schlecht, aber Charlotte und ich werden uns wohl nicht noch einmal mit euch treffen. Ich hoffe, ihr habt dafuer Verstaendnis. Na klar, verstehen wir. Aber schaut doch einmal im Internet unter der Adresse Sexleben in der Hauptstadt nach. Das Passwort ist Sermon 5´. Den dritten und vierten Videoclip solltet ihr euch ansehen! Schoenen Gruss an deine Frau, Tschues Robert." Gert hatte aufgelegt. Nachdenklich ging Robert zum Computer und schaltete ihn ein.
„Charlotte, schoenen Gruss von Gert. Er hat gerade angerufen und gesagt, wir sollten uns im Internet eine Homepage ansehen. Ich fahre gerade den PC hoch und seh mir das mal an“, informierte er Charlotte. Robert klickte das Internet an, oeffnete die genannte Homepage, gab das Passwort ein und markierte den Clip Nr. 4, der den Titel Hemmungslos missbraucht trug. Gespannt erwartete Robert den Start des Filmchens. Unglaeubig staunend rief er dann seine Frau: Komm bitte schnell her, das musst du dir ansehen! So eine Gemeinheit, dieser Mistkerl. Robert fluchte laut. Auf dem Sexstreifen war Charlotte und Gert in heissen Aktionen zu sehen. Zuerst war ihre weit gespreizte Moese in allen Details zu begutachten, dann sah man, wie Gert seinen Schwanz in sie reinschob und sie durchvoegelte bis ihr Orgasmus kam. Nach einem Cut wurde ihr zweiter Hoehepunkt gezeigt. Das Gesicht des Mannes war gar nicht, Charlottes, Gott sei Dank, nur schemenhaft zu erkennen, da sie ja liegend auf dem Gestell angeschnallt war. Robert klickte den naechsten Clip mit dem Titel Bis aufs Blut gequaelt´, an. Hier waren er selbst und seine abendliche Partnerin die Akteure. Sandra stand mit Kapuze Ueber dem Kopf an dem X gefesselt und waehrend er ihr Klemmen an Nippel und Moese verpasste, schrie und wimmerte sie. Als naechstes sah man, wie er, mit dem Ruecken zur Kamera, ihre Moese mit dem ersten Dildo fuellte, diesen anschliessend aufpumpte, um zum Ende ihr Arschloch mit einem weiteren Gummischwanz zu fickten, bis sie zum Orgasmus kam. Charlotte, die hinter ihrem Mann stand und die Szenen ebenfalls mit Erstaunen betrachtet hatte, schaeumte vor Wut. Diese Schweine, ich hatte direkt den Eindruck, dass sie nicht mit offenen Karten spielen. Jetzt wird mir auch klar, warum in dem Spielzimmer die Beleuchtung so gut war. Die haben das wegen der Kameras so gemacht. Robert nickte: Jeder, der sich etwas im Internet auskennt, kann sich diese Videoclips ansehen. Ein Passwort ist doch leicht zu knacken. Ich bin froh, dass wir nicht genau zu erkennen sind. Ich mag gar nicht daran denken, Charlotte!“. Robert ueberspielte die Sequenzen auf seine Festplatte, wo er zwischenzeitlich alle seine Live-Videos mit Charlotte gespeichert hatte. Er schaute sich die Einstellungen noch einmal an: Deine Moese ist gut getroffen, auch wie er dich fickt ist genau zu sehen. Gert hat sich immer so gestellt, dass alles auf das Bild kam, wie ein Profi .Sein Schwanz scheint aber nicht so richtig riesig zu sein, ich hatte am Samstag gar nicht so genau darauf geachtet. Nein, an die anderen kam der nicht rann. Da bin ich groessere gewoehnt!“, grinste sie ihren Mann an. Wie du der Sandra die Klemmen ansetzt, scheint dir es aber auch Spass gemacht zu haben. Ihre schmale Figur mit den riesigen Moepsen hat dir doch sicher gefallen. War ihre Moese eigentlich schoen eng? Die Figur war schon geil, ihre Moese aber nicht so sonderlich eng. Kein Wunder auch, wenn sie sich immer solche Dildos reinschieben und dann aufblasen laesst. Scharfe Zaehne hat das Weib aber gehabt. Sandra hat so fest auf meinem Penis rumgekaut, dass er mir sicher noch einige Tage schmerzen wird“. Ich bedauere dich, wenn ich Zeit habe“, meinte Charlotte mit gespielter Trauermiene. Du haettest dir ja nicht so lange einen blasen lassen koennen, bist selbst schuld!“. Die beiden schauten sich lachend an und waren uebereinstimmend der Meinung, dass sie nie wieder auf solche Anzeigen reagieren wollte. Es gab genug andere Moeglichkeiten. Am naechsten Wochenende bauten Robert und Charlotte gemeinsam das seit dem Umzug in einer Kiste gut verpackt lagernde Gestell auf. Da sie nicht bald schon wieder einen neuen Teppichboden im Gaestezimmer verlegen wollten, hatte Robert eine wasserdichte Unterlage besorgt. So konnten sie ungeniert ihre Wasserspiele betreiben, ohne bleibende Schaeden am Inventar zu verursachen. In einem kleinen Schraenkchen verstaute Charlotte die zwischenzeitlich angewachsene Anzahl an stimulierendem Spielzeug. Als sie das Spekulum in der Hand hatte, musste sie unweigerlich an die geile Szene denken, als Thomas durch dieses Teil in sie reingepinkelt hatte. Lass uns damit mal wieder was machen“, tat sie zu ihrem Mann kund. Charlotte merkte, dass sie so langsam wieder Lust auf Sex bekam. Robert, der gerade die Raumbeleuchtung einstellte, nickte ihr zu. Mal sehen, was sich da machen laesst“, antwortete er zweideutig und grinste. Zum Schluss montierte er dann die Halterungen fuer die zwei Videokameras. Mit ihren Blickwinkeln erfassten sie jede Stelle des Raumes. Dieser Leidenschaft wollte er auch hier froenen. Die naechsten Sexspielchen betrieben Charlotte und Robert ohne fremden Beistand. Vorerst hatten die beiden genug von fremden Personen, die sie nur heimlich ausnutzten. Charlotte liess sich manchmal auf das Gestell binden und, jetzt auch ohne Spekulum von ihrem Mann in die Moese pissen. Anschliessend bekam sie dann den grossen Kunstpenis tief in ihr Loch geschoben und ihr Mann fickte sie damit, bis es ihr kam. Sie spritzte ihren heissen Moesensaft dann laut aufstoehnend auf den Ersatzschwanz. Robert liebte es hingegen, wenn er seinen Pimmel in ihrem Arschloch versenken konnte. Der enge Schliessmuskel und der Enddarm stimulierte seinen Schwanz so stark, dass er sein Sperma schon nach kurzer Zeit hineinpumpte. In Charlottes Mund wichste er nur noch selten. Manchmal schliefen sie aber auch wie ein normales Ehepaar miteinander. Um auf Touren zu kommen, spielte sie ihm an Penis und Eiern, er bearbeitete ihre Titten und Nippel. Wenn sie dann so richtig geil waren, spreizte Charlotte, auf dem Ruecken liegend, ihre Beine hoch in die Luft und er voegelte sie bis sie ihren Orgasmus bekam. Danach erst spritzte er seinen Saft erst in ihre nasse Spalte. Charlotte hatte sich inzwischen bei den zwei noch ausstehenden BUeros, fuer die sie sich beworben hatte, vorgestellt. Die erste Stelle, bei der sie sich am spaeten Nachmittag meldete, machte anfangs einen guten Eindruck. Die Firma betrieb Import/Export mit dem Ostblock. Der Chef hiess Mrotzke und war ein grauhaariger Endvierziger. Er beschrieb ihre zukUenftigen Aufgaben. Grundsaetzlich sollte sie die Korrespondenz mit den auslaendischen Geschaeftspartnern Uebernehmen. Dazu haette dann auch deren Betreuung in Berlin gehoert, wenn sie z.B. zu Vertragsverhandlungen angereist waeren. Er deutete ihr an, dass es vorkommen koennte, dass dieses nicht nur auf den Abend beschraenkt sein koennte, sondern, je nach Wichtigkeit des Kunden, auch laenger dauern koenne. Dabei grinste er Charlotte an. Ihre beruflichen Referenzen haben sie mir vorgelegt, die sind sehr gut. Sie werden aber sicher verstehen, dass diese alleine nicht ausreichend sind“, kam er dann auf den Punkt. Ihre Figur ist ganz passabel, Frau Becker“, fuhr er fort und blickte pruefend an ihr auf und ab. Wie steht es denn mit dem Sonstigen?“ Er trat auf Roberts Frau zu und griff ungeniert an ihre Brueste. Nicht schlecht, fest und gross. Besonders die Warzen kann man durch den BH fuehlen. Charlotte war richtig ueberrumpelt und bekam keinen Ton ob der Dreistigkeit hervor, mir der dieser Kerl bei ihr vorging. Schon hatte er ihre Bluse aufgeknoepft, den BH nach oben geschoben und ihre Titten freigelegt. Gierige Haende betatschten sie und spielten an den Nippeln. Was soll das, Herr Mrotzki!“, entruestete sie sich und versuchte seine fordernden Haende abzuwehren. Ich bin doch kein Freiwild!“, protestierte sie weiter, aber ohne Erfolg. Herr Mrotzki drueckte sie, davon unbeeindruckt, auf eine Couch in der Ecke des Raumes. Er begann ihr Rock und SchlUepfer auszuziehen. Dabei hielt er ihren fast nackten Oberkoerper mit einer Hand auf die Polsterung gedrueckt, mit der anderen fingerte er an den Verschluessen herum. Er ging recht brutal mit den Kleidungsstuecken um, ein Knopf riss von der Bluse ab und der Reissverschluss an Charlottes Rock platzte auf. Bald lag Roberts Frau nackt vor ihm. Charlotte presste ihre Beine tapfer zusammen, um Mrotzki keine Gelegenheit zu bieten, an ihre Moese zu gelangen. Stell dich nicht so an, du Luder. Ich weiss doch ganz genau, dass du nichts gegen einen kleinen Fick hast. Wenn du hier arbeiten willst, musst du das bei meinen mit Kunden mit einplanen. Als Chef muss ich mich doch von deinen Qualitaeten ueberzeugen, das wirst du doch sicher verstehen, oder?“ Herr Mrotzki stiess Charlotte zurueck auf die Couch. Er oeffnete seine Hose, zog sie mit Slip herunter und praesentierte Charlotte seinen steifen Schwanz. Das riesige Teil musste wohl 20cm oder mehr haben, durchfuhr es Roberts Frau. Sie dachte direkt an die vergangenen Aktionen mit aehnlichen Prachtstuecken und wie viel Spass sie damit gehabt hatte. Innerlich gab sie schon ihren Widerstand auf, nach Aussen blieb sie aber stur ablehnend. Charlotte merkte, wie ihre geilen Gefuehle aufstiegen. Der Firmenchef kam wieder auf sie zu: Jetzt nimm meinen Lustbolzen schon in deinen Mund und blas mir einen! befahl er, sich neben ihr aufbauend. Seine Haende packten ihren Kopf und schoben ihren Mund auf die maechtige Eichel zu. Charlotte presste ihre Lippen zusammen. Nun mach schon, oder muss ich erst rabiat werden! hoerte sie ihren Vergewaltiger. Sie spuerte den Druck der Schwanzspitze und oeffnete zoegernd den Mund um das Teil aufzunehmen. Sie dachte erregend an den spaeter unvermeidbaren Fick und begann, seine Eichel mit Lippen und Zunge zu massieren. Gleichzeitig umfasste sie den dicken Schaft und wichste die Vorhaut. „Das machst du gut, das gefaellt mir“, stoehnte der Mann auf und begann schneller zu atmen. Gleichzeitig versuchte er, eine Hand zwischen ihre Oberschenkel zu zwaengen um an ihrer Spalte zu spielen. Charlotte wehrte sich vorerst aber immer noch, so dass er nicht zum Ziel kam und seine Finger zurueckzog. Sie war mittlerweile so geil, dass sie ihre Beine am liebsten sofort breitgemacht und sich haette ficken lassen. Aber so leicht wollte sie es dem Kerl nun doch nicht machen. Im Uebrigen fand sie diese Quasivergewaltigung recht geil. Mrotzki hatte sich ihre Titten ausgesucht und zwirbelte die steifen Warzen, was Roberts Frau immer heisser machte. Sein zweiter Versuch, an ihre Moese zu gelangen, war dann von Erfolg gekroent, da sie dem fordernden Druck nur zu gerne nachgab. Mehr als noetig, spreizte sie ihre Beine. Sie spuerte zwei Finger, wie sie in ihre Spalte drangen um dort ihre Bereitschaft zu testen. „Lass uns jetzt ficken, du bist da unten nass wie ein Wasserfall“, keuchte ihr GegenUeber, dessen Schwanz in ihrem Mund hart und steif geworden war. Mrotzki kniete sich vor Charlottes weite Moese und drang so ungestuem in sie ein, dass sie aufschreien musste. Nicht so brutal, Herr Mrotzki!“, grinste sie ihn an. Sie koennen mich doch auch in aller Ruhe voegeln. Bei dem Monstrum von Schwanz halte ich schon still! beruhigte sie den Mann. Ich habe jetzt auch Lust, ihr Teil in mir zu spueren! Mrotzki hielt inne, grinste kurz und meinte: Warum hast du dich denn vorher so geziert? Ich lasse mich doch nicht bei jedem Vorstellungsgespraech vom Chef auf meine Fickqualitaeten pruefen! Das wird ihnen doch sicher auch klar sein. Aber wer mich so ueberredet“, fuhr sie schelmisch laechelnd fort, kann man doch nicht ablehnen! Seine Stoesse kamen gleichmaessig und ausdauernd. Immer wieder zog Mrotzki seinen Riesenschwanz fast ganz aus Charlottes nasser Moese, um ihn dann wieder bis zum Anschlag in ihren Koerper zu schieben. Charlottes Orgasmus kam unvorbereitet und heftig. Seufzend und den Atem schnell zwischen ihren Lippen hervorpressend, verkrampfte sie ihren Koerper um mit einem langen Stoehnen ihren Lustsaft auf den Pruegel des Mannes zu spritzen. Spritz in mich ab, Mrotzki!“, forderte sie ihn, immer noch heiss von ihrem Hoehepunkt, auf, auch zu kommen. Dieser verstaerkte seine Stoesse und erhoehte gleichzeitig das Tempo. Ich komme, ich pumpe alles in dich rein“, murmelte er, unterbrochen von geilem Stoehnen. Dann spritzte er seinen Samen in die noch empfindliche Moese von Roberts Frau. Zuckend fuellte die warme Fluessigkeit in mehreren Schueben ihr Innerstes aus. Charlotte spuerte, wie sie ihre Hohlraeume fuellte. Dann sackte Mrotzki entkraeftet ueber ihr zusammen um sich zu entspannen und zu erholen. „Wie heissen sie eigentlich mit vollem Namen, Herr Mrotzki? begann Charlotte. Wenn ich mich schon von ihnen ficken lasse, will ich wenigstens ihren Vornamen wissen. Im Uebrigen ist es albern, wenn ich sie weiter Sieze, oder! Willi heisse ich. Dass dein Name Charlotte ist, steht ja in den Bewerbungsunterlagen. Apropos Bewerbung, wenn du den Job willst, kannst du ihn haben. Deine Qualitaeten sind getestet und fuer gut befunden“, grinste er sie breit an. Dein Mann wird von mir nichts erfahren, da brauchst du keine Angst zu haben“. Roberts Frau hatte sich wieder angekleidet und, so gut es ging, die von ihm beschaedigten Teile kaschiert. Das zahle ich natuerlich! kommentierte er ihre Bemuehungen. Wie ist es nun mit dem Job? Nein danke. Wir hatten zwar einen guten Fick, der Job gefaellt mir trotzdem nicht. Da sind mir zu viele Unbekannte drin! entgegnete sie und meinte letzteres woertlich. Charlotte schnappte sich ihre, auf dem Schreibtisch liegenden Bewerbungsunterlagen, griff nach dem zur Entschaedigung der Schaeden von ihm hingehaltenen 100 DM-Schein und verliess den Raum. Dieser Job war also auch nichts. Aber es stand ja noch ein Bewerbungsgespraech aus. Mit dem Taxi fuhr Charlotte nach Hause und stellte sich unter die Dusche. Ihr Mann kam gut eine Stunde spaeter ebenfalls nach Hause. Robert hatte mal wieder Ueberstunden machen muessen. Auf seine Frage, was es denn so Neues bei ihr gaebe, antwortete seine Frau nur, dass ihr Vorstellungsgespraech zwar nett gewesen waere, ihr die Arbeit aber nicht zugesagt haette. Wobei sie ja nicht gelogen hatte!
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