18. Der Urlaub
Wer Wind sät wird Sturm ernten
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18. Der Urlaub
Wer Wind sät wird Sturm ernten
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Eine weitere Steigerung des Sexlebens von Charlotte begann genauso unverhofft, wie damals ihr erstes Erlebnis mit Klaus. Mehrere andere, gut bestueckte Kerle hatte sie zwischenzeitlich gefickt und ihre Moese erstaunlich geweitet. Der Riesendildo, den Robert ihr vor Jahren einmal geschenkt hatte, passte mittlerweile ohne grosse Probleme ganz in ihr Loch. Robert wurde mehr und mehr sexueller Statist bei den haeufigen Fickorgien.
Charlotte machte alles freiwillig mit. Sie lutschte dreckige Schwaenze sauber, liess sich von den Kerlen in den Mund pissen und natuerlich auch in ihre unteren Oeffnungen ficken. Sie hielt ihre Moese fuer die Kerle immer glatt rasiert. So konnte ihr Mann Robert immer genau auf Video festhalten, wie sie von anderen grossen Schwaenzen gefickt wurde. Besonders geil fand er es, wenn nachher das Sperma, was Charlottes Partner meist tief in sie abgespritzt hatten, langsam wieder aus ihrer geilen Moese heraustropfte. Er hatte mittlerweile ein stattliches Archiv an Pornos. Je nachdem wen er fuer seine Frau aussuchen wollte, zeigte er den Maennern Szenen aus seiner Produktion. Nach der Zusage an die Betrachter, dies koennten sie auch selbst erleben, zeigte sich nie jemand abgeneigt. Mal brachte er einen jungen stuermischen und unerfahrenen 20jaehrigen mit, der 3-4 mal am Abend abspritzen konnte, mal einen alten, ausdauernden 60jaehrigen, der verschiedene Spielchen mit Charlotte trieb. Immer hatten sie aber grosse Schwaenze und immer kam Charlotte auf ihre Kosten. Fuer ihren Urlaub hatte Robert eine besondere Aktion eingeplant. Er hatte 4 Maenner aus dem Hotel, von denen er ausgehen konnte, dass Charlotte sie kannte, am letzten Abend ihres Aufenthaltes eingeladen. Charlotte wusste von allem nichts. Nach dem Abendessen hatte Robert ihr erzaehlt, dass er mit ihr eine kleine Fesseluebung machen wollte. Charlotte war zwar skeptisch, da sie die Art und Weise wie ihr Mann dies kundtat, misstrauisch machte, konnte sich aber nichts weiter vorstellen. Robert hatte sie ausgezogen und nackt mit Armen und Beinen an den 4 Bettpfosten festgebunden. Mit Klebeband hatte er dann ihre grossen Brueste umwickelt, so dass sie prall und steil in die Hoehe ragten. Eine Augenbinde machte Charlotte blind fuer das, was im weiteren um sie herum vorging. Das verunsicherte sie weiter und verstaerkte ihr ungutes Gefuehl. Ein Gestell, welches ihren Mund zwangsweise geoeffnet hielt, war die naechste Ueberraschung. Da sie nun auch nicht mehr klar sprechen konnte, ging ihre Frage nach dem Sinn dieser Dinge in einem unverstaendlichen Gestammel unter. Warte es doch ab, du erfaehrst noch frUeh genug wofuer das alles ist sagte Robert zu ihr und begann das Bett in die Mitte des Raumes zu schieben. Mit den Worten,„Voilá, ich praesentiere Ihnen den Star des Abends oeffnete er die ZimmerTuer. Charlotte konnte hoeren, dass wohl einige Maenner in den Raum kamen und versuchte, zumindest ihre Knie zu schliessen um die Moese zu verdecken. Das dies nicht gelang, lag daran, dass ihr Mann ihre Knie durch zwei zusaetzliche Seile fixiert hatte. „Wer von ihnen moechte der erste sein? Jeder darf einmal, alle kommen zu ihrem Recht hoerte sie ihren Mann sagen. Charlotte hatte Panik, sie erahnte, was auf sie zukommen wuerde. Viele Maenner wuerden sie benutzen, ihre Moese vollpumpen und auch in den ja nicht zu schliessenden Mund spritzen. Sie wuerde sich nicht wehren koennen. Auch wusste sie zu diesem Zeitpunkt nicht einmal, wer es sein wuerde, da ihre Augen ja verbunden waren. Ihr Mann hatte sich ja wieder einmal eine perverse Sauerei ausgedacht. Wie auf ein Stichwort erklaerte Robert nun, wie es weitergehen sollte: Kommt erst einmal alle heran und begutachtet die euch zur Verfuegung stehenden Oeffnungen“. Charlotte spuerte ploetzlich viele Haende, die an ihren Moepsen und der Moese herumfingerten. Der eine und andere Finger verschwand auch in ihrem Loch. Einer lutschte an ihrer linken Brustwarze und biss so fest zu, dass sie aufschrie. Ihre Schamlippen wurden auseinandergezogen und sie hoerte Maennerlachen. Nun ist genug mit dem Betatschen, nun geht´s zur Sache“, hoerte sie Robert sagen. Die Haende verschwanden, Charlotte blieb angespannt und wartete auf das folgende. Wer den groessten Schwanz hat darf anfangen, einer kann sich mit den Moepsen beschaeftigen und ein Dritter mit dem Mund. Ihr koennt euch dann ja abwechseln hoerte Charlotte ihren Mann toenen. Jetzt wusste sie was abgehen sollte. Zu seiner Frau gebeugt fluesterte Robert: Das sind alles Maenner die du kennst. Die werden dich jetzt in alle deine Oeffnungen ficken. Morgen werden sie dir am Hoteltresen, an der Rezeption oder im Speiseraum begegnen und du wirst nicht wissen, ob der oder der dich gefickt hat. Wie gefaellt dir das, mein Schatz?. Ich werde alles in gewohnter Weise filmen und dir nach dem Urlaub vorspielen“. Nach diesen Worten legten die Maenner los. Ein erster, mit einem Schwanz wie ein Baumstamm, begab sich sofort zwischen die Beine von Charlotte und schob sein Riesending ohne grosses Zoegern bis zum Anschlag in das Loch. Da Charlotte ja nicht erregt war, war auch die Moese noch trocken und es tat am Anfang recht weh. Charlotte empfand ein komisches Gefuehl bei der Vorstellung, dass dies zum Beispiel der dunkelhaeutige Kellner war, von dem sie wusste, dass er so ein Monster hatte. Was wuerde der morgen wohl tun, wenn sie von ihm den Fruehstueckskaffee eingeschenkt bekam? Sie war vollkommen verunsichert. Je ein Mund bearbeitete ihre steil aufragenden Moepse und kauten, allerdings nicht so fest wie vorher auf den Nippeln herum. Ihr Kopf wurde zur Seite geschoben und schon hatte sie einen dreckigen Luemmel im Mund und musste ihn sauberlecken. Derweil fickte der Kerl in ihrer Fotze munter drauflos. Alles zusammen regte Charlotte, ob sie wollte oder nicht, so an, dass ihre Moese langsam aber sicher nass wurde. Nach ca. 5 Minuten spritzte der erste in ihr Loch. Eine heisse Fluessigkeit breitete sich in ihr aus. Als er seinen Schwanz herauszog, tropfte einiges davon auf das Bett. Wie auf Kommando verschwand der mittlerweile saubergelutschte Pimmel aus ihrem Mund und schob sich wohl in ihrer Moese. Ob er es wirklich war, wusste Charlotte nicht, ihre Augen waren weiterhin fest verbunden. Sofort senkte sich ein weiterer Schwanz in ihren Mund. Auch dieser roch nach Pisse und wurde sauber geleckt. Der zweite Stecher in ihrer Fotze, arbeitete ausdauernd und rhythmisch. Charlotte spuerte Gefuehle hochkommen. Die ganze Aktion passte ihr zwar nicht, weil sie hier fuer jedermann frei zugaenglich lag, barg aber doch ihre sexuellen Reize insofern, dass Unbekannte Bekannte sie durchfickten. Robert hatte mitbekommen, dass seine Ehefrau langsam auf ihren ersten Hoehepunkt zusteUerte. Er schob einen der Maenner, dessen Schwanz gerade von Charlotte gereinigt wurde, beiseite und packte seinen Schwanz in ihren Mund. Als seine Frau vom ersten Orgasmus durchgeschuettelt wurde, spritzte Robert in ihren Mund ab. In die Moese entlud sich derweil der zweite Kerl. Wieder spielten die Maenner Baeumchen wechsel dich“. Ein weiterer versuchte seinen Schwanz in die mittlerweile glitschige Moese zu bringen. Robert nahm ein Handtuch und wischte die Sosse um die Oeffnung herum erst einmal ab. Der dritte Schwanz verschwand in Charlotte. Ich piss dir jetzt in den Mund hoerte sie den Typ an ihrem Gesicht sagen. Mit den Worten Verschluck dich nicht! urinierte er in die vor ihm liegende Oeffnung. Charlotte war kaum in der Lage alles zu schlucken. Es schmeckte nach Alkohol, der Kerl musste vorher schon ein paar Bierchen gekippt haben. Sie war froh, als er endlich fertig war. Der dritte Schwanz brachte Charlotte auch den naechsten Orgasmus. Durch die Arbeit an ihren Bruesten war sie so in Fahrt gekommen, dass es passierte. Sie baeumte sich, soweit es die Fesseln zuliessen, verkrampfend auf und fiel dann mit einem erleichternden Stoehnen wieder zurueck. Durch dieses Verkrampfen der Moese kam auch der dritte in Charlotte zum Abspritzen. Deine Fotze muss doch schon ganz voll sein, mein Schatz meinte Robert laechelnd. Und zwei Orgasmen hast du auch schon gehabt. Ich denke einer kann’s noch bringen. Nach diesen Worten zog sich der Schwanz aus der Moese von Charlotte zurueck. Robert wischte mit dem Handtuch wieder ihre Moese von aussen trocken, so dass auch der letzte noch einen einigermassen nutzbaren Arbeitsplatz vorfinden konnte. Ein Blick auf die Videokamera zeigte, dass alles mitgeschnitten wurde. Seine Frau sollte ja nach dem Urlaub sehen koennen, wer sie rangenommen hatte. Der Typ, der in den Mund gepinkelt hatte, war der letzte in Charlottes Moese. Er machte keine langen Spielchen sonder pumpte nach sechs, sieben kraeftigen Stoessen sein Sperma in sie hinein. „Das war es, meine Herren. Ich hoffe, sie hatten ihren Spass mit meiner Frau. Und denken sie daran, sie weiss nicht, wer es war, also verraten sie sich morgen nicht! Die schlaffen Schwaenze verschwanden in den Hosen, welche von den Besuchern nicht ausgezogen worden waren. Robert schob die Maenner zur Zimmertuer hinaus, schaltete die Kamera ab und entfernte Charlottes Augenbinde und den Mundspreizer Du warst sicher ueberrascht, aber ich denke dir hat es auch gefallen, vielleicht nicht so ganz freiwillig, aber immerhin 2 mal“. Seine Finger verschwanden dabei in ihrer triefenden Moese und ruehrten im Sperma von 4 Kerlen herum. Charlotte schaute ihren Mann nur unglaeubig an. Wie konnte der Spass daran haben, wenn seine Ehefrau von vier fremden Kerlen gefickt wurde? Dass es ihr nach allen vorangegangenen Blinddates letztendlich Vergnuegen brachte, musste er ja nicht unbedingt wissen. Robert band seine Frau los. Charlotte stand mit leicht wackligen Beinen auf, dabei floss Sperma, von dem sie ja mehr als genug und ihrer Moese hatte, an ihren Beinen herab. Nachdem sie geduscht hatte legten sie sich zum Schlafen. Am naechsten Morgen begaben sie sich recht zeitig zum Fruehstueck in den Speisesaal. Als sie an der Rezeption vorbei gingen fluesterte Robert zu ihr: War es der da, der als zweiter oder dritter in dich reingespritzt hat? Charlotte wurde leicht rot. Sie wuerde es erst zu Hause erfahren, wenn ihr Mann ihr das Video zeigen wuerde.
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