19. Das Ende einer ganz normalen Ehe
Wer Wind sät wird Sturm ernten
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19. Das Ende einer ganz normalen Ehe
Wer Wind sät wird Sturm ernten
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Als die Beckers nach dem ereignisreichen Urlaub wieder zu Hause in Berlin waren, passierten einige Dinge, die ihr Leben endgueltig aendern sollte. Bei der im Briefkasten angehaeuften Korrespondenz war auch ein Schreiben von Charlottes Firma, in der ihr zum Quartalsende gekuendigt wurde. Als Grund war die mangelnde Auftragslage angegeben. Da Roberts Frau als letzte eingestellt worden war, wurde ihr auch als erste gekuendigt. So ging sie am naechsten Tag zum Arbeitsamt, um sich in die lange Schlange der Arbeitsuchenden einzureihen. Natuerlich gab es keinen passenden Job. Sie stellte sich also darauf ein, zwei Mal im Monat an der Vermittlungsstelle vorzusprechen um so zumindest Arbeitslosenhilfe in Form eines Schecks zu erhalten. Charlotte hatte nun viel Zeit.
Welche Arbeit konnte Charlotte machen? Robert ueberlegte, wie er seiner Frau einen Job beschaffen konnte, der ihr neben einer anstaendigen Entlohnung auch Spass machen wuerde. Dann erinnerte er sich, dass in dem Abspann eines der vielen Porno-Videos eine Produktionsfirma Nachwuchskraefte suchte. Schnell hatte er das Band gefunden und die angegebene Adresse samt Telefonnummer notiert. Abends besprach er den Vorschlag mit seiner Frau. Da du ja derzeit keine Arbeit bekommen wirst und dir ja auch nicht alles liegt, habe ich mir folgendes gedacht: Was haeltst du denn davon, wenn du dich bei einer Filmfirma vorstellst? Hier in Berlin sind einige Studios, die immer mal wieder Komparsen oder Kleindarsteller suchen. Von einem Bekannten habe ich gehoert, dass man da mit wenig Aufwand recht gute Geld verdienen kann", log er seiner Frau vor. Ich weiss nicht so recht“, entgegnete sie. Ob die gerade auf mich warten? Aber versuchen kann ich es einmal. Vielleicht habe ich ja Glueck“. Am naechsten Tag telefonierte Robert mit der im Video angegebenen Nummer und machte einen Termin fuer ein Vorstellungsgespraech am folgenden Samstag Morgen fest. Er informierte seine Frau entsprechend und riet ihr, sich etwas Huebsches anzuziehen, was auch ihre Figur ins rechte Licht setzen wuerde. Charlotte war ganz aufgeregt, als ihr Mann sie am naechsten Tag vor einem Buerohaus in Babelsberg, wo auch die grossen Filmstudios lagen, absetzte. „Ich wUensche dir viel GlUeck, mein Schatz“, gab er ihr mit auf den Weg. Und vergiss nicht, das Filmgeschaeft ist hart, man muss da schon den einen oder anderen Kompromiss machen! Wenn du fertig bist, ruf mich auf dem Handy an, ich komme dich dann abholen. Robert setzte sich wieder in sein Auto und fuhr in eine der kleinen Seitenstrassen um auf den Anruf seiner Frau zu warten. Charlotte betrat das Gebaeude und suchte auf den Hinweisschildern nach dem Standort der Filmfirma. Auf einer kleinen Tafel lass sie dann: Supermovie-Produktionsgesellschaft , 3. Stock, Zimmer 327. Sie nahm den Fahrstuhl und stand bald vor der Milchglastuer der Firma. Im Vorzimmer sass eine Ueppige Blondine, nach Meinung von Charlotte, viel zu grell geschminkt, und fragte nach ihrem Anliegen. Mein Name ist Charlotte Becker, ich habe jetzt einen Termin bei ihrem Chef“, stellte sie sich vor. Wie auf Kommando oeffnete sich eine Nebentuer und ein sonnengebraeunter, aelterer Mann bat sie, mit ihm zu kommen. Walter Skuba, ich bin der Chef der Firma, ihr Mann hat sie bei mir angemeldet. Kommen sie bitte mit“. Damit bugsierte er sie in das angrenzende, sehr geraeumige Zimmer. Roberts Frau sah sich kurz um. Der Raum war zu einem richtigen kleinen Filmstudio ausgebaut. Verschiedene Scheinwerfer, Reflektionsspiegel und zwei Kameras standen um ein grosses Bett. „Wie ihr Mann sagte, wollen sie in der Filmbranche als Darstellerin taetig werden. Ich finde das prima! Sie haben eine gute Figur und ich glaube, aus ihnen kann ich etwas machen. Wir produzieren hier Heimatfilme, wenn sie wissen, was ich meine“, grinste er Charlotte an. Die Darsteller sind fast alle Amateure wie sie. Fuer besondere Szenen haben wir aber auch echte Profis. Aber die werden sie ja noch kennenlernen. Der Mann ging zu einer kleinen Hausbar in der Ecke des Raumes, schenkte zwei Whiskyglaeser voll und kam auf Roberts Frau zurueck. Lassen sie uns auf eine gute Geschaeftsbeziehung trinken, Frau Becker. Im Uebrigen werden sie dann auch etwas lockerer“, prostete er ihr zu. Kommen wir nun zum eigentlichen Casting“, nahm er nach drei Whiskey das Gespraech wieder auf. Ziehen sie sich bitte einmal aus. Ich muss mir schliesslich ein Bild von ihrem Koerper machen“. Charlotte sah ihn fragend an, der Alkohol zeigte bei ihr schon erste Wirkungen. Sie wissen doch sicher, wegen der Ausleuchtung und so“, grinste er sie wieder an. Charlotte zog sich aus. Aus Gewohnheit trug sie auch heute wieder ein Ensemble, bestehend aus einem Spitzen-BH, entsprechendem Slip und Strapsen. Herr Skuba pfiff leise durch die Zaehne: Ihre Figur kann sich sehen lassen. Das Publikum steht im Moment auf reifere Frauen mit grossen Titten“. Charlotte fand, dass diese Firma wohl nicht unbedingt zu den serioesesten gehoerte, dachte aber an die Worte ihres Mannes, dass das Filmgeschaeft hart sei und folgte den Anweisungen des Mannes weiter. Jetzt ziehen sie sich nackt aus und legen sich auf das Bett“, war das naechste Kommando. Leicht widerwillig zog sie BH und Slip aus und platzierte sich, mit zuechtig geschlossenen Beinen und vor den Bruesten verschraenkten Armen auf der weichen Decke. Ich beginne dann mit den Probeaufnahmen, Frau Becker. Dazu benoetige ich einen weiteren Darsteller“, erklaerte er ihr das weitere Vorgehen. Serge, komm herein, es geht los!“ Durch eine weitere Tuer betrat ein nackter junger Mann das Zimmer. Charlotte sah direkt sein riesiges Glied, das halb steif herunter baumelte. Mit einem Schlag war ihr klar, wo sie hier gelandet war. Diese Firma produzierte Pornos und sie sollte eine der weiblichen Darstellerinnen werden. Ihr Mann hatte sich mal wieder eine richtig fiese Aktion ausgedacht! Dann aber fiel ihr Blick wieder auf den grossen Schwanz des jungen Mannes. Warum nicht, dachte sie, wenn ich mit meiner Lust auch noch Geld verdienen kann, ist das doch in Ordnung. Die Orgien mit fremden Kerlen in der Vergangenheit waren doch auch nichts anderes gewesen, nur konnte man damit kein Geld verdienen. Und dass ihr Mann nicht mit dabei war, war auch nicht so schlimm. Einzig die Oeffentlichmachung ihres Treibens in Pornokinos oder Videotheken sah sie als problematisch an. Ihre Vorbehalte schob sie aber schnell beiseite. Es wuerde ja wohl kein Bekannter oder gar Verwandter von ihnen solche Filme ausleihen und ansehen, dachte sie abschliessend und nahm sich vor, ihr bestes zu geben. Serge war derweil zu ihr auf das Bett geklettert und kniete neben ihr. Herr Skuba hatte die Scheinwerfer eingeschaltet und eine Videokamera auf die beiden gerichtet. Dann gab er Regieanweisungen: Blas jetzt seinen Schwanz! Achte aber darauf, dass dein Gesicht immer im Licht ist“. Charlotte oeffnete ihren Mund und Serge schon seine Eichel langsam hinein. Dann saugte und leckte Roberts Frau mit Hingabe an dem sich langsam verhaertenden Teil. Gut so, das sieht richtig gut aus kommentierte Skuba die Aktion. Jetzt wichse den Pruegel“, war die naechste Anweisung. Charlotte kam folgsam jeder Anweisung nach. Bald hatte sie ihre Beine weit in Richtung Kamera gespreizt und ihre nackte, mittlerweile auch schon feuchte Moese wurde von Skuba in Grossaufnahme gefilmt. Serge, bearbeite jetzt ihre Spalte. Ich will sehen, wie deine Zunge ihren Kitzler leckt!“, war die naechste Instruktion. Charlotte schob ihren Unterleib dem jungen Mann entgegen. Serge saugte zuerst ihre Schamlippen voll in seinen Mund, dann drang seine Zunge zu ihrem Kitzler vor und stimulierte ihre Moese immer staerker. Roberts Frau entfuhr ein Stoehnen, als sie die warme Beruehrung ihres Bettpartners an ihrem Fickkanal spuerte. „Heb ihre Beine hoch und fick sie langsam. Dabei kannst du auch ihre Moepse massieren! war die Aufforderung an Serge, endlich zur Sache zu kommen. Dieser griff Charlottes Beine und drueckte sie senkrecht nach oben. Spreizen brauchte er sie nicht mehr, das hatte Charlotte selbstaendig gemacht. Ihre nackte Moese war fuer den fremden Riesenschwanz bereit. Langsam, wie ihm aufgetragen, liess Serge dann seinen Riemen in Charlottes Unterleib verschwinden. Der Kanal war so nass, dass es ihm keine Probleme bereitete, die wohl fast 30 cm ganz in sie zu schieben. Dann begann er, die neue Filmdarstellerin mit kraeftigen Stoessen zu ficken. Charlotte atmete schneller und heftiger. Die Reizungen ihrer Moese durch den ein- und ausfahrenden Schwanz liessen sie immer mehr auf Touren kommen. Verstaerkt wurden diese geilen Gefuehle noch durch die Massage ihrer hart vorstehenden Nippel durch Serges Haende. „Du bist ein Naturtalent, man koennte glauben, dass du alles geniessen wuerdest. Es sieht ganz echt aus“, meinte Herr Skuba anerkennend zu Charlotte. Macht noch ein Weilchen weiter. Das koennen wir spaeter zusammenschneiden und in einem Vorspann verwenden! Roberts Frau hatte sich so auf ihre Geilheit konzentriert, dass sie den filmenden Firmenchef fast vergessen haette. Sie dachte wieder an die laufenden Filmkameras. Die Vorstellung, dass diese Bilder von vielen anderen Maennern mit geilen Blicken beobachtet wuerden, loesten ihren Orgasmus aus. Sowohl Serge, als auch Skuba wurden von ihrem Hoehepunkt richtig ueberrascht. Charlotte stoehnte unter jedem Stoss von Serge lauter auf und verkrampfte sich leicht zitternd. Dann atmete sie mehrmals tief durch und entspannte sich auf dem grossen, hell erleuchteten Bett. Serge hatte ihre Aktion ebenfalls angetoernt. Er zog sich aus der vor Geilheit triefenden Moese Charlottes zurueck um sich neben ihren Kopf zu knien. Dabei achtete er als Profi genau darauf, dass Charlottes Gesicht immer ausreichend beleuchtet war. Es waere schade gewesen, wenn das Finale spaeter nur undeutlich auf dem Film zu sehen gewesen waere. Serge griff unter Charlottes Kopf, hob diesen leicht an und drueckte ihr seinen zum abspritzen bereiten Schwanz in den Mund. Charlotte, wichs ihn, bis er spritzen will. Dann mach deinen Mund weit auf, so dass Serge abspritzen kann. Das sieht immer gut aus! kam die Regieanweisung von Skuba. Roberts Frau begann mit ihrer linken Hand die Vorhaut ihres Partners von der prallen Eichel zu schieben und zu wichsen. Gleichzeitig saugte sie den Schwanz halb in ihren Mund und leckte mit ihrer Zunge um die kleine Oeffnung an der Spitze. Serge begann aufzustoehnen, seine Saefte stiegen hoch und sein Lustknochen versteifte sich merklich. Zeit fuer Roberts Frau, den Kopf leicht zurueckzunehmen und den Mund weit zu oeffnen, ganz wie sie angewiesen worden war. Nach zwei, drei weiteren Wichsbewegungen entlud Serge sein Sperma in pulsierenden Intervallen in ihren Mund. Charlotte wichste das schleimig-milchige FlUessigkeit spuckende Teil weiter um alles heraus zu melken. Mehrere Samenspritzer landeten dabei in ihren Haaren und Gesicht. Serge schob seinen Schwanz wieder in Charlottes Mund und liess sich die Reste des Sperma von ihr ablutschen. Dann liess er sich ruecklings neben sie auf die Bettstatt fallen. „Danke, das war’s“, meinte Skuba anerkennend zu den beiden Akteuren und schaltete Kameras und Beleuchtung aus. Er setzte sich neben Charlotte und gab ihr ein Papiertuch um ihr Gesicht zu reinigen. Dein Orgasmus war ja echt, das erlebt man in dieser Branche nur noch selten! lobte er Roberts Frau. Im Film merkt man schon, dass du mit richtiger Hingabe dabei bist. Ich hoffe, das bleibt auch in Zukunft so! Damit stand er auf , schenkte drei Whiskeyglaeser voll und gab jedem eines. Lasst uns auf deinen neuen Job anstossen, Charlotte. Am naechsten Samstag geht es dann richtig los. Wir drehen am Mueggelsee einen neuen Streifen und du wirst eine der Hauptakteurinnen sein! Sie prosteten sich zu und tranken die Glaeser auf ex leer. Waehrend sich Charlotte wieder anzog, die angebotene Dusche lehnte sie aus ZeitgrUenden ab, ihr Mann wartete ja auf ihren Anruf zum Abholen, lotete Herr Skuba die Bereitwilligkeit seines neuen Models weiter aus. Was sagt eigentlich dein Mann zu deinen Ambitionen? Er hat mir diesen Job doch besorgt“, grinste sie die beiden Maenner an. Er sieht es gerne, wenn ich in den unmoeglichsten Situationen von Kerlen gefickt werde. Er kommt dann immer kurz dazu und laesst sich von mir einen runterholen, manchmal fickt er mich auch. Es waere schoen, wenn er bei den Dreharbeiten dabei sein koennte. NaTuerlich nur als Zuschauer! ergaenzte sie direkt. Na ja, das laesst sich ab und zu einrichten. Als dein Manager steht ihm ja auch ein gewisser Anteil zu. Den kann er sich dann hinter den Kulissen in Naturalien bei meinen Maedels abholen! Skuba und Serge lachten herzhaft. Wie sieht es bei dir mit Pissspielen, Analverkehr und den etwas haerteren SM-Spielen aus? wollte er wissen. Das kommt auf meine Stimmung an. Wenn ich so richtig geil bin, ist mir fast alles recht, was mit mir angestellt wird. Nur beim Arschficken sollte es ein kleiner Schwanz sein“. Mit einem anerkennenden Blick auf Serges Prachtlatte ergaenzte sie: aber in der Moese kann er nicht gross genug sein!“ Serge verabschiedete sich bis zum folgenden Drehtag und ging zum Duschen. Herr Skuba begleitete Charlotte durch das Empfangsbuero, wo die aufgetakelte Blondine immer noch an ihren Fingernaegeln hantierte und verabschiedete sich. Nachdem wir uns ja jetzt etwas naeher kennen, kannst du mich ruhig Albert nennen“. Dabei grinste er vielsagend und schloss hinter Roberts Frau die Buerotuer. Charlotte schaute auf die Uhr. Die zwei Stunden waren ihr wie 10 Minuten vorgekommen. Ihr Mann wartete sicher schon ungeduldig auf ihren Anruf. Sie klingelte ihren Mann an und bat um Abholung. Robert wartete die ganze Zeit ungeduldig auf den Anruf seiner Frau. Er wusste natuerlich, dass er sie zum Casting bei einer Porno-Produktionsfirma abgesetzt hatte. Ihn war auch klar, dass seine Frau dieses sehr schnell feststellen wuerde und war gespannt, wie sie reagieren wuerde. Auf der einen Seite haette sie natuerlich die Gelegenheit, sich von vielen fremden Typen voegeln zu lassen und dafuer sogar noch Geld zu bekommen, auf der anderen Seite waere sie mit allen Details in diversen Fickszenen von jedermann, der das entsprechende Video kaufen oder ausleihen wuerde, zu sehen. Ob ihr das so recht waere, konnte er nicht ganz beurteilen. Je laenger der Anruf ausblieb, desto sicherer wurde Robert aber, dass Charlotte den Job annehmen wuerde. Robert malte sich aus, wie sie beim Casting von einem oder mehreren Kerlen vor laufender Kamera gefickt wuerde. Er wusste, dass sie nach kurzer Zeit so heiss und geil sein wuerde, dass es ihr egal war, wer und wie sie zu ihrem Orgasmus brachte. Dann wuerde sie sich auch keine Gedanken mehr ueber eine Veroeffentlichung ihres Tuns machen. Eine Zigarette nach der anderen rauchend, bedaUerte er schon, nicht dabei sein und zusehen zu koennen, wie Charlotte es gerade mit anderen Kerlen bei diesem speziellen Casting trieb. Dann klingelte sein Handy. Kaum 5 Minuten spaeter fuhr Robert mit ihrem Wagen auf den kleinen Parkplatz vor dem Buerogebaeude, wo seine Frau schon auf ihn wartete. Na, wie war es denn so? fragte er sie scheinheilig. Hast du denn einen Job bekommen? Ich habe den Job, bin sogar eine der naechsten Hauptdarstellerinnen. Dass die hier Pornos drehen, war dir doch bestimmt klar! Dementsprechend war auch das Casting! Ich habe ganz toll mit einem jungen Profidarsteller gevoegelt. Der hatte ein Prachtstueck von bestimmt 30 cm! Albert, der Chef, hat mich zum Wochenende fuer einen neuen Dreh bestellt. Was sagst du nun“, trumpfte sie selbstsicher auf. Ich werde in Zukunft viel Spass mit einem Haufen neuer Kerle haben und dafuer auch noch Geld bekommen. Allerdings werden die Filme natuerlich auch in Videotheken und Kinos zu haben und zu sehen sein. Aber was soll’s, mir gefaellt das Ganze“, setzte sie nach. Robert war verdutzt. So kannte er seine Frau nun doch nicht. Langsam daemmerte ihm, dass sie bald eigene Wege gehen wuerde und er wirklich nur noch Statist in jeder Beziehung bei ihr sein wuerde. Charlotte hatte sich in den letzten Monaten sehr gewandelt. Die Konsequenz seines, damals von Geilheit angetriebenen Tuns, naemlich das Heranschaffen von fremden Maennern, die seine Frau in seinem Beisein ficken konnten, fuehrte zur jetzigen Situation. Seine Frau war mittlerweile so geil auf grosse fremde Schwaenze in ihrer Moese geworden, dass sie ohne Hemmungen heute als Pornostar ihr Geld verdienen wollte. Wie wuerde das wohl enden? Ein Jahr war vergangen. Charlotte wohnte offiziell zwar immer noch bei ihrem Mann, verbrachte aber immer mehr Zeit an anderen Orten bzw. in anderen Betten. Robert war oefter bei Filmarbeiten mit am Set und hatte ab und an auch seinen Spass mit jungen Nebendarstellerinnen, seine Frau entfremdete sich aber immer mehr von ihm. Er konnte sich schon gar nicht mehr an den Tag erinnern, als sie beide das letzte Mal zusammen gefickt hatten. Seine Frau war bei der Ausuebung ihrer Filmrollen immer mit allen Fasern ihres heissen Koerpers dabei. Waren es am Anfang nur normale Zweier- und Dreierbeziehungen, liess sie sich bald auch von mehreren Kerlen in alle ihre Oeffnungen voegeln. Dann nahm sie diverse Pissspiele in ihr Repertoire auf. Sie liess sich von den Maennern in Mund und Moese pinkeln und gab ihnen auch ihre Koerperfluessigkeit. In letzter Zeit wirkte sie in mehreren SM-Filmen mit. Hier liess sie gefesselt von diversen Maennern mit Klemmen ihre Moese und Brustwarzen behandeln, ihre grossen Titten abbinden und mit Gewichten ihre Schamlippen verlaengern. Robert hatte natuerlich alle Filme, in denen Charlotte mitspielte in seinem Videoarchiv stehen. Abends sah er sich die Streifen wehmutsvoll an. Videokasetten - das war ja alles, was ihm von seiner Frau geblieben war! - Ende -
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