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Ein flotter Dreier
By: Orpheus   Posted: 25th April 2008
Genre: Poetry  (, , , , )
 
Nach dem Spieleabend entwickelte sich eine recht intensive Dreiecksbeziehung zwi-schen Christian, Renate und Manfred ausserhalb der offiziellen Treffen beider Ehe-paare. Renate und Christian waren sich letztlich einig, ihre Ehe in jedem Fall weiter aufrecht zu halten, aussereheliche Kontakte vorher abzusprechen und moeglichst gemeinsam auszuleben. Da, wo es situationsbedingt einmal nicht moeglich war, ver-sprachen sie sich, nachher davon zu berichten. Keiner sollte durch Heimlichkeiten den anderen hintergehen oder betruegen. Renates Kontakte zu anderen Maennern - um die ging es ja in erster Linie - durften nicht zu persoenlichen Beziehungen mit Zuneigung oder gar Liebe werden, sie sollten sich auf rein sexuelle Aktivitaeten beschraenken. Auf dieser Basis entwickelten sich (fast) alle weiteren Episoden. Um sich mit Manfred alleine treffen zu koennen, mussten Christian und Renate immer ei-ne Situation abwarten, in der Gudrun, welche immer noch nicht eingeweiht war, ver-hindert war. Das erste Mal nach dem besagten Spieleabend war dies gut zwei Wo-chen spaeter der Fall. Gudrun fuhr uebers Wochenende zu ihren Eltern nach Nord-deutschland und nahm den Jungen mit. Manfred informierte sofort Christian und frag-te durch die Blume an, ob er denn nicht am Samstagabend vorbeikommen koennte. Klar, sieh zu, dass du kommen kannst, Renate hat dich schon vermisst”, dabei lach-te Christian ins Telefon. Seine Frau hatte in der Tat schon gefragt, ob Manfred sie nicht mal wieder alleine besuchen koennte. Der Fick mit ihm hatte bleibende Erinne-rungen bei ihr hinterlassen. Besonders, wenn sie an seinen grossen Schwanz dach-te, wurde sie immer ganz feucht in ihrer Spalte.

Schliesslich war es seit ihrer Heirat vor vielen Jahren der erste Mann, der Fremde im Urlaub ausgenommen, mit dem sie gevoegelt hatte. Sie wollte es sich zwar nicht eingestehen, aber sie hatte Blut geleckt und war zu weiteren Abenteuern bereit. Ihrem Mann gegenueber haette sie das so natürlich nie zugegeben. So lange auch er seinen Spass dabei hatte, fand sie es aber in Ordnung. Schliesslich hatte Christian mit der ganzen Sache ja angefangen. Samstagnachmittag hatte Renate damit verbracht, sich fuer den Abend vorzuberei-ten. Nach einem ausgiebigen Bad rasierte sie ihre Scham noch einmal, um auch das letzte Haerchen zu entfernen. Ihre Lustspalte sollte ganz glatt und blank sein. Dann schminkte sie sich dezent und zog ein leichtes Sommerkleid, unter dem sich ihre Brueste deutlich widerspiegelten, an. Auf einen Slip verzichtete sie heute. Christian richtete derweil das Schlafzimmer her. Auf einem kleinen Beistelltisch platzierte er Glaeser und Getraenke. Die kleine Stereoanlage aus dem Arbeitszimmer sollte spae-ter fuer dezente Musik sorgen. Dann duschte er auch und zog eine bequeme Jog-ginghose sowie ein T-Shirt an. Puenktlich um 20:00 Uhr klingelte Manfred mit zwei Flaschen Sekt an der Wohnungstuer. Renate bat ihn herein und begleitete ihn erwar-tungsvoll ins Wohnzimmer, wo Christian schon wartete. Chic siehst du aus, Renate”, begann Manfred das Gespraech. Alle Anwesenden wussten, was ablaufen sollte, keiner wollte aber so direkt das Thema auf den Punkt bringen. Renate griff den Ball auf und erwiderte: Ich hoffe, es gefaellt dir, ich habe mich schliesslich fuer dich so fein gemacht”. Dabei strich sie fast demonstrativ ueber ihr Dekolleté. Christian oeff-nete eine der mitgebrachten Sektflaschen, goss jedem ein und prostete den anderen mit den Worten -Auf einen geilen Abend - zu. Nachdem die zweite Flasche angebro-chen war und der Alkohol erste Wirkung zeigte, ergriff Manfred die Initiative: Was haeltst du denn davon Renate, meinen Schwanz aus der Hose zu nehmen und ihn einfach mal zu blasen.

Dein Mann hat sicher nichts dagegen, oder Christian? Er stand dabei auf um sich direkt vor sie zu stellen. Ich habe nichts dagegen, Renate. Wenn du Lust darauf hast, nur zu, keine Hemmungen! forderte Christian seine Frau auf. Renate oeffnete den Reissverschluss des unmittelbar vor ihr stehenden Mannes und packte das halbsteife Prachtstueck von Manfred aus. Sie beugte sich vor und schob mit einer Hand die Vorhaut zurueck. Dann saugte sie die blanke Eichel gierig in ihren Mund. Christian beobachtete wie sie mit Lippen und Zunge den Schwanz umspielte. Dabei wichste sie langsam und gleichmaessig seine Vorhaut. Ihre ge-schickte Zunge brachte Manfreds Lustbolzen schnell auf seine eigentliche Groesse und sie musste jetzt mit beiden Haenden den Schaft umspannen. Christian sah, mit welcher Hingabe seine Frau an den Schwanz des anderen lutschte. Er hatte zwi-schenzeitlich auch einen Steifen in seiner Hose, nahm ihn heraus und stellte sich demonstrativ neben Manfred. Du kannst meinen auch mal saugen! forderte er Re-nate auf. Dann fuehlte er auch schon die Waerme ihres Mundes um seine Eichel. Abwechselnd saugte, lutschte und wichste Renate nun an beiden Schwaenzen. So aufgeheizt, suchten sie das Schlafzimmer auf, zogen sich schnell aus und begaben sich auf das grosse Ehebett - Renate flankiert von den beiden Maennern. Sie spreiz-te demonstrativ ihre Beine und drehte sich Manfred zu. Kurz darauf spuerte sie auch schon seine Zunge, wie sie sich durch die Schamlippen hindurch erst einen Weg zum Moesenloch bahnte um anschliessend ihren Kitzler zu stimulieren.

Jede seiner Zungenbewegungen fuhr durch ihren ganzen Koerper, so empfindlich war ihre Lust-knospe. Um Manfred zu unterstuetzen, zog sie mit beiden Haenden ihre Schamlip-pen weit auseinander und drueckte ihr Becken gegen sein Gesicht. Sie merkte foermlich, wie ihre Moese immer nasser wurde. Christian kniete sich so vor das Ge-sicht seiner Frau, dass sie seinen Schwanz parallel weiter blasen konnte. Gleichzei-tig begann er ihre Brueste zu kneten und die Warzen zu bearbeiten. Bald schon war Renate bereit, sich von einem der Maenner ficken zu lasen, am liebsten natuerlich von Manfred, dessen Riesenluemmel ihr die geilste Befriedigung versprach. Wer will mich zuerst ficken? fragte sie provozierend in den Raum. Am liebsten haette ich na-tuerlich den Riesen von dir in meiner Moese”, ergaenzte sie frech grinsend in Rich-tung Manfred. Na dann fang du halt an und steck dein Ding schon in sie rein. Ich sehe doch, wie heiss du auf den Fick mit ihr bist! Damit war die Reihenfolge geklaert und Manfred schob sein Riesending langsam in Renates nasse Loch. Anfangs ging er dabei noch recht behutsam vor, da er ja wusste, dass Renates Moesenkanal doch recht eng war. Je tiefer er in sie eindrang, desto oefter stoehnte Renate auf. Ihr Mann, dessen Schwanz immer noch in ihrem Mund hatte, verspuerte jedes Mal ein leichtes Vibrieren, wenn sie so aufstoehnte. Renate merkte, wie das Monster lang-sam aber sicher in sie eindrang und immer tiefer vorstiess. Dabei dehnte der Riese ihre Scheidenwaende bis zum Maximum, wie sie dachte. Jetzt fickte sie zum zweiten Mal mit ihm und es machte ihr immer mehr Spass! Einen Schwanz lutschen und von einem anderen gefickt werden, das war schon geil. Innerhalb kuerzester Zeit war sie auf Hochtouren. Sie stiess ihren Unterleib rhythmisch den harten Fickbewegungen Manfreds entgegen.

So drang sein Monsterschwanz bald in seiner ganzen Laenge in sie ein. Immer wieder spuerte sie, wie seine 25 cm Lust in sie eindrangen um an-schliessend bis zur Eichel wieder zurueckgezogen zu werden. Ihr erster Orgasmus baute sich langsam aber stetig auf. Renate atmete merklich schneller und begann in immer kuerzeren Abstaenden aufzustoehnen. Dabei verkrampfte sie sich zusehends um mit letztlich mit einem lauten Stoehnen, was kurz darauf in ein fast klagendes Gewimmer ueberging, ihren Hoehepunkt zu erreichen. Renate glaubte fast zu explo-dieren, so heftig kam sie. Ihr Moesensaft ueberflutete den sie immer noch fickenden Schwanz von Manfred. Mehrere Wellen absoluten Gluecksgefuehls ueberkamen sie, der Orgasmus wollte kein Ende nehmen. Christian spuerte, wie seine Frau kam. Schnell zog er sich aus ihrem Mund zurueck, daran denkend, dass sie ihm beim letz-ten Mal in ihrer Ekstase fast die Eichel abgebissen haette. So beobachtete er, neben ihr kniend, wie Manfred sie zum Hoehepunkt brachte. Bevor du gleich kommst, will ich meine Frau auch mal was ficken”, forderte er sein Gegenueber auf, das Feld, besser gesagt das Loch, zu raeumen. Manfred zog sich zurueck und liess nun Chris-tian gewaehren. Der versenkte seinen Pint in einem Rutsch in Renates noch gewei-teter Moese legte los. Heute pumpe ich dich zuerst voll, mein Schatz”, stoehnte er kurz auf und schoss seinen Samen in die entgegengehaltene Moese. Drei, vier mal spritzte er seiner Frau tief hinein.

Dann ueberliess er sie wieder Manfred. Dreh dich mal um Renate, ich komme mal von hinten!”, forderte er sie zum Stellungswechsel auf. Renate, von ihrem ersten Orgasmus noch leicht mitgenommen streckte ihrem Partner ihr Hinterteil provozierend entgegen. Aber vertu dich bitte nicht in der Oeff-nung! hauchte sie kaum hoerbar. Dann spuerte sie auch schon wie sein harter Pfahl tief in sie eindrang und aufzuspiessen drohte. Instinktiv wollte sie sich zurueckziehen, wurde aber von Manfreds Haenden, der sie fast brutal zu sich heranzog, daran ge-hindert. Sie musste unwillkuerlich aufschreien, als der Monsterschwanz ganz in ihr war. Manfred sah zu Christian hinueber. Deine Frau ist noch so schoen eng. Mal sehen, wie das in ein paar Monaten ist. Ich werde ihr Loch fuer mich schon passend machen. Immer vorausgesetzt, es ist dir recht. Deiner Frau scheint es jedenfalls sehr recht zu sein! Wie richtig du mit dieser Aussage liegst, kannst du gar nicht erahnen, dachte Renate. Sie wuerde bestimmt noch oefter mit ihm voegeln und sich durch ihn das Loch noch gehoerig weiten lassen! Jetzt aber wollte sie sein Sperma haben. Tief und lange sollte er es in sie reinspritzen und mit dem ihres Mannes vermischen. Al-leine diese Erwartung heizte sie so sehr an, dass sie kam, als sie den ersten Strahl seiner Entladung spuerte. Immer mehr seiner geilen, heissen Maennlichkeit schoss aus dem kleinen Spalt am Ende seiner Eichel hervor um sie ganz zu fuellen. Christi-ans Frau genoss jeden seiner harten Stoesse, wenn er den jetzt eisenharten Pfahl brutal bis zum Anschlag in sie hineintrieb um eine weitere Ladung Sperma abzu-schiessen. Sie konnte nicht genug bekommen und ihr Orgasmus ebbte erst ab, als Manfred seinen Schwanz zum Schluss ganz aus ihr herauszog. Zurueck blieb ein of-fenes Moesenloch, aus dem der Samen der beiden Maenner in langen Faeden her-austropfte. Renate verharrte noch eine Weile in dieser Stellung, da sie einfach zu matt war, sich zu bewegen. Erst als sie wieder normal atmen konnte, liess sie sich einfach auf den Bauch fallen und schloss erschoepft die Augen. Christian zuendete fuer alle Zigaretten an und reichte sie weiter. Die drei zogen mit Genuss an ihren Glimmstaengeln und leerten den Rest der zweiten Sektflasche. Renate hatte ihren Kopf in Manfreds Schoss platziert und lutschte wieder mit Hingabe an seinem besten Stueck. Christian hingegen hatte einen grossen Gummipenis hervorgeholt und schob diesen langsam in ihre schleimige Moese.

So geilten sie sich gegenseitig wieder auf. Manfreds Teil stand dank Renates hingebungsvoller Massage bald schon wieder. Durch seine Dildobearbeitung begann auch Renate wieder, schneller zu atmen, war das Teil doch so gross wie Manfreds Prachtlatte. Und Christian wurde allein von dem Beobachten des Schwanzlutschens seiner Frau wieder heiss. Wisst ihr was, ich bla-se euch zum Abschluss jetzt einen. Ich hatte zwei Superorgasmen und ihr sollt auch nicht zu kurz kommen”. Mit diesen Worten setzte sie sich auf und zog beide Maenner an ihren Schwänzen zu ihrem Mund. Dann wichste und lutschte sie abwechselnd mal den von Manfred, mal den von Christian. Zuerst kam Christian. Renate oeffnete weit ihren Mund und liess sich seinen Saft tief in den Gaumen spritzen um zum Schuss alles zu schlucken. Manfred brauchte nicht viel laenger. Auch sein Sperma schluckte sie gierig. Nachdem sie nochmals mit der Zunge ueber die Eicheln der beiden ge-leckt hatte liess sie sich zurueck auf das Bett fallen. "Das reicht, ihr beiden! Fuer heu-te habe ich genug. Ich denke, ihr auch! Lasst uns noch etwas quatschen und dann will ich schlafen”, legte sie den weiteren Verlauf des Abends fest. Keiner widersprach - gegen Mitternacht liess Manfred die beiden allein. Renate brauchte einige Zeit bis sie einschlafen konnte. Ihre Gedanken kreisten noch um den vergangenen Abend. Sie stellte fuer sich fest, dass sie ja ganz geil auf Manfreds Schwanz gewesen war und sich viel lieber hatte von ihm ficken lassen als von ihrem Mann. Auch die beiden Orgasmen hatte sie durch Manfred bekommen. Selbst danach begann sie ihr Spiel wieder mit Manfreds Riesenschwanz. Und selbst jetzt, als ihr dies alles bewusst wur-de, dachte sie an dieses Teil. Nicht dass sie Manfred besonders mochte, nein, das war es nicht. Er hat einfach nur einen geilen, grossen Schwanz und fickte sie beson-ders gut. Insofern beruhigte sie sich wieder, hielt sie sich doch genau an das Ab-kommen mit ihrem Mann. Allerdings nahm sie sich vor, sich das naechste Mal etwas mehr um Christian zu kuemmern. Dann schlief sie ein.
By: Orpheus   Posted: 25 April 2008
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Part of: Eine ungewoenliche Frau: Part 1 | Part 2 | Part 3 | Part 4 | Part 5 | Part 6 | Part 7 | Part 8 | Part 9 | Part 10 | Part 11 | Part 12 | Part 13 | Part 14 | Part 15 | Part 16
Author's notes:

Fortsetzung folgt

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