Fremdgehen
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Fremdgehen
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Manfred besuchte Christian und Renate danach noch einige Male. Gudrun, Manfreds Frau, schien immer noch ahnungslos zu sein. Jedenfalls hatte sie bei ihren gemein-samen Treffen nie Andeutungen oder Bemerkungen in diese Richtung gemacht. Je-des Mal hatten alle drei ihren Spass und kamen auf ihre Kosten. Besonders natuer-lich Renate. Sie war richtig gierig auf Manfreds Monsterluemmel. Ein Mal zog sie ihn direkt ins Schlafzimmer und liess sich vor dem verdutzten Christian ohne jegliches Vorspiel ungeniert hart von hinten ficken. Von ihrem Mann darauf angesprochen, entgegnete sie nur: Nach dem Vorspiel bin ich immer so nass und weit. Ich wollte, dass meine Moese mal so richtig eng fuer ihn ist. So habe ich auch noch mehr gespuert, wie du sicher an meinem Superorgasmus gemerkt hast. Das schmeckte Christian gar nicht.
Er hatte schon bemerkt, dass er nur zweite Geige spielen durfte, wenn Manfred da war. Waere er nicht immer so geil vom Anblick seiner Frau, wenn sie sich von ihm voegeln liess, haette er sicher schon ein ernstes Gespraech mit ihr gefuehrt. So aber machte es ihn immer wieder an, wenn seine Frau geil auf Man-freds Schwanz ritt. Im Uebrigen schlief er mit seiner Frau ja noch in den Zeiten zwi-schen Manfreds Besuchen. Renate merkte auch, dass sie etwas tun musste um nicht ganz aus dem Ruder zu laufen. Sie nahm sich nochmals vor, mehr darauf zu achten, ihre Gier nach dem grossen Schwanz von Manfred nicht mehr so offen zu zeigen. Geniessen konnte sie ihn auch heimlich. Heimlich - das war das Stichwort. Warum sollte sie sich denn nicht einmal heimlich mit Manfred treffen und Christian nachher sagen, dass es anders nicht moeglich gewesen waere. Sie wuerde sich ja immer noch an ihre Abmachungen halten, auch wenn es nicht so ganz stimmte. Nachmit-tags setzte Renate ihren Vorsatz in die Tat um und rief Manfred im Buero an. Schnell war diesem klar, was Christians Frau vorhatte und willigte freudig in ein Treffen nach Bueroschluss ein. Nun rief Renate noch ihren Mann an und teilte ihm mit, dass sie erst spaeter nach Hause kaeme, da sie noch einige Einkaeufe taetigen wollte. Auch Manfred hatte bei seiner Frau Gudrun eine Ausrede, warum er spaeter nach Hause kommen muesse. Somit war alles geregelt. Sie bereitete sich noch kurz auf das Tref-fen vor, zog sich um und verliess die Wohnung. Am Treffpunkt wartete Manfred schon und ging mit ihr in ein nahegelegenes Hotel, wo er schon ein Zimmer gebucht hatte. Bis jetzt war ja immer mein Mann mit dabei, wenn du mich gefickt hast, heute moechte ich es mal ohne ihn machen. Heute moechte ich ihn mit dir betruegen. Es ist wohl nicht so richtig ein Fremdgehen, da wir uns alle ja gut kennen, aber die Heimlichkeit finde ich geil. Ich werde es ihm zwar nachher erzaehlen, aber im Mo-ment weiss er es ja nicht! Manfred konnte ihrer Logik zwar nicht ganz folgen, in An-betracht eines guten Ficks mit ihr war ihm das aber ganz egal. Dann lass uns mal loslegen, mein Schatz. Ich werde dich gleich so durchvoegeln, wie du es noch nie er-lebt haben wirst. Zieh dich schon mal aus! Beide schluepften schnell aus ihren Klei-dern und legten sich auf das grosse franzoesische Bett. Renate spreizte ihre Beine und legte sich in der 69er-Stellung auf ihn. Sie begann sofort gierig an seinem Schwanz zu lutschen, hatte aber nicht bedacht, dass sie Manfred keine Zeit gelassen hatte, sich zu waschen. Wie gewohnt, hatte sie seine Vorhaut ueber die Eichel zu-rueckgezogen um sie in ihrem Mund zu versenken. Ein intensiver Uringeruch stroem-te ihr entgegen. I In ihrer Geilheit stoerte es sie wenig. Sie nahm den Schwanz so gut es ging in ihren Mund und lutschte mit Spucke so lange bis der Geschmack ver-schwunden war. Eigentlich fand sie es sogar schoen, wenn sie seinen Schwanz sau-ber lutschen konnte, auch dieser Geruch und Geschmack war Teil seines geilen Pe-nis, der sie so gut befriedigen konnte. Manfreds Zunge hatte sich tief in ihre Spalte eingegraben und reizte ihren Kitzler bis er hart und voll aufbluehte. Unvermittelt drueckte er ihren Unterleib nach oben. Setz dich auf mich. Ich will beim ficken deine Titten massieren”, befahl er Renate. Willig erhob sie sich um sich dann mit einem Ruck voll auf den steil und hart nach oben stehenden Schwanz fallen zu lassen. Tief drang das Teil in sie ein und stiess heftig an das Ende ihres Lustkanals. Da sie damit gerechnet hatte, konnte sie den Schmerzensschrei unterdruecken und stoehnte nur lustvoll auf. Dann reckte sie ihre vollen Brueste vor und liess sich hemmungslos fi-cken. Manfred griff mit beiden Haenden zu. Er zwirbelte die steifen Warzen und drueckte die prallen Moepse, teilweise so stark, dass Renate unwillkuerlich auf-schreien musste, ihn aber weiter gewaehren liess. Dabei schob er mit aller Kraft sei-nen Pint immer wieder in sie hinein. Renate unterstuetzte dies, indem sie versuchte jedes Mal dagegen zu halten. Sie wollte das Lustmonster moeglichst tief in sich auf-nehmen. Die Stimulation ihrer Brueste in Verbindung mit den harten Fickbewegun-gen brachte Renate schnell zum Hoehepunkt. Sie explodierte foermlich auf Manfreds Schwanz. Immer ekstatischer liess sie sich von diesem Mammutpenis aufspiessen. Sie presste ihre Titten noch staerker in die ihre Brustwarzen traktierenden Haende und empfand alle Schmerzen nur noch als geil. Fast ohnmaechtig von ihrem Hoehe-punkt sackte sie dann willens- und kraftlos auf Manfred zusammen. Dieser legte sie sanft auf den Ruecken, ergriff ihre Beine und spreizte sie fast bis zu ihrem Kopf. Ihre vom Ficken pralle und fast blutrote Moese lag einladend vor ihm. Dann schob er mit einem Ruck seine 25 cm bis zum Anschlag in sie. Renate quittierte dies mit einem spitzen Aufschrei, schob ihm aber ihren Unterleib wieder geil entgegen. Manfred fick-te sie jetzt hemmungslos und hart. Er wollte in sie abspritzen. Dabei war es ihm egal, ob sie vor Schmerzen oder Lust schrie. Sein grosser Schwanz wurde noch ein Stueckchen groesser, dicker und auch haerter. Dann kam er und spritzte alles ge-nuesslich tief in Renates Moese. Dass sie dabei einen weiteren heftigen Orgasmus bekam, bemerkte er gar nicht. Nachdem er seinen Samen ganz in sie entleert hatte, liess er sich ermattet zurueckfallen. Beide entspannten sich, rauchten noch eine Zi-garette und zogen sich dann an. Renate war dabei bemueht, moeglichst alles von dem in sich zu behalten, was Manfred in sie gepumpt hatte. Schliesslich sollte ihr Mann ja noch erfahren, was sie getrieben hatte. Auf dem Nachhauseweg merkte Re-nate, wie brutal und hart sie es mit Manfred getrieben hatte. Nicht nur, dass ihre Moese tief hinten durch das dauernde Anstossen von Manfreds Monster schmerzte, ihre Brueste fuehlten sich an, wie durch die Mangel gedreht. Als sie zu Hause eintraf, war es schon nach 22.00 Uhr. Christian begruesste sie und fragte neugierig, was sie denn Schoenes eingekauft habe. Jetzt erst fiel Renate ein, dass sie noch nicht ein-mal ein Alibipaeckchen vorzeigen konnte und begann von ihrem Treff zu erzaehlen. Ich wollte gerade in den Kaufhof gehen, als ich Manfred traf. Er lud mich kurzfristig auf einen Kaffee ein und dann entwickelte sich der weitere Abend. Wir gingen in ein Hotel und dann habe ich mich von ihm richtig durchficken lassen. Ich fand das so geil, die Situation zu nutzen und alleine einmal mit einem Mann in die Kiste zu stei-gen. Wenn du willst, kannst du ja meine Moese lecken. Ich habe versucht, moeglichst viel von seinem Sperma in mir zu halten, damit du mir glaubst. Sie stand auf und begann sich auszuziehen. Christian hatte erstaunt zugehoert. Seine frueher so pruede Frau war schwanzgeil geworden und hatte die erstbeste sich bietende Ge-legenheit genutzt, es mit Manfred alleine zu treiben. Dann sah er ihre Brueste. Was hast du denn damit gemacht? deutete er auf die blauen und gruenen Flecke rund um ihre Warzen. Manfred war hier wohl ein bisschen zu wild als ich auf ihm sass! Nun komm schon, lass uns ins Bett gehen. Ich sehe doch schon, dass du ganz heiss darauf bist, zu pruefen ob ich auch nicht gelogen habe. Im Schlafzimmer legte sich Christian ruecklings auf seinen Betteil. Mit den Worten Dann teste mal, ob ich die Wahrheit gesagt habe“, stellte sie sich neben ihn an das Bett und presste durch An-spannen ihrer Unterleibsmuskeln mehrere grosse Tropfen schleimiger Samen- und Moesenfluessigkeit zwischen ihren blanken Schamlippen hervor. Das ist von Man-fred bemerkte sie sueffisant. Damit ist meine Geschichte ja wohl ausreichend be-wiesen, mein Liebling“. Der Anblick des aus ihrer Moese heraustropfenden Spermas brachte Christian fast um den Verstand. Er war so heiss, dass er mit einer Hand die Faeden einfach beiseite wischte und seinen Kopf zwischen ihre Beine steckte und mit Inbrunst ihre Moese zu lutschen begann. Renate beugte sich zu seinem Schwanz vor und lutschte und wichste den harten Bolzen bis er ihr alles in den Mund spritzte. Am naechsten Morgen hatte Renate das Beduerfnis, ueber den vergangenen Abend mit ihrem Mann zu sprechen. Sie redete sich zwar ein, dass es keinen Grund gab, trotzdem plagte sie ein schlechtes Gewissen. Ich hoffe, du bist mir fuer diesen Al-leingang mit Manfred nicht boese. Schliesslich hast du mich erst dazu gebracht, mit anderen Maennern zu schlafen und ich habe mittlerweile Feuer gefangen. Vor einem halben Jahr haette ich keinen fremden Schwanz in die Hand, geschweige denn in den Mund oder meine Moese genommen. Jetzt freue ich mich auf jedes Treffen mit Manfred. Vielleicht werden es bald sogar noch andere Kerle sein, von denen ich mich ficken lassen will. Ich kann halt nichts dafuer! Christian hatte ihr mit steigernder Aufmerksamkeit zugehoert, besonders ihre letzte Aussage liess ihn nachdenklich werden. Er dachte darueber nach, wen er denn noch so seiner Frau zufuehren koennte um ihre und letztlich auch seine geilen Vorlieben befriedigen zu koennen. Solange du dich an unsere Abmachungen haeltst, habe ich auch weiterhin nichts dagegen. Denke aber daran, dass keine Gefuehle ins Spiel kommen duerfen und wir moeglichst diese Spielchen gemeinsam treiben wollen! entgegnete er und schloss damit das Gespraech ab.
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