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K.O.-gefickt
By: Orpheus   Posted: 25th April 2008
Genre: Poetry  (, , , , )
 
In der naechsten Zeit hielt sich Renate bei Manfred sehr zurueck. Sie freute sich zwar immer, wenn ihr Mann seinen Besuch ankuendigte, fragte aber nie selbstaendig nach seinem Erscheinen. Sie wollte ihrem Mann keinen Anlass geben, ihr Ueberein-kommen zu kuendigen. Schliesslich profitierte fast ausschliesslich sie von den Tref-fen. Sie war es, die sich von Manfred mit seinem riesigen Schwanz ficken liess und sie war es auch, die jedes Mal voll auf ihre Kosten kam. Manfred schaffte es immer wieder, sich fuer einen Abend von seiner Frau Gudrun loszueisen und die beiden zu besuchen. Er verhielt sich mittlerweile wie ein Mitglied ihrer Familie, zumindest wenn es um einen Geschlechtsakt mit Renate handelte. Fast selbstverstaendlich tauchte er unangemeldet auf und voegelte mit Christians Frau. Es war ja auch so einfach fuer ihn. Christian fand es immer noch aeusserst geil, wenn er zusehen konnte, wie seine Renate gefickt wurde. Renate wiederum hatte sich inzwischen so an das Rie-senteil von Manfred gewoehnt, dass ihr Mann sie mit seinem kleineren Penis einfach nicht mehr richtig befriedigen konnte. Mit ihm bekam sie fast nur noch oral einen Or-gasmus und dann noch lange nicht so stark wie mit Manfred.

Eines Tages, die bei-den hatten gerade wieder einmal Manfred nach einem gemuetlichen Abend so gegen Mitternacht verabschiedet, sprach Renate ihren Mann unverbluemt an: Weisst du, mein Schatz, Manfred bringt mir nicht mehr all zu viel. Sein Schwanz befriedigt mich zwar immer noch, aber mit dem anfaenglichen Kick ist es vorbei. Ich wuerde gerne mal wieder was Neues ausprobieren. Wie stehst du denn dazu? Da Christian die Lage genau so beurteilte, ueberlegten beide, was sie denn anstellen koennten um ih-rem Sexualleben wieder einen neuen Kick zu geben. Was haeltst du denn davon, wenn du mal einen anderen, aehnlich stark gebauten Mann kennenlernst? Typen mit noch groesseren Schwaenzen duerften in unseren Kreisen kaum mehr zu finden sein. Andere Maenner haben vielleicht auch spezielle Techniken“, schlug Christian ihr vor. Im Uebrigen denke ich, dass du ruhig mal mehrere Neue probieren solltest, auch mal zwei zugleich an einem Abend, vielleicht bringt dir das ja den Kick“. Renate war unschluessig. Mal jemand Neues suchen waere fuer den Anfang vielleicht nicht verkehrt. Ich waere ja mal gespannt, wie sich so ein junger Spund anstellt. Einer, der vom Alter vielleicht unser Sohn sein koennte. Ja, das waere doch etwas, Christian! Du musst entscheiden. Wenn du meinst, so einer waere richtig, suchen wir uns einen! Schon drei Tage spaeter lernte Christian bei einem Seminar Dieter Schuster kennen. Dieter war gerade 21 Jahre alt geworden, hatte eine Figur wie ein Modell-athlet und was das wichtigste war, er hatte momentan keine feste Freundin. Bei dem obligatorischen BeerCall zum gegenseitigen Kennenlernen der Seminarteilnehmer fand Christian weiter heraus, dass er wohl schon einige sexuelle Erfahrungen ge-sammelt hatte und sogar eher auf aeltere als auf junge Frauen stand. Insgesamt al-so der ideale Kandidat! Christian lud ihn kurzerhand fuer das folgende Wochenende zu sich ein.

Welche Absichten er damit verfolgte, sagte er ihm natuerlich nicht. Eben-so wenig informierte er Renate. Am Freitagabend, es wurde gerade dunkel, traf er mit Dieter zu Hause ein. Christian schloss die Wohnungstuer auf und wurde nach der Woche Abwesenheit ganz lieb von seiner Frau begruesst. Darf ich dir Dieter Schus-ter vorstellen. Dieter, das ist meine Frau Renate. Renate musterte den jungen Mann kurz und ahnte sofort, dass dies ihr neuer Bettpartner werden sollte. Schlecht gefiel er ihr nicht, mit seinen breiten Schultern und den blonden Haaren. Was er sonst noch zu bieten hatte, wuerde sie im Verlauf des Abends wohl noch erfahren. Es freut mich, sie kennenzulernen, Dieter. Nennen sie mich doch einfach Renate schlug sie, ihm freundlich zulaechelnd, vor. Zu Christian gewandt meinte sie nur: Ich war auf Besuch eigentlich nicht mehr vorbereitet. Ich zieh mir nur noch kurz was anderes an. Bewirte doch bitte in der Zwischenzeit unseren Gast, Christian“. Damit entschwand sie ins Schlafzimmer. Fuenf Minuten spaeter kam Renate in einem leichten Kleid ins Wohnzimmer und setzte sich neben den neuen Gast. Man prostete sich zu und un-terhielt sich ueber Belanglosigkeiten. Christians Frau fuehrte dann das Gespraech so langsam auf Partnerbeziehungen und Sex. Ganz beilaeufig fragte sie dann unvermit-telt Dieter, ob er denn nicht Lust haette, sie einmal ungeniert zu voegeln. Weisst du, Dieter, mein Mann findet es unheimlich geil, wenn ich vor seinen Augen von einem anderen Mann gefickt werde. Auch ich mag es, wenn ein Fremder seinen Schwanz in meiner Moese versenkt und zum Schuss vielleicht sogar seinen Samen in mich reinspritzt.

Dieter schaute die beiden abwechselnd unglaeubig an. Soll das heissen, du willst jetzt und hier von mit gefickt werden? Genau das hat meine Frau dir vor-geschlagen, nun geniere dich nicht sondern nutze das Angebot! forderte Christian seinerseits den jungen Mann auf. Renate hatte sich schon dem Jungen auf den Tep-pich gekniet und zielstrebig begonnen seine Hose zu oeffnen. Sie wollte jetzt wissen, wie er unten herum so gebaut war. Dieter kam gar nicht zu weiteren Fragen oder Einwaenden. Die Frau hatte seinen Schwanz aus der Hose befreit und begutachtete ihn. Mindestens genau so gross wie der von Manfred, resuemierte sie fuer sich. Wenn der mal so richtig prall und steif war koennte er sogar noch groesser sein. Ihre Moese wurde schon ganz nass bei dem Gedanken, diesen Luemmel bald in sich spueren zu koennen. Na, bist du zufrieden, mein Schatz? fragte sie Christian. Nimm ihn doch einmal in den Mund! Dieter begriff in dem Moment, als Renate sei-nen Schwanz liebevoll in den Mund nahm und dabei seine Vorhaut ueber die Eichel zurueckzog. Der warme Mund und die flinke Zunge liessen seinen Penis schnell auf eine brauchbare Groesse anschwellen. Renate hatte anfangs richtig vermutet, dieses Teil war noch etwas groesser als der von Manfred. Es wuerde sicher geil werden.

Christian hatte seiner Frau das Kleid ausgezogen und begonnen, ihre Brueste mit den erregierten Nippeln zu bearbeiten. Seiner Frau konnte es an diesem Abend nicht schnell genug gehen. Sie stand auf, praesentierte ihrem Gegenueber kurz ihre nack-te Moese und setzte sich dann mit gespreizten Beinen ruecklings auf den Schwanz. Mit einem Ruck verschwand das Monster ganz in ihrer nassen Grotte. Tief liess sie den heissen Pfahl in sich gleiten, hob die Beine extra vom Boden ab um mit ihrem ganzen Gewicht das Eindringen zu unterstuetzen. Ein langgezogenes geiles Aaahh kommentierte den Vorgang. Ihr Mann hatte, gegenueber von Dieter sitzend, jedes Detail dieser schnellen Vereinigung beobachten koennen. Dieter griff von hinten an die prallen Moepse und massierte diese intensiv. Gleichzeitig begann er Renate so richtig zu ficken. Sein Schwanz fuhr bis zur Eichel aus ihrer Moese heraus, um dann aber umgehend wieder ganz darin zu verschwinden. Dabei hob er seine Partnerin fast muehelos im Takt dieses Stakkatos an bzw. liess sie fast fallen. Christians Frau stoehnte vor Wollust. Renate wuerde bald zu ihrem ersten Orgasmus mit dem Bur-schen kommen, schaetzte Christian die Lage ein. Er stand auf, stellte sich mit offener Hose vor sie und schob seinen kurz vor dem Abspritzen stehenden Pint fast brutal in ihren Mund. Mit einer Hand sich gegen ihren Mann abstuetzend, wichste sie mit der anderen schnell und kraeftig seinen Pruegel. Dann kam fast unvermittelt ihr erster Hoehepunkt. Fast ohne Vorankuendigung stoehnte sie laut auf, ekstatische Kraempfe schuettelten ihren Koerper bis sie nach wohl fast einer Minute etwas er-schoepft nach vorne gegen ihren Mann fiel.

Christian hatte seine Saefte nicht mehr halten koennen und waehrend dieser Zeit sein Sperma in ihrem Mund abgeladen. Auch er war groggy. Nur Dieter fickte scheinbar muehelos in Renates Moese. So, jetzt knie dich mal auf den Boden, damit ich dich auch mal von hinten bumsen kann“, forderte der Gast Renate auf. Bereitwillig kam sie seiner Forderung nach und reckte ihm schnell ihr Hinterteil entgegen. Die Schamlippen waren deutlich geroetet und glaenzten geil im Schein der Raumbeleuchtung. Dieter kniete hinter ihr, umfasste ih-re Hueften mit seinen kraeftigen Haenden und schob seinen Riemen wieder tief in die vor ihm kniende Frau um sie anschliessend hart und heftig weiter zu ficken. Re-nate stoehnte und wand sich unter seinen Stoessen. Sie wimmerte und schrie manchmal kurz auf, wenn Dieters Teil zu tief in ihre Moese eindrang. Christians Frau wurde von einem weiteren, heftigen Orgasmus durchgeschuettelt. Wieder spritzte sie Baeche von Moesensaft auf den sie bearbeitenden Schwanz. Unbeeindruckt von seinem Ergebnis stiess Dieter seinen Kolben mit der Praezision einer Dampfmaschi-ne unablaessig in sie, ohne jegliche Ansaetze eines eigenen Hoehepunktes zu zei-gen. Jetzt leg dich auf den Ruecken und hebe deine Beine an“, forderte er seine mittlerweile doch recht erschoepft wirkende Partnerin zu einem weiteren Stellungs-wechsel auf. Mehr apathisch als begeistert kam Christians Frau auch dieser Forde-rung nach. Sie lag nun genau vor ihrem Mann und reckte ihre Beine, weit gespreizt in die Hoehe um den riesigen Pint wieder in sich aufnehmen zu koennen. Dieter zog mit beiden Haenden die einladend prall vor ihm liegenden Schamlippen weit auseinan-der um Renates Moesenloch freizulegen. Deine Frau ist schon ein heisses Luder“, wandte er sich grinsend an Christian. Was dieses Loch so alles wegsteckt ist schon enorm! Viele andere Frauen waeren schon laengst zusammengebrochen.

Aber deine Frau werde ich auch noch schaffen! Damit liess er sich einfach nach vorne fallen und rammte seinem Riesenschwanz wieder bis zum Anschlag in Renates Moese. Wieder stiess er hinten an und brachte die Frau zu einem schmerzlichen Aufschrei. Wieder fickte er unbeeindruckt weiter. Und wieder bekam Renate einen Orgasmus! Der dritte in dieser Nacht! Renate empfand nur noch geile Schmerzen. Ihr Unterleib war fast taub durch die gewaltigen und harten Stoesse ihres Gegenuebers, der sie jetzt seit fast 1 Stunden durchvoegelte. Christian schaute dem Treiben begeistert und gleichzeitig beaengstigt zu. Der junge Spund war auf dem besten Weg, seine Frau K.o. zu ficken. Schon wollte er dem Spiel ein Ende machen, als Renate ge-quaelt laechelnd zu ihm meinte: Las ihn, es ist so geil von ihm gefickt zu werden“. Fick weiter, Dieter, noch fester und haerter! Mach mich fertig und dann spritz mir al-les rein! feuerte sie ihren Partner an. Dann schloss sie die Augen und wartete auf ih-ren naechsten Hoehepunkt. Fast puenktlich mit dem Mitternachtsglockenschlag er-lebte Renate ihren vierten und letzten Orgasmus fuer diesen Abend. Weniger stark und weniger lang als die vorangegangenen, trotzdem letztlich erloesend. Kaum mehr zu einer Regung faehig lag sie unter dem jungen Mann. Es sollte genug sein! Sie flehte Dieter mit letzter Kraft an: Bitte, bitte, hoer auf, ich kann nicht mehr! Traenen standen in ihren Augen. Renate war fix und fertig. Fast ueberheblich sah Dieter sei-nen Gastgeber an: Siehst du Christian, deine Frau habe ich auch geschafft. Jetzt spritze ich noch in sie ab und gehe dann schlafen.

Morgen frueh muss ich wieder fit sein! Mit diesen Worten fickte er immer schneller die vor ihm liegende Frau. Renate hatte Dieters machohaften Worte zwar nur unvollstaendig, jedoch inhaltlich verstan-den. Dieser Typ hatte sie wie ein geiles Stueck Fleisch behandelt und nur sein Ego befriedigen wolle, naemlich Christian zu zeigen, dass er jede Frau mit seinem Rie-senschwanz besiegen konnte. Die Trophaee aber, naemlich dem wehrlosen Opfer dann sein Sperma in den Bauch zu pumpen, wollte sie ihm nicht goennen. Mit letzter Kraft versuchte sie sich gegen diesen Abschluss zu wehren, kam aber natuerlich ge-gen seine Baerenkraefte nicht an. Dieter drueckte ihre Beine fest und brutal weit nach hinten. Dann entlud er sich in mehreren Intervallen tief in ihrer Moese und lach-te dabei frech in ihr Gesicht. Endlich liess er von ihr ab und zog seinen Schwanz aus ihrer gepeinigten Moese. Er stand auf, warf ihr noch einen Handkuss zu und ging ins Gaestezimmer. Christian half seiner Frau aufzustehen und brachte sie sofort zu Bett. Dann loeschte er das Licht und schlief auch bald ein. Am naechsten Morgen, es war schon nach 10 Uhr, standen beide auf. Renate konnte sich kaum bewegen, so schmerzte ihr Unterleib. Alles war rot und teilweise sogar blutunterlaufen. Sie wuerde mindestens zwei Wochen auf den gewohnten Sex verzichten muessen. Christian be-sah sich die Verletzungen ebenfalls. Das war wohl nicht der gesuchte Kick“, kom-mentierte er den vergangenen Abend und nahm seine Frau liebevoll troestend in den Arm. Aber geil war es wohl doch! Jedenfalls bis zu deinem dritten Orgasmus hast du ihm noch mit Hingabe deine Moese entgegengehalten! Sie laechelte ihn zustimmen nickend an und liess sich wieder in das Bett zurueckfallen um noch eine Weile zu schlafen. Christian ging in die Kueche und stellte erleichtert fest, dass ihr Gast die Wohnung schon verlassen hatte.
By: Orpheus   Posted: 25 April 2008
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Part of: Eine ungewoenliche Frau: Part 1 | Part 2 | Part 3 | Part 4 | Part 5 | Part 6 | Part 7 | Part 8 | Part 9 | Part 10 | Part 11 | Part 12 | Part 13 | Part 14 | Part 15 | Part 16
Author's notes:

Fortsetzung folgt

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