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Wehrlos
By: Orpheus   Posted: 25th April 2008
Genre: Poetry  (, , , , )
 
Seine Frau Renate lag unbeweglich auf dem breiten Ehebett. Ihre Waden waren mit Stricken eng an ihren Oberschenkeln gefesselt, ihre Knie mit weiteren Stricken so am Bettgestell angebunden, dass die Beine weit gespreizt fixiert und ihre rasierte Moese nackt und frei zugaenglich war. Ihre Arme hatte Christian an den oberen Bettpfosten befestigt. Insgesamt also war seine Frau absolut unbeweglich und ihm damit vollkommen ausgeliefert. Zu allem Ueberfluss hatte er ihr auch noch eine Augenbinde verpasst. Sie konnte also nicht einmal sehen, was um sie herum bzw. mit ihr geschah. Warum das alles? Christian und Renate hatten fuer sich in letzter Zeit einige erotische und geile Spielchen entwickelt. Dabei war Renate immer das willenlose Objekt, welches sich den Geluesten Christians hingeben musste. Sie empfand es als absolut geil, vollstaendig den perversen Spielchen ihres Mannes ausgeliefert zu sein.

Mal hatte er sie mit einem Riesendildo gefickt und mehrmals zu starken Orgasmen gebracht, mal hatte er auch Manfred eingeladen, damit er sich ausgiebig mit ihr beschaeftigen konnte. Jedes Mal hatte es ihr gefallen und anschliessend ihren Mann um weiter Varianten gebeten. Die Geschichte mit dem jungen Burschen Dieter war nach gut vier Wochen vergessen und wurde als bisher einzige negative Erfahrung abgeheftet. Heute war es der besondere Kick, nicht zu sehen, was passierte. Renate dachte wieder an Manfred, von dem sie sich zwischendurch immer noch ficken liess. Sein Riesenschwanz passte mittlerweile ohne Probleme ganz in ihre Moese. Oft genug hatten beide ja auch ueben koennen. Bestimmt 10 x hatte Christian Manfred in Vergangenheit an sie ran gelassen. Seinen Schwanz lutschte sie mittlerweile mit Hingabe bis er prall und hart zum Ficken war.

Manchmal hatte sie ihn auch so lange geblasen, bis er in ihren Mund gespritzt hatte. Sein Samen schmeckte zwar anders als der von Christian, sie liebte es aber, wenn er sich nicht mehr halten konnte und sie seine Maennlichkeit schlucken konnte. Diesen Gedanken nachtraeumend, war ihre Moese schon wieder ganz heiss und nass geworden. Gespannt wartete sie darauf, was passieren wuerde. Christian hatte fuer den heutigen Tag eine ganz besondere Ueberraschung fuer seine Frau vorgesehen. Da Renate ihm ganz ausgeliefert war, konnte sie sich ja auch nicht wehren, wenn sie letztlich erfuhr, wer sie so sah und wohl auch spaeter fickte. Er wusste, dass seine Frau in letzter Zeit haeufiger Streit mit einem Verkaufsfahrer der Firma hatte. Sie hatte ihm vor einiger Zeit erzaehlt, dass der Typ ihr im Buero an den Busen gegriffen und sie ihm dafuer eine gescheuert hatte. Trotz ihrer Reaktion hatte er aber immer wieder versucht, bei ihr zu landen. Renate empfand grosse Abneigung gegenueber diesem Mitarbeiter“, musste aber aus betrieblichen Gruenden mit ihm weiter zusammenarbeiten. Ihrem Chef hatte sie bisher nichts gesagt, wollte sie doch den Betriebsfrieden nicht durch ein Anschwaerzen stoeren. Genau diesen Typ hatte Christian fuer seine Frau vorgesehen! Was wuerde seine Renate wohl fuer ein Gesicht machen, wenn sie erfuhr, dass ausgerechnet dieser Kerl sie fickte?

Christian war gespannt, wie seine Frau wohl reagieren wuerde, wenn sie merkte, wer sich so intensiv mit ihr beschaeftigte. Um das Geheimnis nicht zu frueh zu lueften, hatte er Andreas, so hiess der Verkaufsfahrer, gebeten, sich am Anfang nicht durch seine Stimme zu verraten. Spaeter, wenn seine Frau ihn erkannt habe, waere ja noch genug Zeit zum Austausch von Hoeflichkeiten. Renate hoerte die Schlafzimmertuer aufgehen und Personen den Raum betreten. Wer und wie viele es waren, konnte sie nicht erkennen. Dass es aber mindestens zwei waren, hoerte sie an den Schritten. Christian und Andreas betraten nackt den Raum. Mein Schatz, es geht los! begann Christian die Unterhaltung. Es wird dir sicher Spass machen und du wirst voll auf deine Kosten kommen. Las dich einfach ueberraschen“. Dann spuerte Renate einen Schwanz in ihrem Gesicht, der zielstrebig den Weg in ihren Mund suchte. Bereitwillig oeffnete sie die Lippen um das Teil aufnehmen zu koennen. Sofort war ihr klar, dass es weder der Penis ihres Mannes, noch der von Manfred war.

Es musste also ein Fremder sein, dem sie einen blasen sollte. Dieser prickelnde Reiz, nicht zu wissen, wer es war, der sie mit weit offener Moese so da liegen sah und dem sie den Schwanz lutschte, liess ihre Moese weiter nass werden. Mit den Lippen schob Renate seine Vorhaut zurueck um die pralle grosse Eichel besser saugen zu koennen. Das Teil musste wohl recht gross und dick sein, aehnlich dem von Manfred. Waehrend sie den Schwanz bearbeitete, hatte der Fremde ihre Titten gegriffen und war mit den sich steil aufstellenden Brustwarzen beschaeftigt. Er drehte und zog erst leicht, dann etwas fester daran, so dass sich dieses Gefuehl bis in ihre heisse Moese fortsetzte. Renate wurde immer geiler. Nun schieb deinen Schwanz doch endlich mal in ihre Moese, sie ist doch schon ganz geil auf einen guten Fick! forderte Christian den Fremden nach einigen Minuten auf. Renate entliess den inzwischen ganz hart und steif gewordenen Lustbolzen aus ihrem Mund. Ja bitte, steck ihn mir tief rein und fick mich. Ich bin geil auf das Ding in meiner Moese ergaenzte Renate, immer noch nicht ahnend, wer sie gleich voegeln wuerde. Andreas liess sich nicht zweimal bitten. War es schon ein Hochgenus, von der Arbeitskollegin, die ihn nicht einmal an ihren Busen gelassen hatte, unwissend einen geblasen zu bekommen, bedeutete es fuer sein Ego das hoechste, sie auch noch ficken zu koennen. Er kniete sich vor Renates weit gespreizte Beine und begann genuesslich seinen grossen Schwanz Stueck fuer Stueck in ihre nasse Moese zu schieben.

Schnell hatte er sein Teil bis zum Anschlag in ihr versenkt. Renate hatte dies mit einen wohligen Stoehnen quittiert und versucht, ihr Becken dem Fremden so weit es die Fesseln zuliessen, entgegen zu schieben. Mach mal langsam, Renate. Vielleicht ist es dir spaeter gar nicht so recht, wenn du jetzt so entgegenkommend bist warnte Christian grinsend Andreas zuzwinkernd, seine Frau. Renate spuerte, wie der Prachtbursche ihre Moese voll ausfuellte und sie mit kreisenden Auf- und Abbewegungen fickte. Sie atmete schon schneller und stoehnte in immer kuerzeren Abstaenden. Jetzt war fuer Christian der richtige Moment, seiner Frau die Augenbinde abzunehmen und ihre Reaktion zu beobachten. Mit einem Handgriff entfernte er das schwarze Augenband und Renate konnte zum ersten Mal ihren Fickpartner erkennen. Renate traute ihren Augen nicht. Da lag der verhasste Verkaufsfahrer Romanke auf ihr und voegelte sie ungehemmt. Nein, nein! schrie sie Christian an. Von dem lass ich mich nicht ficken! Hol den Kerl von mir weg, der Typ ekelt mich an“, dabei versuchte sie ihren Unterleib wegzuziehen und den Schwanz aus ihrer Moese zu draengen. Nun stell dich nicht so an, Renate. Deinem bisherigen Verhalten nach fickt er doch recht gut, oder?

Christian wandte sich an Andreas, der sich durch die verbale Reaktion seines ansonsten wehrlosen Gegenuebers nicht aus der Ruhe bringen liess und einfach weitergemacht hatte. Er grinste Christians Frau luestern an und bemerkte sueffisant: Das haettest du dir wohl nicht traeumen lassen, dass ich meinen Schwanz in deiner geilen Fotze versenken wuerde, liebe Kollegin, was! Blasen kannst du ja ganz toll, ich waere fast schon in deinem Mund gekommen. Jetzt werde ich meinen Saft in deine Fotze spritzen, du geiles Luder!“. Christian, hol ihn weg, ich will nicht, dass dieser Kerl mich weiter fickt! protestierte Renate, fand aber bei beiden kein Gehoer. Sie musste alles ueber sich ergehen lassen, ob sie wollte oder nicht. Christian hatte heute wirklich ein aeusserst perverses Spielchen mit ihr getrieben. Auf ihr lag der verhasste Arbeitskollege Andreas Romanke und hatte seinen Schwanz tief in ihr ohne dass sie etwas dagegen machen konnte. Welch eine Erniedrigung war das fuer sie! Auf der anderen Seite war es aber aeusserst geil, von diesem miesen Typ gevoegelt zu werden. Sein Schwanz war gross und dick und er wusste scheinbar, wie sie richtig aufgegeilt werden konnte. Selbst seine vulgaeren Aussprueche heizten sie weiter an. Es kribbelte heftig in ihrem Unterleib, wenn sie nur daran dachte, dass er bald wohl sein Sperma in sie abschiessen wuerde. Ueber die Folgen des heutigen Abends bezogen auf ihre Arbeit in der Firma machte sie sich momentan keine Gedanken. Jetzt lebte sie nur fuer den Augenblick und der bedeutete Ficken! Sie konzentrierte sich also wieder ganz auf ihr geiles Gefuehl und liess sich ohne Gegenwehr weiter ficken. Nur um das eine klar zu stellen, Andreas stoehnte sie mehr als sie klar aussprechen konnte. Auch wenn sie mich jetzt weiter ficken duerfen, aendert es doch nichts an meiner Ablehnung ihnen gegenueber! Ich mag sie immer noch nicht und erwarte, dass sie mich ansonsten im Betrieb in Ruhe lassen!

Dann schloss sie die Augen um seinen Schwanz weiter geniessen zu koennen. Siehst du, Andreas, meine Frau ist im Grunde gar nicht so pruede, wie du gemeint hast. Ich denke, wenn ihr beiden nachher so richtig fertig seit, vertragt ihr euch wohl wieder“. Zu seiner Frau ergaenzte er dann noch: Du stimmst mir doch sicher zu, mein Liebling. Nach dem heutigen Abend ist es sicher kein Problem mehr fuer dich, ihn ab und zu mal an deinen Busen bzw. in deine Moese zu lassen - natuerlich nur, wenn es kein anderer Arbeitskollege sieht! Andreas trieb Christians Frau gezielt zum Hoehepunkt. Als er merkte, wie sie anfing sich in immer kuerzeren Abstaenden zu verkrampfen und immer schneller und heftiger zu atmen, erhoehte auch er das Tempo mit dem sein Schwanz in sie ein- und ausfuhr. Renate konzentrierte sich ganz auf den aufsteigenden Orgasmus. Ihr Gefuehl war nur noch Moese. Ihre Gedanken kreisten nur noch um den dicken Pruegel in ihr. Dann kam sie in mehreren Wellen. Ihr Moesensaft spritzte auf den Schwanz in ihr. Ihre Unterleibsmuskeln spannten sich um sich dann in Intervallen wieder zu loesen. Dabei sah sie ihrem Gegenueber voll in die Augen um das Gefuehl der voelligen Hingabe deutlich zu erfahren. Lang und anhaltend erlebte sie diesen Hoehepunkt, genau wissend, wie erniedrigend es fuer sie eigentlich war. Aber genau das war ja der Kick!

Christian beobachtete die Reaktion der beiden mit steigender Geilheit. Ihm war ganz bewusst, dass er seine Frau heute abends in eine aeusserst prekaere Situation gebracht hatte, als er sie von Andreas Romanke hatte ficken lassen. Bis vor ein paar Minuten war ihm nicht klar, wie Renate letztendlich reagieren wuerde und er war froh, dass sie das Spielchen doch mitmachte. Ihr Orgasmus hatte signalisiert, dass sie sein Vorgehen akzeptiert hatte, auch wenn es ihr spaeter vielleicht noch Probleme in der Firma machen wuerde. Dafuer liebte er seine Frau, die sich immer noch unter den heftigen Stoessen von Andreas aufbaeumte. Dieser war zwischenzeitlich, durch den Orgasmus seiner Partnerin noch weiter aufgegeilt, auf dem Weg zum Hoehepunkt. Gleich spritze ich tief in deine Fotze ab, du kleine Nutte! Sieh mir dabei ruhig ins Gesicht. Ich will sehen, wie du meinen Saft spuerst! zischte er, immer heftiger fickend, Renate an. Ihr Blick richtete sich voll auf sein Gesicht um auch diese Situation bewusst mitzubekommen. Dann spuerte sie, wie er in Schueben sein Sperma in ihre Moese spritzte.

Die heisse Fluessigkeit fuellte immer mehr ihre Moese. Es wollte gar nicht enden, so viel pumpte er in sie. Dann liess er sich auf sie fallen um das Abschwellen seines Schwanzes in ihrer Moese entspannt zu geniessen. Diese Bewusstheit, den Saft des Arbeitskollegen jetzt in ihre Moese zu erhalten und ihm in ihrer Erniedrigung gleichzeitig aber noch voll ins Gesicht zu blicken, turnte sie wieder an. Erniedrigt, benutzt und trotzdem geil, lag sie mit immer noch durch die Fesseln weit gespreizten Beinen ruecklings auf dem Bett. Andreas hatte sich weg gerollt und lag mit geschlossenen Augen jetzt neben ihr, mit einer Hand ihren linken Busen knetend. Christians Schwanz war den ganzen Abend schon steif und hart. Mehrmals haette er schon abspritzen koennen. Er liess sich, nachdem Andreas den Platz geraeumt hatte, sofort zwischen den Schenkeln seiner Frau nieder und versenkte seinen Staender in einem Rutsch in ihrer, von Andreas Sperma schleimig nassen Moese und fickte einfach drauf los. Dir spritz ich auch noch in das geile Loch“, kuendigte er seiner Frau an. Bevor es jedoch dazu kam, hatte Renate ihren zweiten Orgasmus, nicht so heftig wie der erste, aber immerhin so ausreichend um auch Christian zum unkontrollierten Abspritzen zu bringen. Dann fielen beide ermattet zurueck.

Nach einer kleinen Weile befreite Christian seine Frau von den jetzt unbequemen Fesseln. Entspannt streckte sie ihre Beine aus, hielt sie aber weiterhin gespreizt, so dass ihre Moese frei lag. Mit einem Papiertaschentuch wischte sie dann die Reste des in sie gespritzten Spermas der beiden Maenner weg. Zu ihrem Mann gerichtet fragte sie: Wie geht es nun weiter, Christian? Was stellst du dir denn so vor? Mein neues Verhaeltnis zu dem da“, damit zeigte sie auf Andreas, bedarf meiner Meinung nach schon der Klaerung! Ich sehe den Typ ja jeden Tag in der Firma. Da hast du recht mein Schatz antwortete Christian. Wie siehst du das denn, Andreas?“. Sofern sich deine Frau manchmal von mir ficken laesst, habe ich kein Problem damit. Sie darf sich allerdings dabei nicht so zickig anstellen. Ein bisschen netter sollte sie in Zukunft schon zu mir sein. Ich denke aber, das ist sie bestimmt, nicht liebe Renate!" Dass heisst in Konsequenz doch, dass ich fuer dich die Beine breit machen muss, wann immer du willst, oder?“. Ja, so in etwa habe ich mir das schon vorgestellt. Das wird dir doch sicher keine all zu grossen Probleme machen, so wie ich dich heute Abend erlebt habe. Ich will ja nur etwas Spass haben, dafuer werde ich auch nicht petzen!“, grinste er Christians Frau an. Ich fuer meinen Teil denke, im Moment waeren dann die Fronten geklaert, Leute. Es ist doch sicher ganz geil, wenn du dich von Andreas das ein oder andere Mal voegeln laesst. Sollte es dir mal zu viel werden, kuendigst du einfach, mein Schatz! resuemierte Christian. Renate dachte daran, wie es wohl ablaufen wuerde, wenn Andreas in der Firma mal Lust auf sie haette und was er dann alles mit ihr anstellen wuerde. Dabei wurde ihre Moese schon wieder feucht.
By: Orpheus   Posted: 25 April 2008
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Part of: Eine ungewoenliche Frau: Part 1 | Part 2 | Part 3 | Part 4 | Part 5 | Part 6 | Part 7 | Part 8 | Part 9 | Part 10 | Part 11 | Part 12 | Part 13 | Part 14 | Part 15 | Part 16
Author's notes:

Fortsetzung folgt

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