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Der Arbeitskollege
By: Orpheus   Posted: 25th April 2008
Genre: Poetry  (, , , , )
 
Es dauerte schon eine Weile, bis sich Renate einigermassen daran gewoehnt hatte, dem Verkaufsfahrer Andreas Romanke im Buero zumindest neutral gegenueber zu treten. Leider hatte er sie in der Hand. Wann immer er wollte, konnte er Intimitaeten in der Firma in Umlauf bringen, die unweigerlich zu ihrer Kuendigung gefuehrt haetten. Einzig das ihm zu Willen sein, verhinderte ein Desaster. Doch das nutzte er natuerlich schamlos aus. Seit dem besagten letzten Wochenende war er schon zweimal bei ihr aufgetaucht und wollte sie voegeln. Bisher hatte sie ihn immer mit dem Hinweis auf ihre Periode davon abhalten koennen, heute jedoch wuerde sie sich wohl seinem Willen beugen muessen.

Wie die vergangen Male auch wuerde er auch heute zu Bueroschluss auftauchen um sie am Haupteingang abzufangen. Irgendwie hatte Renate seit dem Morgen ein Kribbeln in der Magengegend und leicht geiles Gefuehl in ihrer Moese. Vielleicht, weil sie wusste, dass sie sich heute diesem Romanke nicht mehr wuerde entziehen koennen und das Unvermeidbare seinen Lauf nehmen wuerde. Andererseits war es ja, so rein sexuell betrachtet, damals ein voller Erfolg gewesen. Sie musste nur so aufgegeilt sein, dass ihre Gier groesser war als ihre Abneigung dieser Person gegenueber. Romanke hatte einen schoenen grossen Schwanz und wusste diesen auch zu gebrauchen. Wenn nur diese Abneigung nicht waere! Heute war sie nicht wehrlos wie damals, heute wusste sie von vorne herein Bescheid, wer sie ficken wuerde. Da fiel es ihr doch besonders schwer von Anfang an die Beine breit zu machen. Wie sie befuerchtet hatte, stand er bei Arbeitsende am Hauptausgang und grinste sie frech an. Na, welche Ausrede du auch heute hast, es ist mir egal! Heute bist du reif! Mit diesen Worten zog er sie in den bereit stehenden Wagen und fuhr los. Zuerst lenkte er das Auto in Richtung ihrer Wohnung. Sie dachte schon, er wuerde es bei ihr zu Hause machen wollen und atmete erleichtert auf da sie wusste, dass ihr Mann bald kaeme. Dann aber bog er in eine Seitenstrasse ab und nahm einen Weg der aus der Stadt fuehrte. Wohin bringst du mich? fragte sie etwas verstoert. Lass dich ueberraschen, Renate”, grinste er sie an. Ich will mich nur in Ruhe mit dir beschaeftigen koennen. Wir sind bald da! Kurz darauf bog er in eine Schrebergartensiedlung ab und stellte den Wagen hinter einem der einheitlich aussehenden Gartenlauben ab. Du kannst aussteigen. Uebrigens, um diese Zeit ist hier kein Mensch. Wenn du Bock hast, kannst du spaeter also so laut schreien wie du willst.

Hier stoert das keinen! Andreas schloss die Laube auf und beide betraten den einzigen Raum. Liebeslaube, das war das, was Renate sofort zur Ausstattung einfiel. Neben einem grossen Bett, plueschigen dunklen Vorhaengen und einigen Kleinmoebeln konnte sie nichts entdecken. Mach es dir bequem, wir werden hier einige Zeit miteinander verbringen. Am besten, du ziehst dich schon einmal aus, ich hole derweil ein paar Flaschen Bier. Du weisst ja, Alkohol enthemmt! Schmierig grinsend ging er in den angrenzenden Raum um nach ein paar Minuten mit vier Flaschen und zwei Glaesern zurueck kam. Wenigstens so viel Anstand hatte er und liess sie nicht aus der Flasche trinken. Sie nahm eine der geoeffneten Flaschen entgegen und goss sich ein Glas voll. Vielleicht hilft der Alkohol ja doch etwas, dachte sie als sie das Glas in einem Zug leerte. Nun mal halblang meine Liebe! Eine besoffene Frau soll zwar ein Engel im Bett sein, aber zu voll sollte sie aber auch nicht sein. Wenn du so weiter machst, kann ich mit dir ja nichts mehr anfangen und ich habe noch einiges mit dir vor!“, Andreas grinste sie wieder so schleimig an. Noch bevor Renate einen weiteren Gedanken an das Kommende fassen konnte, erklaerte er ihr, was er so alles von ihr im Laufe des Abends erwarten wuerde. Zuerst ziehst du dich einmal aus. Ich hatte das ja eben schon gesagt. Dann wirst du mir so richtig schoen einen Blasen und dann ficke ich dich so wie letztes Wochenende bei dir zu Hause. Damit das auch alles interessant bleibt, werde ich dich jetzt genau so fesseln, wie es dein Mann gemacht hatte. Ich habe ja gemerkt, dass du es liebst, wenn du jemanden wehrlos ausgeliefert bist!

Andreas leerte darauf hin seine Bierflasche und zog lange Stricke unter den Kissen des Bettes hervor. Renate musste feststellen, dass ihr Gegenueber wahrscheinlich an alles gedacht hatte, sogar eine Augenbinde hatte er besorgt. Wofuer er die aber brauchte, war ihr noch nicht klar. Noch haette sie Zeit gehabt, die Erpressung abzulehnen und die Laube mit der Konsequenz der drohenden Enthuellungen im Betrieb zu verlassen. Sie blieb aber wie willenlos stehen. Eine unsichtbare Macht hielt sie in ihrem Bann sie entschied sich fuer das vermeintlich Unvermeidbare, das nun auf sie zukommen wuerde, genau wissend, das es heute bestimmt nicht das letzte Mal gewesen sein wuerde, diesem Kerl zu Willen zu sein. Renate zog sich aus und legte sich so auf das harte Bett, dass Andreas keine Probleme hatte, seine Ankuendigung in die Tat umzusetzen. Bald waren ihre Waden fest mit Stricken an die Oberschenkel gebunden, durch zwei weitere Seile ihre Beine halbhoch weit gespreizt fixiert und ihre Haende an den oberen Bettpfosten befestigt. Wie bei Christian war sie jetzt wieder vollkommen wehrlos diesem Menschen ausgeliefert. Andreas begutachtete sein Werk. Sieht doch toll aus, wie du mir so deine Fotze entgegen reckst! Er hatte schon die dritte Flasche Bier in der Hand und trank fast hektisch. Dann drang er mit zwei Fingern zwischen Renates Schamlippen hindurch, kurz in ihr Moesenloch ein. Jetzt mache ich erst einmal ein schoenes Foto von dieser Szene. Ich will schliesslich spaeter auch ein Andenken von dir haben“, kuendigte er schmierig an und hatte auch schon eine Kamera in der Hand. Waehrend er Renate von allen Seiten knipste, wurde ihr schnell klar, was er damit vor hatte. Wie auf dem Praesentierteller lag sie da und reckte ihr Geschlechtsteil quasi in die Kamera. Bist du verrueckt? fauchte sie ihn an. Was hast du mit diesen Fotos vor? Lass das sein, ich hasse dich dafuer! Ihr war natuerlich klar, dass sie ihn nicht abhalten konnte.

Mit diesen Bildern konnte er sie jederzeit kompromittieren und natuerlich auch weiter erpressen. Er konnte die Fotos an andere Maenner weitergeben und er konnte sie sogar veroeffentlichen! Dieses Schwein war zu allem faehig. Renate kochte vor Wut. Und trotzdem war sie geil auf den kommenden Fick mit ihm! Welch eine verkehrte Welt! Als der Film voll war legte Andreas die Kamera beiseite und zog seine Klamotten aus. Renates Blicke hefteten sich sofort auf das Riesenteil, welches noch halb schlaff zwischen seinen Beinen baumelte. Ihre Moese wurde spuerbar feuchter bei dem Anblick. Demonstrativ spielte Andreas vor ihrem Gesicht mit dem Penis. Langsam wurde der steifer und auch groesser. Unvermittelt drueckte er ihr das Teil dann voll in den Mund. Renate begann sofort zu saugen und zu lutschen. Sie erlebte, wie der Schwanz immer groesser und fester wurde und das geilte sie weiter auf. Bald konnte ihr Mund nur noch die blanke Eichel fassen. Als Andreas den Zeitpunkt gekommen sah, kniete er sich vor Renates Moese. Kommen wir zum ersten Hoehepunkt des Abends, Renate. Jetzt werde ich dich bis zum Orgasmus ficken! Da wirst du sicher nicht lange brauchen, dachte Christians Frau noch und spuerte gleichzeitig wie der Riesenpenis in sie eindrang und schnell ihren Fickkanal ganz ausfuellte. Jaaah entfuhr es ihr ungewollt. Das hatte sie sich gewuenscht. Jetzt fickte er sie mit seinem Monsterstaender tief und hart in die Moese. Eben noch voller Hass und Abscheu, drueckte sie ihm jetzt ihr Becken so gut es ging entgegen um nur jeden seiner Stoesse voll aufnehmen zu koennen. Renate war so heiss und geil, dass ihr erster Hoehepunkt schon nach wenigen Minuten kam. Wie bei ihrem ersten Treffen bescherte dieses Monster Renate einen lang anhaltenden und intensiven Orgasmus. Andreas machte weiter.

Mit praeziser Gleichmaessigkeit drang sein Pfahl in sie ein, um anschliessend wieder bis zur Eichel herausgezogen zu werden. Er brauchte auch nicht mehr all zu lange bis er in sie abspritzen konnte. Renate spuerte, wie sein der Schwanz nochmals ein bisschen groesser und haerter wurde und er dann mit einem langgezogenen Stoehnen kam. Ihre Moese wurde, wie so oft in der vergangenen Zeit, mit dem schleimigen, heissen Sperma eines anderen Mannes gefuellt. Sie empfand das immer wieder besonders geil und in diesen Situationen war es ihr ziemlich egal, wer es war. Ihr Arbeitskollege Andreas stand auf, setzte sich neben sie auf das Bett und begann, ihre Fesseln zu loesen. War doch gar nicht so schlimm, oder? Das sollte es dir doch wert sein, deinen Job bei uns zu behalten. Das wird auch so bleiben, aber nur, wenn wir uns weiterhin so treffen - klar! Renate streckte ihre Beine lang aus um sich nach dieser unbequemen Haltung eine Weile zu entspannen. Im Grunde war es ja gar nicht so schlimm gewesen, resuemierte sie fuer sich. Der Fick mit ihm war zwar kurz, aber mit einem guten Orgasmus gewesen und das war im Moment fuer sie die Hauptsache, auch wenn sie Andreas immer noch nicht mochte.

Schweigend zogen sie sich wieder an und gingen zum Auto. Waehrend der Rueckfahrt merkte sich Renate die Fahrstrecke um spaeter ihrem Mann den Ort angeben zu koennen. Sie ging davon aus, dass Andreas in den naechsten Tagen wieder mit ihr in die Laubenkolonie fahren wuerde und da war es besser, Christian wusste, wo das war. Als der Wagen vor ihrem Haus hielt, verabschiedete sich Andreas: Vielen Dank fuer die erste Rate! Nun geh und erzaehl alles deinem Mann. Wir sehen uns Montag im Buero!“. Dann gab er Gas und brauste davon. Renate stieg die Treppe hinauf und schloss die Wohnungstuer auf. Christian sass vor dem Fernseher und wartete schon gespannt auf seine Frau. Na, wie war es? Andreas hat dich bestimmt abgeholt und Schweigegeld kassiert stimmt’s? Renate liess sich in den Sessel fallen und berichtete von den letzten Stunden. Christians Geilheit stieg mit jedem Satz, den seine Frau berichtete. Selbst die Geschichte mit den Fotos fand er gar nicht so schlecht. Wenn Andreas nichts Schlimmeres mit dir anstellt, kannst du das doch gut noch eine Weile mitmachen, auch wenn du ihn nicht leiden magst. Ich denke, das ist doch der Kick fuer dich, sonst haettest du dich heute sicher nicht so entschieden“. Seine Frau blickte ihn nachdenklich an: Ich glaube, du hast Recht, ich haette ja ablehnen koennen. Sich von diesem Fiesling ficken zu lassen ist schon geil! Und das mit den Fotos ist doch auch nicht so uebel“, fuhr Christian fort. Stell dir doch nur mal vor, auf der Strasse spricht dich ein Kerl an und zeigt dir eins von diesen Bildern! Dann kannst du dir ueberlegen, was du machst. Wenn dir danach ist, laesst du ihn ran, oder auch nicht. Hier koenntest du doch noch so manche Ueberraschung erleben. Diese Ungewissheit ist doch geil, oder! Du hast Recht, daran habe ich ueberhaupt noch nicht gedacht. Da kann ich sicher noch mit mancher Ueberrasachung rechnen! Das könnte ja praktisch jeder sein! Christian nahm seine Frau in den Arm und beide gingen ins Schlafzimmer. Renate wusste, dass ihr Mann jetzt von ihr erwartete.
By: Orpheus   Posted: 25 April 2008
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Part of: Eine ungewoenliche Frau: Part 1 | Part 2 | Part 3 | Part 4 | Part 5 | Part 6 | Part 7 | Part 8 | Part 9 | Part 10 | Part 11 | Part 12 | Part 13 | Part 14 | Part 15 | Part 16
Author's notes:

Fortsetzung folgt

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