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Ekel und Geilheit
By: Orpheus   Posted: 25th April 2008
Genre: Poetry  (, , , , )
 
Im Nachhinein hatten beide die Aktion mit Andreas Romanke als positiv bewertet. Obwohl Renate ihren Arbeitskollegen nicht leiden konnte, hatte Christian diesen eingeladen und zugelassen, dass er sie voegelte. Was beide nicht voraussehen konnten, war aber, dass der Kerl eine Erpressung starten wuerde, um sich so oefter mit ihr verlustieren zu koennen. Die beiden mussten gezwungenermassen auf das Spielchen eingehen und Renate traf sich seit dem Abend mehrmals mit dem Kerl. Sie mochte den Macho-Typ zwar immer noch nicht, liess sich aber trotzdem gerne von seinen grossen Schwanz zum Orgasmus voegeln. So gesehen, war diese Erpressung nicht ganz so problematisch.

Da ihr Mann bei diesen Treffs aber nicht zugegen sein konnte - Andreas hatte gefordert alleine mit Renate zu sein - ueberlegte er sich eine neue Variante um auch auf seine Kosten zu kommen. Davon ausgehend, dass seine Frau keine unsympathischen Typen an sich heran lassen wollte, suchte er genau nach solchen. Nach einigen Ueberlegungen hatte er auch den richtigen Mann fuer seinen Plan Aktion gefunden. Ihn zu ueberreden, bei dem Spielchen mitzumachen, war recht einfach, hatte der doch frueher schon einmal ein Auge auf Renate geworfen. Es war der Ehemann ihrer Arbeitskollegin Susanne Schmidt. Beide hatten ihn zwangsweise waehrend des letzten Betriebsfestes von Renates Firma kennengelernt. Franz, so war sein Vorname, war das krasse Gegenteil seiner bezauberten Frau. Massig, ja richtig fett mit seinem Bierbauch, den oeligen, ungepflegt aussehenden Haaren und seiner vulgaeren Sprache, mit der er, nach der gehoerigen Portion Alkohol, immer wieder lautstark versuchte, seine Meinung der Umwelt kund zu tun, war der Mann Renate sofort unangenehm aufgefallen. Als der Typ dann spaeter noch versuchte, mit ihr auf der Tanzflaeche in den Nahkampf zu gehen, hatte Renate ihn angeekelt weggedrueckt und war seit diesem Vorfall nicht gut auf ihn zu sprechen.

Ihr tat nur Susanne leid, die es mit diesem abstossenden Typ aushalten musste. Christian hatte diesen Franz in seiner Stammkneipe getroffen und vereinbart, dass er sie am kommenden Freitagabend besuchen sollte. Nachdem er ihm angedeutet hatte, dass Renate ihr damaliges Verhalten bedauere und dies ihm auch entsprechend zeigen wuerde, war seine Zusage schnell perfekt. Den Besuch von Franz zielgerichtet vorbereitend, war Christian am Freitagnachmittag frueh zu Hause und hatte seine Frau gebeten, mit ihm zu schlafen. So wollte er sie fuer den abendlichen Gast vorbereiten.

Beide lagen nackt im Schlafzimmer auf dem grossen Ehebett. Ich moechte dich gerne fesseln, mein Liebling“, begann Christian scheinheilig. Du weisst doch, dass ich es immer geil finde, wenn du mit weit offenen Schenkeln so vor mir liegst! Seine Frau willigte ahnungslos ein und ihr Mann band ihr Arme und Beine so mit duennen Stricken an den Bettpfosten fest, dass sie mit abgestreckten Armen und Beinen mitten auf der Bettstatt lag. Ihr nackt rasierter Unterleib lag einladend vor ihm und praesentierte ihre zartrosa leuchtenden Schamlippen mit dem knospenhaft vorstehenden Kitzler. Im naechsten Schritt musste er seiner Frau die Augen verbinden. Sie sollte ja nicht sehen, wer gleich zu Besuch kam. Christian hatte zu diesem Zweck schon diskret eine schwarze Augenbinde bereit gelegt. Diese streifte er seiner verdutzten Ehefrau unangekuendigt ueber. Was soll das denn, Christian? fragte sie ihn etwas verwundert. Lass dich ueberraschen, mein Schatz! grinste er, fuer sie nicht mehr sichtbar. Dann beugte er sich zwischen ihre Schenkel, seine Zunge vergrub sich in ihrer Spalte und brachte seine Frau schon nach ein paar Minuten auf Touren.

Bereitwillig streckte sie ihm die Moese weiter entgegen. Renate hatte ihre Augen geschlossen und genoss seine Liebkosungen. Es schellte an der Haustuer. Christian eilte sofort in den Flur, um den Gast hereinzulassen. Franz, wie immer in seiner nicht gerade salonfaehigen Freizeitkleidung, stand mit verlegenem Laecheln im Eingang. Da bin ich“, begann er unsicher. Und ihre Frau hat sicher nichts dagegen, wenn ich sie besuche? Nein, nein beruhigte ihm Christian. Renate wartet schon im Schlafzimmer auf sie! Dabei zwinkerte er ihm zu. Sie sollten allerdings keinen Ton sagen, sie mag es, wenn absolute Ruhe herrscht. Frauen sind da manchmal etwas eigen! Er dirigierte den Besucher vor das Schlafzimmer und oeffnete die Tuer. Franz bekam grosse Augen, als er Renate mit weit geoeffneten Beinen auf dem Bett liegen sah und wollte gerade einen entsprechenden Kommentar abgeben, als Christian ihm den Mund zu hielt und mit dem Kopf schuettelte. Wer war das, mein Schatz? fragte sie in Richtung ihres Mannes. Du hast Besuch bekommen, mein Liebling! Renates Mann deutete Franz an, sich doch auszuziehen und sich dann auf das Bett neben sie zu legen. Immer noch etwas unsicher, kam Franz Christians Aufforderung nach und lag bald nackt neben Renate. Er strich ihr ueber die Brueste, streichelte dabei die abstehenden Brustwarzen um sich dann abwaerts zu ihrer Scham vorzutasten. Ein Finger verschwand zwischen ihren Schamlippen und bohrte sich tief in ihr Loch. Renate hatte kein Wort gesprochen und verhielt sich dem Fremden noch abwartend gegenueber. Ihr war klar, dass ihr Mann wieder eines seiner Spielchen begonnen hatte. Alle vorangegangenen Massnahmen waren nur deshalb gewesen, sie wehrlos und blind dem Besucher auszuliefern. Sie dachte darueber nach, wer es wohl sein koennte.

Da der Kerl nicht sprach, konnte sie ihn auch nicht an der Stimme identifizieren. Direkten koerperlichen Kontakt hatten sie ja noch nicht, also konnte sie den Besucher daran auch nicht erkennen. Sie nahm nur einen leichten Schweissgeruch wahr, der ihr aber auch nicht weiter half. Christian hatte sich auf einen Stuhl in der Ecke gesetzt und beobachtete immer heisser werdend, wie Franz sich an seiner Frau zu schaffen machte. Der hatte sich ueber ihre Titten gebeugt und saugte kraeftig an ihren Nippeln. Gleichzeitig massierte er ihren Kitzler weiter. Renate atmete schon schneller. Dann kniete er sich neben ihren Kopf und streckte seinen steifen Schwanz in Richtung ihren Mund. Renate spuerte die leichten Beruehrungen an ihrer Wange, oeffnete ihren Mund und drehte den Kopf in seine Richtung. Ihre Lippen umschlossen die Eichel des Besuchers und sie begann den Penis zu saugen. Franz hatte kurz aufgestoehnt, sagte aber weiterhin kein Wort. Waehrend Christians Frau weiter an seinem Glied lutschte, stimulierte er mit der einer Hand ihren inzwischen prall vorstehenden Kitzler, mit der anderen abwechselnd ihre Brustwarzen. Seine Vorgehensweise geilte Renate schnell auf, sie atmete heftiger und stoehnte zwischendurch mehrmals auf. Christian, der immer noch in der Ecke auf dem Stuhl sass und beobachtete, wie seine Frau so langsam auf Touren kam, malte sich aus, wie sie sich verhalten wuerde, wenn er ihr die Augenbinde später abnahm.

Es sollte genauso wie bei Andreas sein, den Renate ja immer noch hasste. Wenn Franz sie zu ficken begann, wuerde er ihre Augenbinde lösen. Dann war es soweit. Franz, jetzt selbst scharf und geil geworden postierte sich zwischen den gespreizten Schenkeln von Renate, zog mit den Haenden ihre Schamlippen weit auseinander und versenkte seinen harten Pruegel langsam in das vor ihm liegende kleine Loch. Christians Frau spuerte, wie der Lustbolzen in ihr verschwand und stoehnte zum wiederholten Male auf. Haette sie gewusst, wer gerade mit ihr beschaeftigt war, haette sie sich bestimmt anders verhalten! Bis zum Anschlag war das Teil jetzt in ihr. Dann begann der Besucher sie zu ficken. Mit jedem Stoss klatschte sein Sack gegen ihre Haut. Sein Schwanz fuhr tief in das nass-geile Loch und reizte Renate immer staerker. Ihr Atem ging schneller und sie begann, ihren Unterleib jedem der Stoesse entgegen zu strecken. Schon nach kurzer Zeit steigerte sich ihre Erregung zum Orgasmus. Mit einem anhaltenden Aufstoehnen kam sie zu ihrem Hoehepunkt. Ihre Lustsaefte ergossen sich ueber den sie kontinuierlich fickenden Schwanz.

Mitten in dieser Ekstase stand Christian auf und entfernte seiner Frau die Augenbinde. Zuerst wurde Renate durch die ploetzliche Helligkeit geblendet und konnte kaum etwas erkennen, dann aber sah sie, wer auf ihr lag und wem sie ihren Orgasmus zu verdanken hatte. Unglaeubiges Erstaunen spiegelte sich in ihren weit aufgerissenen Augen wider als sie den Mann ihrer Arbeitskollegin Susanne erkannte und ihr die Situation deutlich wurde. Du Schwein bruellte sie, ausser sich vor Wut, ihren Mann an. Wie kannst du mir das antun? Gerade dieser Typ! Ich will nicht, dass dieser oelige Schwabbel sein Ding in mich steckt! Hol ihn weg und mach mich los! Franz war durch die scharfe Reaktion Renates ganz ueberrascht, war er doch der Meinung gewesen, es waere alles in Ordnung und die Frau haette es so gewollt. Er hatte sich aufgerichtet und kniete nun mit steifem Schwanz abwartend auf dem Bett. Das tut mir leid, Renate“, spielte Christian den Unschuldigen. Ich wusste doch nicht, dass du es mit ihm nicht treiben wolltest! und deutete auf den Mann. Aber einen Orgasmus hast du doch mit ihm gehabt, also kann er doch nicht so schlecht sein! Dabei grinste er sie frech an. Ihm war schon bewusst, dass seine Frau so reagieren wuerde, wollte sie aber zwingen, weiter zu machen. Also forderte er Franz auf mit den Worten: Du wirst doch jetzt nicht aufhoeren, mach ruhig weiter und voegel sie kraeftig durch. Lass dich durch ihr Gezeter doch nicht aus der Fassung bringen. Das gehoert alles zum Spiel! Zu seiner Frau gerichtet ergaenzte er noch: Jetzt, wo er schon mal dabei ist, macht es doch nichts mehr, wenn er weiter macht. Franz hat doch auch seine Qualitaeten. Und im Uebrigen waere es nach deinem Orgasmus ihm gegenueber unfair, wenn er nicht auch zum Hoehepunkt kommen kann! Renate war das ganz und gar nicht recht, dass ihr Mann da von ihr forderte, sich den Samen von diesem Typ auch noch in ihre Moese spritzen zu lassen. Allerdings sah sie derzeit auch keine Moeglichkeit, dies zu verhindern.

Also ergab sie sich ihrem Schicksal und liess sich weiter ficken. Franz hatte sich derzeit wieder ueber sie gebeugt und grinste sie fast verlegen an als er seinen Schwanz wieder in ihre Moese schob und sie mit Eifer weiter fickte. Bald tropfte sein Schweiss in dicken Perlen auf den unter ihm liegenden Koerper. Keuchend trieb er seinen Bolzen immer und immer wieder in sie. Christians Frau hatte die Augen wieder geschlossen. Trotz ihrer Abneigung gegenueber dem auf ihr liegenden Mann konnte sie ihre langsam wieder aufsteigende Geilheit nicht verhindern. Die Reizung seines Schwanzes, der wie eine Maschine gleichmaessig und tief in ihre Moese ein- und ausfuhr, zeigte zunehmend Wirkung. Bei Franz kuendigte sich der Hoehepunkt an. Staerker und tiefer bohrte sich sein steinharter Pint in Renate. Er atmete hechelnd und stoehnte laut auf, als er sein Sperma abspritzte. In mehreren Schueben entlud er die warme Fluessigkeit tief in Renates Moese. Parallel dazu kam Renate zum zweiten Mal. Immer, wenn ein Mann in sie hinein spritzte, wurde sie so heiss, dass auch sie zum Hoehepunkt getrieben wurde. Beide lagen nun stoehnend und heftig atmend aufeinander liegen ihre Anspannung langsam abklingen. Ein geiles Bild, dachte Christian. Da wird seine Frau von dem ihr aeusserst unsympathischen Franz gefickt und sie kommt trotzdem zum Orgasmus. Um die unangenehme Situation seiner Frau noch zu verstaerken, sprach er sie direkt an. Na mein Liebling, war doch gar nicht so schlimm, oder? Franz hatte es sich schon seit dem Betriebsfest einmal gewuenscht, es mit dir zu treiben. Warum sollte ich ihm diesen Wunsch denn nicht erfuellen? Ich denke, deine Vorurteile ihm gegenueber sind jetzt auch verflogen. Ihr habt doch toll harmoniert und seid gleichzeitig gekommen.

Was gibt es denn schoeneres? Dabei grinste er sie provozierend an. Franz, der zwischenzeitlich aufgestanden war und neben ihr auf der Bettkante sass, ergaenzte: Du warst toll, Renate. Dich zu voegeln war ein Erlebnis. Ich wusste schon damals, dass wir mal zusammen kommen wuerden. Allerdings nicht, dass es so geil werden wuerde! Christians Frau blickte etwas unglaeubig die beiden Maenner an. Ich wollte mich bestimmt nicht von dir ficken lassen, Franz! Mein Mann hat mich ja quasi dazu gezwungen, das hast du ja selbst gesehen. Freiwillig haette ich das nie zugelassen! Und glaube ja nicht, dass ich dich jetzt besser leiden koennte, du bist fuer mich immer noch ein Ekelpaket! Ich werde das Ganze morgen deiner Frau erzaehlen, mal sehen, wie die darueber denkt! Sie hatte das zwar nicht vor, die Drohung sollte ihn aber einschuechtern. Schoen, mein Schatz, tu das. Dann koennen wir uns bald zu viert treffen und gemeinsam einiges mehr anstellen! Waehrend Christian Renate, die ja immer noch mit weit geoeffneten Schenkeln gefesselt auf dem Bett lag, losband, zog sich Franz im Hintergrund wieder an. Franz, frag doch mal deine Frau, ob sie dazu Lust haette! ging Christian in die Offensive und zwinkerte dem Besucher zu. Vielleicht will sie ja auch, dann koennten wir uns bald wieder treffen, nicht Renate? Dass diese mehr spasshaft gemeinte Aufforderung bald Realitaet werden wuerde, glaubte zu diesem Zeitpunkt keiner der Anwesenden. Nachdem sich Franz verabschiedet und Christian ihn zur Tuer gebracht hatte, sassen die beiden im Wohnzimmer und rauchten. Renate schmollte, da sie sich von ihrem Mann mit dieser Aktion hatte ueberrumpeln lassen. Im Grunde hatte sie zwar nichts gegen Ueberraschungen, besonders, wenn es ein Kerl war, der sie so richtig voegelte, mochte es aber gar nicht, wenn Christian sie dabei demuetigte und sie, wie in diesem Falle, hilf- und wehrlos einem ihr unliebsamen Gast auslieferte.

Diesem Franz zu Willen sein zu muessen, hatte sie auf der anderen Seite aber so angetoernt, dass es ihr letztlich doch Spass gemacht hatte und eigentlich ihrem Mann im Grunde nicht boese war. Was ist denn mit dir? fragte sie Christian fast unvermittelt. Ich habe ja meine Freude gehabt! Und du? grinste sie ihn schelmisch an. Dein Schwanz ist doch sicher zum Platzen geil. Wie der mich gevoegelt hat, muss dir doch auch fast einer abgegangen sein! Komm, nimm mich von hinten und spritz deinen Saft auch noch rein! Dabei kniete sie sich aufreizend vor ihn und streckte ihm provozierend ihren Hintern entgegen. Christian ueberlegte nicht lange. Schnell war die Hose ausgezogen. Sein steif abstehender Schwanz drang in ihre, von Franz Sperma ganz klebrige Moese und er spritzte schon nach einigen Stoessen bald seinen Samen dazu.
By: Orpheus   Posted: 25 April 2008
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Part of: Eine ungewoenliche Frau: Part 1 | Part 2 | Part 3 | Part 4 | Part 5 | Part 6 | Part 7 | Part 8 | Part 9 | Part 10 | Part 11 | Part 12 | Part 13 | Part 14 | Part 15 | Part 16
Author's notes:

Fortsetzung folgt

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