Gruppensex
By: Orpheus Posted: 25th April 2008
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Gruppensex
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Der folgende Arbeitstag war fuer Renate recht ungewoehnlich. Schon auf dem Weg zum Buero machte sie sich Gedanken, ob ihre Arbeitskollegin und Freundin Susanne von ihrem Ehemann Franz ueber den gestrigen Abend informiert worden war. Wenn ja, wie wuerde sie ihr gegenueber reagieren? Kaeme es zu einer Szene vor der versammelten Mannschaft oder wuerde sie einfach mit Verachtung gestraft?
All das ging ihr durch den Kopf als sie das Buero betrat. Susanne sass schon an ihrem Arbeitsplatz, schaute kurz auf und begruesste sie mit einem knappen Nicken. Dann vertiefte sie sich wieder in ihre Unterlagen. Renate hoffte schon, Franz habe den Mund gehalten, als Susanne sie auf dem Weg zur Kaffeepause in der Kantine beiseite nahm. Franz hat mir die Nacht noch alles erzaehlt! begann sie unverbluemt. Das ist ja ein starkes Stueck, was ihr da abgezogen habt. Als mein Mann mir beichtete und mir beschrieb, wie er dich vorgefunden hat und was er mit dir alles gemacht hat, war ich schon schockiert. Renate wollte gerade zu einer Entschuldigung ansetzen, als Susanne fortfuhr: Dass sich unser Verhaeltnis schlagartig geaendert hat, ist dir doch klar! So wie frueher ist nichts mehr! Du wirst die Konsequenzen schon tragen muessen, meine Liebe! Dabei laechelte sie Renate hintergruendig an, drehte sich demonstrativ um und ging alleine weiter. Renate begab sich nachdenklich wieder in ihr Buero. Was meinte Susanne mit dieser letzten Andeutung? Wollte ihre Freundin sich raechen, sie blossstellen und zum Gespoett aller Leute machen? Das haette sie ja schon in der Kantine machen koennen. Was hatte sie vor? Der restliche Arbeitstag zog sich wie Gummi. Susanne mied den Kontakt zu ihr und sagte auch kein Wort. Christians Frau war froh, als sie um 17:00 Uhr die Firma verlassen konnte. Auf dem Nachhauseweg beschloss sie, alsbald den Job zu kuendigen. Nicht nur, dass sie auf Grund ihrer sexuellen Neigungen ein Zwangsverhaeltnis mit dem Verkaufsfahrer Manfred Romanke hatte, dem sie immer wieder zu Willen sein musste, auch wenn sie ihn immer noch nicht ausstehen konnte, jetzt hatte sie auch etwas mit dem Mann ihrer Arbeitskollegin und Freundin Susanne. Das alles belastete Renate so stark, dass nur der Schlussstrich in Form der Kuendigung in Frage kam. Zu Hause besprach sie diesen Schritt mit Christian, der ja doch fuer alles verantwortlich war. Er hatte beide Aktionen eingeleitet um fuer sich und seine Frau neue Varianten der sexuellen Befriedigung zu finden. Nicht, dass sie ihm das vorhielt, nein, beide hatten es genossen und im Grunde auch gewollt! Nur an die Auswirkungen im taeglichen Leben hatte keiner der beiden gedacht. Scheinbar schien sich dies jetzt zu raechen. Die beiden ueberlegten schon, wie denn ein neuer Job gefunden werden koennte, als es an der Wohnungstuer klingelte. Christian stand auf. Wir erwarten doch keinen Besuch, oder? fragte er noch seine Frau und oeffnete die Tuer. Vor ihm standen Susanne und Franz Schmidt. Voellig verdutzt bekam er kein Wort heraus, er machte nur eine einladende Bewegung und fuehrte sie ins Wohnzimmer. Auch Renate war ueberrascht. Noch bevor die Schneiders etwas sagen konnten, oeffnete Susanne ihren Mantel und liess ihn langsam auf den Boden gleiten. Die Arbeitskollegin von Renate stand, nur mit Reizwaesche bekleidet vor ihnen. Nach dem mir Franz alles von euch erzaehlt hatte, war ich so geil geworden, dass ich sofort mit ihm voegeln musste. Wir haben dann beschlossen, bei euren Spielchen mitzumachen. Jetzt sind wir da und koennen loslegen! Zu ihrer Freundin gewandt meinte sie noch: Ueberrascht, Renate? Dann lasst uns erst einmal etwas trinken versuchte Christian Zeit zu gewinnen um die brisante Lage zu verdauen. Dabei koennen wir ja alles Weitere besprechen, nicht, Renate? Seine Frau nickte nur. Bald sassen alle vier im Wohnzimmer und nippten an ihren Sektglaesern. Dabei betrachtete Christian Susannes Outfit genauer. Sie hatte einen sehr knappen, wohl bewusst zu kleinen BH gewaehlt, der ihre vollen Brueste hoechstens zur Haelfte verdeckte. Ihre Warzen jedenfalls praesentierten sich in ihrer vollen Schoenheit. Ihr Slip war mehr ein durchsichtiger Fetzen und ausserdem im Schritt offen. Da Susanne ihm gegenueber sass und ihre Beine provokativ etwas gespreizt hatte, schauten ihre Schamlippen frech aus dem Stoffspalt hervor. Auch dass ihre Scham vollkommen rasiert war, konnte er deutlich sehen. Mit ihren hochhackigen Schuhen und den am Hueftguertel befestigten Netzstruempfen sah sie sehr erotisch aus. Die roten Dessous betonten ihre schlanke braungebrannte Figur. Susanne hatte seine Musterung wohl bemerkt, denn sie stand auf und stellte sich vor ihn. Na, gefalle ich dir? Franz jedenfalls findet meine Figur toll. Was ist denn mit dir, Christian? Mal sehen, was du so zu bieten hast! Damit kniete sie sich vor ihn und zog seine Hose langsam aus. Renate beobachtete das Vorgehen ihrer Freundin genau. Fuer sie war es ja auch neu, dass ihr Mann mit einer anderen Frau zugange war, auch wenn er sich derzeit noch recht passiv verhielt. Susanne hatte seinen Schwanz gerade frei gelegt und wog ihn abschaetzend in einer Hand. Na, noch ist er ja nicht so ganz brauchbar, aber das werden wir gleich aendern! Sie zog die Vorhaut schnell ueber die Eichel zurueck und saugte den schon groesser werdenden Pint Christians in ihren Mund. Dann begann sie seine Eichel mit ihrer Zunge zu stimulieren und gleichzeitig mit einer Hand den Schaft zu wichsen. Renate musste erkennen, dass es ihrem Mann sichtbar Vergnuegen machte, denn er atmete schneller und sein Teil wuchs rasant auf seine volle Groesse an. Franz, der dem Treiben seiner Frau auch zugesehen hatte, kam jetzt Renate naeher. Bald hatten sich die beiden ausgezogen und beschaeftigten sich miteinander. Franz lag auf dem Teppich und Renate umgekehrt auf ihm. Jeder bearbeitete mit Mund und Zunge die Geschlechtsteile des anderen. Von der gestrigen Abneigung bei Renate war nichts mehr zu erkennen. Komm, lass uns auch auf den Boden legen“, forderte Christian seine neue Partnerin auf. Ich will deine Moese lecken! Christian lag bald neben Franz, dessen Ehefrau mit gespreizten Beinen ihre nasse Moese auf sein Gesicht senkte um sich dann wieder seinem prallen Schwanz zu widmen. Es dauerte nicht lange und zwei Paare fickten was das Zeug hielt. Renate ritt wie ein Cowboy auf Franz Schwanz, Christian schob seinen Pint genuesslich von hinten in die geile Moese der vor ihm knienden Susanne. Dabei knetete Franz die jetzt ganz aus dem BH heraushaengenden Titten seiner Frau und Renates hochstehenden Brustwarzen wurden von Christian massiert. Als erste kam die Hausherrin zum Hoehepunkt. Wild liess sie sich wieder und wieder auf den, wie ein Speer hochstehenden Pfahl von Franz fallen um ihre geilen Saefte mit lautem Aufstoehnen abzuspritzen. Kurz darauf hatte auch Susanne ihren ersten Orgasmus. Geil streckte sie ihren Hintern Christian entgegen. Auch sie stoehnte auf, als es ihr kam. Dann wurden die Partner und die Stellungen gewechselt. Franz riss seiner Frau fast die Beine aus, als er diese hoch in die Luft spreizte um besser in ihre nackte Moese eindringen zu koennen. Christian voegelte seine Frau, die sich auf einem Sessel niedergelassen hatte, von vorne. Ein geiles Gefuehl, von zwei Kerlen nacheinander gefickt zu werden, nicht Susi? stoehnte Renate auf. Besonders, wenn sie dann auch noch abspritzen! Aber zwei gleichzeitig, das ist erst supergeil! Christian, komm zu mir! Renate entliess ihren Mann ungern, zumal sie wieder ganz heiss geworden war. Christian kniete sich neben Susanne, die seinen Schwanz sofort in den Mund nahm und wichste, bis er seinen Samen in ihren Mund spritzte. Dabei kam es ihr zum zweiten Mal an diesem Abend. Wie eine Verdurstende saugte sie jeden Tropfen der milchig-weissen Fluessigkeit gierig auf. Renate stellte fest, dass Franz wohl auch bald abspritzen wuerde. Er stoehnte schon lauter und haemmerte seinen Pfahl tief in die Moese seiner Frau. Mit den Worten Spritz mir in den Mund zog sie Franz in dem Moment zurueck, als sein erster Strahl Sperma die kleine Oeffnung auf seiner Eichel verliess. Ihre Lippen umschlossen schnell seinen Schaft und sie wichste den Schwanz heftig, bis er sich komplett in ihrem Schlund entladen hatte. Es war geil, wie die fluessige Maennlichkeit ihre Mundhoehle fuellte um dann langsam die Kehle herunter zu laufen. Die vier setzten sich anschliessend gemeinsam auf die Couch um sich zu entspannen. Nach einer genussvollen Zigarette und einigen Schluck frischen Sekts ging es in die naechste Runde. Mal mit dem eigenen Ehepartner, mal mit dem des anderen froenten sie ihren sexuellen Luesten bis in den fruehen Morgen. Da es Wochenende war, spielte die Zeit keine Rolle. Bis sie muede auf das grosse Ehebett fielen um schlafend neue Kraft zu tanken, hatten die zwei Paare so ziemlich alle konventionellen Varianten sexueller Praktiken ausprobiert. Am naechsten Morgen, gegen Mittag standen sie auf. Nachdem die Maenner geduscht und angezogen waren, kauften sie fuer das anstehende Fruehstueck ein. Derweil bereiteten die Frauen den Kaffee und deckten den Tisch. Wie selbstverstaendlich sassen die vier zusammen und resuemierten die vergangene Nacht. Das sollten wir oefter machen“, schlug Susanne, die ihren Mann Franz dominierte, spontan vor. So alle 14 Tage, wenn wir Lust darauf haben“. Renate erzaehlte von ihrer Vorliebe, sich von fremden Maennern ficken zu lassen und schlug zusaetzlich vor, dann auch ab und zu mal einen dritten oder vierten Mann dazu zu holen. Susanne ueberlegte diese Variante kurz, schaute dann zu Franz hinueber und stimmte dem zu. Auch sie hatte Blut geleckt und wollte in Zukunft alles ausleben.
Part of: Eine ungewoenliche Frau:
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