Erpressung
By: Orpheus Posted: 25th April 2008
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Erpressung
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Andreas meldete sich mit schoener Regelmaessigkeit bei Renate. So alle 3 Wochen hatte er das Verlangen nach ihrem Koerper. Jedes Mal fuhren sie in die Laubenkolonie und vergnuegten sich auf dem grossen Bett. Renate gewoehnte sich auch so langsam an den Arbeitskollegen. Mit der Zeit wurde er ihr sogar fast sympathisch. Das zeigte sich unter anderem darin, dass sie sich freiwillig auszog, wenn sie ankamen und ihm dann ohne Aufforderungen seinen Schwanz blies. Sie brachte ihm auch neue Variationen beim Ficken bei. So liebte sie es, von seinem Riesenschwanz von hinten aufgespiesst zu werden. Dann kam er besonders tief in sie und ihr Gefuehl bei den mehrmaligen Orgasmen am Abend war noch intensiver. Jedes Mal liess sie sich auch seinen Saft in ihre Moese spritzen um dann, wieder zu Hause, ihrem Mann auch beweisen zu koennen, dass Andreas sie gevoegelt hatte.
Christian war dann selbst immer ganz heiss auf einen Fick mit ihr. Eines Tages, sass Renate in einem Strassencafe, goennte sich einen Espresso nach dem Einkaufen und wartete auf ihren Mann. Ploetzlich trat ein ca. 40jaehriger Mann an ihren Tisch. Entschuldigen sie, sie sind doch Frau Schneider, Renate Schneider? Renate schaute erstaunt hoch und nickte: Ja, warum? Der Mann setzte sich auf einen freien Stuhl neben sie. Ich habe da eine Information von einem ihrer Arbeitskollegen erhalten“, begann er, griff in seine Jackentasche und holte ein Foto hervor. Renate daemmerte, wen dieses Foto zeigte. Hatte Andreas doch einfach diese, bei ihrem ersten Lauben-Treff gemachten Bilder weiter gegeben! Der Mann zeigte ihr tatsaechlich ein Bild, auf dem sie mit gefesselten und weit gespreizten Beinen auf dem Bett lag. Sehen sie hier“, fuhr er fort. Ich liebe Frauen, wenn sie sich so fotografieren lassen. Ich mache selbst solche Bilder und suche immer Models, die keine Scheu haben, sich so ablichten zu lassen. Dabei grinste er sie an. Glauben Sie, ich haette eine Chance? Renate hatte eine leicht rote Gesichtsfarbe angenommen und wollte gerade antworten, als ihr Mann von hinten herantrat. Christian hatte sowohl das Foto gesehen, als auch die kurze Unterhaltung mit verfolgt. Wer sind sie denn ueberhaupt? Da koennte ja jeder meine so Frau anmachen! sprach er den Fremden an. Und was machen sie mit diesen Bildern ueberhaupt? Oh, sie sind also Christian, ihr Mann. Hallo, ich heisse Ruediger!“, wandte er sich um und streckte Christian die Hand entgegen. Ich bin reiner Amateur und freue mich, wenn ich mir spaeter dann diese Fotos anschaue. Sie wissen schon.! Ein Andreas hat mir einen Negativfilm verkauft und mir gesagt, wer da abgebildet ist. Ich habe ihre Frau dann heute beobachtet und eben einfach angesprochen. Die Gelegenheit schien mir guenstig. Nein! mischte sich Renate wieder ein. Ich bin dagegen! Wer weiss, wo diese Bilder dann landen. Diese hier haben ja schon den Besitzer gewechselt und ich will nicht, dass mich jeder x-beliebige Kerl in seiner Brieftasche mit herumschleppt! Damit stand sie auf und ging in Richtung Parkhaus, wo ihr Wagen stand, so dass sie den Rest des Gespraeches nicht mehr mitbekam. Sie sollten versuchen, ihre Frau doch noch zu ueberreden“, meinte der Fremde mit einem sarkastischen Unterton. Es koennte mir ja vielleicht einfallen, die Fotos, die ich habe, im Internet zu veroeffentlichen! Ich weiss nicht, ob das ihre Frau will. Er stand auf, gab Christian seine Visitenkarte und meinte im Weggehen: Sie koennen mich ja anrufen, wenn sie ihre Meinung geaendert hat. Christian traf Renate vor dem Parkhaus und berichtete kurz. Ich hatte es dir ja damals schon gesagt, mein Schatz, diese Bilder bringen Schwierigkeiten. Was wollen wir machen? schaute er sie fragend an. Seine Frau ueberlegte kurz: Vielleicht sollte ich versuchen, den Film von ihm zu bekommen, um nicht mehr erpressbar zu sein. Dazu muesste ich aber zum Schein auf sein Angebot eingehen. Was meinst du? Christian sah darin auch die einzige Loesung und so rief er am Abend den Kerl an, um fuer seine Frau einen Termin abzusprechen. Wie beide erwartet hatten, wollte er Renate schon am naechsten Nachmittag sehen. Die angegebene Adresse war ein kleines Wohnhaus in einer Reihenhaussiedlung in einem Vorort der Stadt. Christian setzte Renate dort ab und wartete wie abgesprochen einige Meter weiter. Seine Frau ging durch den Garten und klingelte. Am Briefkasten neben der Tuer stand Ruediger Borutta, Handelsvertreter. Der Hausherr oeffnete und sie trat ein. Ich freue mich, dass du es dir doch noch einmal ueberlegt hast“, sprach er sie grinsend an. Ich denke, meine Argumente waren ueberzeugend! Er fuehrte sie in das geraeumige Wohnzimmer, wo er neben Sekt und Glaesern auch seine Fotoausruestung bereit gestellt hatte. Lass uns erst einmal etwas trinken und unterhalten. Du wirst so bestimmt lockerer, das ist fuer spaeter schon wichtig! Er gab ihr ein Glas und prostete ihr zu. Bevor wir loslegen, moechte ich schon gerne mal den Negativfilm von mir sehen, es kann ja sein, dass du mich anluegst," duzte sie ihr Gegenueber auch. Renates Ziel war es natuerlich, zu wissen, wo das Zelluloid war, um es dann mitnehmen zu koennen. Du glaubst, ich luege? Ruediger war, wie sie es beabsichtigt hatte, bei seiner Ehre gepackt (falls er eine solche ueberhaupt hatte) und stand auf. Er griff in eine Schrankschublade und hielt ihr eine Filmdose entgegen. Das ist er meine er dann triumphierend, und gab ihr den Streifen. Ueberzeuge dich selbst! Renate warf einen kurzen Blick darauf und nickte. Dann legte Ruediger den Streifen wieder an die alte Stelle zurueck. Da unsere Geschaeftsgrundlage ja nun geklaert ist, kommen wir zur Sache. Ich denke, du ziehst dich nun aus und ich mache dabei schon mal ein paar Fotos. Zielstrebig richtete er dann seine Kamera auf Christians Frau, die bisher nur ihre Jacke abgelegt hatte. Fuer mich waere es einfacher, wenn du dich auch ausziehen wuerdest“, unterbrach Renate. Es ist dann nicht so steril, wenn du weisst was ich meine. Ruediger liess sich das nicht zweimal sagen und stand bald nackt neben ihr. Renate, die immer noch angezogen war, begutachtete ihn von oben bis unten. Eine gute Figur hat er ja, und sein Schwanz ist auch nicht ohne, dachte sie. Auch verspuerte sie wieder so ein geiles Kribbeln zwischen ihren Schenkeln, wie sie es immer bekam, wenn sie in einer solchen Situation war, von einem anderen Mann mal wieder gevoegelt zu werden. Dann ging sie auf ihn zu und nahm seinen Penis in die Hand. Sie kniete sich vor ihn und ihre Lippen umschlossen bald die Eichel des 25 cm-Bolzens. Mit einer Hand zog sie seine Vorhaut zurueck und saugte daran. Geil, wie du das machst! stoehnte Ruediger auf, als er die Waerme ihres Mundes spuerte. Renate begann, ihn zu wichsen und schnell war sein Pint hart und gross. Ruediger wurde heiss. Er vergass seine Absicht, die Frau zu fotografieren. Viel lieber wollte er sie gleich ficken, was ja auch im Sinne von Renate war. Schnell lagen beide auf dem Fussboden. Renate hatte ihren Slip ausgezogen und praesentierte dem Mann ihre feuchte Moese. Weit waren ihre Beine gespreizt. Es wurde ihr immer wieder ganz heiss, wenn sie sich so einladend einem anderen praesentierte. Ohne jegliches weitere Vorspiel legte sich Ruediger zwischen ihre Beine und schob seinen Schwanz tief in ihre reife Grotte. Christians Frau fuehlte die Waerme des harten Stabes, der bis zum Anschlag in ihr steckte. Sie genoss jeden seiner heftigen und gleichmaessigen Stoesse, die sie foermlich an den Boden nagelten. Trotzdem versuchte sie durch Heben ihres Beckens entgegen zu arbeiten um noch mehr Schwanz aufnahmen zu koennen. Sie war richtig geil. Wie bei jedem groesseren Schwanz, bekam sie relativ schnell und anhaltend, bald einen Orgasmus. Laut aufstoehnend und leicht verkrampft, spritzte sie ihre Geilheit auf den in sie ein- und ausfahrenden Pint. Ruediger erging es aehnlich. Schon kurz danach bahnte sich sein Hoehepunkt an. Ich komme, ich komme!“, fluesterte er Renate heftiger atmend zu und entlud sich dann in ihr. Renates Moese war voll mit seinem Sperma. Sie entspannte sich und wartete ab, was ihr Partner nun machen wuerde. Ruediger hatte die Augen geschlossen, lag halb auf ihr und liess seinen Orgasmus abklingen. Sie schaute sich um. In greifbarer Naehe stand die Sektflasche auf dem Tisch! Mehr instinktiv nahm sie diese und schlug sie dem Mann, dessen Schwanz immer noch in ihrer Moese steckte, auf den Kopf. Ruediger oeffnete erstaunt die Augen, sah sie an und fiel dann ohnmaechtig zur Seite. Schnell stand Renate auf, zog den auf der Couch liegenden Slip wieder an, brachte ihre Kleidung in Ordnung und holte den Film aus der Schublade. Dann verliess sie das Haus. Ihr Mann beobachtete immer noch die Tuer, in der seine Frau vor fast einer Stunde verschwunden war. Dann sah er sie kommen. Christian startete den Wagen, fuhr ihr entgegen und sie stieg ein. Wie war’s, hat es geklappt?“, fragte er ungeduldig. Du warst lange drin! Es brauchte halt seine Zeit, bis ich die Gelegenheit hatte, den Film zu greifen und zu verschwinden. Ich habe erst noch mit ihm gefickt, mein Liebling. Seinen grossen Schwanz musste ich einfach in mir spueren!“, dabei laechelte sie ihren Mann entwaffnend an. Dann uebergab sie die kleine Filmdose mit dem kompromittierenden Inhalt. Wenn er wach wird, hat er bestimmt einen Brummschaedel. Ich habe ihm eine Sektflasche ueber den Schaedel gehauen als er gerade gekommen war! Ich meine, so war es halb so schlimm fuer ihn. Christian lenkte den Wagen nach Hause.
Part of: Eine ungewoenliche Frau:
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