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Vergewaltigung
By: Orpheus   Posted: 25th April 2008
 
Fuer die naechste Zeit hatten Christian und Renate keinen Bedarf mehr an neuen sexuellen Abenteuern. Ruediger Borutta rief zwar einige Tage spaeter Renate in der Firma an, beschimpfte sie und drohte mit einer Anzeige wegen Koerperverletzung, tat dies aber dann doch nicht. Er hatte ja nichts gegen sie in der Hand. Die Beweise waren vernichtet. Andreas hatte sich zwischenzeitlich mit einer Schreibkraft in der Firma liiert.

Das Maedchen passte auch besser zu ihm. Sie war sehr zierlich, hatte einen grossen Busen und vielleicht mal gerade 20 Jahre alt. Er besuchte Renate noch manchmal im Buero, machte aber keinerlei Andeutungen, sie noch einmal treffen zu wollen. Sie haette auch abgelehnt und mit Information seiner neuen Flamme gedroht. Nur Manfred besuchte die beiden noch ein paar Mal. Seine Frau Gudrun musste wohl doch etwas von der Dreierbeziehung mitbekommen haben, denn die gemeinsamen Treffen hoerten ganz ploetzlich auf. Christian und Renate fanden es im Grunde schade, sie hatten immer viel Spass bei den gemeinsamen Unternehmungen zu viert. Auch Renate bedauerte es, fuer sie gehoerte Manfred fast schon zur Familie, zumindest in der einen Beziehung! Sein riesiger Schwanz war ihr so vertraut, sie wusste genau, wie er auf die verschiedenen Spielarten reagierte und sie hatte immer tolle Hoehepunkte mit ihm. Allerdings war es, ausser bei der Groesse des Penis, kaum mehr einen Unterschied zwischen ihm und Christian.

Es war fast nichts besonderes, aufregendes mehr, wenn sie sich von ihm ficken liess. Der damalige Kick war einer Routine gewichen! Renate ueberlegte gemeinsam mit ihrem Mann, wie sie wieder etwas Pep und Abenteuer in ihr Sexleben bringen konnten. Dir bringt es doch den groessten Kick, wenn du voellig ueberraschend in eine fuer dich ausweglose geile Situation gebracht wirst, oder?“, versuchte Christian ihre Vorlieben zu analysieren. Wenn ich daran denke, wie geil du damals warst, als du gemerkt hast, dass dich gerade dieser Andreas fickte, den du auf den Tod nicht ausstehen konntest und es nicht zu verhindern war, dass er sogar in dich abspritzte, liege ich doch richtig, oder? Ja, im Prinzip hast du recht. Ich weiss auch nicht so ganz genau, was ich will. Vielleicht war es dieser Ekel, den ich vor dem Kerl hatte, der mich so aufgeheizt hat. Es kommt auch immer auf die Situation an. Grundsaetzlich lasse ich mich gerne von fremden Maennern mit grossen Schwaenzen voegeln. Das weisst du ja selbst. Je groesser, desto besser. Aber die jeweilige Situation in der es dazu kommt, ist mir auch wichtig.

Hier liegt meiner Meinung nach der besondere Reiz! Mal sehen, was sich machen laesst!“, meinte Christian abschliessend und vertiefte sich in die Zeitung. Er ueberlegte, wie er wieder etwas mehr Pep in das gemeinsame Sexleben bringen und seine Frau mit einem neuen geilen Abenteuer ueberraschen konnte. Wie er aus dem Gespraech herausgehoert hatte, musste er sie also mit etwas konfrontieren, von dem sie ausgehen musste, dass ihr nur eine Handlungsmoeglichkeit bliebe und diese entgegen allen ihren Ueberzeugungen und Einstellungen staende. So etwa wie bei diesem Andreas. Das brachte ihr den geilen Kick, den sie suchte. Was koennte ihr denn wieder einen solchen Kick geben? Christian blaetterte lustlos in der Zeitung. In einem gross aufgemachten Artikel ging es um eine Vergewaltigung in der Vorstadt. Ihm schoss ein Gedanke durch den Kopf. Das war’s! Er wusste auch schon, wie er es anfangen konnte! Nicht weit von ihrer Wohnung war eine Bushaltestelle, von der ein Trampelpfad durch ein kleines Waeldchen zur nahen S-Bahn-Station fuehrte. Dieser Weg wurde tagsueber von den Leuten gerne benutzt. Abends, wenn es dunkel wurde, trieb sich hier allerdings viel Gesindel aus dem naheliegenden Asylantenheim herum und die Menschen mieden die Abkuerzung. Renate musste also nur zu spaeter Zeit mit der Bahn dort ankommen und diesen Weg nehmen. Wie Christian schnell im Fahrplan feststellte, hielt so gegen Mitternacht die letzte S-Bahn aus der Stadt dort. Jetzt musste er seine Frau nur noch dazu bringen, diese zu nehmen, und alles war klar!

Ihm kam gelegen, dass Renate immer Mittwochs eine Freundin in der Innenstadt besuchte. Da es dort nie freie Parkplaetze gab, fuhr sie mittags mit der Bahn hin und abends wurde sie von Christian gewoehnlich so um 22:00 Uhr wieder abgeholt. Heute nicht! So gegen halb zehn Uhr rief er bei der Freundin an und bat seine Frau, doch mit der S-Bahn zu fahren. Er haette noch zu arbeiten und wuerde sie dann an der besagten Busstation abholen. Renate war zwar nicht begeistert, sie kannte den Ruf der Gegend, tat es aber, da sie ansonsten keine Moeglichkeit sah, nach Hause zu kommen. Am Hauptbahnhof stieg sie mit mehreren jungen Leuten in die fast leere Bahn. Nach drei Stationen war sie alleine im Abteil. Beim naechsten Halt stieg sie aus. Auf dem Bahnsteig schaute sie sich noch um, ob nicht doch einer mit ihr den dunklen Weg nehmen wuerde, leider nicht. So ging sie, sich oefter umschauend, mit gemischten Gefuehlen alleine los. Ploetzlich standen sie vor ihr. Christian hatte sich fruehzeitig auf den Weg zur Bushaltestelle gemacht. Er wusste, wann der Zug ankommen wuerde, rechnete so knapp 5 Minuten dazu und hatte dann die Zeit, wann Renate eintreffen musste. Vorausgesetzt, nichts geschah! In der Ferne hoerte er die S-Bahn bremsen und wieder anfahren.

Die 5 Minuten waren um und von seiner Frau weit und breit nichts zu sehen. Jetzt wurde es spannend und er immer geiler. Auch nach 10 Minuten kam sie nicht. Christian stellte sich jetzt vor, wie seine Frau irgendwo da vorne auf dem Boden lag und vergewaltigt wurde. Geil von dieser Vorstellung, holte er seinen steifen und ganz feuchten Schwanz aus der Hose und begann ihn im Auto zu wichsen. Die zwei Maenner, hatten ein slawisches Aussehen und waren beide recht kraeftig. Der eine so ca. 1,80 m gross mit blonden kurzen Haaren, der andere etwas kleiner und schwarzhaarig. Sie hatten sich wohl im Gebuesch versteckt, denn Renate hatte keine weiteren Geraeusche gehoert. Der eine hielt ihr ein langes Messer an den Hals und fluesterte in gebrochenem Deutsch: Wenn du dich wehrst oder schreist, mach ich dich alle! Kapiert? Sie konnte nur noch nicken, denn der andere Typ hatte blitzschnell seine Hand auf ihren Mund gelegt. Ihr war sonnenklar, dass die zwei sie gleich vergewaltigen wuerden. Jede Gegenwehr war zwecklos und konnte ihren Tod bedeuten. Sie musste sich beugen, ob sie wollte oder nicht! Dann wurde sie in das Gebuesch gezogen. Mitten drin war eine kleine Lichtung. Dort warfen die beiden Renate auf den Grasboden. Sie rissen ihre Bluse auf und schoben ihren BH nach oben. Ihre prallen Brueste wippten im Mondlicht.

Der Blonde schob ihren Rock hoch, der andere riss ihr brutal den Slip ab. Renate hatte aengstlich ihre Beine fest zusammen gepresst, ihre Haende versuchten die blossen Brueste zu schuetzen. Dann kniete sich der Blonde auf sie, direkt auf ihren Bauch und machte seine Hose auf. Er holte seinen Schwanz heraus und schob ihn Renate einfach in den Mund. Blas ihn!“, forderte er sie leise auf. Wenn nicht., du weisst schon! grinste er und zeigte sein Messer. Renate begann die blanke Eichel mit ihrer Zunge zu lecken. Bald hatten ihre Lippen das Teil voll umschlossen in ihren Mund gesaugt. Der Schwarzhaarige beschaeftigte sich derweil mit ihrem Unterleib. Kraeftige Haende umfassten ihre Waden und drueckten die immer noch krampfhaft geschlossenen Beine brutal auseinander. Ihre rasierte Moese lag frei vor ihm. Er streichelte fast zaertlich ueber die nackten Schamlippen und drang dann mit einem Finger in ihr Loch. Obwohl die beiden recht ruppig mit ihr umgingen und obwohl Renate wusste, dass beide sie gleich vergewaltigen wuerden, bekam sie geile Gefuehle. Sie versuchte innerlich zwar, diese zu unterdruecken, schaffte es aber nicht. Ihre Geilheit siegte. Der Finger zog sich aus ihrer feuchten Moese zurueck und sie merkte, wie der Kerl seinen Kopf in ihrem Schoss versenkte. Als sie seine Zunge an ihrer Grotte spuerte, gab sie allen Widerstand auf. Sie spreizte ihre Beine so weit wie sie konnte und streckte dem Mann ihr Becken entgegen.

Mit einer Hand begann sie den in ihrem Mund steckenden und immer groesser und haerter werdenden Schwanz zu wichsen bis der Typ schneller zu atmen begann. Der Blonde sagte etwas zu seinem Kumpel und beide tauschten die Plaetze. Renate bekam jetzt einen etwas kleineren, aber schon steinharten Penis zwischen die Lippen. Auch den lutschte und saugte sie so gut sie konnte. Unvermittelt wurden ihre Beine nach oben gedrueckt und sie spuerte, wie der grosse Schwanz des Blonden in sie eindrang. Tief stiess er seinen Penis in sie hinein. Dann fickte er sie mit kraeftigen und schnellen Stoessen und brachte sie schnell weiter auf Touren. Bald war sie so weit. Renate spuerte ihren Orgasmus tief im Innern aufsteigen. Ihr Koerper verspannte sich und musste schneller atmen. Ihr Stoehnen brachte den Schwanz des Dunkelhaarigen in ihrem Mund zum Vibrieren. Dann kam sie und spritzte ihren geilen Saft voll auf den in sie stossenden Vergewaltigerschwanz. Noch ein paar Stoesse und die beiden Kerle tauschten wieder die Plaetze. Jetzt musste sie sich hin knien und wurde von dem Dunkelhaarigen von hinten gefickt. So konnte auch er tief in ihre ueberlaufende Moese stossen.

Zum ersten Mal wurde Christians Frau von zwei ihr unbekannten Maennern gleichzeitig gevoegelt. Der Blonde sass direkt vor ihr, an einen kleinen Baum gelehnt und liess sich von ihr einen Blasen, der andere fickte sie von hinten. Renate spuerte, wie der Blonde sich zu verkrampfen begann. Sein Schwanz wurde haerter und die Saefte stiegen langsam auf. Dann entlud er sich mit einem unterdrueckten Stoehnen in einem Schwall von Sperma in ihrem Mund. Tief schoss die leicht bitter schmeckende heisse Fluessigkeit in ihrem Rachen. Renate saugte ihn fast aus und schluckte alles mit geilem Genuss herunter. Fast parallel hierzu bekam sie ihren zweiten Orgasmus. Wieder spritzte sie ihre Moesenfluessigkeit auf den sie fickenden fremden Schwanz. Dann kam auch der Dunkelhaarige. Er explodierte fast in ihrer Moese. Sie fuehlte die Waerme des in sie gepumpten Spermas, das alle ihre Hohlraeume zu fuellen schien. Immer mehr dieser geilen Fluessigkeit stroemte in Intervallen in sie. Beide Kerle hatten sich an ihr befriedigt und sassen schwer atmend neben ihr im Gras. Sie selbst war mit zwei Hoehepunkten auch auf ihre Kosten gekommen, lag ermattet zwischen ihnen und hatte ihre Augen geschlossen. Einige Minuten spaeter waren die Fremden weg. Ohne Geraeusche hatten sie das Weite gesucht. Renate suchte ihre Kleider zusammen und zog sich, so gut das mit den zerrissenen Sachen ging, an. Mit noch weichen Knien wankte sie zur Bushaltestelle. Christian sah sie kommen und verstaute schnell seinen Pint in der Hose. Dann stieg er aus und ging ihr entgegen. Wo warst du denn so lange? fragte er scheinheilig. Und wie siehst du denn aus. Was ist passiert? Renate winkte ab: Lass uns nach Hause fahren, dann erzaehl ich dir alles!“
By: Orpheus   Posted: 25 April 2008
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Part of: Eine ungewoenliche Frau: Part 1 | Part 2 | Part 3 | Part 4 | Part 5 | Part 6 | Part 7 | Part 8 | Part 9 | Part 10 | Part 11 | Part 12 | Part 13 | Part 14 | Part 15 | Part 16
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Fortsetzung folgt

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