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Hurenarbeit
By: Orpheus   Posted: 25th April 2008
 
Der naechtliche Heimweg von der S-Bahnstation zur Bushaltestelle wirke noch einige Zeit auf Renate. Nichtsahnend hatte sie sich von ihrem Mann in eine fast unkalkulierbare Situation manoevrieren lassen. Christian hatte sie spaet abends in der Dunkelheit gezielt einen Weg gehen lassen, von dem er wusste, dass sich dort lichtscheues Gesindel aus dem nahegelegenen Asylantenheim herumtrieb. Sein Ziel, sie moeglichst von einem dieser Typen vergewaltigen zu lassen war dann auch aufgegangen. Gleich zwei fremde Kerle waren ueber sie hergefallen. Haette sie nicht bedingungslos alles mit sich machen lassen, wer weiss, was sonst mit ihr geschehen waere.

Sie war aber auf alle Forderungen der Maenner eingegangen und von ihnen nacheinander gefickt worden. Anfangs hatte sie eine Hoellenangst gehabt, als sie aber dann merkte, dass sich die Typen nur an ihr befriedigen wollten, war diese Angst einem geilen Gefuehl gewichen und sie war immer heisser geworden. Nicht nur, dass sie dann bereitwillig mit machte, nein, zum Schluss hatte sie sogar selbst die Initiative ergriffen. Alle Beteiligten waren auf ihre Kosten gekommen. Die Kerle hatten mit ihr einen guten Fick und zum Schluss ihre Saefte in sie angespritzt und sie selbst war zwei Mal zum Orgasmus gekommen. Jedes Mal, wenn sie seit diesem Abenteuer mit ihrem Mann voegelte, sprachen beide ueber die Aktion. Christian geilte sich immer daran auf, wenn sie ihm detailliert Einzelheiten berichtete. Sie selbst machte es aber auch ganz heiss, wenn sie an diese zwei Kerle dachte, die sie mit ihren grossen Schwaenzen zu starken Orgasmen gebracht hatten. Im Laufe der naechsten Wochen wurde Renates Drang, sich von anderen Maennern ficken zu lassen, immer staerker.

Manchmal ertappte sie sich bei dem Gedanken, noch einmal diesen Weg von der S-Bahnstation zur Bushaltestelle zu nehmen, in der Hoffnung, dort nochmals auf die beiden Kerle, oder andere, zu stossen und sich von ihnen voegeln zu lassen. Sie dachte auch an ihre zurueckliegenden Abenteuer mit Ruediger, Andreas und Manfred, mit denen sie auch einige heisse Ficks hatte. Wie sollte es weiter gehen? Ihre sexuelle Gier wurde ihr selbst fast unheimlich. Den folgenden Abend deutete Renate ihrem Mann an, dass sie gerne ein weiteres Abenteuer erfahren wollte. Geschickt lenkte sie die Unterhaltung immer wieder auf die vergangenen, von Christian eingefaedelte Aktionen, die ihr jedes Mal viel Spass gemacht haetten. Ebenso liess sie durchblicken, dass es ihr nach einiger Zeit ganz egal waere, wer sie voegeln wuerde, Hauptsache, es waere ein grosser Schwanz, der in ihr stecke. Christian ueberlegte und machte dann einen Vorschlag. Was haeltst du denn davon, wenn ich fuer dich ein Appartement anmiete und du dort machen kannst was du willst? Je nachdem kann ich dann dabei sein oder vielleicht durch einen Spiegel alles beobachte.

So bist du auch sicher. Christian hatte schon klare Vorstellungen zur Loesung parat. Renate ging das Ganze aber doch etwas zu weit. Das heisst doch, ich arbeite quasi als Nutte und kassiere Geld fuer meine Leistungen. So habe ich mir das an und fuer sich nicht vorgestellt“, wandte sie ein. Warum denn nicht? Du hast Spass mit anderen Maennern und die sind bereit auch dafuer zu zahlen. Im Uebrigen haben wir ja dann auch Auslagen fuer Miete und so“, bekraeftigte Christian seinen Vorschlag. Seine Frau war zwar noch nicht ganz ueberzeugt, willigte aber in Anbetracht der sich ihr oeffnenden Moeglichkeiten ein. Zwei Tage spaeter hatte Christian eine kleine Wohnung ganz in der Naehe gefunden und angemietet. Er liess in eine Schlafzimmerwand einen Durchbruch hauen um dort einen durchsichtigen Spiegel zu installieren. Ausserdem brachte er in jedem Raum unauffaellig kleine Kameras an. Gemeinsam mit Renate suchten sie passende Moebel, besonders natuerlich fuer das Schlafzimmer, in den Moebelhaeusern aus. Bei einem Erotik-Spezialversand orderten sie dann noch ein Universalgestell fuer SM-Spiele, ein Andreaskreuz und einige andere, fuer ihr Vorhaben unabdingbare Utensilien. Renates Outfit wurde durch diverse Reizwaesche ergaenzt und zum Schluss meldete ihr Mann noch ein Telefon an.

In ca. 14 Tagen sollte alles fertig sein. Zwischenzeitlich entwarf Christian einen Anzeigentext, in dem die Dienste seiner Frau angeboten werden sollten. Dieses Inserat wollte er dann in den einschlaegigen Illustrierten und Zeitungen platzieren. Renate, was haeltst du denn von diesem Text: Reife und erfahrene Ehefrau mittleren Alters, rasiert und mit grossem Busen, wartet auf dich/euch. Voellig tabulos gehe ich auf alle Wuensche ein. Zwecks Terminvereinbarung ruft mich abends ab 18:00 Uhr an. Geht das voellig tabulos nicht zu weit? Wer weiss, welche perversen Spielchen die Kerle dann machen wollen“, schraenkte seine Frau ein. Du kannst sie ja vorher fragen was sie gerne wollen und ggf. ablehnen. Im Uebrigen bin ich ja auch noch da! beschwichtigte Christian sie. Ihm war schon klar, dass der eine oder andere ausgefallene Praktiken bevorzugen wuerde. Hier wuerde er dann sehen, was seine Frau so alles mit sich machen lassen wuerde. Nach kurzer Diskussion willigte Renate ein und Christian faxte den Text so rechtzeitig an die Anzeigenabteilungen, dass die ersten Anrufe einen Tag vor der Wohnungseinweihung eingingen. Der erste zahlende Kunde war von Renate, die alle Telefonate selbst entgegen nahm, fuer Samstagabend einbestellt. Vormittags war fuer sie ein Friseurbesuch angesagt, am Nachmittag hatte Christian mit ihr die jetzt fertig eingerichtete Wohnung inspiziert und die Ueberwachungsanlage in Betrieb genommen.

Dann hatte sich Renate vorbereitet. Nach einem ausgiebigen Bad, bei dem sie sich schon ausmalte, was an diesem Abend alles geschehen wuerde, hatte sie nochmals intensiv Koerperpflege betrieben. Sie hatte ihre Scham nochmals rasiert um sich auch ganz nackt und glatt praesentieren zu koennen. Neben einem Hebe-BH, der ihre prallen Brueste gut zur Geltung brachte, hatte sie sich fuer Strapse und einen im Schritt offenen Slip, alles in Altrosa, entschieden. Das fast durchsichtige Sommerkleid zeigte mehr als es verhuellte. Renate wartete gespannt, dass die Tuerklingel ertoente. Puenktlich um 20:00 Uhr kam der Besucher. Der Mann, etwa 40 Jahre alt, trug einen unauffaelligen Strassenanzug. Seine dunklen Haare waren leicht zurueckgekaemmt. Ueber den ebenfalls dunklen Augen wuchsen dicke fast schwarze Augenbrauen. Mit einem Laecheln stellte er sich vor: Guten Abend Frau Meier, nennen Sie mich Volker. Renate machte eine einladende Handbewegung und fuehrte den Mann in das Wohnzimmer. Ich bin Renate. Wir hatten zusammen telefoniert“, meinte sie nach kurzem Zoegern. Fuer Christians Frau war es schliesslich das erste Mal, mit einem potentiellen Freier Kontakt zu haben. Entsprechend unsicher verhielt sie sich auch. Ich vermute, Sie sind sicher neu in diesem Metier. Das ist schoen. Ich liebe es, wenn eine Frau noch unverbraucht ist und nicht ihr Routineprogramm abspult.

Der Mann laechelte dabei vielsagend. Sie haben Recht, Volker, ich bin noch neu, werde mich aber bemuehen, Ihnen alles recht zu machen. Die beiden setzten sich und tranken einen Schluck Sekt aus den vorbereiteten Glaesern auf dem Couchtisch. Was haben Sie sich denn so vorgestellt, Volker?“, Christians Frau nahm all ihren Mut zusammen. Sie wissen ja, ihre Wuensche bestimmen den Preis, und bezahlen muessen Sie im Voraus! Volker griff wortlos nach seiner Brieftasche und legte einen 500 Schein neben ihr Sektglas. Ich denke, das duerfte reichen. Ich moechte einen geilen Abend mit Ihnen erleben. Was der letztlich alles beinhaltet, weiss ich jetzt noch nicht. Sollte es teurer werden, kann ich ja nachlegen! Wieder laechelte er Renate an. Christians Frau ueberlegte. Sie war davon ausgegangen, dass der Freier ihr klipp und klar sagte, was er wollte und sie ihm dann, wenn sie dies akzeptierte, einen Preis genannt haette. Jetzt sollte sie die Katze im Sack kaufen und sich ueberraschen lassen. Die angebotene Summe war grosszuegig, konnte aber auch einige riskante Wuensche beinhalten. Da sie aber das Risiko liebte, ging sie darauf ein. OK, Volker, ich bin einverstanden! Sie nahm den Schein und legte ihn in eine Schublade. Volker war aufgestanden. Nimm meinen Schwanz raus und blas ihn schoen gross und hart forderte er im Befehlston. Ich erwarte, dass du meinen Anweisungen ab jetzt schnell und genau nachkommst. Wir haben ja einen Vertrag! Christians Frau war ueberrascht von der Wandlung, die ihr gegenueber vollzogen hatte. Sein einschuechternder Ton liess keine Widerrede zu. Sie kniete sich unmittelbar vor ihn und oeffnete seine Hose.

Mit einer Hand nahm sie den noch schlaffen, fast 20 cm grossen Pruegel heraus und fuehrte ihn zu ihrem Gesicht. Dann oeffnete sie ihre Lippen und saugte die Eichel so weit es ging in ihren Mund. Sofort merkte sie, wie das Blut in seine Schwellkammern floss und der Schaft haerter und groesser wurde. Ihre Zunge umspielte die Spitze mit seiner kleinen Oeffnung um dann mit einem Ruck die Vorhaut ganz zurueckzuziehen und die nun freiliegende blanke Eichel voll einzusaugen. Volker stoehnte auf. Er hatte ihren Hinterkopf mit beiden Haenden umklammert und drueckte seinen Schwanz tief in ihren Schlund. Renate spuerte, wie die Eichelspitze an ihrem Zaepfchen vorbei weiter in ihren Hals geschoben wurde und konnte das wuergende Gefuehl kaum unterdruecken. Ihr blieb allerdings nichts anderes uebrig, der Druck seiner Haende liess kaum Bewegungsfreiheit. Nach ein paar Sekunden, die ihr wie eine Ewigkeit vorkamen, zog Volker seinen, jetzt voll entwickelten Monsterpenis zurueck und sie konnte wieder richtig atmen. Wichse und sauge weiter, das war doch nur der Anfang! draengte Volker unnachgiebig. Renate wichste den dicken und riesig erscheinenden Bolzen wie ihr aufgetragen war. Sie saugte heftig und ausdauernd. Insgeheim bewunderte sie das Prachtstueck und stellte sich schon vor, wie sie von ihm so richtig gefickt werden wuerde. Sie merkte, wie ihre Moese so langsam heiss wurde. Genug jetzt, zieh mal deinen Fummel aus, ich will deine Titten sehen! wurde sie von Volkers Stimme aus ihren Traeumen gerissen.

Brav folgte sie, knoepfte ihr Kleid auf und liess es achtlos zu Boden gleiten. Ihre prallen, von dem Hebe-BH vorgestreckten Brueste reckten sich ihm entgegen. Der Mann griff sofort ihre harten Nippel und zwirbelte sie fest, dabei leicht nach oben ziehend. Aua, du tust mir weh! entfuhr es Renate. Noch war sie nicht so geil, dass sie diese Tortur aufreizend empfunden haette. Sofort lockerte sich sein Griff, ohne jedoch abzulassen. Das wird schon! Bald wird dir das gefallen, meine Liebe! meinte Volker fast sueffisant. Mit der Bemerkung Mal sehen, wie weit deine Fotze ist! griff er mit einer Hand zwischen ihre Beine. Renate spuerte, wie er mit seinem Mittelfinger die jetzt nassen Schamlippen auseinander teilte und in ihr Moesenloch fuhr. Tief drang er ein, zog ihn dann zurueck und streichelte ueber ihren vorstehenden Kitzler bis sie zu stoehnen begann. Instinktiv hatte sie die Beine gespreizt und ihren Unterleib vorgeschoben. So langsam wirst du ja schoen geil, deine Spalte ist ganz nass stellte Volker grinsend fest. Ich glaube, dass ich dich gleich ficken werde! Mit diesen Worten zog er seine Kleidung ganz aus und schob Renate in das angrenzende Schlafzimmer auf das grosse Bett. Ruecklings legte er sich darauf und zog Christians Frau umgekehrt auf sich. Mach schoen die Beine breit, ich lutsche jetzt deine Fotze und du blaest mir dabei einen! Ihr Unterleib senkte sich auf sein Gesicht.

Renate spuerte, wie seine Zunge in sie eindrang, er ihre Schamlippen ansaugte und den empfindlichen Kitzler umspielte. Immer geiler werdend, presste sie ihre Moese fest auf sein Gesicht. Gleichzeitig bearbeitete sie wieder seinen grossen Schwanz. Saugend und wichsend machte sie ihn weiter heiss. Seine Mundbehandlung hatte Renate so geil und spitz gemacht, dass sie es kaum abwarten konnte, von dem Schwanz des Freiers gefickt zu werden. Unerwartet schob Volker sie von sich herunter, drehte sie auf den Ruecken und drueckte ihre Beine weit auseinander. Dann schob er hart und schnell seinen riesigen Schwanz in einem Rutsch in ihre weit geoeffnete, blanke Moese. Tief drang er in sie ein bis seine wohl 30 cm ganz verschwunden waren. Renate stoehnte laut und anhaltend auf. Ihr Atem ging schneller, als er sie mit harten aber gleichmaessigen Bewegungen fickte. Immer wieder zog er seinen Pruegel bis zur Eichel aus ihr heraus um dann wieder bis zum Anschlag in sie einzudringen, begleitet von einem immer schnelleren Atmen und lauter werdendem Stoehnen Renates. Christians Frau spuerte ihren ersten Orgasmus aufsteigen.

Wellen von Geilheit durchstroemten ihren Koerper und gipfelten in einer zuckenden Verkrampfung ihres ganzen Koerpers. Ihr Unterleib stemmte sich hart jedem seiner Stoesse entgegen. Nichts sollte ihrer geilen Lustgrotte entgehen. Dann kam der erloesende Hoehepunkt. Ihr Koerper wurde nochmals heftig, wie von Fieber durchgeschuettelt, ein tiefes, lang anhaltendes Aufstoehnen entfuhr ihrer Kehle. Fast eine Ewigkeit hielt dieser Hoehepunkt an, bevor sich ihr Koerper langsam begann zu entspannen. Waehrend der ganzen Zeit hatte Renate dem fremden Mann ins Gesicht geschaut. Sie wollte geniessen, wie sie von dem zahlenden Freier zum Orgasmus getrieben wuerde und er sollte durch diesen Blickkontakt sehen, wie dankbar sie ihm dafuer war! Immer noch fuhr Volkers Schwanz in ihr ein und aus und brachte sie durch seine Reizungen fast um den Verstand. Das war ja echt! du bist ja richtig gekommen! verwunderte sich Volker. So etwas erlebt man bei Profis nur ganz selten! Klasse! Er zog seinen Pint aus ihrem tropfnassen Moesenloch zurueck. Dann nahm er aus der neben ihm liegenden Hose ein Kondom und wollte es ueberziehen. Was soll das denn? fragte Renate. Du hast mich doch schon ohne gevoegelt. du kannst gerne reinspritzen, wenn du willst. Ich liebe es, wenn mir ein Mann seinen Saft tief in die Moese spritzt! Das kannte Volker von den anderen Frauen, die er in letzter Zeit besucht hatte, nicht. Geil, wenn du nichts dagegen hast, will ich jetzt kommen! Damit liess er sich wieder zwischen ihren immer noch weiten Beinen nieder und versenkte seinen Riesen in ihr. Noch schneller und haerter wurde Christians Frau jetzt gefickt. Renate hatte das Gefuehl, der in sie eindringende Schwanz waere nochmals um einige Zentimeter gewachsen. Sie spreizte ihre Beine so weit es ging, schob wieder ihren Unterleib rhythmisch seinen Stoessen entgegen und wartete immer geiler werdend auf seinen Hoehepunkt. In dem Moment, als er seinen Samen in sie abspritzte, kam sie zum zweiten Mal. Renate schaute ihm wieder voll ins Gesicht und genoss seine verkrampften Zuege, wenn er wieder einen Schwall seines heissen Spermas in sie pumpte.

In Intervallen spritzte Volker seinen Saft tief in sie hinein. Die Saefte ihrer Geilheit vermischten sich den seinen. Dann fielen beide ermattet auf die Matratze. Volker lehnte mit dem Ruecken an der Wand und betrachtete die durch seinen Riesenschwanz geweitete Moese aus der in kleinen Faeden milchig weisse Fluessigkeit tropfte. Renate hatte sich eine Zigarette angezuendet und inhalierte genussvoll den Qualm. Ihr machte es nichts aus, so vor dem Fremden zu liegen. Hat es dir gefallen? fragte sie unvermittelt. Ja, du bist so natuerlich und offen. Deine Orgasmen waren echt und nicht vorgespielt, und dass ich in dich abspritzen konnte, war das Beste! Ich denke du bist dein Geld schon wert! Dann stand er auf und zog sich an. Ich werde dich weiter empfehlen. Ich habe da noch ein paar Freunde, die sich sicher freuen wuerden, es mit dir zu treiben. Nur deine Preise solltest du erhoehen! Volker grinste, warf ihr noch einen Handkuss zu und verliess die Wohnung. Die Haustuer war kaum zugefallen, als Christian auch schon aus seinem Beobachtungszimmer kam. Na, wie war das erste Mal? fragte er seine Frau. War doch wohl gar nicht so schlimm, ihr habt es ja ganz normal gemacht, keine Extras und so. Renate laechelte matt: Der Typ war ganz in Ordnung. Du hast ja gesehen, dass wir beide unseren Spass hatten. Und 100 habe ich auch bekommen. Sie stand auf um den Schein aus der Schublade zu holen. Dabei floss nochmals Sperma aus ihrer Moese, direkt auf den kleinen Teppich vor dem Bett. Mit einem Papiertaschentuch putzte sie ihn schnell auf und wischte auch die anderen Spuren zwischen ihren Beinen weg. Der hat eine Menge Zeug in mich gespritzt, das wird sicher morgen noch rauslaufen! meinte sie schmunzelnd zu Christian, genau wissend, das es ihn geil machte, wenn er so etwas bei ihr sah. Was ist denn eigentlich mit dir, mein Liebling, soll ich dir einen blasen oder willst du auch noch in meine Moese spritzen? Lust haette ich ja noch! Christian, dessen Schwanz seit der Ankunft des Freiers hart und geil war, liess sich das nicht zwei Mal sagen.

Er nahm seinen Staender heraus und liess seine Frau erst einmal an dem Schwanz saugen und wichsen. Dann fickte er sie von hinten und spritzte sein Sperma nach ein paar Stoessen ebenfalls tief in sie. Es war fast Mitternacht, als sich beide duschten, anzogen und nach Hause fuhren. Mal sehen, wie es beim naechsten Kunden sein wird“, bereitete Christian seine Frau auf das Weitere vor. Wenn der wahr macht, kannst du jeden Tag deine Freude mit anderen Maennern haben! Ist es denn das, was du willst, mein Schatz? Ich weiss es noch nicht, moechte es aber gerne eine Zeit lang ausprobieren. Wenn es zu viel wird, hoere ich auf, ja! Renate gab ihrem Mann einen Kuss auf die Wange.
By: Orpheus   Posted: 25 April 2008
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Part of: Eine ungewoenliche Frau: Part 1 | Part 2 | Part 3 | Part 4 | Part 5 | Part 6 | Part 7 | Part 8 | Part 9 | Part 10 | Part 11 | Part 12 | Part 13 | Part 14 | Part 15 | Part 16
Author's notes:

Fortsetzung folgt

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