Search
  Stories
  Cams
  Blogs

 
Sklavin zur Benutzung auf der Erotikmesse
(horny slave bitch fucked by many dicks)
By: Hyde2007   Posted: 29th April 2008
Genre: Fiction  (, , , , , )
 
Nach der Fick-Nacht im SM-Club lag ich am nächsten Morgen noch lange im Bett, um meinen malträtierten Körper zu entspannen. Da hörte ich, wie ein Fax ankam. In geilster Vorfreude lief ich ins Wohnzimmer und las es durch. Es war wie immer sehr knapp gefaßt und begnügte sich mit den Worten: 'Riemen an Händen und F en, sowie ein luftiges Kleid und Pumps, Abholung in einer halben Stunde.'

Schnell lief ich in die Küche und a noch etwas. Da ich Riemen tragen sollte, bedeutete wohl, da ich für irgendjemand eine Sklavin sein sollte. Ein Job, den ich nur zu gerne nachkam. Sanfte Gewalt und Schläge machten mir nichts aus, im Gegenteil. Durch meine Erregung schürten sie meine Geilheit. Doch warum ich ein Sommerkleid anlegen sollte, konnte ich mir nicht vorstellen. Da nichts von Unterwäsche im Fax stand, lie ich diese weg. Ich wählte das blumige Kleid aus. Ich habe es lange nicht mehr getragen. Der Stoff war so dünn, da man im Gegenlicht leicht hindurch sehen konnte. Auf jeden Fall sah man deutlich meine harten Nippel durch den Stoff drücken. Ich kam mir unglaublich sexy vor, besonders in den durchsichtigen, fünfzehn Zentimeter hohen Pumps, die meinen weiblichen Gang noch erotischer werden ließ.

Von den vielen Riemen, die ich inzwischen hatte, wählte ich die breiten, schwarzen aus. Sie waren innen weich gepolstert und boten guten Halt. Ich legte sie um und zurrte sie ordentlich fest. Ich hatte sie am liebsten, weil sie auch farblich zu meinem Samt berzogenen Stahlhalsband paßten, welches ich seit Beginn trug. Es erinnerte mich immer und berall, da ich nichts weiter bin, als eine kleine Sklavin, die zu jeder Zeit bereit sein mußte.

Aufgeregt setzte ich mich im Wohnzimmer auf die Couch und wartete. Ich fühlte, wie mein Liebessaft die Schamlippen hinunter tröpfelte und mein Kleid anfeuchtete. So erregt war ich schon lange nicht mehr gewesen. Umso länger dauerte es auch, bis endlich die Haustüre geöffnet wurde und die Sekretärin herein kam. "Bereit?" fragte sie mich. Ich nickte. Sie kam näher und sah mich an. Sie nickte, weil sie mein Kleid ebenfalls hübsch fand. Sie deutete mir aufzustehen. Dann griff sie mir unter den Rock direkt in den Schritt und lächelte.

"Brav so. Immer schön geil sein. Das wirst du heute besonders gebrauchen. Denn heute gibt es Sex satt." Die Sekretärin verstand es geschickt, ihre Finger zwischen meinen Schamlippen entlang gleiten zu lassen, den stark erregten Kitzler zusammen zu pressen und ihn dann ganz schnell zu wichsen. Sie wußte, da es mich noch stärker erregt, ich aber keinen Orgasmus bekommen kann. Und selbst würde niemals ohne Aufforderung mich befriedigen.

Nachdem sie mich einige Minuten gereizt hatte, zog sie eine Hundeleine aus ihrer Handtasche und legte es mir an. Sie grinste und zog mich daran aus der Wohnung. Mich erstaunte ein wenig, da sie mich ganz normal auf der Rückbank sitzen ließ, denn als Sklavin hätte sie mich auch in den Hundekäfig im Kofferraum sperren können. Die Fahrt sollte auch nicht lange dauern. Schon bald erkannte ich, da sie dem Schild 'Erotikmesse' folgte. Mir war nicht bewußt gewesen, da es so etwas in dieser Stadt gab. Deshalb freute ich mich besonders.

Die Sekretärin hielt aber nicht auf dem gewöhnlichen Parkplatz, sondern fuhr auf das Ausstellergelände und parkte hinter einem großen Zelt. An der Leine zog sie mich aus dem Auto und brachte mich ins Zelt. Ich war hin und weg. Schon der erste Duft verschlug mir die Sinne. Es roch extrem nach Leder und nach Gummi. Viele Leute schwirrten umher, dabei schien es, als ob die Messe noch gar nicht eröffnet war. berall wurde an den Ständen herum gebastelt, Waren gestapelt, Dekoration aufgebaut und technische Anlagen getestet. Die Sekretärin führte mich an der Leine den langen Gang hinunter. Plötzlich bog sie rechts ab, direkt auf ein Podium, welches an das alte Mittelalter erinnerte.

"Und? Gefällt es dir?" fragte sie mich und zog mich zu sich. "Das ist unser Stand. Geile Sache, nicht?" Ich sah mich um. Es waren einige Foltergeräte, wie die Bank oder den Pranger, aufgebaut. Außerdem gab es eine Theke mit Essenzen. Und ein Folterrahmen. Neben der Theke mit den Essenzen waren viele Kartons aufgebaut, auf denen eine seltsame Kapuze abgebildet war. Sie war total schwarz und schien irgendwie ohne bestimmten Zweck zu sein. "Wir sind sehr früh dran. Aber das macht nichts. Ich mu sowieso noch ein paar Prospekte aus dem Auto holen. Du wartest hier", erklärte sie und führte mich zum Folterrahmen. Ich mußte mich in den Rahmen stellen, Beine und Arme ausbreiten, damit sie mich an den Riemen an Hand- und Fußgelenken festmachen konnte.

Obwohl ich es eigentlich gewohnt sein konnte, so bereitete mir diese Position einiges an Unbehagen. Schließlich waren hier so viele fremde Menschen und ich stand hier, in einem praktisch durchsichtigen Kleid, hilflos gefesselt und wäre jedem ausgeliefert, der sich an mir vergehen wollte. Meine anfängliche Bedrückung lie aber bald nach. Die vielen Arbeiter waren viel zu beschäftigt, um mich berhaupt zu beachten. Gelegentlich blieb zwar einer stehen und beäugte mich lächelnd. Doch ihnen schien die Fertigstellung der vielen Buden, Schaustände und Hütten wichtiger zu sein.

Dann kam die Sekretärin wieder zurück. Sie hatte einen Helfer bei sich, der zwei schwere Kartons helfen trug. "Stelle es dort ab", wies sie ihn an. Es waren zwei Kartons mit Champagner. Hinter der Theke befand sich ein Kühlschrank und der Helfer, ein junge Bursche, räumte sie auch gleich ein. "Na? Einsam gewesen?" fragte mich die Sekretärin und legte eine Hand auf meine Bauch. Sie glitt von dort sanft am Stoff hoch, bis sie meine Brüste berührte. Sie drückte den Stoff etwas ein, so da meine Brüste sich deutlicher abzeichneten. Mit dem Fingernagel kratzte sie an der Stelle, hinter der meine Nippel waren. Binnen Sekunden versteiften sich diese und stachen weit hervor.

"Und geil, wie ich sehe", lachte sie. "Hey, Jürgen? Willst du auch mal?" Jürgen drehte seinen Kopf und sah, wie die Sekretärin den Stoff in meinem Schritt eindrückte, um an meinen Schritt zu spielen. Da sie es auch noch ber dem Kleid tat, statt die Hand gleich darunter zu führen, reizte mich besonders. "Gerne", erklärte der Bursche, räumte noch die letzten Flaschen ein und kam dann zu mir. "Und das macht sie freiwillig?" fragte er und griff mit seinen Händen an meinen Busen. "Fast", erklärte die Sekretärin. "Und wie heißt sie?" "Nenne sie einfach SM-Hure. Dann wird sie dir jeden Wunsch erfüllen", erklärte die Sekretärin zu meinem Schrecken. Diese Bezeichnung war doch ein Geheimnis und sie erzählte es einfach.

Der Bursche griff mit beiden Händen an meinen Brüste, walkte sie kräftig und geilte sich an ihnen auf. "SM-Hure? Gefällt mir. Ich mag es, wenn Frauen das tun, was ich will. Und was kann sie alles?" "Alles", erklärte die Sekretärin, die sich inzwischen ein Glas Champagner eingegossen hat und sich nun zu uns stellte. "Und egal was du mit ihr machst, sie wird immer tierisch geil dabei. Fühle mal, wie na sie ist." Die Sekretärin nahm seine Hand und führte sie unter mein Kleid in den Schritt.

"Wow, die tropft ja richtig", bemerkte er. "Ja, und das den ganzen Tag. Möchtest du sie nicht ficken? Wie gesagt, du kannst sich bedienen." "Aber klar doch. Nur, wenn sie hängt, ist es schlecht." "Da mu ich dir recht geben", meinte die Sekretärin und machte die Riemen an meinen Handgelenken los. "Kipp nach vorne, mit den Händen auf den Boden", befahl sie mir. Meine Beine blieben breitbeinig gefesselt. Es war ziemlich anstrengend, mich in gebückter Haltung mit den Händen auf den Boden zu halten. Da war der Bursche schon um mich herum gegangen. Ich sah zwischen meinen Beinen hindurch, wie er sich hinter mir aufstellte, die Hose herunter lie und sich dann dicht an mich stellte. Er griff mit den Fingern zwischen meine Schamlippen. Er lie seine Schwanzspitze dazwischen gleiten, ein paar Mal Rauf und Runter. Doch dann setzte er an und schob ihn hinein.

"Oh, das tut gut", stöhnte er. Mit den Händen hielt er sich in meiner Hüfte fest und fing an, mich zu rammeln. Er machte noch nicht einmal den Versuch eines längeren Ficks. Er startete gleich den Turbo, als ob er möglichst schnell zum Orgasmus kommen müsse. Doch mich brachte das irgendwie auch in Fahrt. Sein Sack schlug jedesmal hart gegen meinen Kitzler. Ich hörte mich lustvoll stöhnen, auch wenn es mich störte, da das Kleid an meinem Oberkörper herunter rutschte und meinen Kopf bedeckte. Mein Körper war nackt, mein Kopf bedeckt, fast im dunkeln. Doch irgendwie machte auch das mich an. Als er dann auch noch begann mit seinen Fingern an meinem Arschloch zu pullen, stiegen in mir ferne Orgasmuswellen auf. Ich verdrängte ganz den Gedanken, da ich den Orgasmus doch nicht erreichen würde. Dafür war das Ficken so richtig schön geil, so da mein Stöhnen noch intensiver und lauter wurde.

"Ist das eine geile Hure", schrie der Bursche und rammte wie verrückt. "Ich same gleich ab." Kaum hatte er das gesagt, spürte ich, wie sein Schwanz megahart wurde, er ein paar Sekunden inne hielt und dann abspritzte. Ich fühlte sogar, wie es in mich spritzte und lief. Es wurde noch heißer in mir, es zerfloß. "Oh, das hat gut getan", sagte er schlußendlich und zog seinen Schwanz heraus. "Wirklich, eine geile Nutte."

"Willst du sehen, wie geil sie wirklich ist?" fragte die Sekretärin. "Ja, na klar", sagte er. Sie halfen mir wieder hoch und meine Hände wurden wieder in die Riemen gehängt. Kurz darauf kam die Sekretärin mit einer Schere und zerschnitt das Kleid in der Mitte von unten nach oben. Inzwischen hatten wir ein paar Zuschauer, die lächelnd zusahen, was die Sekretärin mit mir vorhatte. Sie holte nämlich eine Glasschüssel und einen Hocker, setzte sich direkt vor mich, die Schüssel unter meinem Schritt und ffnete mit ihren Fingern meine Schamlippen. "Es dauert sicher nicht lange", meinte sie und sah dann zu mir hoch. "Presse es heraus." Ich gab mir alle Mühe. Ich fühlte sogar, wie das Sperma nach unten wanderte, auch wenn die Sekretärin mich dadurch ablenkte, in dem sie meinen Kitzler massierte. "Ja, noch ein wenig. Da mu noch etwas drin sein", meinte sie nach kurzer Zeit. Und einige Sekunden später stand sie auf. Es war wirklich einiges in der Glasschüssel und das hielt sie mir nun unter. "Na? Erzähl den Leuten, wie gerne du dieses Sperma essen möchtest."

Sie tauchte einen Finger hinein und glitt damit sanft ber meine Lippen. Ich war verrückt danach, besonders als sie es mir vorenthielt. Meine Zunge schnellte immer wieder vor, um die Lippen abzulecken. Da hatte sie plötzlich eine weitere Idee und holte einen Löffel. Demonstrativ nahm sie etwas Sperma auf den Löffel und hielt ihn vor meinen Mund. Ich schnappte danach, doch sie zog ihn schnell zurück. "Wie sagt man?" "Bitte, bitte", bettelte ich und ffnete schnell meinen Mund. Warum mein Heißhunger auf Sperma von Sekunde gr er und gr er wurde, konnte ich und wollte ich mir nicht erklärten. Ich wollte nur den Löffel haben.

Da drehte sich die Sekretärin zum Publikum. "Sie sehen, wie gierig sie in unseren Foltergeräten wird. So gierig wird jede Sklavin und das nicht nur im Folterrahmen." Dann drehte sie sich wieder zu mir und schob mir den Löffel in den Mund. Ich schlotzte ihn mit Genu ab, bevor sie ihn wieder heraus zog und sich wieder dem Publikum widmete. "Passend auch unsere aphrosierenden Mittel mit Garantie und unsere Mundfick-Kapuze. Wer möchte, kann sich ruhig näher umsehen und natürlich auch mit unserer Sklavin ausprobieren, ob es etwas für sie taugt."

So etwas hätte mir gleich von Anfang an klar sein müssen. Doch mir war das egal. Ich sah die ganze Zeit auf die Schüssel und hoffte, einen weiteren Löffel zu bekommen. Es brannte in mir, wie das Feuer in der Hölle. Doch anstatt eines weiteren Löffels, stellte die Sekretärin die Schüssel zwischen meine Beine und ging dann seelenruhig zur Theke, wo sich einige nach der Kapuze erkundigen wollten. Ich blieb aber nicht alleine. Ein neugieriges Pärchen kam zu mir und begutachte mich, als gehöre ich zum Mobilar. Die Frau faßte meine Brüste an, ob sie wirklich echt seine und der Mann konnte seine Finger nicht von meinem Hintern lassen. "Probieren wir es mal", meinte er dann und schnallte mich los. Dann führten sich mich zum Bock. Sie spannten meine F e ein und ffneten dann den Balken. Ich mußte meinen Kopf und meine Hände in die ffnungen legen. Dann wurde er geschlossen und ich war in gebücktem Zustand gefangen.

Meine Fotze kochte bereits, als ich mehrere Finger in meinem Schritt spürte. Sie hatten weniger Interesse am Bock, als an mir. Und da sie durften, nutzten sie ihre Chance. Ich spürte, wie er dann in mich eindrang und mich eifrig fickte. Was sie machte, konnte ich nicht genau sehen. Aber er stöhnte schwer und hämmerte seinen Schwanz tief in mich. Ich brodelte wie selten zuvor. Meine Muskeln verkrampften sich, meine Beine zitterten und meine Knie wurden weich. Und da es für mich keine Erlösung gab, würde dieser Zustand bis zu meiner Erschöpfung bleiben.

"In die Schüssel", rief die Frau plötzlich. Ich spürte, wie er seinen Schwanz heraus zog. Er stöhnte noch lauter, doch ich spürte nicht, wie er abspritzte. Nach knapp einer Minute stellte die Frau die Glasschüssel grinsend unter meinen Kopf. Es war deutlich etwas hinzugekommen. Auch in den kommenden Stunden machte man sich mit mir den Spaß, mir das geile Sperma vorzuenthalten. Besonders gemein war es, als mich die Sekretärin die Kapuze demonstrieren ließ. Breitbeinige kniete ich auf dem Boden, die Hände an meinen F en gefesselt. Sie stülpte mir die Kapuze ber, steckte ihre Finger in die mit einer dünnen Schnur verschließbaren ffnung und rückte die Kapuze so zurecht, da er direkt vor meinem Mund befand.

"Los, aufmachen. Es kommt eine Füllung", erklärte sie. Und kaum hatte ich den Mund offen, schob sich schon ein Schwanz hinein. Ich fühlte, wie die ffnung bis hinter die Eier gezogen wurde und die ffnung dann zugeschnürt wurde. Der Schwanz schob sich dabei sehr tief in meinen Mund, fast bis zu meinem Rachen. Die Kapuze war absolut blicksicher. Ich sah also nichts, was mich zusätzlich erregte. Dazu kam der fremde Schwanz, von dem ich noch nicht einmal wußte, wem er gehörte. Dafür wurde er aber ziemlich intensiv in mich hinein gestoßen. Ich preßte meine Lippen zusammen, um es ihm möglichst schön zu machen. Seine Hände packten meinen Kopf, hielten ihn ruhig, damit er ordentlich zustoßen konnte. Mir wurde immer wieder schwindlig vor Lust. Ich hielt es kaum noch aus. Unter der Kapuze wurde es unerträglich heiß. Schwei flo ber mein Gesicht, während ich unten herum fast fror. Doch freute mich darauf, da er in meinen Mund spritzen würde. Eine volle Ladung, die meinen Mund komplett füllte, ich reichlich daran zu schmatzen und zu schlucken hätte. Plötzlich wurde die ffnung aufgemacht und der Schwanz heraus gezogen. Doch schon kam ein anderer, der meinen Mund komplett füllte. Diese lie sich allerdings nicht einsperren, sondern fickte mich so.

Ein halbes Dutzend Schwänze bekam ich nacheinander zum lutschen und alle zogen sich vor dem Abspritzen zurück. Ich war hungrig und durstig. Mich dürstete nach dem vielen Sperma. Ich stellte mir schon vor, wie voll die Glasschüssel sein mußte. Ich konnte mich kaum noch aufrecht halten, als mir die Sekretärin die Kapuze abnahm und stattdessen mit einem dicken Dildo vor meiner Nase wedelte. "Los, du kleine geile Sau. Zeig den Leuten, wie du dich befriedigst."

Mein Erstaunen konnte nicht gr er sein. Ich war abgerichtet worden, anderen zu dienen. Und nun sollte ich es mir selbst besorgen. Ich nahm dankend den Dildo entgegen. Doch ich hätte ahnen müssen, da das Geschenk nicht ganz umsonst war. Ich lehnte mich an den Balken des Folterrahmens, spreizte meine Beine und führte den Dildo ein. Da erblickte ich aus den Augenwinkeln die Sekretärin, die eine Gummipeitsche in den Händen hielt. Sie holte kurz aus und traf mich mitten zwischen den Schenkeln. Ich schrie auf, denn es brannte fürchterlich. Aber es törnte mich nur noch mehr an.

Ich schob den Dildo in meine klitschnasse Fotze. Mehr als zwanzig Zuschauer standen vor und auf der Bühne und starrten mich an. Sie sahen genau hin und erlebten mit mir, wie ich mich nach und nach in die allerhöchsten Gipfel der Lust trieb. Und erneut traf mich die Sekretärin. Dieses Mal an der Brust. Ich zuckte zusammen. Meine Erregung lie kurz nach, doch ich machte weiter. Ich spürte, da ich nicht mehr lange brauchen würde. Noch einmal traf sie mich, doch dieses Mal spürte ich es kaum. Ich war so dicht dran. Ich stöhnte und schrie an einem Stück. Immer wieder schlo ich die Augen und geno meine Gefühle.

Wie einen Schatten bemerkte ich, wie die Sekretärin die Schüssel hochhob und direkt ber mein Gesicht hielt. Sie kippte es einmal rasch um und mit einem lauten Platsch stürzte das viele Sperma auf einmal in mein Gesicht.

Es scho wie ein Blitzschlag durch meinen Körper. Totale Dunkelheit breitete sich aus. Hitzewellen schossen durch mich hindurch und meine Muskeln verkrampften sich bis zur Schmerzschwelle. Wie durch Watte hörte ich die Schreie des Publikums, die mich anfeuerten und mit mir litten. Ich brauchte eine ganze Weile, bis ich einigermaßen zu mir kam. Ich schmeckte berall Sperma. Meine Zunge leckte um die Lippen herum. Mit den Fingern stopfte ich das fließende Sperma in meinen Mund. Meine Hände glitten immer wieder wie im Rausch ber meinen Körper und massierten auch meine stark geschwollenen Schamlippen. Nachdem ich mich einigermaßen beruhigt hatte, band mich die Sekretärin wieder in den Rahmen. In meinem Gesicht und auf meiner Brust begann das Sperma einzutrocknen. Doch es sollte nicht das letzte Sperma auf meinem Körper bleiben, denn ich wurde noch mehrere Male benutzt.
By: Hyde2007   Posted: 29 April 2008
Viewed 372 times in total, 2 times today.
Author's notes:

- If you want to translate my stories try http://www.google.com/translate_t?langpair=de|en -

Vote for this story:
Bad Good    Vote!

Comments

Add a comment

You are not allowed to post HTML.
 
Type the code-word you see in the picture:
if you can't read the image text to load another one.