Extremehenutte (german story)
Abrichtung zur Nutte Deutsch
| Author: | Reginenutte |
| Published: | September 30th, 2007 |
| Language: | English |
| Genre: | Fiction |
| Tags: | bdsm, extrem, group sex, group sex, slave, torture |
| Views total: | 6,796 |
| Views today: | 8 |
| Rating: |
Mein Name ist Regine Ramona. Ich bin eine sehr glücklich verheiratete Frau und führe eine ausgezeichnete Ehe. Zwar bin ich meinem Mann treu, aber ich treibe es auch sehr gern mit anderen Männern. Mein Gatte gestattet mir das Fremdgehen, was ich auch mehr als nur ausnutze, sondern ich bertreibe es damit.
Meinen Gatten sagte ich nichts und er erfuhr erst nach meiner abgeschlossenen Abrichtung davon. Ich inserierte heimlich in einschlägigen Magazinen und bot mich für Sex an. Meine Vorstellungen veröffentlichte ich ganz konkret, indem ich gleich schrieb, " suche Männer, welche mich zur Nutte abrichten ". Weil ich so gezielt inserierte meldeten sich sehr viele Herren. Ich vereinbarte pro Tag gleich mehrere Treffen, jedoch wollten fast alle nur den blichen standardm igen Sex. Weil es nicht meinen Vorstellungen entsprach schaltete ich diesmal gleich für einen längeren Zeitraum ein weiteres Inserat mit dem entsprechenden Text, " Herren für abartigen bis extremen Sex auch im Bereich SM und Perversionen gesucht ". Das war das Erfolgsrezept. Es meldeten sich so viele Herren das ich nicht wusste wie ich es für jeden Interessenten terminlich passend machen kann. Nicht einmal drei Tage waren notwendig. Man riss mir meine Fotze mit Gewalt auf, rammte Schwänze in meinen Arsch. Durch dieses Verhalten wurden meine Tabus gebrochen. Ich war also für die weitere Zukunft erst einmal weitestgehend abgerichtet und als Dreilochstute benutzbar. Bis zur Legalisierung der Prostitution war ich als Ehenutte tätig. Jetzt meldete ich nach Absprache mit meinem Gatten es als Gewerbe an. Nach einiger Zeit wurde dies mir zu eintönig und ich begann erneut diesmal nach extrem brutale Herren zu suchen, wobei ich mit diesem Text inserierte, " Meister gesucht - ich möchte zur absolut unterwürfigen Sklavin erzogen werden, dies in allen Bereichen ".
Gesucht und auch gefunden, es wurden von den entsprechenden Meistern die entsprechenden Torturen vorgenommen und meine Wünsche zur Abrichtung wurden mir erfüllt. Mein Gewerbe habe ich aufgegeben, jedoch kann ich von interessierten Männergruppen immer noch für reale Sessionen gebucht werden. Ich vereinbare reale Treffen nur noch mit gr eren Männergruppen, welche die nachfolgenden Veranlagungen und Neigungen haben. Es können sich somit extrem brutale Sadisten für die Gewalttätigkeit normal ist und abnormal veranlagte Perverse melden, deshalb solltet ihr weder Panik noch Angst haben, sondern ohne jegliche Skrupel zu haben Eurere Phantasien und Interessen bis zum Ende in die Realität umsetzen. Damit dies möglich ist habe ich einige Grundbedingungen und Forderungen die garantieren das ohne Probleme ausnahmslos alles möglich ist. Bevor ich diese nenne noch dieser Hinweis. Lest bitte aufmerksam meine Forderungen und wenn ihr diese zu 100 akzeptiert, dann teilt mir schriftlich die Zusicherung mit das alles konkret eingehalten wird. Und hier meine Bedingungen, welche erst einmal einige Verbote enthalten. Generell verbiete ich eine Vereinbarung von Code Wörter oder sonstigen Zeichen, welche zum Abbruch der Session dienen sollen. Ich verbiete es erst eine Zustimmung bei mir einzuholen, oder mich zu Fragen ob ich die beabsichtigte Tortur durchgeführt werden darf.
Weiterhin auch den Einsatz von Gleitmittel. Warum diese Verbote. Jede begonnene Praktik sollte bis zur Vollendung ausgeführt werden und nicht abgebrochen, auch wenn ich dadurch Blessuren zugefügt bekomme. Diese Verbote ergeben sich aus meinen Bedingungen welche ich an jedem der beteiligten Herr stelle! Beim Begr en soll es bleiben, denn ich wünsche keine Vorankündigungen zu einzelnen Passagen der stattfindenden Session. Ohne jeglicher Diskussion muss ich sofort von zwei Männern fest gehalten werden, um jetzt entsprechend mich zu meinen Bedingungen noch richtig präparieren zu können. Es sind als erstes entsprechende Bandagen anzulegen, damit ich mit meinen Händen Euch nicht bei sonst welchen Handlungen stören kann. Beine, Arme oder der gesamte Körper sollte entweder mit entsprechenden Spreizstangen, Fesseln, Pranger oder sonstigen Folter mitteln so fixiert werden, damit ich fast bewegungsunfähig bin. Kontrolliert nochmals das ich richtig fixiert bin und euch in keiner Art und Weise bei der Durchführung der Torturen beeinflussen kann. Jetzt fordere ich den spontanen Beginn der Torturen. Versucht gleich in einen Bruchteil von einer Sekunde das ich bis an den Rand meiner Schmerzgrenze gebracht werde. Sollte ich zu laut aufschreien, dann legt mir einen Knebel an. Da ich nicht wei was ihr für Phantasien ausleben wollt, so nenne ich euch ein Beispiel. Meine Beine wurden weit gespreizt und angewinkelt, damit meine Fotze und der Arsch frei zugänglich bleiben.
Ein Herr legt seine beiden geballten Fäuste auf das Loch der Fotze. Mit einem kurzen, aber gewaltigen Sto rammt er die erste hinein. Er zieht die Faust wieder heraus, denn es sollten beide zur Gleichen Zeit eindringen. Diesmal positionierte er sich etwas anders zwischen meinen Beinen. Er richtete seinen Oberkörper etwas auf und begann sich auf seine beiden Fäuste abzustützen, wobei diese leicht in mein Inneres eindrangen. Er neigte seinen Oberkörper kurz etwas zurück und schnellte blitzschnell nach vorn wobei er gleichzeitig die Arme nach vorn ausstreckte. Dadurch entstand ein gewaltiger kräftiger Sto und seine beiden Fäuste drangen gleichzeitig in mir ein. Zunächst fickte er mich erst einmal mit den beiden Fäusten, als der nächste Mann zu ihm an die Seite trat. Ein weiterer setzte sich rücklings zu mir auf meinem Bauch. Er umfasste meine Beine und zog sie weiter an sich heran, wodurch die beiden Fäuste nun noch tiefer in mir eindrangen. Der Mann welcher an der Seite stand stie mir etwas langes in das Arschloch. Er zeigte mir eine Pumpe, welche er an einem Schlauch anschloss. Es folgte ein Pumpen sto auf den Nächsten. Schlagartig lie er die Luft aus dem aufblasbaren Vibrator zog ihn heraus und rammte seine Hand in mir. Er zog sie heraus machte eine Faust und rammte diese jetzt in mein Arschloch. Kaum das er in mir war schob er den Vibrator zusätzlich in mir. Als er begann diesen aufzupumpen begann ich laut aufzuschreien. Jetzt begann diese Männergruppe sich so zu verhalten wie ich in dem nächsten Teil meiner Bedingungen fordere. Fortsetzung folgt.
Author's notes:
Chapters:
Vote for this story:
Please rate this story:
Comments
Wunderbar! Du Garantierst feuchte Träume!
die meisten Männer sind feige! Statt zu sagen was sie wollen tragen sie die geheimen Wünsche zu den Kumpels. Ich teile mich den Männern mit, so brauchen sie nichts zu sagen, sondern es nur noch zu tun.
Solche texte machen einfach nur geil!