Part 2 of Helga und Maria (GERMAN)
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Part 2 of Helga und Maria (GERMAN)
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Maria konnte sich nicht vorstellen, obwohl sie es besser wusste, dass sie aus diesem kleinen Tunnel kam, sie konnte sich einfach nicht vorstellen, wie dort ein Baby herauskommen sollte, der Liebestunnel ihrer Mutter war so eng. Niemals zuvor hatte sie so etwas gesehen. Wie hypnotisiert schaute sie abwechselnd zwischen den Beinen ihrer Mutter und dann wieder zu ihren Brüsten hin. Der Mann nahm nun wieder die Reitpeitsche in seine rechte Hand.
Maria fühlte sich nackt, was sie ja auch war, doch es war nichts im Vergleich zu ihrer Mutter. Sie lag mit weitgespreizten Beinen und Armen auf einem Tisch, ihre Brüste und ußeren Schamlippen bis zum zerreißen gespannt. Wie erniedrigend musste es sein, in Gegenwart ihres Mannes und der Tochter gefoltert zu werden. Ohne Vorwarnung schlug er mit der Reitpeitsche in die weit offenstehende Scham der Mutter. Die Lederspitze traf genau ihre Klitoris. Helga schrie nun in Höllenqual. Dann schlug der Mann auf ihre rechte Schamlippe, auf die linke, wieder auf ihren Kitzler, um dann erneut die offenstehenden Schamlippen der Frau zu peitschen. Marias Mutter schluchzte laut bei jedem Schlag und fing an zu wimmern; der Schmerz in ihrer malträtierten Scham musste entsetzlich sein. „Mama“, sagte Maria, bist du in Ordnung? Sie konnte deutlich die roten Striemen auf der Scham ihrer Mutter sehen, ihre Schamlippen und der Kitzler waren etwas geschwollen. Es tut sehr weh Maria, aber es bleiben keine dauerhaften Spuren oder gar Narben zurück. In 3 bis 5 Tagen ist nichts mehr davon zusehen. Oder kannst du eine Narbe auf meinem Körper entdecken? Nein Mama, deine Haut ist makellos“, erwiderte ihre Tochter. Warum lässt du ihn das mit dir machen? Wir hätten es uns nicht leisten können, dich studieren zu lassen, ohne die Beförderungen deines Vaters. Auch mit dem Gehalt, dass ich bekam als ich noch berufstätig war, hätte nicht gereicht um dich auf die Universität zu schicken. Da wir aber wussten, dass es dein gr ter Traum war, Jura zu studieren, blieb uns nichts anderes brig. Ich erzähle dir die ganze Geschichte morgen, der Meister mag es nicht, wenn während einer Sitzung geredet wird. Es dauert noch viele Jahre, bis dein Vater und ich die Schulden abgezahlt haben. Solange sind wir die Sklaven des Meisters, der mit uns fast alles machen darf. Es gibt eine Ausnahme, es dürfen keine bleibenden Spuren wie Narben oder hnliches zurück bleiben. Mama, ich hätte nie daran gedacht, dass du dich foltern lassen würdest, nur um mein Studium zu finanzieren. Ich danke dir dafür und verspreche dir, dass ich mir die gr te Mühe geben werde. Du wirst Stolz auf mich sein, wenn mein Studium beendet ist. Ich schwöre dir, dass ich mit Summa cum Laude abschließen werde. Dein Vater wird auch von Zeit zu Zeit vom Meister gequält. Maria sah ihre Mutter ungläubig und erstaunt an. Der Mann drehte sich wieder Helga zu und peitschte nun ber ihren Bauch, schnell war er mit roten Striemen bersät. Hör auf, tu meiner Mama nicht mehr weh“, schrie Maria den Mann an. Der drehte sich blitzschnell um und schlug feste auf Marias innere Oberschenkel ein, der letzte Schlag landete zwischen Marias weitgespreizten Beinen, direkt auf die zarten Schamlippen der jungen Frau. Nun war es an ihr, einen lauten Schrei des Schmerzes von sich zu geben. Er legte die Peitsche beiseite und streichelte mit beiden Händen ber Marias Oberschenkel. Dann stellte er sich so zwischen ihre Beine, das er gut an die Brüste Marias heran kam und begann diese zu drücken und zu kneten. Er kniff ihr auch mehrmals feste in beide Nippel. Dann sagte er: Wenn du nicht möchtest, dass ich deiner Mutter weh tue, dann musst du ihre Strafe ertragen und die Schmerzen, die deiner Mutter zugedacht sind, am eigenen Leibe erfahren. Dann würde ich dich auch ficken, so wie ich deine Mutter ficke, in all deinen Löchern. Sie sah in durch ihre mit Tränen gefüllten Augen an und erwiderte: Ja bitte, bestrafen sie mich, sie können mich auch ficken, aber hören sie auf, meiner Mutter weiterhin Schmerzen zuzufügen, ich verdiene die Strafe, nicht meine Mutter. Das Herz des Mannes schlug jetzt rasend schnell, denn er hatte sich schon oft vorgestellt, wie es wäre, neben der Mutter auch die Tochter zu foltern und zu ficken. Seine geheimsten Wünsche waren dabei, in Erfüllung zu gehen, nie hätte er gedacht, dass sich seine Träume erfüllen würden. War es Schicksal, oder nur eine Laune der Natur, dass das Feuer gerade heute im Studentenheim ausgebrochen war? An jedem anderen Tag im Monat wären sie sich nie begegnet, hätte Maria nichts von dem dunklen Geheimnis ihrer Eltern erfahren, nichts von der Absprache zwischen ihnen und ihm mitbekommen. Ihm war es egal, er war nun im Begriff, seine geheimsten und dunkelsten Träume verwirklichen zu können. Der Mann nahm nun wieder die Reitpeitsche in die Hand und schlug 5-mal auf die weit offene Scham der Mutter. Das war für deinen Ungehorsam ohne meine Erlaubnis zu reden Sklavin. Seine Stimme war heiser, so erregt war er. Ohne ein weiteres Wort ging der Mann nach oben. Im Wohnzimmer angelangt, goss er sich einen Whiskey ein, rauchte in Ruhe eine Zigarette und nippte am Glas. Als das Glas leer und die Zigarette aufgeraucht waren, ging er nach draußen zu seinem Auto. Im Keller: Mama, wäre es nicht besser, wenn du dies hier ein für allemal beenden würdest, er schläft mit dir und fügt dir auch noch sehr heftige Schmerzen zu? Ach mein Schatz, so einfach ist das nicht, wir wären ruiniert, wir hätten kein Dach mehr ber dem Kopf, kein Geld, nichts zu essen und du müsstest dein Studium abbrechen“, erwiderte ihre Mutter. Aber er foltert und fickt dich und das sogar im Beisein von Papa. Wir kommen damit ganz gut zurecht, an die Schmerzen habe ich mich allmählich gewöhnt, auch wenn ich oft wie am Spie schreie, aber ich bekomme auch phantastische Orgasmen. Du musst nicht um meinetwillen hier bleiben. Geh, noch hast du die Möglichkeit dies hier für dich zu beenden, dein Vater und ich wären von dir in keinster Weise enttäuscht, denn der Meister kann sehr grausam sein. Er kennt viele Möglichkeiten um eine Frau zu foltern, sehr viele sogar und es bereitet ihm großes Vergnügen, wenn ich mich vor Schmerzen winde. Dir würde er ebensolche Schmerzen zufügen wie mir. Das sollte dir bewusst sein. Noch kannst du hier raus, es für dich stoppen.“ Am Auto: Er ffnete die Heckklappe seines Rovers und nahm einen großen Karton heraus, schloss die Heckklappe wieder und begab sich zurück in den Keller. Dort stellte er den Karton auf den Boden ab. „So Maria, möchtest du, dass ich dich immer noch so behandel wie deine Mutter? Selbstverständlich bekommt ihr dann das Doppelte von dem, welches ich sonst für die Dienste deiner Mutter bezahle. Wie heißt es doch so schön, geteiltes Leid ist halbes Leid. Oder hast du es dir inzwischen anders berlegt, noch kannst du NEIN sagen und ich befreie dich sofort von deinen Fesseln und du kannst gehen. Dann darfst du aber an gewissen Tagen deine Eltern NICHT besuchen kommen, denn dann werde ich hier sein und die Gegenleistung für mein Geld von deiner Mutter einfordern. berlege gut Maria. Helga dachte bei sich; das wären dann 2.000 pro Sitzung. Mit dem Geld könnte sie einige Anschaffungen tätigen. „Ich werde bleiben, machen sie mit mir, was immer sie wünschen. Seit 2 Jahren trägt meine Mutter nun die Schulden bei ihnen ab, ermöglichte mir so mein Jurastudium, da ist es nur Recht und Billig, wenn ich ihr dabei behilflich bin, auch wenn dies bedeutet, dass sie mir wehtun und mich ficken. Maria verspürte bei ihren Worten ein eigenartiges Gefühl in ihrem Unterleib und bemerkte, dass ihre Scham feucht wurde, sich ihre Brustwarzen verhärteten. Der Mann nahm nun wieder die Reitpeitsche auf und schlug Maria damit je 5-mal auf ihre erigierten Nippel. Nicht allzu fest, aber immerhin doch so heftig, dass Maria laut vor Schmerzen stöhnte, sie schrie aber nicht. Gutes Mädchen“, sagte der Mann zu ihr. Sanft strich er mit der Peitsche ber Marias malträtierte Nippel. Der Meister ging zu Helga und schob eine Nackenstütze so unter ihren Kopf, dass sie ihre Tochter gut im Blickfeld hatte, ohne unnötig ihre Nackenmuskeln strapazieren zu müssen. Zum ersten Mal seit der heutigen Sitzung konnte Helga ungehindert ihre Tochter ansehen. Sah ihre Scham, die von dichtem Haar umgeben war, ihr Poloch, den wohlgerundeten Hintern sowie ihre festen Brüste. Ihr entgingen auch nicht die schlanke Taille und die langen Beine ihrer wunderschönen Tochter. Sie hätte auch ein hochbezahltes Model werden können, den Körper und das Aussehen hatte sie dafür, sinnierte Helga. Doch Marias Traum war es schon immer gewesen, Staatsanwältin und später dann Richterin zu werden.
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