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Part 4 of Helga und Maria (GERMAN)
By: Peedy   Posted: 21st July 2008
Genre: Fiction  (, , , )
 
Als Maria wieder zu sich kam, hing sie noch immer an Händen und F en gefesselt von der Kellerdecke herab. Der Penisknebel befand sich nicht mehr in ihrem Mund. Sie ffnete ihre Augen, spürte die Flüssigkeit in ihrem Gesicht, auf den Augen, der Nase, den Wangen, ihren Lippen. Spürte, wie die Flüssigkeit langsam an ihrem Kinn hinunter lief, weiter an ihrem schlanken Hals, in das Tal zwischen ihren Brüsten, um sich im Bauch zu sammeln. Sie ffnete ihre Lippen und leckte mit der Zunge darüber, schmeckte sein Sperma. Schmeckte IHN zum ersten Mal. Der Geschmack war ihr nicht fremd. Aber sein Sperma schmeckte etwas anders als das von ihrem Ex-Freund. Wieder leckte sie sich ber die Lippen, versuchte mehr von dem Saft des Mannes, der sie gefoltert hatte, in ihren Mund zu bekommen, was ihr auch teilweise gelang. Nahm den fremden Geschmack tief in ihr Bewusstsein auf. Maria hob ihren Kopf und sah an sich herab. Ihr Blick schweifte ber ihre Brüste, die noch immer von den Gummibändern gequetscht wurden und dunkelrot angelaufen waren, sah wie sein Sperma zwischen ihren Hügeln runter zu ihrem Bauch floss. Die Klammern waren ebenfalls noch an ihren Schamlippen. Sie bemerkte auch die Schlieren in ihrem Schamhaar, stellte fest, dass der Vibrator noch in ihrem Darm steckte, allerdings war er jetzt ausgeschaltet. Maria schaute sich um, sah ihren Vater.



Der sa auf einer Art Stuhl, der vorne wie ein weites V gearbeitet war und nur schmale Auflagen für die Oberschenkel hatte. Seine Beine waren an den vorderen weit voneinander abstehenden Stuhlbeinen gefesselt, die Oberschenkel wurden mit Riemen an ihrer Position gehalten, so dass seine Beine weitgespreizt waren. Man konnte ungehindert an seine Genitalien und an seinen After gelangen. Seine Ellenbögen waren mit Seilen aneinander hinter der Rückenlehne geschnürt worden. Von den hinteren Stuhlbeinen ging je ein Seil zu den Handgelenken ihres Vaters. Er war bewegungsunfähig auf dem Stuhl suspendiert worden. Maria realisierte das ihr Vater nackt war. Sein Hodensack wurde von einem dünnen Seil abgebunden. Am dem Seil war ein Gewicht befestigt worden, welches knapp unterhalb des Stuhles pendelte. Am Ende des Seiles war ein Gewicht angebracht worden, welches den Sack ihres Vaters nach unten zog. Sie konnte erkennen, dass auf dem Gewicht 200 g stand. Sein Schwanz ragte steil in die Höhe und Maria konnte noch deutlich die Spermaschlieren und den Mösensaft ihrer Mutter daran erkennen. Ihr Vater besa einen beeindruckend großen Penis mit dicker Eichel. Maria schaute zu der anderen Kellerseite rüber.



Dort sah sie nun auch ihre Mutter. Ihre Hände waren ihr auf den Rücken gefesselt worden. An Stelle der Gummibänder waren nun 3 cm breite Lederriemen mit Schnallen um ihre Brüste gelegt worden. Der Mann hatte sie so feste angezogen, dass ihre Möpse wie Ballone hervorstanden die sich kurz vor dem platzen befanden. Dunkelrot angelaufen. Deutlich waren noch die Spuren der Gummibänder an ihnen zu sehen, die sich tief in ihr empfindliches Fleisch gegraben hatten. So werden meine Brüste bestimmt auch aussehen, wenn die Bänder von ihnen entfernt würden“, dachte Maria. Die Riemen um die Brüste ihrer Mutter waren mit einer kurzen Kette verbunden, an dieser kleinen Kette war eine dickere Kette befestigt, die die Brüste ihrer Mutter zu der Decke zogen. Sie konnte nicht genau sehen wie sie befestigt waren, dachte aber, dass sie an einem der Haken in der Decke befestigt wurden. Davon gab es ja etliche, wie sie inzwischen selber feststellen konnte. Auch die Wände waren mit Haken bersät.



Eine weitere Kette lief von der Decke runter zu ihrer Scham, an dieser Kette war etwas befestigt. Maria konnte jedoch nicht genau erkennen, was es war. Sie sah nur, dass unten an der Kette ein Stahlrohr befestigt war, welches sich gegen die Scham ihrer Mutter presste. Helga stand fast auf ihren Zehenspitzen. Die Kette an ihren Brüsten konnte nicht die Ursache sein, denn sie war recht locker. Helgas Schenkel fingen an zu zittern und sie lie sich auf die Sohlen ihrer F e herunter. Dadurch wurde die Kette an ihren Möpsen straff gespannt, während dessen die Kette zu ihrer Scham gelockert wurde. Maria hielt die Luft an. Da sie erkennen konnte, was an, bzw. in der Scheide ihrer Mutter steckte. Es war ein dicker Metalldildo, bersät mit etwa 5 mm langen, leicht abgerundeten Spikes. Stellte sich Helga auf ihre Sohlen, wurden ihre Brüste nach oben gereckt, stellte sie sich auf die Zehenspitzen, wurde der Dildo tief in ihren Unterleib gerammt. Egal wie sie sich entschied, entweder folterte sie ihre Brüste oder ihre Scham. Der Mann kam die Treppe herunter und auf Maria zu.



„Hast du Durst?“, fragte der Mann. Ja“, antwortete Maria. Er hielt ihr eine Flasche mit Multivitaminsaft an ihren sinnlichen Mund. Durstig und dankbar trank Maria den Saft. Als Maria durch Kopfschütteln zu verstehen gab, dass sie genug getrunken hatte, setzte der Mann die Flasche von ihren Lippen ab und stellte sie auf einen alten, klapprigen Tisch. Kehrte wieder zu Maria zurück und zog den Vibrator aus ihrem Darm heraus.



Er ging zu dem Karton und holte einen Ballknebel heraus. Damit ging er zu ihrem Vater, erzwang den dicken Ball in seinen Mund und befestigte die Riemen in seinem Nacken. Er bückte sich und drückte den Vibrator, der eben noch in Marias Darm steckte, gegen den After des wehrlosen Mannes. Walters Rektum dehnte sich und gewährte dem Eindringling einlass. Als das dickere Teil in seinem After steckte, schaltete er den Vibrator ein. Der Mann stand auf und streichelte mit seiner rechten Hand ber den harten Schaft des Schwanzes. Aus der Spitze traten kleine durchsichtige Tropfen hervor, so geil war Marias Vater. Wieder ging er zu seinem Karton und entnahm ihm eine kleine Flasche und ein Paar Einweghandschuhe. Die Handschuhe stülpte er sich ber seine Hände und ging mit dem Fläschchen zu Walter zurück. Marias Vater bekam nun schreckgeweitete Augen, wohl wissend was nun kam. Der Mann ffnete den Verschluss und schüttete etwas von dem Inhalt auf seine linke Handfläche. Die rötliche Mixtur war nicht so flüssig wie Wasser, von der Konsistenz her glich es eher einer dickflüssigen Soße. Der Mann begann die Mixtur erst um den Schaft, dann ber die Eichel zu verreiben. Es dauerte keine 20 Sekunden, da begann der gesamte Penis seine Farbe zu verändern. Feuerrot wurde der Schwanz des Mannes. Walter fing an zu schwitzen. Auf seinem gesamten Körper bildete sich ein feiner Schweißfilm. Qualvoll stöhnte er in seinen Knebel hinein, sein Kopf wirbelte hin und her. Der Mann schüttete nun die Mixtur direkt ber die Eichel seines Angestellten, die langsam an seinem Schaft herunterlief. Als sie bis zur Hälfte runter gelaufen war, verrieb er die Mixtur erneut ber den gesamten Penis. Tränen traten nun in Walters Augen, so enorm war jetzt seine Qual. Der Mann zog die Handschuhe aus und lie sie in den Abfalleimer fallen. Dann verschloss er das Fläschchen und legte es in den Karton zurück.



Er ging zu Marias Mutter und sagte: Nun meine schöne Sklavin, es ist an der Zeit, dass du deinem Mann etwas Gutes tust. Setz dich mit deinem Vötzchen auf den Schwanz deines Mannes und reite ihn, bis er seinen zweiten Abgang hat. Nun kam das Grauen in Helgas Augen, wissend, was das für sie bedeutete. Er hakte die Kette an ihren Brüsten aus, dann löste er die Kette, mit der der Dildo in ihrer Scham gefangen war und zog diesen aus ihr heraus. Maria konnte jetzt erst die ganzen Ausmaße des Dildos erkennen. Sie schauderte. Er war mindestens 30 cm lang und 8 cm dick. ber und ber mit Spikes versehen, konnte er bestimmt so einiges an Unbehagen im Unterleib einer Frau erzeugen. Er nahm den Penisknebel, der im Mund Marias war und stopfte ihn zwischen Helgas Lippen. Pumpte ihn auf und verschloss den Riemen im Nacken. An ihren nun freien Brüsten zerrte er sie zu ihrem Mann. Zwang sie, ihre Beine zu spreizen und sich so mit ihrem Unterleib ber den Schwanz ihres Mannes zu stellen. Er packte nun ihre Schultern und dirigierte ihr Vötzchen ber die Eichel ihres Mannes. Dann drückte er ihre Schultern nach unten und die Eichel bahnte sich ihren Weg in ihre Vagina. Als sie ganz auf seinem Penis saß, befestigte er erst ihren linken, dann ihren rechten Fu seitlich an den Stuhl, fast in Höhe des Sitzes. Nun war sie auf dem Penis ihres Mannes gefangen. Die Mixtur, die er zuvor auf diesen verteilt hatte, quälte nun auch die Wände ihrer Vagina. Als hatte man ihr ein glühendes Eisen tief in ihren Unterleib gestoßen. So bleibst du erst einmal für 5 Minuten sitzen, damit dein Vötzchen die Mixtur auch richtig aufnehmen kann. Er fasste ihr von hinten an beide Busen und knetete sie ordentlich durch. Maria konnte von ihrer hängenden Position alles genau verfolgen. Ihr war noch unklar, was es mit dieser eigenartigen Flüssigkeit auf sich hatte. Als die 5 Minuten vorbei waren, sagte er zu Marias Mutter: So Sklavin, du hast dich jetzt lange genug ausgeruht, fang an deinen Mann zu reiten, denke daran, er muss mindestens zwei Mal gekommen sein, vorher darfst du nicht von seinem Schwanz absteigen.



Er ging wieder zu Maria und schaute sich ihre Hände an, die langsam blau anliefen. Ich werde dir gleich eine andere Position verschaffen, damit das Blut in deinen Händen wieder fließen kann. Maria sah ihren Peiniger mit gemischten Gefühlen an, nicht wissend, wie es weiter gehen würde. Welche gemeinen Teufeleien er sich für sie ausgedacht hatte. Der Mann ging zu dem Tisch, auf dem ihre Mutter zu Anfang gelegen hatte. Löste die Arretierung der Rollen und schob ihn unter Marias Rücken. Dann hob er sie etwas an um ihre Handgelenke aus den Haken der Decke lösen konnte. Sachte, ja beinahe zärtlich, lie er ihren Rücken auf den Tisch gleiten. Marias Hände waren nun frei und sie wollte sich sein Sperma aus dem Gesicht wischen. Der Mann bemerkte es und sagte: Lass meinen Saft dort wo er ist, oder du wirst es bitterlich bereuen. Sofort zog sie ihre Arme zurück und positionierte sie rechts und links von ihrem Körper. Gutes Mädchen“, sagte er zu ihr und streichelte sacht ber ihren Po. Ich will dich ficken. Allerdings werde ich zuerst dein tropfnasses Vötzchen ficken, dann deinen geilen Arsch. Oh mein Gott“, dachte Maria, sie hatte noch nie zuvor Analsex gehabt. Das einigste, was je in ihrem Hintern war, war der Vibrator des fremden Mannes. Sie zitterte leicht, wusste sie ja, welch enorme Länge und Dicke der Penis des Mannes hatte. Das wird mir bestimmt weh tun“, dachte sie. Er ging um Maria herum, trat zwischen ihren immer noch weitgespreizten Beinen und zog sie am Becken nach vorne. Maria lag jetzt nur noch mit ihren Schultern auf dem Tisch. Ihr Unterleib war frei zugänglich.



Maria konnte hören, wie ihre Eltern das erste Mal kamen. Der Mann umfasste seinen erigierten Penis mit der rechten Hand, mit der linken ffnete er die Schamlippen Marias. Mit einem brutalen Sto trieb er sein Schwanz tief in Marias Vagina hinein. Wieder schaukelte sie auf den Wogen der Lust. Lie sich treiben. Genoss. Wurde wieder eins mit dem Universum. Nach ca. 5 Minuten zog er seinen Penis aus ihrer Vagina, dirigierte ihn zu ihrem After. Seine Eichel drückte gegen ihren Schließmuskel, immer härter wurde der Druck. Bis ihr After sich langsam ffnete und dem Eindringling einlass gewährte. Langsam, ganz langsam rutschte seine Eichel in ihren Darm hinein. Durch die erneuten Schmerzen, Maria war der Meinung ihr würde das Rektum zerrissen, verstärkte sich das Gefühl der Geilheit in ihr nur noch mehr. Ihre Augenlider fingen an zu flackern, abermals explodierten Lichtblitze, hörte sie wieder das Rauschen in ihren Ohren, wurde das Maschinengewehr in ihrem Bauch wieder abgefeuert. Sie kam und kam und kam. Der Mann schoss nun sein Sperma tief in ihren Darm hinein, legte sich halb auf Maria und genoss den abklingenden Orgasmus. Als seine Liebesschlange all ihr Gift verspritzt hatte, zog er sich aus ihr zurück.



Auch Marias Eltern waren erschöpft, dreimal hatte Helga ihren Ehemann dazu gebracht, sein Sperma tief in Ihren Unterleib zu schießen. Der Mann ging zu dem Ehepaar und löste Helgas Beinfesseln. Half ihr aufzustehen, schaltete den Vibri aus, zog ihn aus dem Darm des Mannes und dirigierte Helga sacht zu dem Tisch, auf dem ihre Tochter mit ihren Schultern lag. Warte hier. Helga nickte nur, denn in ihrem Unterleib wütete noch immer das Feuer, welches die Mixtur auslöste. Der Mann kramte im Karton herum, als er das Gesuchte fand, ging er zu seinem Angestellten. In der linken Hand hielt er ein Gef , ffnete es, griff mit den Fingern der rechten Hand hinein und holte so eine milchige Creme heraus, diese verteilte er großzügig ber den gesamten Penis des Mannes.



Mit dem Cremetopf schritt er zurück zu dem Karton und holte aus diesem eine 40 cm lange und nur 2 cm dicke Spritze heraus, steckte die Spitze der Spritze in den Cremetopf, zog sie auf und gab sie Helga. Diese lächelte dankbar und steckte sich das Teil tief in ihre Vagina hinein. Dann drückte sie den Kolben der Spritze runter und ein wohliges Stöhnen entrang sich ihrer Kehle. Auch ihr Mann Walter war wieder ganz ruhig. Die Creme scheint wohl die Wirkung der Mixtur zu neutralisieren“, dachte Maria.
By: Peedy   Posted: 21 July 2008
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