Part 5 of Helga und Maria (GERMAN)
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Part 5 of Helga und Maria (GERMAN)
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Der Mann ging zu Walter, löste dessen Fesseln und geleitete ihn zu einem alten Liegestuhl in der Ecke. Der legte sich darauf und lie sich wieder festbinden. Der Mann stellte sich vor Marias Mutter auf. Sklavin, erinnerst du dich noch was am Anfang unserer ersten Sitzung mit dir passierte? Ja, ich wei es noch ganz genau Meister“, antwortete sie. Nun, dann weißt du ja sicherlich, was du jetzt mit dem s en Vötzchen deiner Tochter machen musst. Sie räusperte sich. Ja Meister, ich wei was ich zu tun habe. Sie ging zu einer alten Werkbank und nahm eine Flachzange in ihre rechte Hand, damit kehrte sie wieder zurück. Der Mann hatte in der Zwischenzeit ein Einmachglas aus den Karton gefischt, gab es der Frau und sagte: Los fang an, ich will kein noch so winziges Härchen auf der Scham deiner Tochter sehen, oder ich werde dich streng für deinen Ungehorsam bestrafen. Maria sah mit Grauen, wie ihre Mutter dem Befehl des Mannes nachkam. Helga stellte sich zwischen die gespreizten Beine ihrer Tochter und entfernte die Klammern von ihren Schamlippen. Dann fing sie an, die Schamhaare ihrer Tochter mit der Zange herauszuziehen. Maria hatte nun wieder schlimme Schmerzen, zum einen da das Blut wieder in ihre Schamlippen zurück kehrte, zum anderen durch das heraus ziehen ihrer Schamhaare. Nach fast zwei Stunden waren nur noch einige wenige Haare ber.
Maria hatte während der ganzen Zeit gejammert. Ihre Mutter packte mit der Zange ein etwas gr eres Haarbüschel und zog sie mit einem Ruck heraus. Jetzt brüllte sie lautstark. Marias Vater sah zu, er konnte direkt in die Scham seiner Tochter sehen. Verfolgte, wie seine Frau die Scham ihrer Tochter enthaarte, auf eine brutale, grausame Art und Weise. Dicke Tränen liefen an ihren Wangen herunter und tropften auf die Tischplatte, wo sie links und rechts von ihrem Kopf kleine Pfützen bildeten. Wieder erwischte ihre Mutter ein etwas gr eres Haarbüschel. Sie zog kräftig daran und die Haare wurden aus ihrem Schamhügel gezogen. Das war zu viel für Maria, sie war jetzt schon seit mehr als 8 Stunden nicht mehr auf der Toilette gewesen, ihr Harndrang, gemischt mit den Schmerzen wurde nun bermächtig. Marias Blase leerte sich, ohne dass sie es wollte. Ihr Harn schoss direkt in das Gesicht ihrer Mutter. Maria wurde puterrot und sagte: Bitte verzeih mir Mama, das wollte ich nicht, es tut mir so schrecklich Leid. Ist schon gut Maria, ich bin diejenige, die sich zu entschuldigen hat. Es liegt mir so fern, dir weh zu tun, aber ich habe keine andere Wahl, glaube mir. Das Glas war fast bis zum Rand mit Marias Schamhaaren gefüllt worden. Helga zupfte die letzten Haare aus der Scham ihrer Tochter, es war vollbracht. Sie war zwischen ihren Beinen so nackt, als wäre sie 6 Jahre alt und nicht 20. Sklavin, befestige die Klammern wieder an den Schamlippen deiner Tochter. Die Frau tat wie ihr geheißen und machte die Klammern wieder an den Schamlippen ihrer Tochter fest, dann gab sie ihm das Glas mit den Schamhaaren Marias. Der verschloss das Glas mit einem Deckel. Er ging wieder zu seinem großen Karton, legte das Glas hinein und holte ein sehr komisch geformtes, riesiges Gebilde heraus. Es war ein Doppeldildo, eigentlich gleich zwei. Das Gebilde bestand aus je zwei Dildos, die miteinander verbunden waren. Sie wurden gleichzeitig in Vagina und Po eingeführt. An der einen Seite waren Riemen angebracht, die das Monstrum an einer der Frauen festhielt. Die Frau, an der es befestigt wurde, konnte eine andere Frau damit ficken, ebenfalls in Po und Vagina gleichzeitig. Leg dich auf den Rücken, die Knie anziehen und die Beine weit offen“, befahl er nun Helga. Diese gehorchte auch sofort und begab sich in die befohlene Position. Der Mann kniete sich zwischen Helgas Beinen und drückte zuerst den etwas längeren Vaginaldildo in die Scham der Frau. Als der Analdildo gegen Helgas After stieß, presste der Mann ihn mit Gewalt in den Unterleib der Frau. Helgas Schließmuskel gab nach und auch der zweite Dildo bahnte sich seinen Weg in die Frau. Als die Dildos bis zum Anschlag in Helgas Unterleib steckten, hie er sie aufzustehen. Schnell befestigte er die Riemen um Helgas Hüfte und den Oberschenkeln. Die Monster konnten nicht mehr heraus rutschen. Dann bückte er sich und fummelte kurz zwischen den Beinen Helgas herum. Ihr Unterleib fing an zu vibrieren. Er stellte es auf die höchste Stufe und Helgas Becken fing an zu zucken. Es sah unwirtlich aus, wie sie so dastand, mit den beiden Dildos, die weit von ihr abstanden und vibrierten. So als hätte sie zwei Penisse. Den wollte ich schon immer mal an zwei Frauen ausprobieren, es fehlte mir nur die Gelegenheit. Das wird ein feiner Spa für euch zwei werden. Während du deine Tochter damit fickst, wird Maria mir einen blasen. Mach es gut Maria, ich verlange nicht von dir, dass du meinen Schwanz gleich beim ersten Mal ganz in deine Kehle aufnimmst. Aber zu etwa einem Drittel solltest du ich schon schlucken. Sklavin, hilf mir mal dabei, diesen Tisch wegzurollen und den Kleineren zu holen. Langsam zogen die Zwei den Tisch unter Maria weg, die jetzt wieder mit dem Kopf nach unten hing. Helga rollte einen kleineren Tisch zu Maria, Der Mann fasste sie unter den Armen und hob sie so hoch, dass ihre Mutter den Tisch unter Maria stellen konnte. Sie arretierte die Rollen und stellte sich zwischen den Beinen ihrer Tochter auf. Der Mann zog Maria soweit nach vorne, bis ihr Kopf nicht mehr auf dem Tisch auflag. Er ging zu seinem Anzug und kramte in der Hosentasche herum. Mit dem dort gefundenem ging er zu Helga und sagte: Die Hände auf den Rücken, beide Daumen aneinander legen. Er fesselte ihre Daumen mit Daumenschellen aneinander. Los Sklavin, fang an deine Tochter in Votze und Arsch zu ficken. Ich warte. Mach deinen schönen Mund auf Mädel, du darfst jetzt meinen Schwanz saugen. Maria schaute den Mann an, sah in seine Augen, erkannte, dass er keine Widerworte duldete. So ffnete sie gehorsam ihre sinnlichen Lippen, machte ihren Mund ganz weit auf. Nahm wahr, wie ihre Mutter den längeren der zwei Dildos gegen ihre Vagina drückte. Ihre Schamlippen schmerzten wieder. Der Dildo drang in ihre Vagina ein, bahnte sich seinen Weg in das Innere ihres Unterleibes. Sie spürte wie der zweite Dildo gegen ihren After drückte, wie mehr Druck ausgeübt wurde. Gleichzeitig schob der Mann seinen Penis in den Mund der jungen Frau. Sie wusste nun nicht mehr, auf was sie zuerst achten sollte. Auf die Dildos, die ihren Unterleib penetrierten, oder auf den dicken Penis in ihrem Mund. Die Dildos waren nun ganz in ihr und ihre Mutter fing an, sie mit Vor- und Rückwärtsbewegungen ihres Beckens zu vögeln. Der Penis in ihrem Mund glitt immer tiefer hinein, drang langsam in ihre Speiseröhre ein, dehnte diese schmerzhaft aus. Der Mann zog seinen Harten etwas zurück, bis nur noch die Spitze seiner Eichel in ihrem Mund war. Nur um wieder in ihrem Mund zu verschwinden, diesmal etwas tiefer. Maria dachte bei sich: Was mache ich hier, was lasse ich mit mir machen, was passiert mit mir? Ich liege auf einem Tisch im Keller meiner Eltern, nackt und mit weit gespreizten Beinen. Meine Brüste werden schon seit Stunden von diesen Gummibändern gemartert. Meine Schamlippen sind weit gereckt und pochen schmerzhaft. Meine Mutter fickt mich mit diesem komischen Ding gleichzeitig in Po und Muschi. Ich habe den Penis eines Mannes in meiner Kehle, der mich gefoltert und gefickt hat. Den ich vorher noch nie gesehen habe. Das ist so erniedrigend, so abartig, bar jeder Menschenwürde. Mein Vater hat dabei zugesehen, ich habe zugesehen wie er gequält wurde, wie er mit meiner Mutter schlafen musste, vor mir und diesem fremden Mann. Was passiert mit mir? Weiter konnte sie nicht denken. Sie wurde berrollt, als würde ein Expresszug durch ihren Körper fahren. In voller Fahrt, ohne zu bremsen. Ihre Gefühle kollidierten miteinander, wie zwei Züge, in voller Fahrt. Es war pure, unverfälschte, reine Lust. Sie bernahm die Kontrolle ber ihren Körper. Der nächste Orgasmus raste heran. Ihr Körper zuckte unkontrolliert. Sie genoss, genoss das Gefühl in ihrem Unterleib, in ihrem Mund, der Kehle, ihren Brüsten und den Schamlippen. Maria kam wieder. Und wieder und wieder und wieder. Die Orgasmen rollten durch ihren Körper. Einer nach dem Anderen. Sie konnte sie schon nicht mehr zählen. Marias Sinne schwanden. Sie fühlte sich wie im Himmel und wurde ohnmächtig, es war einfach zu viel. Als Maria aufwachte, lag sie in ihrem Bett. Nackt, aber von den malträtierenden Gummibändern und den Klammern befreit. Ihre Mutter sa neben ihr auf dem Bett. Da bist du ja wieder mein Schatz, willkommen zurück in der Realität. Hier ist eine spezielle Salbe, sie lässt die Schwellung an deiner Schamspalte rasch zurück gehen. Ich habe sie schon oft benutzt, sie ist wirklich gut. Du solltest sie auch auf deine Brüste auftragen und gut einmassieren. Maria schaute sich ihren Busen an. Beide Bälle waren ebenfalls geschwollen und dunkelrot, ja fast violett verfärbt, bedingt durch den langen Blutstau. Mama? Ja Maria, was ist? So schlimm es auch war, so schön war es auch. Noch nie hatte ich solch gewaltige Orgasmen wie heute in der Sitzung“. Es war schaurig schön. Wie lange war ich eigentlich auf dem Tisch, wo der Mann und du mich zuletzt bearbeitet habt? Ich wei mein Schatz so ergeht es mir auch immer. Es war etwas ber eine Stunde, jetzt schlaf aber, du musst dich erholen. Wir sehen uns morgen beim Frühstück“, sie schaute auf die Uhr, na wohl eher zum Mittagessen, es ist ja schon nach 3:00. Stell dir keinen Wecker, schlaf dich nur ordentlich aus. Helga gab ihrer Tochter einen Kuss auf die Stirn und huschte aus Marias Zimmer. Auch sie wollte schlafen, nur noch schlafen. Maria wachte durch die warmen Strahlen der Sonne auf, welche schon hoch am Himmel stand und durch das große Fenster in ihr Zimmer hinein schienen. Sie schaute auf die Uhr, es war 13:17. Die Erinnerung kam zurück und plötzlich schämte sich Maria für das, was sie mit sich hatte machen lassen. Dicke Tränen rollten ihre Wangen herunter. Sie fing an zu schluchzen, rollte sich wie ein kleines Kind auf ihrem Bett ein. Weinte bitterliche Tränen. Sie konnte nicht glauben, was mit ihr geschehen war. Was sie mit sich hatte machen lassen. Maria fühlte sich so schuldig. Nach einer halben Stunde hatte sie sich wieder beruhigt und die ihre Fassung wieder erlangt. Maria ging ins Bad. Sah sich im Spiegel an. Ihre Brüste und die Scham sahen fast schon wieder normal aus. Sie hatte auch keinerlei Schmerzen mehr. Nur dieses eigenartige Gefühl in ihrem Unterleib kam wieder hervor. Maria begann sacht ber ihre Brüste zu streicheln. Ihre rechte Hand wanderte hinunter zu ihrem Lustzentrum, während ihre Linke weiterhin ber die Brüste wanderte. Schnell lie sie sich ein Bad ein, kletterte in die Badewanne und genoss das warme Wasser auf ihrer Haut. Maria fing wieder an sich zu streicheln, zwei Finger der rechten Hand wanderten in ihre pochende Spalte, die Linke liebkoste ihre Brüste. Immer schneller fuhren ihre Finger in ihre Muschi, rieben ber den Kitzler. ber beide Busen. Vor ihrem geistigen Auge sah sie die Bilder der letzten Nacht. Sie kam. und wie sie kam. Nach dem Bad zog sie sich Höschen, BH, T-Shirt und kurze Shorts an. Dann ging sie die Treppe zur Küche herunter. Ihre Eltern saßen auf Stühlen am Küchentisch und scherzten miteinander. Als Maria eintrat schauten sie auf ihre Tochter. Maria weichte den Blicken der Beiden aus, ging zum Kühlschrank und entnahm ihm eine Flasche Mineralwasser. Dann setzte sie sich ihrer Mutter gegenüber und nahm sich das Glas, welches auf dem Tisch stand. Goss das Wasser ins Glas und leerte es in einem Zug. Wie fühlst du dich mein Schatz? Ist alles in Ordnung mit dir, geht es dir gut? Maria schaute verstohlen in die Richtung ihres Vaters. Der Blick seiner Tochter blieb ihm nicht verborgen. Er stand auf und sagte: Ich muss noch zu Paul, in etwa 2 Stunden werde ich wieder zurück sein. Macht’s gut ihr Zwei und bis später. Maria war ihrem Vater dankbar. Sie liebte ihn dafür. „Mama, ich fühle mich schuldig, besudelt, beschmutzt, erniedrigt. Ich wei momentan nicht, wo mir der Kopf steht. Sie erzählte ihrer Mutter von ihrem vorherigen Gefühlsausbruch und fing wieder an zu weinen. Helga setzte sich neben ihr Mädchen und nahm sie in die Arme. Ich kann dich sehr gut verstehen mein Kleines, mir ging es beim ersten mal nicht anders und ich habe geheult wie ein Schlosshund, wenn dein Vater mich nicht so liebevoll getröstet hätte, ich wei nicht, was ich ohne ihn gemacht hätte. Mama, du hast gestern zu mir gesagt, dass du mir heute erzählen würdest, warum ihr das alles mit euch machen lasst. Klär mich bitte auf, damit ich es verstehen kann. Nun Maria, ich habe an der Börse spekuliert, es war ein sogenannter todsicherer Tipp, den dein Vater von einem seiner Bekannten bekam. Er wollte erst nicht, aber ich war einfach zu gierig und habe ihn dazu berredet. Es klappte am Anfang auch sehr gut, im nu hatten wir 125.000 Gewinn gemacht. Doch dann ging alles schief. Der Bekannte deines Vaters berredete uns dazu, alles was wir haben zu Geld zu machen und es in eine ganz große Sache zu investieren. So haben wir auf das Haus eine Hypothek aufgenommen und den Wagen bei der Bank beliehen. Obendrein haben wir noch einen Kredit in Höhe von 300.000 bei der Bank aufgenommen. Das Geld, insgesamt 500.000 gaben wir dem Bekannten deines Vaters. Doch der ist mit dem Geld ins Ausland gereist, wir wissen nicht wo er ist, wir wissen nur, dass es uns um unser ganzes Geld betrogen hat. Jetzt weißt du alles. Der Chef von deinem Vater hat von unserer Misere gehört und uns ein Angebot unterbreitet. Dein Vater wollte nicht, doch da es ja hauptsächlich meine Schuld war, nahm er das Angebot zähneknirschend an. So wurde ich zur Sklavin. Wie lange dauert denn so eine Sitzung Mama? Von Samstagmorgen 10:00 bis nachts. Oh, da ist aber ganz schön lange Mama.“ „Er zahlt gut, hast du das Bündel Banknoten auf deinem Nachttisch gesehen, es gehört dir, es sind 1.000 . Der Meister hat es, nach dem er mit dir fertig war und ich mich mit den Dildos aus dir zurückziehen durfte, in deine Scheide gesteckt, als Bezahlung für deine Dienste. Mir hatte er ebenfalls 1.000 in die Votze gesteckt. Mama“, empörte sich Maria, sag doch nicht solche Worte. Der Meister liebt es, wenn man Wörter wie Votze, Titten und Arschloch benutzt. Ich musste mich auch erst daran gewöhnen, sie sind mir aber so in Fleisch und Blut bergegangen, dass ich aufpassen muss, wenn ich nicht in seiner Gesellschaft bin. Helga musste lächeln. Hmm, Votze, Titten und Arschloch. Natürlich kenne ich diese Ausdrücke, habe sie auch schon mal gelegentlich benutzt, aber ich finde sie so schmuddelig Mama. Nun lachte ihre Mutter lauthals. Du bist so s mein Schatz“, sagte ihre Mutter und umarmte ihre Tochter. Vielleicht ist es besser, wenn du am ersten Samstag des nächsten Monats im Studentenheim bleibst. Glaube mir, dein Vater und ich schaffen das auch ohne dich. Ja, ich glaube auch das es so besser wäre Mama. Marias Handy bimmelte, es war eine SMS von ihrer Zimmernachbarin. Mama, das Wohnheim ist wieder freigegeben worden. Ich fahr dann mal wieder, muss etwas alleine sein und meine Gedanken ordnen. Ich hab dich lieb. Und liebe Gr e an Papa, danke ihm dafür, dass er vorhin gegangen ist, damit wir Zwei in Ruhe reden konnten. Maria ging zu ihrem Auto, stieg ein und fuhr zurück zur Uni.
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