Part 8 of Painful Paradise (GERMAN)
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Part 8 of Painful Paradise (GERMAN)
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Er aber fasste ihr unter das Kinn, hob ihren Kopf an, so dass sein Schwanz aus ihrem Mund glitt und bedeutete ihr, sich mit dem Rücken auf das Bett zu legen und die Beine weit zu spreizen. Ihre Hände umfassten ihre Knöchel und ihr Kopf hing von der Bettkante herab. In dieser Stellung belie er sie und verschwand in dem angrenzenden Badezimmer. Als er zurückkehrte, holte er aus einer Schublade eine Gerte und schlug sie ihr mit großer Kraft auf die Votze. Er traf beim ersten Schlag nur neben den Kitzler, aber die folgenden Schläge waren präziser. Als die Gerte das sechste Mal in das weiche Fleisch ihrer Möse schnitt, durchfuhr sie endlich ihr ersehnter Orgasmus. Jörg lie sie wortlos so liegen, kleidete sich an und verlie das Schlafzimmer. Als sich die Türe hinter ihm schloss, kroch Sandra in sein noch warmes Bett und kuschelte sich unter die Bettdecke. Später wurde sie von den Donna geweckt und wieder in die Garderobe geführt. Die nun folgenden Tage hnelten sich in ihrem Ablauf sehr. Abwechslung boten ihr nur die immer wieder neuen bizarren Kostüme, die sie anlegen musste, sowie die phantasievollen und immer etwas schmerzhaften Positionen, die sie beim Mund ficken vor der Kamera einnehmen musste. Einmal wurde sie mit dem Bauch auf das Podest gelegt, dann an Händen und Füssen nach oben gezogen, so dass sie ihre Arme stark anspannen musste, damit sie nicht aus den Gelenken sprangen. Sie trug dabei eine Maske, die nur Mund und Nase freilie und wurde hintereinander von mehreren Männern in die Mundvotze gefickt.
An Klammern die an ihren Brustwarzen und Schamlippen festgemacht wurden, hingen wieder Silberketten mit den ihr nun schon bekannten Hohlgewichten. Ein anderes mal lag sie mit dem Rücken auf einem Barhocker, ihre Beine an Ketten hochgezogen und die Arme mit anderen Ketten in sen am Boden verzurrt, dicke Dildos in Arsch und Möse, während ihr eine lange Reihe maskierter Männer einer nach dem anderen den Schwanz in den Rachen schoben und dann den Saft auf ihr Gesicht verspritzten. Dann wurde sie in ein Fass aus Plexiglas gezwängt, in dessen zweigeteiltem Deckel sich eine Aussparung für ihren Hals befand. Ihr Mund war mit einem Chromglänzenden Metallgelenk weit offen fixiert und eine Reihe von Gummisklaven wichsten in ihr Gesicht und pissten in ihren Mund. An einem anderen Tag wurde ihr ein breiter Lederriemen mit einer großen se um die Taille gelegt, dann ihre Hände und F e an sen im Boden so festgezurrt, dass sie eine Brücke darstellte. In ihrer Möse stak ein riesiger Dildo und aus ihrem After ragte der Griff einer Toilettenbürste heraus, die tief in ihrem Darm steckte. In dieser Position wurde sie von knienden Männern in die Mundvotze gefickt. Anschließend wurde ihr Sperma bedecktes Gesicht mit weit geöffnetem Mund von mehreren Schwänzen gleichzeitig angepisst. Dabei geriet ihr etwas von der Pisse in die Luftröhre und sie musste heftig husten. Die Fotografen konnten so minutenlang ihr von echten Schmerzen verzerrtes, besudeltes Gesicht einfangen. Jede Nacht verbrachte sie im Bett ihres Herrn, nur einmal verlor sie nachts seinen Schwanz aus dem Mund, als er sich zu heftig bewegte. Sie empfing ihre hundert Peitschenhiebe auf die klaffende Möse und konnte an diesem Tag nicht arbeiten, da sie ständig in sich zusammensackte. Dafür musste sie, nachdem man sie eine Nacht hatte schlafen lassen, noch einen Tag auf den Arschdildo gespießt Dienst in der Sklaventoilette tun. Dann kam der Tag, als Jörg ihre Ausbildung für beendet erklärte, und die geliehenen Sklaven die Insel wieder verließen. So Sandra, es hat zwar etwas gedauert und es war auch sehr schmerzhaft für dich, aber du hast es letztendlich doch geschafft, einen Schwanz, und mag er auch noch so gro sein wie er will, bis zum Anschlag in deinen schönen Mund aufzunehmen. Ich bin sehr Stolz auf dich Sandra. Jörg nahm sie in seine Arme und drückte und küsste sie zärtlich auf ihre samtenen Lippen. Sandra erwiderte den Kuss eben so zärtlich, und druckste etwas herum, sodass Jörg aufmerksam wurde. Was hast du Sandra wenn du etwas zu sagen hast, dann nur zu, ich fresse dich schon nicht auf. Ja mein Herr und Gebieter, ich hätte etwas zu sagen, und dies meine ich ganz ernsthaft. Nie hätte ich noch vor einigen Wochen gedacht, dass ich mal eine BDSM-Sklavin werden würde, ich wusste ja noch nicht einmal, dass es so etwas gibt. Doch ich habe die Schmerzen lieben gelernt, ich werde ja sogar nur vom auspeitschen meiner Möse so geil, dass ich einen Orgasmus bekomme. Ich habe durch sie meine Bestimmung gefunden Herr. Sagen sie bitte nichts mein Gebieter, und sie legte ihre schlanken Finger sanft auf seine Lippen, ich weiß, ich bin erst seit einigen Wochen eine Sklavin, aber glauben sie mir, ich könnte mir nichts schöneres vorstellen, als IHRE Sklavin zu sein. Jörg war sichtlich gerührt von Sandras Worten. Wie lange ist eigentlich Donna schon bei ihnen, wollte sie wissen. Donna ist jetzt seit 5 Monaten bei mir, sie hatte fast die gleich hohe Summe an Schulden wie du. Auch Donna unterschrieb für 10 Jahre. Sie gingen nach unten in die Küche, in der Donna gerade frühstückte, dass die 35-jährige Köchin, die Lea heißt, zubereitet hatte. Zu dem Anwesen gehörten noch 9 andere Frauen, die verschiedene Aufgaben hatten. Aber keine dieser Frauen war eine Sklavin wie Donna oder Sandra, sondern sie waren Angestellte von Jörg. Ihre Aufgaben waren so verschieden, wie die 10 Frauen selber. Da gab es die Verwalterin der Insel, zwei Gärtnerinnen, eine Kfz-Mechanikerin für den Fuhrpark, sowie fünf Damen die sich um die Sauberkeit und Instandsetzung der Gebäude kümmerten und was sonst noch so anfiel. Jörg sagte plötzlich, habt ihr Lust nachher mit mir an den Strand zu fahren, wir könnten etwas Schwimmen gehen, und einen Picknickkorb mitnehmen. Und heute Nacht würde ich gerne, dass ihr beiden bei mir schlaft. Erschrocken sah Sandra ihren Herrn an, nein Sandra keine Angst, du brauchst nicht die ganze Nacht meinen Schwanz im Mund zu haben. Ich möchte mit euch einfach nur ein bisschen Kuschelsex haben, und ihr dürft bestimmen, in welche eurer Löcher ich euch ficken soll. Und anschließend kuscheln wir uns zusammen, und schlafen morgen bis in die Puppen. Ihr zwei seid wirklich wunderschöne junge Damen, und ich bin glücklich, euch zu besitzen. Und noch etwas meine Damen, sagte ihr Herr, ich möchte dass ihr mich, solange ich euch nicht quäle oder Gäste hier sind, zu mir Jörg und du sagt. Die beiden schauten ihn ungläubig und verliebt an. Das ist mein voller ernst, ihr zwei hübschen. Ich erlaube euch, die Fesselutensilien bis morgen 15:00 Uhr abzunehmen. Ihr dürft euch für heute auch Kleidung anziehen, sucht euch etwas aus, auch BH und Höschen gestatte ich euch für heute und zum Strand könnt ihr Badeanzug oder Bikini mitnehmen. Die beiden waren derart verblüfft ber das gehörte, dass ihnen ihre hübschen Münder offen standen. Jörg legte sachte je eine Hand unter ihre Münder und klappte diese so zu. Mund zu meine Damen, es zieht, sagte er und musste laut lachen dabei. Wir haben jetzt 11:00 Uhr, ich habe noch etwa 2 Stunden am PC zu arbeiten, und würde sagen, wir treffen uns um 14:00 Uhr vor der Garage. Beschwingt liefen die beiden Frauen auf ihre Zimmer, das jeweils gegenüber dem der Anderen gelegen war. Um 13:55 Uhr gingen gleichzeitig beide Türen der Mädchen auf und sie traten auf den Flur. Als sie sich ansahen mussten sie Lachen, denn sie hatten exakt die gleiche Kleidung gewählt. Sie fassten sich bei den Händen und liefen beschwingt und fröhlich die Treppe runter in Richtung Garage. Jörg war schon da und rauchte eine Zigarette. Jetzt war er es, der Ungläubig drein schaute. Ich hatte euch doch für heute Kleidung erlaubt, meinte Jörg ungläubig, als er sah, dass die beiden nur ihre Fesselutensilien angelegt hatten. Da Donna die ltere war, sagte sie, was für beide galt, Herr h Jörg, ohne uns Abzusprechen wählten wir das gleiche, denn wir sind Stolz darauf ihre Sklavinnen zu sein. Diese Fesselutensilien sind alles was wir an Kleidung brauchen, denn so kann jeder sehen, dass wir IHNEN gehören. Ja das stimmt Herr, wir sind Stolz darauf, sagte auch Sandra. Ihr seid einfach nur s Mädels, aber hatte ich nicht auch gesagt, dass ihr mich in eurer freien Zeit duzen dürft. Ja Jörg das hast du, aber nur indem ich sagte > und Sandra > konnten wir unsere Zugehörigkeit zu dir auch bekräftigen. Ein feuchter Schimmer war in seinen Augen zu sehen, so Stolz war er auf seine beiden Sklavinnen. Habt ihr einen bestimmten Wunsch, wo ihr hin wollt, fragte er. Sandra sagte sofort, also mein Lieblingsplatz ist die kleine Bucht am westlichen Ende der Insel, wo man abends auf dem kleinen Berg einen herrlichen Sonnenuntergang erleben kann. Meiner auch, sagten Donna und Jörg gleichzeitig. Die drei sahen sich an und mussten schallend drauflos Lachen. Na dann los meine Damen, bitte einsteigen. Es wurde ein wundervoller Tag, und eine stürmische Nacht mit tollem Kuschelsex.
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