Part 14 of Painful Paradise (GERMAN)
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Part 14 of Painful Paradise (GERMAN)
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Also los Misaki, keine falsche Scheu, fang sofort damit an. Nanami, lege dich in den Pflaumenstuhl, damit deine jüngste Tochter dir die Votze und das Arschloch auslutschen kann, sagte Jörg nun ungeduldig. Gehorsam legte sich die schöne Nanami in den Gynäkologischen Stuhl und legte ihre schlanken Waden in die Schalen. Auf ein Kopfnicken von Jörg schwenkte Sakura die Schalen weit auseinander und Nanamis Votze war nun offen und frei zugängig für Misakis Mund und Zunge. Misaki, sagte Jörg jetzt leise, gefährlich leise sogar, wenn du nicht sofort anfängst deiner Mutter die Votze zu lecken, werde ich deiner Mutter 100 Peitschenhiebe mit der neunschwänzigen Katze auf ihre Möse verpassen und deiner Schwester ebenfalls. Danach würde ich dir dann 200 Peitschenhiebe auf deine Votze verpassen. Du hast die Wahl Misaki, lecken oder die Peitsche, sagte Jörg. Zögernd beugte sich Misakis Kopf auf den Scho ihrer Mutter hinab. Sie atmete den Duft der Votze ihrer Mutter ein, zögernd streckte sie ihre Zunge aus ihrem Mund und leckte zaghaft durch den Spalt. Es schmeckt gar nicht eklig, dachte sich Misaki und wurde mutiger. Mit den Händen fasste sie die großen Schamlippen und ffnete die Votze Nanamis nun ganz. Ihre Zunge leckte ber den Kitzler, ging dann weiter zu den kleinen Schamlippen und sie steckte ihre rosige Zunge nun auch tief in die Scheide ihrer Mutter. Sanft umkreiste sie nun den After ihrer Mutter, die langsam anfing lustvoll zu stöhnen. Misakis Zunge drang nun in den After ein, was ihre Mutter mit einem lustvollen Aufschrei quittierte. Immer schneller leckte sie durch die Furche, drang mal tief in die Vagina, mal in den After ein. Misaki wurde davon so geil und ihre Votze so nass, dass sie dachte ihre Möse würde den Freischwimmer machen wollen.
Misaki vergrub nun ihr ganzes Gesicht in die Votze ihrer Mutter und schleckte und leckte wie besessen ber die Möse und den After. Sie knabberte leicht mit ihren Zähnen an den Schamlippen und den Kitzler, was ihre Mutter mit ekstatischen Zuckungen quittierte. Den linken Mittelfinger schob sie jetzt in Nanamis Arschloch, den rechten Mittel- und Zeigefinger schob sie in ihre Vagina rein und fickte sie damit. Mit den Zähnen knabberte sie am Kitzler und den Schamlippen. Das war zu viel für Nanami und mit einem heiseren Schrei entlud sich ihre Lust, direkt in Misakis Mund hinein. ber zwei Minuten dauerte der Orgasmus von Nanami an. Endlich gab ihr Körper Ruhe und Nanami lag erschöpft im Stuhl. Jörg gewährte ihr noch 5 Minuten um wieder ganz klar zu werden, dann musste sie mit Sakura die Plätze tauschen. Misakis Lustsaft lief ihr in Bächen an den Beinen runter, und was nicht runter lief, tropfte direkt von der Möse auf den Boden, wo sich eine kleine Lache ihrer Lust gebildet hatte. Nanamis Augen glänzten immer noch von dem Abgang, den ihr ihre jüngste Tochter beschert hatte. Auch Sakura, die genauso gut geleckt und gefingert wurde wie Nanami, kam zu einem immensen Orgasmus, der ihren schlanken Leib zum beben brachte. Misaki war eindeutig ein Naturtalent, nicht nur was das Votzen lecken anbetraf. Und Misaki, war das jetzt so schlimm für dich, fragte Jörg. Nein Herr, im Gegenteil, es war sehr schön für mich und ich hoffe dies heute noch einmal machen zu dürfen, antwortete Misaki wahrheitsgem . Hat es dir so gut gefallen Kleines, fragte ihr Vater. Ja, das hat es, ich bin schier ausgelaufen Vater. Herr, darf ich mich erleichtern, fragte sie Jörg artig. Alle Anwesenden konnten sehen wie nass und geil Misaki war. Ihr schöner und schlanker Körper bebte vor verlangender Lust. Nein sagte Jörg trocken zu ihr. Enttäuscht senkte sie ihren schönen Kopf gen Boden. Ich wei etwas viel besseres für dich. Was würdest du davon halten, wenn du deine Schwester und deine Mutter sich auf das Bett legen, und ihr euch gegenseitig die Votzen ausleckt. Misakis Augen fingen an zu strahlen, dass man meinen konnte, sie wollten mit der Sonne um die Wette strahlen. In diesem Moment hätte die Sonne bestimmt die Wette verloren. Also ihr Drei, sagte Jörg, legt euch mit der rechten Seite auf das Bett. Nanami, du wirst die Votze von Misaki lecken, Misaki leckt die Votze von Sakura und Sakura leckt Misaki. Nach 10 Minuten wechseln Sakura und Nanami die Plätze, so dass jede einmal die Votze der anderen leckt. Freudig sprang Misaki auf das Bett und legte sich sofort in Position. Nanami und Sakura legten sich dazu und alle drei vergruben ihre Köpfe in den vor ihnen aufklaffenden Mösen. Nach 10 Minuten wechselten Sakura und Nanami die Plätze. Alle drei kamen zu je zwei gewaltigen Orgasmen und blieben erschöpft aber sehr zufrieden auf dem Bett liegen. Misakis Augen strahlten jetzt noch etwas heller und ein gelöstes Lächeln umspielte ihren schönen Mund. Isamu war nach fünf Minuten ganz schnell und mit wehendem Mast gegangen. Er packte Sandra und Donna an je eine Titte und verlie fast fluchtartig den Raum, warum konnte sich Jörg sehr gut denken, denn er war auch geil geworden durch das lesbische Spiel der drei Grazien. Deshalb ging er auch nun zum Bett, packte Nanami an den Hüften und schob ihr seinen stahlharten Schwanz zwischen die geschwollenen Schamlippen. Sakura und Misaki, sagte er, kniet euch links und rechts neben eure Mutter, so kann ich euch alle drei abwechselnd ficken, bis auch ich abgespritzt habe. Das ließen sich die beiden nicht zweimal sagen und flugs knieten sie neben ihrer Mutter, Misaki links und Sakura rechts. Jörg steckte immer abwechselnd seinen mehr als bereiten Kampfstab in die nassen Votzen der drei edlen Körper. Kurz bevor er sich entleerte, mussten sich die drei Frauen mit dem Gesicht zu ihm hinknien und er verspritze Unmengen seines Spermas in ihre Gesichter und auf ihre Titten. In langen Schlieren lief ihnen das Sperma an den Gesichtern herunter, um sich dann mit dem Saft auf ihren Brüsten zu vereinigen, dass dann ber die Titten runter zum Bauch floss und sich in ihren heißen Sch en mit ihren Lustsäften zu vereinte. Ich würde sagen, wir duschen und gehen etwas trinken. Wir haben hier herrlich frische Fruchtsäfte und können so unseren Flüssigkeitsbedarf wieder etwas auffüllen, bei diesen Worten musste Jörg grinsen. Die Frauen waren aber auch so was von nass, dass da nur eine Dusche helfen konnte. Danach wird es aber wieder Zeit, dass ich euch mal wieder zum schreien bringe, aber nicht vor Lust, sondern vor Schmerzen, besonders dich Misaki, sagte er. Jörg umfasste die Hüften der drei Frauen und hob sie gemeinsam in die Höhe, Nanami in der Mitte, Sakura links und Misaki rechts im Arm haltend. So marschierte er in die Küche und lie sie erst dort ganz sacht zu Boden gleiten, als hielte er etwas sehr kostbares und zerbrechliches in seinen Armen. Nun ja, so war es ja auch. Sie tranken Fruchtsaft und unterhielten sich etwas. Nach einer Stunde gingen sie wieder in das Zimmer der Tränen und der endlosen Lust. Nanami, Sakura und Misaki mussten sich in je einen der Pflaumenstühle setzen, nur gut dass er genug davon hatte, insgesamt nämlich 10 Stück. Er fesselte die drei an Ober- und Unterarmen, an den Ober- und Unterschenkeln sowie ober- und unterhalb der Brüste. Dann machte er noch jede mit einem Taillenriemen fest. Nanami hatte in der Mitte ihren Platz, und ihre Töchter links und rechts im Halbkreis. Sie waren nun bewegungslos gefesselt. Er nahm jetzt kleine Krokoklammern, an denen lange Kabel hingen. Je eine zwickte er ihnen an die Kitzler und eine links und rechts an den kleinen Schamlippen. Dann nahm er drei 25 cm lange und 6 cm dicke Metalldildos und schob sie den Frauen ganz tief in die Därme. An jeder ihrer steifen Brustwarzen klemmte er auch Krokoklammern, die ebenfalls mit Kabeln versehen waren. Zu guter letzt schob er ihnen noch je einen Metalldildo von 30 cm Länge und 8 cm Dicke in ihre bereits wieder nassen Votzen. Ach diese Dildos verband er mit je einem Kabel. So meine Damen, seid ihr bereit, fragte er sie, diesmal werde ich keinen Samen in euch pumpen, sondern Elektrizität. Die drei nickten tapfer, wohl wissend, dass es jetzt recht Schmerzhaft wird. Jörg schaltete das Gerät ein und die aufleuchtenden Lämpchen signalisierten ihm, dass das Gerät bereit ist. Bereit, die drei Frauen mit Strom zu foltern. Er drückte den ersten Knopf und ein leichtes Kribbeln war berall zu spüren. Der zweite Knopf, jetzt war das Gefühl schon stärker, und unsichtbare Ameisen bissen in ihre Titten, die Kitzler, die Mösen und die Därme. Die dritte Stufe. Die drei Körper fingen an zu vibrieren und das erste schmerzvolle Stöhnen war zu hören. Stufe vier. Wenn die Frauen nicht festgebunden gewesen wären, hätten sie jetzt wohl einen Satz gemacht. Die fünfte Stufe. Alle drei schrieen nun vor Schmerzen und keine hätte sagen können wo es mehr wehtat. Ob in den Titten, den Kitzlern, den Schamlippen, in den Vaginas oder den Därmen, sie zuckten unkontrolliert in ihren Schmerzen. Er schaltete das Gerät nach 3 Minuten ab. Der Atem der drei Frauen ging heftig und stoßweise. Jörg lie ihnen 10 Minuten Zeit, um sie verschnaufen zu lassen. Dann fragte er wieder, seid ihr bereit, und wieder nickten alle drei. Stufe eins. Stufe zwei. Stufe drei, wieder fingen sie an zu wimmern. Stufe vier. Stufe fünf, Nanami, Sakura und Misaki schrieen nun um die Wette. Nach insgesamt 4 Minuten schaltete er wieder ab. Nach weitern 10 Minuten fragte er sie, ich kann verstehen, wenn jetzt jemand von euch dreien Aussteigen will. Das ist in Ordnung, es gibt dafür auch keine andere Strafe. Wie steht’s mit dir Nanami. Nein Herr. Und du Sakura. Nein Herr. Misaki, wie ist es mit dir, willst du aussteigen. Nein Herr. Also gut, sagte Jörg. Stufe eins. Stufe zwei. Stufe drei. Stufe vier. Stufe fünf. Die drei schönen Frauen wimmerten, bettelten aber nicht um Gnade. Diesmal dauerte die Stromfolter insgesamt 5 Minuten. Nach weiteren 10 Minuten fragte er wieder ob eine oder alle aufhören möchten. Das einstimmige Ergebnis lautete wieder nein. Nach weiteren 3 Mal, die Folter dauerte diesmal 8 Minuten, fiel Misaki in Ohnmacht und er löste ihre Verkabelung und zog ihr die Dildos heraus. Er fragte nun die beiden anderen ob sie jetzt genug hätten, da Misaki bereits in Ohnmacht gefallen war. Doch beide Frauen wollten weiter machen. Auch sie wollten sich bis zur Bewusstlosigkeit weiter foltern lassen. Stufe eins. Stufe zwei. Stufe drei. Stufe vier. Stufe fünf. Nach insgesamt 9 Minuten schaltete er wieder den Strom ab. Als sie wieder einige Runden weiter waren, Strom für insgesamt 11 Minuten, fiel Nanami in eine erlösende Ohnmacht, und er löste ihre Kabel. Sakura schaffte es auf insgesamt 15 Minuten mit der Stromfolter, doch dann war auch sie am Ende ihrer Kräfte und wurde, wie vorher ihre Schwester und danach ihre Mutter Bewusstlos. Er machte Sakura los und trug sie vorsichtig zum Bett, wo er sie sachte auf die Laken gleiten ließ. Jörg holte einen feuchten Schwamm und kühlte damit ihre heiße Stirn. Er ging noch einmal weg und kam mit feuchten Tüchern zurück. Diese legte er ihr auf die heißen Brüste und in den dampfenden Schoß. Die kühle der Tücher tat Sakura gut und nach 5 Minuten kam sie wieder zu sich. Sie lächelte ihn dankbar an. Warum tust du das, fragte Jörg Sakura, warum lächelst du mich so dankbar an, nach der Folter die ich dir angetan habe, warum, du musst mich doch eigentlich dafür hassen. Ich hätte ja auch von mir aus aufhören können, fragte er sie. Ich weiß, Herr, deshalb bin ich ihnen ja so dankbar, weil sie nicht von sich aus aufgehört haben, sondern mich gewähren ließen.
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