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Part 20 of Sommerferien in Oberbayern (GERMAN)
By: Peedy   Posted: 21st July 2008
 
Sabine nahm meine Sch nz in den Mund und begann, mir einen zu blasen. Lady M. nahm sich gleichzeitig meiner Eier an, während Nora begann, an meinen Brustwarzen zu saugen. Es dauerte daher nicht lange, bis mein Sch nz wieder steif war und kurz darauf spritzte ich meine heiße Ladung auf Lady M.s Titten. Wohlig stöhnend verrieb sie meinen Saft auf ihren Brüsten.



Erschöpft lag ich auf dem Sofa. Sabine kümmerte sich liebevoll um mich, während Lady M. und Nora sich etwas weniger liebevoll Petra zuwandten.



Sie befreiten Petra aus dem Pranger, um sie gleich wieder zu fesseln und sie so wiederum ihrer Freiheit zu berauben. Ich kannte die Fesselkünste der beiden inzwischen zur Genüge. Petra jedoch nicht! Aber sie sollte diese sofort kennenlernen!



Nora hielt Petras Arme fest auf ihrem Rücken zusammen, während Lady M. mit einem Seil die Handgelenke fesselte. Mit einem weiteren Seil wurden Petras Ellenbogengelenke streng zusammengebunden. Ihre Titten kamen durch dieses Arrangement sehr gut zur Geltung. Anschließend führten die beiden Petra zu einer Art Barren. Der vordere Holm befand sich in Höhe von Petras Hüften.



Nora drückte Petras Oberkörper nach vorne. Lady M. spreizte derweil die Beine von Petra auseinander und fesselte sie links und rechts an die senkrechten Stützen der Holme. Anschließend nahm sie sich ein weiteres langes Seil und fixierte Petras Oberkörper damit ber dem zweiten, in etwa in gleicher Höhe festgestellten, Holm.



Diese Fesselung war ungefähr so wirksam, wie die an dem Pranger. Der einzige Unterschied war, dass sie sich durch die eng anliegenden Stricke noch weniger bewegen konnte, als vorhin. Dies war ußerst reizvoll!



Petras Gesicht drückte nicht gerade große Freude aus. Welch' Wunder! Sie konnte sich schließlich leicht ausmalen, was gleich mit ihr passieren würde. Wir wollten sie in diesem Punkt nicht enttäuschen und griffen alle vier zu den Schlaginstrumenten, die wir uns vorsorglich schon bereitgelegt hatten. Ohne, dass wir uns abgesprochen hatten, begannen wir mit einer abgestimmten Schlagkanonade. Zuerst schlugen Lady M. und Nora zu, die sich rechts und links hinter Petra aufgebaut hatten. Als ihre Schläge auf Petras Arsch gelandet waren und die beiden erneut ausholten, schlugen Sabine und ich, die wir leicht versetzt neben den beiden standen, zu. Auf diese Art und Weise kam Petra nicht eine Sekunde zur Ruhe. Sie begann laut zu schreien!



Dieses Geschrei konnte Lady M. nicht lange aushalten. Sie gab Nora einen Wink. Gut eingespielt, wie die beiden nun einmal waren, verstand diese sofort, was Lady M. wollte. Sie eilte zum Schrank, kehrte mit einer Knebelmaske zurück und begann sofort, diese Petra anzulegen.



"So, nun ist endlich Ruhe hier!"



Lady M. grinste zufrieden, holte weit aus und setzte die Bestrafung fort.



Die Peitschenhiebe prasselten nur so auf Petras Hintern herab. Langsam aber sicher nahm er eine bläuliche Färbung an. Die Striemen bildeten einen seltsam schönen Kontrast auf Petras bis eben noch weißen Hintern.



Es dauerte nicht lange, dann wurde auch Petra durch eine Ohnmacht von ihren Qualen erlöst. Lady M. sah uns enttäuscht an. Sie hatte sich von dieser Bestrafung sehr viel mehr Spa für sich erwartet. Dass es so schnell vorbei sein würde, hatte sie nicht gedacht. Aber wie ich Lady M. und Nora kannte, würden sie schon für Abwechslung sorgen !



Ich sollte recht behalten. Sie wandte sich mir zu.



"Als ich Dich in der Mangel hatte, war das doch ein völlig anderer Schnack! Du hast wenigstens nicht so schnell schlapp gemacht. Die Jugend von heute ist eben einfach nichts mehr gewöhnt. Aber das werden wir ndern. Wenn die vier diesen Keller verlassen - falls sie ihn jemals verlassen - werden sie um einiges stärker sein, als bisher."



Bei diesen Worten sah sie mit einem Seitenblick auf die drei nicht ohnmächtigen Delinquenten. Ich bemerkte, wie die drei besonders bei dem Nebensatz, der andeutete, dass sie den Keller möglicherweise nicht mehr verlassen würden, erschrocken zusammenzuckten. Angst war ihnen ins Gesicht geschrieben. So sah ich es gerne !



Sie alle befanden sich noch in den Fesselarrangements, in denen wir sie zurückgelassen hatten: Eva stand also immer noch auf einem Bein und malträtierte ihre Möse durch das Seil, mit dem ihr anderes Bein nach oben gezogen war, Petra war nach wie vor an das barrenähnliche Gestell gefesselt, Dieter hing immer noch - an seinen Haaren - an der Decke, und Peter war immer noch mit seiner Knebelmaske an der Decke aufgehängt. Es war ein Bild für die Götter.



Obwohl ich einigermaßen erschöpft war, kam mir eine Idee, die alle vier von uns beschäftigen würde. Ich winkte also Sabine, Lady M. und Nora zu mir und er zählte von ihnen von meinem Einfall. Die drei waren sofort hellauf begeistert, nahmen jeweils eine Peitsche in die Hand und berreichten auch mir ein Exemplar. Jeder stellte sich still und leise hinter einem unserer vier Zöglinge auf und auf ein geheimes Kommando begannen wir, unsere Peitschen im gleichen Takt zu schwingen.



Ich hatte mich hinter Petra - die ich mit einem Eimer eiskalten Wassers aus ihrer Ohnmacht erweckt hatte - aufgestellt. Durch ihre Fesselung an dem Barren lag ihre geile Möse offen vor mir. Mein erster Schlag mit dem Rohrstock, den ich mir außer der "neunschwänzigen Katze" hatte reichen lassen, traf genau ihre Möse. Dieser schwere Hieb - ich hatte alle meinen Kraft darin hineingelegt - traf sie völlig unerwartet (so wach war sie bis zu diesem Zeitpunkt nun auch wieder nicht gewesen). Sie schrie hemmungslos und entsetzt auf. Nach fünf weiteren Schlägen ging ihr Schreien in ein ununterbrochenes Schluchzen ber. Ich konnte dieses Gewimmer nicht mehr hören. Ich eilte daher nach oben, griff mir einen der von den vier ausgezogenen Slips und ging wieder nach unten. Ich knüllte den Slip zusammen und steckte ihn Petra in den Mund. Anschließend sorgte ich mit einem Lederriemen, den ich um ihren Kopf zurrte, dafür, dass sie den Knebel nicht ausspucken konnte.



Anschließend lie ich die "neunschwänzige Katze" ber ihren Körper tanzen. Keine Stelle wurde ausgelassen. Besonderen Spa machte es mir, ihre frei vor mir hängenden Titten auszupeitschen. Diese nahmen langsam eine bläuliche Färbung an.



Ich unterbrach die Auspeitschung, ging noch einmal zu dem Utensilienschrank und kehrte mit einem dünnen aber langen Tau zurück. Die frei schwingenden Titten reizten geradezu dazu, sie aufs strengste einzuschnüren und zu fesseln.



Ich machte eine Schlinge in das Tau und streifte diese direkt bis zu ihrem Brustkasten ber ihre linke Titte. Anschließend zog ich die Schlinge mit einem kräftigen Ruck fest zusammen. Petra stöhnte unter ihrem Knebel auf und versuchte, zur Seite auszuweichen. Dies war bei dieser Fesselung jedoch völlig ausgeschlossen. Ich wickelte das lose Ende des Taues mehrmals fest um ihre Brust und nahm mir dann mit dem restlichen Tau ihre rechte Titte vor. Auch diese wurde auf die gleiche Art und Weise behandelt.



Ich trat, nachdem ich das Tauende so fest verknotet hatte, dass die Fesselung sich nicht lösen konnte, einen Schritt zurück und betrachtete wohlwollend mein Werk. Ich war zufrieden mit mir! Langsam aber sicher begannen die Nippel sich durch das gestaute Blut aufzurichten. Oder begann Petra diese Behandlung etwa zu genießen und wurde geil? Ich griff ihr prüfend zwischen die Beine. Nein, ihre Pflaume war nach wie vor trocken. So war es mir auch lieber, denn schließlich war sie nicht zu ihrem Vergnügen hier! Ich griff mir einen dünnen Bambusstock und begann, die steil aufgerichteten Nippel zuerst mit leichten, dann aber mit scharfen Hieben zu bearbeiten. Petras Versuche, sich aus der Fesselung zu befreien oder den Schlägen auszuweichen, wurden immer heftiger. Gleichzeitig konnte der Knebel ihr verzweifeltes Stöhnen kaum noch unterdrücken.



Nach etwa 10 Minuten hörte ich mit der Tittenbehandlung auf. Ich gedachte, mir eine Pause zu gönnen. Ich konnte etwas Erholung gebrauchen, sah jedoch nicht ein, dass dies auch für Petra gelten sollte. Ich dachte kurz nach und erinnerte mich dann an die Krokodilklemmen und die Gewichte. Bei dem Blutstau in ihren Brustwarzen dürften ihr diese Klemmen, mit 5 Kilo beschwert, kaum sehr angenehme Gefühle bereiten.



Der Erfolg dieses Arrangements war gr er, als ich gedacht hatte. Kaum hatte ich die erste der beiden Klemmen befestigt, bemerkte ich, wie Petra immer unruhiger wurde und ihr die Tränen ber das Gesicht liefen. Ich war mir jetzt sicher, dass ich mir in aller Ruhe eine Pause würde gönnen können, in der ich genußvoll verfolgen würde, wie sich Lady M., Nora oder Sabine um einen oder mehrere unserer anderen Delinquenten kümmern würden. Mit Erstaunen hatte ich nämlich festgestellt, dass die drei die Abstrafung der restlichen Zöglinge zwischenzeitlich eingestellt hatten und gebannt dabei zusahen, was ich mit Petra trieb.



Ich gab den dreien einen Wink. Sie verstanden sofort, dass ich mich erholen wollte. Sabine schien schon eine Weile darauf gewartet zu haben, endlich wieder in das Geschehen eingreifen zu dürfen. Sie sprang sofort auf und schritt majestätisch mit hoch erhobenen Haupt auf Peter zu.



Sie griff prüfend fest an sein Gehänge.



"Deine Eier sind bisher viel zu gut weggekommen, mein Lieber. Das werden wir jetzt ndern. Vorher werden wir Dich jedoch in eine etwas andere Lage bringen!"



Sie löste seine Fesseln und führte ihn zu dem in der Mitte des Raumes stehenden Fesselbock. Peter mußte sich darüber legen und seinen Oberkörper auf der anderen Seite des Bocks herunterhängen lassen. Seine Hände und F e wurden - ehe er sich versah - an die Beine des Fesselbocks gebunden. Anschließend holte sie sich ein dünnes Band, das einer Angelschnur nicht unähnlich war. Damit schnürte sie seinen Sack stramm ein. An dem freien Ende des Bandes befestigte sie ein 5-Kilo-Gewicht. Nach kurzer Zeit begannen seine Eier blau anzulaufen. Sie mußten jetzt ganz besonders schmerzempfindlich sein. Ich konnte mir gut vorstellen, dass Sabine diese Tatsache gnadenlos ausnutzen würde. Wie recht ich haben sollte !



Sabine war offensichtlich von der Behandlung, die ich Petra mit dem dünnen Bambusstock hatte angedeihen lassen, sehr angetan. Sie griff jedenfalls zielstrebig nach diesem Marterinstrument und begann, Peters gefesselte Eier damit "behandeln". Bereits der erste Hieb trieb Peter die Tränen des Schmerzes in die Augen. Lady M. nahm dies offensichtlich mit Freude zur Kenntnis und sie setzte diese Tortur fort. Sie lie etwa 20 scharfe Hiebe auf Peters Eier herniederprasseln. Das war zuviel für ihn. Nach dem 20ten Hieb fiel er in eine tiefe Ohnmacht. Lady M. war enttäuscht. Schon wieder wurde sie um ihr Vergnügen gebracht! Es war uns allen klar, dass der nächste Delinquent, den sie in die Finger bekommen würde, darunter würde leiden müssen. Zunächst war ihr Part jedoch erledigt und sie mußte uns "Zuschauern" das Feld berlassen.



Als Nora dies bemerkte, sprang sie freudestrahlend auf. Sie wandte sich unseren anderen drei Opfern zu.



"So, ihr geilen Schweine. Jetzt ist wieder einer von euch an der Reihe. Mal sehen, wem ich jetzt etwas Gutes tun kann. Ihr freut euch doch sicher schon darauf, oder?"
By: Peedy   Posted: 21 July 2008
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