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Marcello
Mein neues Spielzeug
By: BustyBlondePissing   Posted: 27th December 2007
Genre: Non Fiction  (, , , , , )
 
Es wurde bereits dunkel. Leichter Nieselregen trieb die Menschen auf dem ueberdachten Bahnsteig zusammen. Als der Zug einfuhr platze die Menschentraube und die Fahrgaeste liefen eiligen Schrittes zu den sich oeffnenden Tueren. Da ich einen Platz reserviert hatte, wartete ich ab, bis sich das Gedraengel etwas gelegt hatte.

Nachdem ich meinen Koffer verstaut hatte, machte ich es mir so gut es ging auf meinem Platz bequem, nahm meinen ipod und eine Illustrierte aus meiner Tasche und schloss fuer einen Moment die Augen. Die vergangenen drei Tage waren sehr anstrengend gewesen und ich freute mich auf zuhause.

Mit leichter Verspätung kam ich in H. an. Auf dem Weg zum Taxistand rief ich Klaus an und bat ihn, mir ein heisses Bad einzulassen. Die Fahrt dauerte eine knappe Viertelstunde. Etwas ueberrascht stellte ich fest, dass im ganzen Haus kein Licht brannte. Die Fenster waren alle dunkel. Ich klingelte und Klaus oeffnete die Tuer. Wie ich sehe hast Du mich bereits sehnsuechtig erwartet. Mein Blick wanderte ueber seinen nackten Koerper und blieb an seinem halberigierten Schwanz haengen. Hoffentlich hast Du dein Pulver nicht schon verschossen. Keine Sorge, das ist nur die Vorfreude“; antwortete er mit einem verschmitzten Grinsen. Komm zieh dich aus, die Wanne ist gleich voll.

Ich stellte meinen Koffer ins Schlafzimmer und zog mich rasch aus. Klaus wartete im Bad auf mich. Er hatte ueberall Kerzen aufgestellt und das flackernde Licht warf tanzende Schatten an die Waende. Klaus sass auf dem Klodeckel und sah mich erwartungsvoll an. Worauf wartest Du noch, steig in die Wanne, sonst erkaeltest Du dich. Deine Fuersorge ist wirklich ruehrend. Bitte steh auf, ich muss auf die Toilette. Das haettest Du wohl gern, ich moechte sehen, wie Du in die Wanne pinkelst. Na schoen, wie du willst“, antwortete ich etwas eingeschnappt.

Ich stieg in die Wanne, stellte mich breitbeinig hin und zog meine Schamlippen ein wenig auseinander, um Klaus den Blick auf meine Clit und meine feuchtglänzende Moese freizugeben. Aber das waere gar nicht noetig gewesen, denn Klaus war inzwischen aufgestanden und kam langsam auf mich zu. Da ich in Zuegen sehr ungern die Toiletten aufsuchte, hatte ich einen fast schmerzhaften Druck auf der Blase und meine Muskeln waren ganz verkrampft. Langsam entspannte ich mich und liess der Natur ihren Lauf. Ah, das tut gut“, seufzte ich erleichtert. Na siehst Du“, triumphierte Klaus und hielt seine rechte Hand in meinen heißen Strahl. Mhm, das fuehlt sich gut an, hier koste mal. Klaus hielt mir seine pissnasse Hand vors Gesicht und ich oeffnete den Mund, um seine Finger abzulecken. Aber kaum hatte ich den Mund halb geoeffnet, schob mir Klaus Zeige- und Mittellfinger hinein und liess sie ber meine Zunge gleiten. Na, wie schmeckt Dir das? Legger“, stiesss ich muehsam hervor und schnappte erleichtert nach Luft als er seine Finger zurueckzog.

„Mal sehen, ob Dir das wirklich gefallen hat“, sagte Klaus mit einem spoettischen Grinsen und griff mir mit der Rechten zwischen die Beine. Unwillkuerlich glitten Zeige- und Mittelfinger zwischen meine nassen Lippen und tief in meine feuchte Spalte. Ich stoehnte auf. Fuehlt sich an, als haette es Dir sogar sehr gefallen. Ja“, keuchte ich, bitte lass mich jetzt in die Wanne setzen. „Nicht so schnell“, erwiderte Klaus, ich habe noch eine kleine Ueberraschung fuer Dich. Geh ganz langsam in die Hocke. Ich tat ihm den Gefallen. Ploetzlich spuerte ich etwas Hartes an meiner Clit und zuckte zusammen. Wa-was ist das?“, fragte ich erschreckt. Ein neues Spielzeug, sein Name ist Marcelo“. Er bringt es auf stattliche 20 x 4,5 cm und ist sehr flexibel, ausserdem hat er einen sehr starken Saugfuss, also lass Dich ruhig auf ihm nieder.

Marcello war wirklich ein praechtiger Dildo, mit praller Eichel und erregender Aderung. Nur zu gern kam ich Klaus Aufforderung nach und liess mich von meinem neuen Freund aufspiessen. Ich bewegte mein Becken ein wenig hin und her und spuerte wie er meine Moese ausfuellte. Und was jetzt?“, keuchte ich, Du fuehrst doch sicher noch irgendwas im Schilde. Ertappt, Schatz“, grinste Klaus. Ich denke, es wird Zeit, dass ich Dir ueber deine prallen Euter pisse und nach der langen Reise bist Du doch sicher durstig, oder nicht? Ja, das stimmt. Ich hob den Kopf und sah Klaus herausfordernd an. Langsam schob ich die Haende unter meine Titten und fing an, sie zu massieren. Gleichzeitig spuerte ich, wie Marcello bei jeder Bewegung meine Muschi dehnte und mich an den Rand eines Orgasmus trieb. Klaus Bauch bewegte sich hektisch auf und ab, er pumpte und dann war es soweit…

Sein heißer Strahl plaetscherte auf meine Titten und seine Pisse spritzte mir bis ins Gesicht. Ich oeffnete den Mund und warf ihm einen verlangenden Blick zu. Nun richtete er seinen Strahl auf mein Gesicht und pisste mir direkt in den Mund. Es war viel zu viel, um alles zu schlucken und sein Sekt lief mir uerbes Kinn den Hals hinunter. Langsam wurde der Strahl schwaecher, ich erhob mich ein wenig, beugte mich vor und leckte die letzten Sektropfen von Klaus Schwanz. Beinahe sofort versteifte sich sein Schwanz und schwoll zu seiner vollen Groeße an. Widerstrebend machte Klaus einen Schritt zurueck. Ich warf ihm einen enttaeuschten Blick zu. Er beugte sich zu mir herunter und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss. Du Sau schmeckst nach Pisse“, sagte er lachend, das gefaellt mir.“

Klaus hatte sich auf den Wannenrand gesetzt und sah mir beim baden zu. Ich erzaehlte ihm, wie es mir in den letzten Tagen ergangen war und wie sehr ich ihn vermisst hatte. In der Luft lag ein wuerziger, leicht sueßlicher Geruch und das warme Wasser machte mich schlaefrig. Um nicht einzuschlafen und Klaus bei Laune zu halten, spielte ich wieder ein wenig mit Marcello herum. Er war wirklich sehr flexibel, hatte genau die richtige Laenge und fuellte meine Moese sehr gut aus. Klaus liess ihn nicht aus den Augen und staunte nicht schlecht, als ich mir Marcello bis zu den Eiern in meine feuchte Muschi schob. Mein Spiel blieb nicht ohne Folgen, Klaus Schwanz hob seinen geilen Kopf und auch ich konnte meine Erregung kaum noch zuegeln.

„Ich will jetzt endlich ficken“, stiess ich keuchend hervor, bitte gib mir deinen Schwanz. Nun, wenn Du mich so lieb bittest“, grinste Klaus, hier, trockne Dich ab und dann komm ins Schlafzimmer. Aber vergiss Marcello nicht Ich nahm Klaus das Handtuch ab, stieg aus der Wanne und trocknete mich sorgfaeltig ab. Dann schnappte ich mir Marcello und ging ins Schlafzimmer. Klaus sass auf der Bettkante und betrachtete sich in dem großen Wandspiegel. Auf dem Nachtisch lagen diverse Spielsachen. Na, gefaellt Dir, was Du siehst?“, fragte ich ihn lächelnd. Was meinst Du, mein Spiegelbild oder deine herrlichen Rundungen? Meine Rundungen natuerlich, du Idiot! Ach so Klaus sah mich unschuldig an. Dann lehnte er sich nach rechts zum Nachtisch, streckte die Hand aus und nahm etwas vom Tisch. Komm her zu mir. Ich ging auf ihn zu und er spreizte die Beine, damit ich ganz nah an ihn herantreten konnte, dabei glaubte ich seinen harten Schwanz an meinen Knien zu spueren. Und jetzt dreh Dich um“. Ich sah Klaus verwirrt an. Ich soll mich umdrehen? Ja, umdrehen und vorbeugen. Streck mir deinen breiten Arsch entgegen. Ich hatte gehofft, er wuerde an meinen Titten saugen und mir meine Moese massieren, aber statt dessen legte er mir seine großen Haende auf die Arschbacken und zog sie weit auseinander. Ploetzlich spuerte ich wie seine Zungenspitze mein Poloch umkreiste und immer wieder fuer einen kurzen Moment hineinstiess. Ptui! Klaus hatte mir auf mein Loch gespuckt und schob mir nun langsam einen Plug in meinen Hintern. Der Plug dehnte mein Loch und versiegelte es zugleich. So, das war der erste Streich“, freute ich Klaus, und der zweite folgt sogleich. Dreh dich mit dem Gesicht zu mir und geh auf alle Viere. Ah, endlich wuerde ich seinen Schwanz lutschen duerfen, dachte ich. Doch zu meiner grossen Ueberraschung stand Klaus auf und stellte sich breitbeinig ueber mich. Zuerst pruefte er ob der Plug auch richtig sass, dann schnappte er sich Marcello, nahm Mass und befestigte ihn hinter mir am Spiegel. Sitzt, passt, wackelt und hat Luft Aber nicht mehr lange. Rutsch jetzt langsam auf Knien nach hinten. Ich gehorchte und Klaus legte seine Hände auf meine Pobacken und zog sie auseinander, um meiner Moese das Andocken zu erleichtern. Marcello lie sich etwas haengen und Klaus musste ihn mit einer Hand stuetzen. Ich spuerte die pralle Latexeichel an meinen feuchten Lippen und mit einem schmatzenden Geraeusch empfing meine nasse Moese ihren grossen, flexiblen Gast. Ich rutsche weiter nach Hinten bis meine Pobacken den kalten Spiegel beruerten und Marcello bis zu den Eiern in meiner tropfenden Grotte verschwunden war. Was habe ich gesagt?“, freute sich Klaus zwei Loecher sind gestopft. Er gab mir einen Klaps auf den Hintern und ich zuckte leicht zusammen. Dabei schloss sich mein Schliessmuskel noch fester um den Plug, der sich in meinen Darm bohrte und Marcellos Eier rieben sich an meinen Oberschenkeln.

Klaus hatte wieder auf dem Bett Platz genommen und sein halbaufgerichteter Schwanz baumelte vor meinem Gesicht. Worauf wartest Du noch? Nimm ihn in den Mund und fang an zu blasen, oder dachtest Du, ich will mir einen runterholen?! Es wird Zeit, dass ich dein drittes Loch stopfe! Klaus amuesierte sich koestlich. Er wusste, dass mich Marcello und der Plug, allein durch ihre Anwesenheit an den Rand eines Orgasmus brachten. Sobald ich anfing, an seinen Schwanz zu saugen, geriet mein ganzer Körper in Bewegung. Meine schweren Titten baumelten wie Glocken hin und her. Wenn ich den Kopf senkte, um seinen Schwanz tief in den Mund zu nehmen, rutschte ich etwas vor, mein Schließmuskel entspannte sich und Marcello bekam etwas Luft. Aber sobald ich den Kopf wieder hob, bohrte sich Marcello von neuem tief in meine nasse Fotze und spiesste mich auf, waehrend sich mein Arschloch fest um den Plug schloss, so als wollte es ihn nie wieder freigeben. Klaus Schwanz hatte sich inzwischen zu seiner vollen Groesse aufgerichtet und wenn ich den Kopf senkte, stiess er tief in meinen Rachen.

„Ja, so ist es gut. Das nenne ich eine geile Aussicht. Marcello scheint Dir ganz schoen zu zusetzen. Er ist voller Moesenschleim, wuerde mich nicht wundern, wenn Du gleich kommst. Na was ist? Fick deinen Gummifreund! Ich will deine Fotze schmatzen hoeren und sehen, wie deine Arschbacken gegen den Spiegel klatschen! Klaus rutschte etwas hoeher aufs Bett, so dass ich nicht mehr an seinen Schwanz herankam. Wenn ich heute noch von ihm gefickt werden wollte, blieb mir keine andere Wahl, als seinem Willen zu gehorchen und mich zuerst selbst zu ficken. Wie eine laeufige Huendin kauerte ich auf allen Vieren. Ich keuchte und stoehnte und bewegte mich vor und zurueck. Meine Arschbacken klatschten gegen den Spiegel und Marcello bohrte sich tief in meine nasse Fotze, von seinen Gummieiern tropfte mein weisser Moesenschleim. Ich griff mir zwischen die Beine und meine Finger glitschten ber meine feuchte Clit. Klaus beugte sich vor und packte meine Euter, zuerst presste er sie zusammen, so als wollte er sie melken. Dann nahm er meine harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, zog sie lang und fing an sie zu zwirbeln. Ich stoehnte auf. Kalte Schauer rasten meinen verschwitzten Ruecken hinunter. Meine Arme und Beine fingen an zu zittern. Wie eine riesige Welle riss mich der Orgasmus mit sich davon. Ich presste meine Arschbacken fest gegen den Spiegel und Marcello bohrte seine pralle Eichel tief in meine Fotze. Dann knickten meine Arme ein, meine Knie gaben nach und ich liess mich langsam nach vorn fallen. Mit einem schmatzenden Plopp rutschte der immer noch steife Gummischwanz aus meiner nassen Moese. Ich keuchte und zitterte am ganzen Koerper.

„Na, hast Du schon genug“, fragte Klaus nach einer kleinen Pause, die mir wie eine Ewigkeit vorgekommen war. Ich hob den Kopf und funkelte ihn an. Nein, ich will, dass Du mich fickst und mir deinen heissen Saft tief in meine Moese spritzt! Das kannst Du haben, aber vorher leckst Du brav dein neues Spielzeug sauber. Sonst tropft Marcello den ganzen Boden voll und Du musst es nachher auflecken. Ich rappelte mich mühsam auf, drehte mich um, und streckte Klaus mein breites Hinterteil entgegen. Dann fing ich langsam an, mit der Zungenspitze ber Marcellos blaue Eichel zu lecken. Sie schmeckte nach Gummi und ich schuettelte mich. Nicht so schuechtern“, sagte Klaus spoettisch und gab mir einen Klaps auf den Hintern. Sonst kannst Du den Mund nie voll kriegen und vergiss seine Eier nicht! Ich machte den Mund weit auf, doch ich schaffte es kaum, meine Lippen um die große Eichel zu schliessen. Während ich meinen Moesenschleim von meinem neuen Spielzeug leckte, fing Klaus an, meinen Arsch zu kneten. Dabei drückte er immer wieder fest mit einem Daumen gegen den Plug, um ihn mir noch tiefer in den Darm zu treiben. Dadurch erhöhte sich auch der Druck auf meine Blase und ich stoehnte auf, als ich merkte wie ein paar Tropfen Pisse aus meiner feuchten Moese tropften. Du Sau, wag es nicht hier auf den Boden zu pissen“, herrschte mich Klaus grinsend an. Wenn Du pissen musst, leg Dich aufs Bett.“

Ich stand auf und ging zum Bett. Klaus war aufgestanden und hatte mir Platz gemacht, damit ich es mir in unserem Bett bequem machen konnte. Ich legte mich auf den Rücken und sah Klaus erwartungsvoll an. Worauf wartest Du noch?“, fragte er, ich dachte, du musst pissen. Ich soll wirklich ins Bett pissen? Warum nicht, wofuer haben wir denn Latexbettwaesche? Da kann nichts daneben gehen und Du schwimmst im eigenen Saft. Klaus hatte sich wieder aufs Bett gesetzt und kniete nun zwischen meinen gespreizten Beinen. Ich zog die Beine an und spreizte sie so gut ich konnte. Klaus drückte erneut auf den Plug in meinem Arsch und ich fing an zu pressen. Es dauerte nicht lange und der Sekt sprudelte wie eine Fontaene aus meiner Moese. Klaus nahm einen kraeftigen Schluck von der Quelle. Der Rest plaetscherte auf meinen Bauch und sammelte sich unter meinem Arsch. Es dauerte nicht lange, bis ich in meiner eigenen Pisse schwamm. Ein geiles Gefuehl und fuer Klaus ein geiler Anblick Langsam versiegte die Quelle und ich liess die Beine wieder sinken. Das kleine Wasserspiel hatte Klaus sichtlich erregt. Er wichste seinen Schwanz und leckte sich ueber die Lippen. Es wird Zeit, dass ich Dich ficke, Du geile Pisssau. Da es Dir Marcello bereits von hinten besorgt hat, werde ich Dich zuerst auf die gute altmodische Art voegeln. Also, mach die Beine breit! Nichts lieber als das, dachte ich bei mir. Sobald er auf mir lag, wuerde ich meine Beine um seine Hueften schliessen und ihn erst wieder loslassen, wenn meine Moese den letzten Tropfen Ficksahne aus seinem steifen Schwanz gemolken hatte.

Klaus stuetzte sich mit den Haenden ab und drang ganz langsam in mich ein. Millimeter fuer Millimeter schien sich sein harter Schwanz voranzutasten. Meine Moese tropfte in freudiger Erwartung und ich sehnte mich danach, dass er endlich zustiess, mich mit seiner Lanze durchbohrte und mit seinem Pfahl aufspiesste. Aber Klaus liess sich Zeit, er genoss dieses Spiel, wusste, dass er meine Geilheit und mein Verlangen damit auf die Spitze trieb. Er senkte den Kopf, kuesste zaertlich meinen Lippen und unsere Zungen fingen an, engumschlungen zu tanzen. Ploetzlich stiess er zu, sein Schwanz drang tief in meine Fotze. Ich umarmte ihn, presste ihn an mich und schlang meine Beine um seine Huefte. Er fickte mich wild und voller Leidenschaft. Sein Schwanz ging hin und her und seine Eier klatschten im Takt gegen meinen Arsch. Er keuchte und legte sich mit seinem ganzen Gewicht auf mich. Mit beiden Haenden langte er unter meine pissnassen Arschbacken und fing an, sie zu kneten. Gleichzeitig versuchte er, seinen Schwanz noch tiefer in meine Fotze zu bohren. Oh, das ist geil das ist so geil. Fick mich mit deinem harten Schwanz. Ja, fick mich richtig durch. Du willst richtig durch gefickt werden? Na schoen Klaus richtete sich auf. Ich hatte fuer einen Moment nicht aufgepasst und er hatte sich aus meiner Umklammerung gelöst. Nun griff er nach meinen Beinen, packte meine Knöchel und legte sie sich auf die Schultern. Sofort verlagerte er sein Gewicht wieder nach vorn, meine Beine rutschten ueber seine Schultern und sein harter Schwanz bohrte sich tief in meine nasse Fotze. Na, ist das tief genug?“, keuchte Klaus. Nein, fick mich haerter! Benutz mich und spiess mich auf!“, stoehnte ich. Er griff mir in die Kniekehlen, drueckte meine Oberschenkel gegen meinen Bauch und sein geiler Schwanz nagelte mich fest. Ich hoerte, wie er den Atem einsog, einen Moment die Luft anhielt und dann bewegter er sein Becken vor und zurueck, immer schneller. Ich hob den Kopf und sah, wie sich sein harter Schwanz in meiner Moese hin und her bewegte, raus und rein, immer schneller. Ich liess den Kopf zurueckfallen und gab mich dem Rhythmus seiner Stoesse hin, liess mich von ihm zu einem weiteren Orgasmus treiben. Klaus keuchte, seine Schlaefen pochten, aber ich wusste, er wuerde jetzt noch nicht kommen. Vorher wollte er mich noch einmal zum Schreien bringen. Oh ja, das ist es hoer jetzt nicht auf, mach weiter fick mich noch schneller, noch haerter! Oh, das ist geil! Das ist so geil! Jaaa…! Ich kam, eine Sonne schien in meinem Bauch zu explodieren und heisse Lava breitete sich in meinem Unterleib aus und floss aus meiner Moese.

Als ich die Augen wieder oeffnete, lächelte Klaus mich an. Willst du nicht endlich von mir runter gehen? Ich bekomme gleich einen Krampf. Ausserdem kriege ich so kaum Luft! Entspann Dich, ich bin noch nicht fertig. Was heisst, Du bist noch nicht fertig? Wart’s ab und entspann Dich. Klaus harter Schwanz zuckte in meiner nassen Fotze. Er hielt fuer einen Moment die Luft an und auf einmal spuerte ich etwas heisses in meiner Moese. Ein warmes Kribbeln breitete sich in meinem Unterleib aus. Klaus pisste mir in meine Fotze. Es war ein unbeschreiblich, geiles Gefuehl. So als haette ich tausend kleine Orgasmen. So, jetzt bin ich fertig! Klaus grinste uebers ganze Gesicht. Langsam bewegte er seinen harten Schwanz hin und her. Seine Pisse schwappte in meinem Bauch und bei jedem Stoss, floss etwas davon aus meiner Moese und lief mir zwischen den Arschbacken den Ruecken hinauf. Mit einem Mal erhob sich Klaus, zog seinen Schwanz aus meiner Fotze und seine heiße Pisse sprudelte aus mir heraus. Inzwischen lag ich in einem richtigen, kleinen Pissteich. Na warte!“, sagte ich, die Sauerei bade ich nicht alleine aus. Los, leg Dich hin! Ich erhob mich muehsam und sah grinsend zu, wie sich Klaus in unsere Pisse legte. Sie schwappte ueber den Rand des Bettes aufs Parkett. Sein Schwanz stand immer noch steil nach oben. Aber es wuerde nicht mehr lange dauern, dann war es mit seiner Standhaftigkeit vorbei. Ich setzte mich auf seinen Schoss, pflanzte meine tropfnasse Fotze auf seinen prallen Schwanz und bewegte mein Becken langsam vor und zurueck. Na, wie gefaellt Dir das? Sehr gut, Schatz. Beweg Dich ruhig etwas schneller. Nein, das haettest Du wohl gern. Erst wirst Du ordentlich meine Titten kneten. Na los, saug an meinen Nippeln! Ich beugte mich etwas vor und liess meine Euter ueber seinem Gesicht baumeln. Er hob den Kopf und schnappte nach meinen Nippeln. Kaum hatte er einen erwischt, saugte er sich fest und hob sein Becken, um seinen Schwanz tiefer in meine Fotze zu bohren. Er legte seine Arme um mich, und zog mich an sich. Immer schneller bewegte er sein Becken. Ah, ich kann den Dildo in deinem Arsch spueren. Aber deine Fotze ist klitschnass. Mein Schwanz braucht etwas mehr Reibung. Und wie stellst Du dir das vor? Reich mir den Delfin vom Nachtisch. Ich sah ihn fragend an. Na schoen, wenn Du meinst. Ich lehnte mich etwas zur Seite und nahm den Delfin vom Nachtisch. Hier Er nahm ihn in die rechte Hand, zog mich mit der linken zu sich hinunter und schob mir den Delfin in meine nasse Fotze. Das ist schon besser, wie gefaellt Dir das? Ich weiss nicht.“, keuchte ich. Plötzlich legte er mir beide Haende auf die Arschbacken, presste den Dildo mit den Fingerspitzen tief in meine Fotze und fing an, mich zu ficken. Oh ja, das fuehlt sich gut an. Dehn meine Fotze und spritz deine Ficksahne tief in mein geiles Loch. Das lass ich mir nicht zweimal sagen.“, keuchte Klaus. Er bewegte sich immer schneller, sein Becken ging auf und ab. Meine Moese war gedehnt und wund, und mein Arsch fing langsam an zu schmerzen. Trotzdem spuerte ich eine unglaubliche Geilheit in mir aufsteigen. Ich liebte es von Klaus benutzt zu werden und alle Loecher gefickt, gestopft und gedehnt zu kriegen. Es machte mich geil, wenn er mich anpisste und mir seine Ficksahne ins Gesicht wichste. Aber jetzt wollte ich nur noch eins, seinen heißen Saft tief in meiner Fotze! Ich drueckte mich fest an ihn, und obwohl ich auf ihm lag, fickte er mich. Sein harte Schwanz rieb sich an dem Dildo. Ich spuerte wie er pulsierte und zuckte. Immer haerter und tiefer bohrte er sich in meine Fotze. Klaus keuchte und schwitze. Dann baeumte er sich, stiess seinen Schanz tief in mein Loch und schoss seinen heissen Saft stossweise in meine nasse Moese.

Ich lag neben Klaus und lauschte seinem Atem. Er drehte den Kopf zu mir und laechelte mich an. Das war ein phantastischer Fick! Und das naechste Mal, schiebe ich Dir Marcello in den Arsch!“
By: BustyBlondePissing   Posted: 27 December 2007
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Comments

maxpain
Cool Storry
10 months 4 weeks 1 day

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